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    13.10.2010
    EN ISO 13855:2010 Sicherheit von Maschinen – Anordnung von Schutzeinrichtungen im Hinblick auf Annäherungsgeschwindigkeit von Körperteilen wurde im Mai 2010 veröffentlicht und ersetzte damit die gleichzeitig zurückgezogene Norm: EN999:1998+A1:2008 . Während die neue Norm von ISO und CEN veröffentlicht wurde, ist diese noch nicht im Amtsblatt der EU als harmonisiert gelistet. Maschinenhersteller können die Anwendung der neuen Norm als "ausstehende Zulassung" ansehen, bis zur Veröffentlichung im Amtsblatt. Hersteller, die Lichtgitter verwenden, werden mit der alten Norm vertraut sein. Aber es gilt zu beachten, dass zusätzlich zu Sicherheitslichtgittern, Trittmatten und 2-hand Bediengeräten nun auch die trennenden Schutzeinrichtungen behandelt werden. Sicherheitsabstände von beweglich trennenden Schutzeinrichtungen müssen mit der bekannten Formel berechnet werden: S = (K * T) + C . Wobei S für den Sicherheitsabstand steht, K ist als 1600mm/sec gegeben und C wird in der Norm ISO 13855:2010 in EN ISO 13857 spezifiziert. T steht für das Zeitintervall zwischen dem Erkennen des Risikos und dem Abschalten. Wo der Mindestabstand nicht erreicht werden kann, muss nun eine bewegliche trennende Schutzeinrichtung mit Zuhaltung zum Einsatz kommen. Für Maschinenbauer, die in Europa ansässig sind und in andere globale Märket exportieren, liegt der Vorteil der neuen Norm darin, dass diese nicht nur als EU-Norm existiert sondern auch als ISO-Norm vorliegt und damit internationale Gültigkeit hat. Die neue Maschinenrichtlinie, die in Europa als Gesetz verankert ist, wird sich voraussichtlich im nächsten Jahrzehnt nicht wesentlich verändern. Das trifft jedoch nicht auf harmonisierte Normen zu. Diese werden kontinuierlich aktualisiert, um dem Stand der Technik gerecht zu werden. Zusätzlich besteht bis Ende 2011, bedingt durch den Ablauf der Anwendbarkeit der EN954-1, ein erheblicher Überarbeitungsbedarf für viele harmonisierte Normen. Wenn Sie Hilfe brauchen bei der Auslegung der neuen Maschinenrichtlinie und den Änderungen der EU Normen, kontaktieren Sie uns (http://www.pilz.de/contact.de.jsp).
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  • Die Business Unit Industrial Automation Systems des weltweit tätigen Elektronikkonzerns verbessert seine Marketingaktivitäten. Mit optimierten Prozessen stimmen zentrales Marketing und regionaler Vertrieb ihre Arbeit präzise aufeinander ab. Leistungskennzahlen helfen, den Einsatz von Marketingressourcen effizient und gezielt zu steuern.     Die Siemens Business Unit Industrial Automation Systems, präsent in mehr als 190 Ländern, bietet ein durchgängiges Produkt- und Systemangebot für Automatisierungslösungen der Fertigungs- und Prozessindustrie. Für die zentrale Marketingabteilung ist es eine große Herausforderung und Chance zugleich, Synergien in den weltweiten Marketingaktivitäten zu heben und die Marketingeffizienz zu erhöhen. Das Projektteam, bestehend aus Siemens-Mitarbeitern und J&M-Beratern, untersuchte zunächst den derzeitigen Marketing-Mix: Dabei wurden Aufwände, Kosten und Ressourcen betrachtet und dem die Produkte und deren Relevanz für den Vertrieb und die Kunden gegenüber gestellt. Auf Basis des identifizierten Optimierungspotenzials konnten neue Abläufe konzipiert und implementiert werden. Beispielsweise werden Leads, die sich aus Messen und Websitebesuchen ergeben, künftig sofort qualifiziert und priorisiert. Der Vertrieb erhält nur die erfolgversprechenden Leads und gibt dem Marketing regelmäßig Rückmeldung zur Lead-Qualität. Einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Marketingeffizienz