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  •   News
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    20.6.2014
    Beschwerde- und Retourenmanagement hilft unzufriedene Kunden wieder positiv zu stimmen und Unternehmensrisiken zu vermeiden. Den gesamten Artikel finden Sie unter dem untenstehenden Link.
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  •   News
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    28.7.2014
    Die Heidelberger Payment GmbH, kurz: Heidelpay, ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zugelassenes und beaufsichtigtes Zahlungsinstitut für alle gängigen Zahlungsverfahren im Internet (www.heidelpay.de (http://www.heidelpay.de)), präsentiert auf der dmexco (Köln, 10.-11.09.2014) ihr erweitertes Portfolio rund um das Trendthema Convenience Payment. Am Partnerstand mit der OXID eSales AG (Halle 7, C011 D010) stellt Heidelpay unter anderem die neue Responsive-Checkout-Page vor: Das vollständig in HTML umgesetzte und ausgelieferte Modul lässt sich nahtlos in den Checkout-Prozess eines E-Commerce-Angebots integrieren und umfasst alle gängigen Bezahlfunktionen. Dank Responsive Design passt sich die Checkoutseite dem Bildschirm des jeweiligen Endgeräts präzise an. Onlinehändler ermöglichen ihren Kunden so einen einheitlichen, komfortablen und sicheren Checkout für alle Endgeräte und alle Bezahlmethoden. Als weitere komfortable Neuerung bietet Heidelpay Onlinehändlern die Integration einer Stammkundenfunktion. Kunden müssen ihr bevorzugtes Zahlverfahren und ihre Abrechnungsdaten nur noch einmalig auf der Seite des Onlinehändlers eingeben. Über den Service werden die Daten ausschließlich bei Heidelpay gespeichert und verarbeitet (PCI DSS konform). Mit dem Login des Kunden stehen die Paymentdaten dann sofort zur Verfügung. Gemeinsam mit dem umfassenden Angebot an Zahlungsarten wird das Bezahlen für Kunden so noch komfortabler. Unter dem diesjährigen Motto „Entering New Dimensions“ präsentiert Heidelpay außerdem seine umfassenden Payment und Banking Services für ein erfolgreiches globales und digitales Geschäft. Kunden von Heidelpay erhalten so alle Leistungen aus einer Hand – von der globalen Abwicklung aller gängigen Zahlungsarten bis zum Risiko- und Debitorenmanagement. Im Fokus stehen hierbei Lösungen für eine erfolgsversprechende Internationalisierung von E-Commerce-Plattformen. „Nirgendwo sonst zeigt der Onlinehandel Wachstumsraten wie in Osteuropa und vor allem den asiatischen Märkten. Wir haben unsere Shop-Module daher um zahlreiche landesspezifische Zahlarten für diese Regionen ergänzt“, erklärt Mirko Hüllemann, Geschäftsführer von Heidelpay. „ Mit der Integration von Yandex und CUP (China UnionPay) können wir unseren Partnern beispielsweise so russische und chinesische Kunden erschließen.“ Die Shop-Module von Heidelpay sind zudem per se mehrsprachig und unterstützen Multistore-Konzepte, wodurch eine Integration in lokalisierte Onlineshops innerhalb kürzester Zeit möglich ist.
