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    7.12.2010
    München, 7. Dezember - DEICHMANN, Marktführer im deutschen und europäischen Schuhhandel, modernisiert seine Onlineshops und wechselt zu hybris. Der Hersteller von Standardsoftware für Multichannel Commerce und Communication sorgt mit seiner eCommerce-Plattform für die reibungslose Abwicklung von Onlinebestellungen der DEICHMANN-Kunden. Die offene Architektur von hybris ermöglicht dem Schuhhändler zudem die Einbindung bestehender und neuer Kanäle in seinen Vertriebs-Mix. Die zentrale Pflege aller Produktdaten innerhalb der Lösung erlaubt des Weiteren die Bestückung aller Vertriebswege mit konsistenten Informationen, egal in welcher Sprache. Das ist gerade für einen international aufgestellten Konzern wie DEICHMANN von großem Vorteil. Nach fast zehn Jahren Internetshop-Betrieb stand ein Relaunch des vorhandenen Onlineshop-Systems an. Gesucht wurde eine Lösung, die noch leistungsstärker ist und ein effizienteres Arbeiten ermöglicht. Nach eingehender Prüfung der am Markt verfügbaren Technologien entschieden sich die Verantwortlichen bei DEICHMANN für hybris. Überzeugt haben vor allem die Skalierbarkeit und Flexibilität der Software: "Wir haben eine Technologie gesucht, die möglichst einfach weiterzuentwickeln ist", erläutert Dr. Thomas Seeger, Leiter der Softwareentwicklung bei DEICHMANN. "Mit der Multimandantenfähigkeit sind wir außerdem bei der Expansion unserer E-Commerce-Aktivitäten auf weitere Marken und in zusätzliche Länder auf der sicheren Seite. Insgesamt fühlen wir uns mit der hybris-Plattform für die Zukunft bestens aufgestellt." Auch die Benutzerfreundlichkeit wurde auf den Prüfstand gestellt: Jetzt profitieren die Nutzer von komfortablen Suchfunktionen, einer Vielzahl an Bezahloptionen und 360-Grad-Modellen bei vielen Schuhmodellen. DEICHMANN ist Marktführer im europäischen Schuheinzelhandel und in zwanzig Ländern (inklusive USA) vertreten. hybris wird von der DEICHMANN-Gruppe bis dato in Deutschland und den Niederlanden eingesetzt. Langfristig ist der Einsatz der Lösung auch in anderen Ländern geplant. Über hybris hybris ist ein führender Hersteller von Standardsoftware für Multichannel Commerce und Communication. Die Software-Entwicklungsstrategie von hybris basiert auf der langjährigen Erfahrung, dass Unternehmen über sämtliche Vertriebskanäle mit Kunden und Partnern stets konsistent, aktuell und relevant kommunizieren müssen. hybris hat für diese Herausforderungen eine integrierte Lösung entwickelt, um die Kommunikations-, Vertriebs- und Kundendienstprozesse über alle Kanäle zu beherrschen. Auf einer Plattform werden sämtliche Produktdaten zentral verwaltet und medienneutral aufbereitet. Diese konsistenten Informationen lassen sich anschließend in jeden beliebigen Online- und Offline-Kanal ausgeben. Dafür bietet hybris integrierte Anwendungen unter anderem für E-Commerce, Mobile Commerce, Call Center Integration und Database Publishing (Katalogproduktion). hybris wurde 1997 gegründet. Der Firmensitz befindet sich in München, weitere Büros in Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Schweden, Frankreich, Italien, Polen sowie den USA. Die internationale Präsenz wird darüber hinaus durch ein engagiertes Netzwerk von Geschäfts- und Technologiepartnern in Europa und den USA gestärkt. Derzeit betreiben mehr als 250 Kunden weltweit über 2.000 Webseiten "powered by hybris". Zu diesen Kunden zählen führende Handels- und Fertigungsunternehmen wie Adidas, Conrad, Demag, Douglas, Levi´s, Bader, Rexel, Lufthansa, Pirelli, Phonak, Reebok, Sika, Ulla Popken und Toys´R´us.