liefert ein kennzahlenbasiertes Marketing Performance Management. Denn Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) machen die Marketingresultate sichtbar und erhöhen die Transparenz gegenüber dem Management. Das Projektteam definierte zunächst Leistungskennzahlen, die beispielsweise die Lead-Generierung, den Impact von Referenzen, die Budgeteinhaltung sowie die Effizienz der internen Prozesse bewerten können. Sämtliche Aktivitäten und die ihnen zugewiesenen Ressourcen lassen sich nach diesen Ergebnissen und Kosten steuern. Das auf dieser Grundlage eingerichtete KPI-Dashboard erlaubt hierzu einen aktuellen Überblick über die Kennzahlenwerte. Das Ergebnis: Die Zahl hochwertiger Leads hat sich signifikant erhöht, und das Marketing arbeitet jetzt effizienter. „Durch die Einführung des KPI-basierten Marketing Performance Managements sind wir heute in der Lage, unsere Ressourcen und Budgets effektiver einzusetzen und die Effizienz unserer Marketingaktivitäten, beispielsweise im Bereich der Lead-Generierung, stetig zu erhöhen“, so die Bilanz von Matthias Bruns, Projektleiter Marketing Performance Management. Auch für Heinz Eisenbeiss, Leiter Marketing & Promotion, hat sich das Projekt gelohnt: „Das KPI-Dashboard zur Steuerung unserer Marketingaktivitäten unterstützt uns nicht nur dabei, die Qualität unserer täglichen Arbeit gegenüber regionalem Vertrieb und Endkunden kontinuierlich zu verbessern. Die erreichte Transparenz erlaubt es, unsere Mittel und Ressourcen noch gezielter einzusetzen.“ Infos und Trends bequem per E-Mail - Jetzt J&M-News abonnieren (mailto:marketing@jnm.de?subject=Anmeldung%20fuer%20den%20J%26M-Newsletter%20ueber%20die%20Competence%20Site&body=%0AVorname:%20%0ANachname:%20%0AFirma:%20%0APosition:%20%0ATelefon:%20%0AStrasse%20Hausnummer:%20%0APLZ%20Ort:) Über J&M Management Consulting AG     J&M ist eine unabhängige, partnerschaftlich organisierte Unternehmensberatung. J&M verbindet exzellente Management- und moderne IT-Beratung. Dadurch setzt J&M die strategischen Ziele seiner Kunden schneller in wirtschaftliche und effiziente Geschäftsprozesse um. Die Hidden Champion Studie 2009 zeichnet J&M als beste Unternehmensberatung im Bereich „Supply Chain Management – Interne Lieferketten und Prozesse“ aus. Seit August 2001 firmiert J&M als Aktiengesellschaft. Ende 2008 beschäftigt J&M bereits mehr als 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist heute in den wichtigsten Industrieregionen der Welt tätig. Der Hauptsitz von J&M liegt in Mannheim. Niederlassungen befinden sich in Düsseldorf, München, Nürnberg, Zürich, Brüssel, London, Paris und Shanghai. Die Mitarbeiter und ihre Weiterentwicklung nehmen einen zentralen Stellenwert ein. So gehört J&M zu „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2009“.      
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    26.8.2010
    Neues Poster Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061jetzt verfügbar! Die Neuauflage unseres Posters "Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061" ist ab sofort verfügbar. Das Poster beschreibt übersichtlich und auf einen Blick, welche Schritte Sie bei der Risikobeurteilung und Risikominderung von Maschinen beachten müssen und wie die Sicherheitsfunktionen mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061 bewertet und verifiziert werden können. Im Abschnitt "Lexikon" werden die wichtigsten Begrifflichkeiten geklärt. Laden Sie die aktuelle Version herunter oder bestellen Sie das Poster in Papierform über die Infoanforderung. Mehr Informationen zu den neuen Normen finden Sie im Fachwissen (unten bei den Links).