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  • Eine tolle IT-Lösung ist sicherlich eine Geschichte wert, aber noch lange kein erfolgreiches Storytelling. Emotionen entscheiden darüber, ob wir uns mit der Geschichte dahinter beschäftigten. Geschichten von Menschen und über Menschen sind ein wichtiger Bestandteil guter Pressearbeit auch im Bereich IT. Was bewegt uns? Was treibt uns an? Nackte Fakten und reine Daten sind es nicht. Andere Menschen treiben uns an, deren Gefühle und Geschichten lösen bei uns Gefühle aus, erkannte bereits der Hirnforschers Manfred Spitzer. Allerdings wird dieser Ansatz im IT Umfeld immer noch viel zu selten gelebt. "Zum Leidwesen aller", betont Kommunikationsexpertin Dr. Christine Lötters, Strategy Communication Lötters (http://www.sc-loetters.de) , Bonn. Wie wichtig jedoch diese emotionale Ansprache im Bereich IT ist, um Fakten und Daten transportieren zu können, stellt die Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation immer wieder fest. "Reine Datenfriedhöfe und Sachthemen sprechen niemanden auf den ersten Blick an. Erst die emotionale Aufbereitung - der sog. Aufhänger und gute Bilder - sorgt für eine Wahrnehmung und führt letztendlich dazu, dass die Zielgruppe sich mit den nachgelagerten Fakten beschäftigt", erläutert Lötters. Gerade im Bereich IT, wo es in erster Linie um Vertrauen geht, dass die Lösung auch das hält, was sie verspricht, entscheiden Emotionen. Hinter den Marktpartnern stehen auf beiden Seiten Menschen. Diese Menschen sind - wie wir alle - aus Fleisch und Blut, haben Gefühle und diese machen den Unterschied. "Mit den Gefühlen anderer können wir uns identifizieren und dies sollten wir uns zu Nutze machen", betont Lötters. IT Lösungen sind heute derart ausgereift, dass sie nahezu gleichwertig nebeneinander stehen. Der Kunde hat die Qual der Wahl und er entscheidet sich für eine Lösung, der er vertraut. Hier kommen die Emotionen, das Gefühl ins Spiel. Vertrauen wird durch Gefühle verstärkt. Die Unternehmen können diese gezielt positiv beeinflussen, in dem sie aktiv Pressearbeit betreiben. Und den Markt und potentielle Interessenten davon konsequent überzeugen (http://www.sc-loetters.de/blog) , das erforderliche Know-how und entsprechende Erfahrungen zu haben. Doch eine Geschichte, ein Text löst noch keine nennenswerten und vor allem nachhaltigen Gefühle aus. Erst kontinuierliche Berichterstattungen in verschiedenen Medien, regelmäßige Pressearbeit (http://www.sc-loetters.de/portfolio/pr/) bewirken, dass die Inhalte auch bei der Zielgruppe ankommen und dort die gewünschten Gefühle auslösen. "Pressearbeit ist nur dann sinnvoll, wenn sie kontinuierlich betrieben wird, denn Gefühle müssen immer wieder bestätigt werden, sonst geraten sie in Vergessenheit oder werden angezweifelt", schließt Lötters. Bildquelle:kein externes Copyright SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit mehr als 17-jähriger Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters. Zum Leistungsspektrum von SC Lötters gehören punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Aktivitäten umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und das Umsetzen von Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Bloggs ergänzen inzwischen das Angebot. Des Weiteren bietet SC Lötters treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn. SC L - Strategy Communication Lötters Dr. Christine Lötters Zur Marterkapelle 30 53127 Bonn + 49 228 20947820 loetters@sc-loetters.de www.sc-loetters.de (http://www.sc-loetters.de) SCL - Strategy Communication Lötters Christine Lötters Zur Marterkapelle 30 53127 Bonn + 49 228 20947822 post@sc-loetters.de www.sc-loetters.de (http://www.sc-loetters.de) SC Loetters; Pressearbeit; Marketing,Mittelstand; strategische Kommunikation; Storytelling; Social Media Marketing; Networking; Blaggen
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    23.7.2014
    ATOSS Software AG: Fortsetzung des Wachstumskurses mit dem bestem Halbjahr der Unternehmensgeschichte, nachhaltig starkem Auftragseingang und positivem Ausblick,
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  •   News
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    10.7.2014
    Blutspendedienst Bayern organisiert Mitarbeiter mit ATOSS Workforce Management München, 7. Juli 2014. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD Bayern) plant und steuert die Einsätze seiner mehr als 700 Mitarbeiter und über 200 Honorarärzte mit einer Workforce Management Lösung von ATOSS. Ziel ist es, die mobilen Entnahmeteams noch effizienter einzusetzen und die hochkomplexe Dienstplanung zu optimieren. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes ist einer der größten seiner Art in Deutschland. Der BSD organisiert pro Jahr zirka 5.000 Termine mit etwa 500.000 Blutspenden und stellt damit die Vollversorgung der Kliniken und Ärzte in Bayern sicher – 24/7 und an 365 Tagen im Jahr. Die Einsätze der 21 interdisziplinären Entnahmeteams mit jeweils vier bis zwölf Mitarbeitern müssen entsprechend geplant und gesteuert werden. Dabei spielt eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle: schwankendes Spendenaufkommen, Schichtdienste, Tarife, Qualifikationen und Abrechnungsmodalitäten. ATOSS bringt die hochkomplexen Anforderungen für mehr als 700 Mitarbeiter und etwa 200 Honorarärzte auf den Punkt. Die Lösung für Workforce Management ermöglicht eine spenderorientierte Bedarfsermittlung und eine kosteneffiziente Personaleinsatzplanung. Gleichzeitig können sich die Mitarbeiter stärker in die Arbeitszeitgestaltung einbringen. Das integrierte Business Intelligence Tool schafft die Basis für aussagekräftige Managementanalysen und die Identifizierung von weiterem Optimierungspotenzial. Dazu Personalleiterin Christina Greif: „Blut rettet Leben. Allein in Bayern werden täglich bis zu 2.400 Blutspenden benötigt. Um eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten, müssen Personaleinsatz und Logistik ganz genau stimmen. Das stellt unsere Workforce Management Lösung sicher.“ Download Pressemitteilung (pdf, 181 KB) (http://www.atoss.com/de/unternehmen/public-relations/pressemitteilungen/2014/Documents/ATOSS-PI-Bludspendedienst-Bayern.pdf)
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  • Podiumsdiskussion unter Moderation von Franz Langecker, Chefredakteur HR Performance, auf der IT & Business am 09.10.2014 in Halle 4 auf dem Business Forum soll zum Nachdenken anregen. Burn out und hohe Krankenstände sind aktuelle Themen. Während sie in Großunternehmen zu Lücken in der Personaldecke führen, können sie im Mittelstand durchaus die gesamte Existenz eines Betriebs gefährden. Daher sind viele Unternehmen auf der Suche nach Wegen, die Gefahr von Ausbrennen und dauerhaften Erkrankungen durch Arbeitsüberlastungen spürbar zu reduzieren und an den Wurzeln zu bekämpfen. Eine Möglichkeit bietet eine intelligente Personaleinsatzplanung. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sich in ausgereiften Softwarelösungen abbilden lassen, sind ein Weg, die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit den Anforderungen des Arbeitgebers in Einklang zu bringen. Starre Zeitmodelle müssen der Vergangenheit angehören, sie werden keinem gerecht. Flexible Arbeitszeitmodelle, die sicherstellen, dass die anfallenden Aufgaben erledigt werden und zugleich die Belange der Mitarbeiter berücksichtigen, können ein Weg sein, Krankenstände dauerhaft zu reduzieren, sind sich die Beteiligten der Podiumsdiskussion sicher. Eine Software allein ist jedoch keine Lösung. Wichtig sind die Prozesse in den Unternehmen. "Hier müssen wir zunächst ansetzen. In vielen Fällen sind die Abläufe neu zu gestalten, um dann eine flexible Software zu implementieren. Nicht jede Lösung ist für jede Anforderung geeignet", weiß Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf, Schütt & Zander GmbH, (http://www.ssz-beratung.de) Feldkirchen bei München. "Umdenken beginnt im Kopf", betont Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland, der versucht, hinter die Stirn der Mitarbeiter und Unternehmer zu schauen. "Nur wenn die Planung stimmt, kann Flexibilität auch gelebt werden", weiß auch Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH, der ebenso mit diskutiert. Wer mehr zu diesem spannenden Thema wissen und vielleicht sogar mit diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Am 09.10.2014 in Halle 4 in der Zeit von 14.50 - 15.30 Uhr auf der IT & Business 2014, Fachforum MES, Zeit und Zutritt. "Wir wollen die Besucher der IT & Business einmal mehr für dieses Thema sensibilisieren. Gerade für die Geschäfts- und Betriebsleitung, die Zielgruppe der Messe, sind derartige Anregungen unschätzbar", erläutert Christine Lötters, SC Lötters (http://www.sc-loetters.de/portfolio/b2b-marketing/) , die von der Messe mit der Organisation des Forums (http://www.sc-loetters.de/referenzen/beispiele-unserer-arbeit/) betraut wurde. Bildrechte: Messe Stuttgart Bildquelle:Messe Stuttgart SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit mehr als 15-jähriger Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing, Kommunikation und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters. Zum Leistungsspektrum von SC Lötters gehören punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Des Weiteren erarbeiten die Bonner Kommunikationsexperten gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau und zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades im Mittelstand. Darüber hinaus bietet SC Lötters treffsichere Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen IT, Security und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn. SC L - Strategy Communication Lötters Dr. Christine Lötters Zur Marterkapelle 30 53127 Bonn + 49 228 20947820 loetters@sc-loetters.de www.sc-loetters.de (http://www.sc-loetters.de) SCL - Strategy Communication Lötters Christine Lötters Zur Marterkapelle 30 53127 Bonn + 49 228 20947822 post@sc-loetters.de www.sc-loetters.de (http://www.sc-loetters.de) IT & Business 2014,SC Lötters,Strategische Kommunikation,HR; Burn Out,Zeitwirtschaft,Zutritt
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    2.7.2014
    Der schwäbische Spezialversender Peter Hahn GmbH führt ATOSS Workforce Management ein. In 24 Filialen, im Kundenservice und am Logistikstandort in Winterbach plant und steuert das Unternehmen künftig die Arbeitszeiten von rund 950 Mitarbeitern über ATOSS Retail Solution.