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    9.7.2014
    Immer wieder kommt in Zusammenhang mit der Diskussion um die neue Energiesparverordnung auch die Frage auf, inwieweit Schimmelpilzsanierung, die zumeist mit Innendämmung einher geht hilft, diese Verordnung zu erfüllen. Die gute Botschaft vorab: Kleinflächige Flächen der Innendämmung zur Vermeidung von Schimmelpilz sind von den hohen Anforderungen der EnEV an den U-Wert von Außenwänden ausgenommen. Die EnEV definiert für Bauteile (z.B. Außenwände, Fenster) bestimmte U-Werte, die für Neubauten und Sanierung eingehalten werden müssen. Je geringer ein U-Wert, desto besser ist die Dämmung. Wenn diese Anforderungen z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden erfüllt werden müssen, sind dafür oft aufwändige Konstruktionen im Bereich der Innendämmung erforderlich. Die EnEV 2009 und 2014 erlauben höhere U-Werte für sogenannte "kleinflächige Reparaturen". Höhere Werte sind anwendbar, wenn nicht mehr als 10% der Umfassungsfläche der Außenwände betroffen sind. Unter diesen Aspekt fällt zumeist die Schimmelpilzsanierung, die ja fast immer lokal und begrenzt in einem oder zwei Räumen angewandt wird. Innendämmungen zur Vermeidung von Schimmelpilz werden in der Regel nur an kritischen Stellen der Wärmebrücken (z.B. Fensterlaibungen, Außenwandecken, Heizkörpernischen) angebracht. Selbst wenn eine etwas größere Außenwandfläche, vor der ein Schrank steht, gedämmt werden sollte, werden selten die 10% der Außenwandfläche erreicht. Anders verhält es sich mit dem spürbaren Nutzen dieser Maßnahmen. Innendämmung erhöht die Oberflächentemperatur der Wand und sorgt dadurch neben einer zukünftigen Schimmelvermeidung auch für ein verbessertes Behaglichkeitsgefühl in den betroffenen Innenräumen, da die Wand sich nicht mehr "kalt" anfühlt. Zusätzlich werden auch Heizkosten eingespart. Zu beachten ist dabei: je besser die Dämmfähigkeit des eingesetzten Werkstoffes, desto geringer ist die Dämmstoffdicke, die ich wählen muss und desto unkomplizierter sind die baulichen Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Ein Beispiel dafür ist die Superwand DS® von Korff. Ungedämmte Altbauwände haben oft einen U-Wert den Wert um die 1,2. Wird eine 20 mm Korff-Platte mit einem gemessenen Lambda-Wert von 0,025 (WLS) angebracht, dann verringert sich der U-Wert immerhin je nach Wandaufbau auf ca. 0,61, was schon eine erhebliche Verbesserung der Dämmwirkung ohne große bauliche Veränderungen darstellt. Das Schweizer Unternehmen Korff hat das System Superwand DS® mit dem dazugehörigen Universal Dämmkeil entwickelt, das seit über 25 Jahren in der Schweiz und seit über 10 Jahren in Deutschland erfolgreich eingesetzt wird. Die Superwand DS® erzeugt durch eine integrierte Aluminiumfolie eine völlig dichte Dampfsperre, wodurch es hinter der Dämmung zu keiner weiteren Schimmelbildung mehr kommen kann. Der Dämmkeil löst die speziellen Probleme im Bereich der natürlichen Schwachstellen da, wo z.B. Außen- und Innenwände zusammen treffen. Der Vorteil ist, dass keine zusätzliche Kante an der Wandoberfläche entsteht, die das Erscheinungsbild der Wände beeinträchtigt. Die hohe Wärmedämmung der Platte führt gleichzeitig zu einer fühlbaren Heizkostenersparnis und zu einer Verbesserung des Raumbehaglichkeitsgefühls. Dies wurde in einem Versuch des Fraunhofer Instituts IBP nachgewiesen. In einem Modellversuch einer Altbauwohnung mit schlechter Dämmung, wie sie noch oft anzutreffen ist, wurde der Einsatz einer 10 und einer 20 mm dicken Dämmung berechnet. Die Ergebnisse zeigen, dass der jährliche Heizenergiebedarf je nach gewählter Variante um bis zu 45% gesenkt werden konnte. Gleichzeitig verrät die Auswertung, dass die gemessene Erhöhung der Oberflächentemperatur der Innenwände einen positiven Einfluss auf das Raumbehaglichkeitsgefühl der Bewohner hat. Zusammenfassend bietet die Superwand DS® in Kombination mit dem Universal Dämmkeil eine gute Möglichkeit, eine sichere und kostengünstige Schimmelsanierung durchzuführen und gleichzeitig die Dämmung und das Behaglichkeitsgefühl eines Raumes zu verbessern. Bildquelle:kein externes Copyright KORFF ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Oberbipp in der Schweiz, gegründet 1984. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Herstellung von Aluminiumfolien sowie Schallschutz- und Wärmedämmplatten. Korff AG Urs Erb Niedermattstrasse 35 4538 Oberbipp +41 (0) 32 636 33 32 urs.erb@korff.ch korff.ch (http://korff.ch) Königskonzept Helmut König Helmut König Mittelstr. 19 35516 Münzenberg 0049 6033 746634 koenig@koenigskonzept.de www.koenigskonzept.de (http://www.koenigskonzept.de) Schimmel,sanierung. enev,Dämmung,innendämmung
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    20.6.2014
    Beschwerde- und Retourenmanagement hilft unzufriedene Kunden wieder positiv zu stimmen und Unternehmensrisiken zu vermeiden. Den gesamten Artikel finden Sie unter dem untenstehenden Link.
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    30.6.2014
    Mit Competence Books und Kompetenz-Beiträgen Zielgruppen über Google, Presseportale, XING, Slideshare, Messen und Mailings erreichen   30. Juni 201 3   Es ist so weit, mit dem Competence Book CRM konnte die Competence Site bzw. NetSkill AG jetzt mittlerweile das vierte Competence Book erfolgreich zusammen mit führenden Experten und Partnern der Branche vollenden. Jetzt beginnen für jedes Thema auf allen Kanälen die Kampagnen „ 50.000 Entscheider“ , um jeweils möglichst alle relevanten Entscheider und Multiplikatoren zu erreichen.   CRM, BI, MES und BPM , dies sind die ersten vier Titel einer Serie von am Schluss 100 Titeln. Aktuell vorbereitet werden als nächstes die Themen Industrie 4.0, Intralogistik, SAP, ERP, Talent Management, Personaleinsatzplanung und HR-Effizienz – die Liste der Themen und der Partner ist lang. Mit dem Initiatoren-Modell werden dabei in Zukunft die wichtigsten nächsten Themen identifiziert, indem führende Köpfe Themen vorschlagen und ihre Branche bzw. führende Experten und Unternehmen zusammen mit der Competence Site mobilisieren.   Und die Liste der teilnehmenden Unternehmen ist prominent. Nicht nur führende internationale Top-Unternehmen wie SAP, Oracle, Microsoft oder Siemens bzw. Tochterunternehmen von Siemens sind dabei, sondern in jedem Thema vor allem auch die Hidden Champions wie z.B. MPDV, GUARDUS Solutions oder SALT Solutions für das Thema MES. Gerade mittelständische Unternehmen treiben sehr oft sehr engagiert neue Ideen in ihrer Branche voran . „Von Experten für Entscheider“, bei diesem Anspruch ist es entscheidend, solche führende Vordenker einer Branche dabei zu haben.   „Von Experten für Entscheider – das bedeutet aber auch, die Vernetzung für jedes Thema auf allen relevanten Kanälen herzustellen. Wir müssen daher mit unseren Kampagnen 50.000 Entscheider (für jedes Thema) da sein, wo die Zielgruppen unserer Partner sind“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der NetSkill AG. So beginnt die Veröffentlichung der Competence Books und aller relevanten Fachbeiträge auf der Competence Site. Sie schließt daran aber alle multiplikativen Kanäle an. „Um möglichst viele Entscheider zu erreichen, reichen heute Google, Suchmaschinenen-Optimierung und –Marketing nicht mehr aus. Sie müssen heute natürlich auch alle Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn, soziale Kanäle wie Twitter, Veröffentlichungsplattformen wie Slideshare und Pinterest, Presseportale, aber vor allem auch weiterhin Klassiker wie Messen und Mailings berücksichtigen“. Auch im Online-Zeitalter sollten die klassischen Kanäle nicht vernachlässigt werden, so Felser, da gerade mancher Top-Entscheider immer noch das gedruckte Werk bevorzuge, um sich in der Tiefe zu informieren. Und so gebe es natürlich die Competence Books, aber auch die wichtigsten Beiträge für diesen Zweck in gedruckter Form. „Die gingen weg wie warme Semmeln“, diese Aussage eines Messe-Partners auf der CeBIT zum Competence Book MES hat das Competence Site-Team besonders gefreut. „Wir setzen aber auch nicht zuletzt auf unsere Partner selbst als Multiplikatoren“ so Filipe Felix, der bei der Competence Site u.a. die Themen BPM, Business Intelligence und MES koordiniert und auch Jörg Jörissen, der die Zukunftsthemen „Industrie 4.0“ und „Intralogistik“ initiiert hat, kann das bestätigen. „Wenn Sie wirklich alle relevanten Entscheider erreichen wollen, sind ihre Partner von fundamentaler Bedeutung“. So werden daher Competence Books aber auch Beiträge auch auf Partner-Seiten und in Partner-Mailings integriert.   