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    27.6.2014
    Die Heidelberger Payment GmbH, kurz: Heidelpay, ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes und beaufsichtigtes Zahlungsinstitut (www.heidelpay.de (http://www.heidelpay.de)), hat ein neues Payment-Modell speziell für Betreiber von Online-Marktplätzen entwickelt: Das Einzelvertragsmodell ermöglicht eine einfache, schnelle und vor allem rechtskonforme Abwicklung der über eine Marktplatz-Plattform getätigten Geschäfte. Nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) sind sogenannte Finanztransfergeschäfte, wie sie bei Online-Marktplätzen die Regel sind, wenn der Geldtransfer vom Kunden zum Verkäufer über den Betreiber läuft, genehmigungspflichtig. Haben Betreiber keine entsprechende BaFin-Lizenz dafür, drohen ihnen drastische Strafen bis hin zur Geschäftsstilllegung. Das Einzelvertragsmodell von Heidelpay bietet ihnen eine komfortable Möglichkeit, den Zahlungsverkehr ZAG-konform abzuwickeln. Neben der Rechtssicherheit profitieren Marktplatz-Betreiber bei diesem Modell auch davon, dass der Checkout-Prozess für Kunden selbst bei gemischten Warenkörben mit nur einem Bezahlvorgang äußerst einfach ist. Zudem lassen sich neue Verkäufer in kürzester Zeit integrieren: schon 24 Stunden nach der Anmeldung über die Plattform Heidelpay Contract Stage (http://hcs.heidelpay.de (http://hcs.heidelpay.de)) oder bei einem über eine Schnittstelle angeschlossenen Marktplatz können sie aktiv werden.   „Um eine ZAG-konforme Zahlungsabwicklung zu gewährleisten, haben Betreiber von Online-Marktplätzen zwei Möglichkeiten“, erklärt Mirko Hüllemann, Geschäftsführer von Heidelpay. „Sie können selbst als Forderungsnehmer auftreten, wodurch sie jedoch als direkter Vertragspartner für alle rechtlichen Ansprüche des Kunden, wie etwa Garantien, einstehen müssen. Darüber hinaus ist die Gestaltung der AGB in dieser Variante sehr komplex, weshalb sie auch nicht immer von der BaFin akzeptiert wird. Mit unserem Einzelvertragsmodell bieten wir Marktplatz-Betreibern einen alternativen Weg, um die auf ihren Plattformen anfallenden Transaktionen rechtssicher, zuverlässig und für alle Teilnehmer komfortabel abzuwickeln und jegliches rechtliches Risiko in diesem Bereich zu vermeiden.“   Bei einer Zahlungsabwicklung über Heidelpay können Online-Marktplätze ihren Kunden sämtliche gängigen Zahlungsverfahren, wie etwa Kreditkartenzahlung, Lastschriftverfahren oder Sofortüberweisung, zur Verfügung stellen. Außerdem bietet dieses Modell Marktplatz-Betreibern den Vorteil, dass die Verkäufer ihr Geld entsprechend der hinterlegten Konditionen direkt über die Heidelpay-Treuhandkonten erhalten. Über die Heidelpay Intelligence Plattform (hIP) können Betreiber und Händler jederzeit ihre aktuellen Umsätze einsehen. Zudem lassen sich neue Händler über die Plattform Contract Stage unkompliziert und in kürzester Zeit integrieren.