Am Ende zählt dann vor allem die Qualität der Inhalte. Wir müssen alles Wesentliche zusammen tragen, um die noch vorhandenen Lücken zu schließen. „Infografiken, Fachbeiträgen, Roundtables mit führenden Köpfen der Branche,  Verzeichnisse zu Studien, Literatur, Veranstaltungen, Experten und Unternehmen bis hin zum Glossar sind für Entscheider und Fachexperten die ideale Basis für das, um ihre Wissens-Basis zu aktualisieren“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der Netskill AG, dem Betreiber der Competence Site. „Wir können nicht alles zum Thema abbilden, aber zu allen wichtigen Konzepten und Köpfen den Zugang ermöglichen, das ist dann die Basis für mehr“.
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    13.6.2012
    Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch pünktlichen und verlässlichen Lieferservice – das hat für viele Unternehmen Priorität. Wie schaffen es global agierende Unternehmen ihre Beschaffungs- und Lieferprozesse transparenter zu gestalten..
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  • In der 5.000qm großen Leichtbauhalle auf dem ehemaligen NXP-Gelände, in der Schickhardstraße in Böblingen, konsolidiert LGI seit Februar 2009 die gesamten Anlieferungen der Gebietsspeditionen für das Daimlerwerk in Sindelfingen. Die Ware, die im Crossdock angeliefert wird, geht noch am selben Tag ins Werk. Täglich kommen ca. 65 Lkw mit 4.000 Ladungsträgern an. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt kam im Januar der Zuschlag für die Abwicklung. Durch die Zwischenschaltung des Crossdocks konnte der Verkehr auf dem Daimler Werksgelände maßgeblich reduziert werden. "Den Materialfluss in den richtigen Rhythmus zu bringen, war eine zentrale Herausforderung. Vielen Dank an dieser Stelle an das Projektteam Daimler und LGI und an die motivierte Mannschaft," so Harald Ewert, Business Unit Manager Automotive.
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    28.5.2010
    Effizientes Handeln und prozessorientiertes Denken mithilfe von Manufacturing Execution Systems (MES) Nach der Veröffentlichung des VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 1 – einer Leitlinie für standardisierte, technische MES-Kennzahlen – hat der DIN-Arbeitskreis „NA 060-30-05-03" nun den zweiten Teil seiner MES-Roadmap in ein neues Einheitsblatt gegossen. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 2 stellt Unternehmen der Industrie ein relationales Wirkmodell für die in Teil 1 definierten Key Performance Indicators (KPI) zur Verfügung. Mithilfe dieses transparenten Modells sind Unternehmen noch effizienter in der Lage, abteilungsübergreifende und prozessorientierte Analysenmethoden zur kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Produktionseffizienz zu etablieren. Andreas Kirsch, Leiter des DIN-Arbeitskreises MES und Co-Convenior ISO TC 184/SC5/WG9: „Kennzahlen stehen über ihre zugrunde liegenden Parameter in Beziehungen zueinander. Über eine Kennzahlenmatrix sowie über Beziehungsdiagramme zeigt das neue Wirkmodell zum einen auf, wie die Abhängigkeiten zwischen den KPI und ihren Faktoren untereinander inhaltlich und organisatorisch wirken. Zum anderen beschreibt das Wirkmodell, welche Konsequenzen eine einzelne, veränderte Einflussgröße auf verschiedenste KPI hat, die vielleicht auf den ersten Blick nur wenige Zusammenhänge aufweisen“. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 1 beschreibt jene Kennzahlen, die eine MES-Anwendung auf einer einheitlichen Datenbasis per Definition zu liefern hat. Somit sind erstmals einheitliche und vor allem zuverlässige Leistungs- und Qualitätsvergleiche zwischen Werken, Ländern oder auch Herstellern möglich. Die Wirkmodelle des jetzt veröffentlichten VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 geben Auskunft darüber, wie die definierten Kennzahlen über ihre Einflussgrößen in Beziehung stehen und aufeinander wirken. Kennzahlenaufbau – Die Basis für bereichsübergreifende Analysen Ein zentrales Element des Wirkmodells ist der Kennzahlenaufbau. Er stellt die KPI und deren erforderliche Faktoren in einer Matrix dar. Dabei unterteilt die Matrix alle Einflussgrößen (Faktoren) in ihre Zugehörigkeit: Plan- und Ist-Zeiten, logistische Mengen sowie Qualitätszahlen. Liegen nun Kennzahlen außerhalb ihrer Zielwerte kann im Zuge der Ursachenanalyse genau abgeleitet werden, welche Ausgangsfaktoren in einer KPI zusammenspielen und ob diese Parameter auch in anderen KPI zum Tragen kommen. „Diese Verbindungen sind sowohl bei der Detailanalyse als auch bei der Umsetzung von bereichsübergreifenden Maßnahmen entscheidend. Denn was auf der einen Seite Verbesserungen mit sich bringt, kann für einen anderen Bereich negative Folge haben“, beschreibt Andreas Kirsch das Abhängigkeitsgefüge. Ein Beispiel: Sinkt die logistische Einflussgröße „produzierte Menge“ ab, gibt die Matrix Auskunft darüber, auf welche KPI sich dieser Faktor auswirkt. Fünf MES-Kennzahlen werden durch die „produzierte Menge“ beeinflusst: Durchsatz, Effektivität, Qualitätsrate, Ausschussquote und Nacharbeitsquote. Zu dieser Grundaussage gesellt sich die bereichsübergreifende Prozesssicht des Kennzahlenaufbaus. Läuft etwa eine Produktionsanlage langsamer, so kann sie eventuell eine höhere Qualitätsrate erreichen – die Gutmenge steigt also im Verhältnis zur produzierten Menge an. Doch die Produktionskennzahl Effektivität verlangt eine hohe produzierte Menge im Verhältnis zur Hauptnutzungszeit beziehungsweise zur Produktionszeit je Einheit. Nun müssen Qualitäts- und Produktionsverantwortliche beide Kenngrößen (Qualitätsrate und Effektivität) in ein effizientes Gleichgewicht bringen, da sie sich durch den Faktor „produzierte Menge“ gegenseitig bedingen. Verständliche Wirkmodelle Das zweite Element des neuen VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 ist die hierarchisch strukturierte, einfach lesbare Darstellung der KPI-Einflussgrößen. Die Diagramme beschreiben dabei die organisatorischen Bezüge innerhalb einer KPI. Für ein besseres Verständnis der Abbildungen sorgt deren Lesbarkeit anhand einer „sprechenden Legende“. Sie spiegelt das organisatorische Zusammenwirken der einzelnen Wertschöpfungselemente eines Unternehmens (Mitarbeiter, Produktionseinheit, Maschine, Werk, Fertigungsauftrag etc.) exakt wider. Ein Beispiel-Diagramm für den Index Overall Equipment Effectiveness (OEE): Ein Produkt „hat“ einen Fertigungsauftrag, welcher aus Arbeitsfolgen „besteht“. Die Arbeitsfolge „beinhaltet“ zum einen Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze, die folgende Faktoren „haben bzw. buchen“: Hauptnutzungszeit, produzierte Menge und Gutmenge. Zum anderen „beinhaltet“ die Arbeitsfolge den geplanten Faktor „Produktionszeiten je Einheit“. Hinzu kommt der Betriebskalender. Er „besteht“ aus Kalendertagen. Jeder Kalendertag „hat“ zugeordnete Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze. Letztere „haben“ Betriebszeiten mit Planbelegungszeit. Zu guter Letzt: Die fünf Faktoren Hauptnutzungszeit, produzierte Menge, Gutmenge, Produktionszeit je Einheit sowie Planbelegungszeit „ergeben über eine Formel“ den OEE Index – zu deutsch: die Gesamtanlageneffizienz. Von der kumulierten Kennzahl zum einzelnen Messwert und zurück Anhand der detaillierten Wirkmodelle lässt sich die Analyse von KPI-Faktoren gezielt auf einzelne organisatorische Elemente einschränken. Beispiel Qualitätsrate – ein Bestandteil des OEE-Indexes: Ist die Qualitätsrate außerhalb der Toleranz, kann der Anwender die betroffenen Einflußgrößen produzierte Menge und Gutmenge gemäß des KPI-Diagramms in Bezug zu einer Maschine analysieren, oder auch zu einer Arbeitsfolge (Drehen, Fräsen, Bohren etc.), zu einem Fertigungsauftrag oder kumuliert zu einem Produkt über den Zeithorizont. Ein weiteres Vertiefen der Zusammenhänge (drill-down) ergibt die Verbindung der Maschine zu der KPI Prozessfähigkeitsindex. Das KPI-Diagramm dieses Indexes zeigt den organisatorischen Bezug von Maschine/Arbeitsplatz zu einem Prüfauftrag und dessen Merkmalen mit Spezifikationsgrenzen. Das Ergebnis: Der Anwender kann den direkten Bezug eines einzelnen Messwertes bis hin zu einer stark kumulierten KPI wie dem OEE-Index nahtlos und anschaulich nachvollziehen. Ergo: Um eine gute OEE-Kennzahl zu erhalten, muß der Anwender unter anderem die Prozessfähigkeit im Auge behalten. Weitere Informationen: Andreas Kirsch Leiter des NA DIN Arbeitskreise MES und Co-Convenior ISO TC184/SC5/WG9 GUARDUS Solutions AG Postgasse 1 – 89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77 0 Fax: : +49 731 88 01 77 29 Zu den Mitgliedern des DIN Arbeitskreises MES NA 060-30-05.3, zählen u.a. folgende Unternehmen und Organisationen: Continental AG, GBO Datacomp GmbH,  GFOS mbH, GUARDUS Solutions AG, iTAC Software AG, MFP Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Seidenader Automation GmbH & Co. KG, Siemens Product Lifecycle Management Software GmbH, PSI Production GSI mbH sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Namensnennung in alphabetischer Reihenfolge
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  • Amberg. Im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik / Industrial Excellence Award 2011“ ist das Siemens-Gerätewerk Amberg (GWA) als Nationaler Gewinner ausgezeichnet worden. Das Werk setzte sich gegenüber den Mitbewerbern mit der besten Gesamtnote in den Kategorien Geschäftsmodell, Strategieumsetzung, Wertschöpfungskette, Produkt- und Prozessumsetzung, Service und Kundenintegration sowie Kontinuierliche Verbesserung durch. Veranstalter des Industriewettbewerbs unter der Schirmherrschaft des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.) sind die Managementschulen IESE, INSEAD, RSM und WHU sowie die TU Eindhoven. Rund 2.400 Mitarbeiter entwickeln und fertigen im GWA Produkte der Niederspannungsschalttechnik für den Weltmarkt. Hergestellt wird unter anderem das umfassende Sirius-Produktspektrum, das zum Schalten und Schützen von Verbrauchern, zum Beispiel von Motoren, insbesondere im Maschinenbau eingesetzt wird. Siemens in Amberg ist mit rund 5.000 Beschäftigten, davon 700 im Betrieb Cham und circa 170 Auszubildenden, der größte Arbeitgeber der Region. Der Standort besteht seit über 60 Jahren. Er umfasst neben den zwei großen Werken EWA (Elektronikwerk Amberg) mit etwa 1.400 Mitarbeitern und GWA (Gerätewerk Amberg) mit rund 2.400 Mitarbeitern auch Entwicklungs- und Dienstleistungsabteilungen sowie leistungsfähige Prüflabore und Schaltleistungsfelder. Im EWA, spezialisiert auf die Serienproduktion von Automatisierungsprodukten, werden Produkte der Simatic-S7-Steuerungsfamilien und der Bedien- und Beobachtungssysteme Simatic HMI hergestellt. Im Jahre 2007 ist das EWA Sieger im Industriewettbewerb „Die Beste Fabrik“ geworden. Nahezu zeitgleich hat das GWA im Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ im Segment Komplexität den ersten Preis errungen, und im Jahr 2010 sind der Bayerische Qualitätspreis sowie erneut die interne Auszeichnung „Starpower Operation“ hinzugekommen.
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