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  • Auf der Suche nach einer möglichst effizienten Nutzung von Ressourcen engagiert sich das Leipziger Softwarehaus in Sachen Energiemanagement. Gezielte Projekterfahrungen werden zur Beratung klein- und mittelständischer Unternehmen genutzt. "Die Notwendigkeit, gezieltes Energiemanagement zu betreiben, kommt als Thema so ganz langsam im Mittelstand an", erläutert Sven Bergmann, Geschäftsbereichsleiter der CCC Software GmbH, Leipzig. Politische Rahmenbedingungen führen zu stetig steigenden Energiepreisen. Dies zwingt die mittelständischen Unternehmen immer mehr dazu, ihre Fertigung energieeffizienter zu gestalten. Am gezielten Umgang mit Energie kommt kein Unternehmen mehr vorbei, er entscheidet mit über die Sicherung der Existenz der Unternehmen. Dass das Thema im Mittelstand angekommen ist, zeigen verschiedene Untersuchungen, die sich gezielt mit Energiemanagement im Mittelstand beschäftigen. Zuletzt hat noch die Westsächsische Hochschule Zwickau, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, eine gezielte Umfrage: Energiemanagement b (http://www.ccc-industriesoftware.de/mes/Energiemanagement-Software.php) ei Mittelständlern in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Logistik heute auf den Weg gebracht. CCC unterstützt derartige Engagements, weiß man im Unternehmen doch, wie wichtig es ist, sich intensiv mit dem Thema Energiemanagement zu beschäftigen. CCC setzt hier vor allem auf die Nutzung eines MES. "Energiemanagement mit MES" ist ein Ansatz, den Entscheidern in den Unternehmen die Potentiale zu verdeutlichen, die ihnen ein MES in Bezug auf effizientes Energiemanagement bietet", erläutert Bergmann. Die Experten aus Leipzig (http://www.ccc-industriesoftware.de/mes/index.php) wissen, dass MES Systeme in den Unternehmen immer mehr zu Informationsdrehscheiben werden, die ganz klar die durchgängige Verarbeitung der Energiedaten unterstützen. Im Vordergrund steht hierbei die Frage, welche Hilfsmittel MES bereitstellen müssen, um Energiedaten durchgängig protokollieren und kommunizieren zu können. Denn, um die Energienutzung zukünftig effizienter zu machen, muss zunächst der Energieverbrauch am Ort seiner Entstehung, also unmittelbar in der Fertigung erfasst werden. CCC nutzt die MES-Lösungen daher vor allem auch für die die Erfassung und Auswertung von Energieverbrauchsdaten. (http://www.ccc-industriesoftware.de/mes/Energiemanagement-Software.php) Grundlage der Auswertung der Verbrauchsdaten sind standardisierte Kennzahlen, die eine verlässliche und vergleichbare Aussage zulassen. Wie ein MES zu einer nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz in den Unternehmen beitragen kann und welche Potentiale sich damit erschließen lassen, darüber informiert CCC gerne und unverbindlich. Bildrechte: Energiebarometer / Fotolia Bildquelle:Energiebarometer / Fotolia ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungssteuerung. Die Optimierung der Unternehmensprozesse, vor allem in der diskreten Fertigung, im Blick, arbeitet ccc gemeinsam mit den Kunden an maßgeschneiderten Lösungen. Jede Lösung entsteht im engen Dialog mit den Kunden. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie, Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Die ccc software gmbh ist ein Mittelständler mit den spezifischen Vorteilen, die nur ein Unternehmen dieser Größe bieten kann. ccc ist klein genug, um auf jede Herausforderung schnell, flexibel und individuell zu reagieren und zugleich groß genug, um beispielsweise 7/24-Service dauerhaft sicherstellen zu können. ccc software gmbh Christine Lötters Mozartstraße 3 04107 Leipzig +49 (341) 30548 – 44 presse@ccc-software.de www.ccc-industriesoftware.de (http://www.ccc-industriesoftware.de) ccc software; Energiemanagement; Energiemanagementlösungen; MES; Energiemanagementsoftware; Ressourceneffizienz; EEG
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    3.6.2014
    Die Flexus AG bietet Softwarelösungen für die innerbetriebliche Logistik. Das „FLX-SLS Transport- / Staplerleitsystem“ enthält eine integrierte Routenzugsteuerung, die direkt in SAP ERP..
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