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    23.2.2010
    Der Lyxor ETF DJ Euro STOXX 50 und der Lyxor ETF Leveraged DJ Euro STOXX 50 schütten aus 15. Oktober 2009 Bei zwei Lyxor ETFs erfolgt am 15. Oktober 2009 die Fondsausschüttung: Beim Lyxor ETF DJ Euro STOXX 50 erhalten die Investoren 0,99 Euro pro Anteil. Beim Lyxor ETF Leveraged DJ Euro STOXX 50 beläuft sich die Ausschüttung auf 1,03 Euro. Anleger profitieren mit den Zahlungen damit von den Dividendenzahlungen der im Referenzindex enthaltenen Unternehmen.
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    20.3.2012
    Bremen / Stuttgart  – Ein autonom agierendes Unterwasserfahrzeug von ATLAS ELEKTRONIK hat in einer fast siebenstündigen Mission einen 24 Kilometer langen Trinkwasserstollen in der Nähe von Stuttgart durchtaucht und auf Schäden untersucht. Damit konnte am 6. März 2012 der Albstollen in Baden-Württemberg erstmals seit 40 Jahren untersucht werden.   Das Unterwasserfahrzeug „SeaCat“ stammt von dem Bremer Unternehmen ATLAS ELEKTRONIK, einem weltweit führenden Hersteller von Marine-Elektronik wie Sonaren, U-Boottechnologie, Minenjagdsystemen und auch unbemannten Unterwasserfahrzeugen (UUV für „Unmanned Underwater Vehicles“).   Das Fahrzeug wurde nach gründlicher Desinfektion in den Einlaufbehälter Büttnau eingesetzt und ferngesteuert in den Tunnel eingefahren. Die ersten 300 Meter wurde der „SeaCat“ über ein Glasfaserkabel von einem Laptop aus gelenkt, nach Passieren einiger Engstellen im Eingangsbereich wurde das Kabel durchtrennt, und die Regelungsautomatik übernahm für die nächsten sieben Stunden und 24 Kilometer die Kontrolle. Die Geschwindigkeit lag bei etwa einem Meter pro Sekunde, das entspricht rund zwei Knoten bzw. 3,6 km/h.   Sven Hesse , Leiter des Programms für UUV bei ATLAS, sagte nach der Mission: „Noch nie wurde ein wassergefüllter Stollen auf dieser Länge mit einem auf sich gestellten Tauchroboter inspiziert. Selten zuvor hat ein solches völlig selbständig agierendes Fahrzeug eine derart anspruchsvolle Mission erfüllt.“   Volker Paltzo und Dieter Rottsieper , Geschäftsführer von ATLAS ELEKTRONIK betonten: „Auf diesen Erfolg können wir stolz sein: Er stellt unter Beweis, dass ATLAS auf dem richtigen Weg ist, sich auf diesem noch neuen Technologiefeld eine weltweit führende Rolle zu erarbeiten.“   Der rund 24 Kilometer lange Albstollen mit einem Durchmesser von 2,25 Metern ist Teil des Wasserversorgungssystems der Bodensee-Wasserversorgung (BWV) mit Sitz in Stuttgart, die als die größte deutsche Fernwasserversorgung vier Millionen Menschen in 320 Gemeinden Trinkwasser aus dem Bodensee liefert. Als eine von zwei Hauptleitungen durchquert der Albstollen die Schwäbische Alb und versorgt Stuttgart und die nördlichen Teile Baden-Württembergs.   Zwar wurde der über 40 Jahre alte Tunnel regelmäßig über Messungen des hydraulischen Reibungsverlustes und über die Leckagerate überprüft, doch eine visuelle Überprüfung des Zustandes im Innern blieb den Technikern bisher versagt. Daher wurde ATLAS ELEKTRONIK als führender deutscher Anbieter im Bereich ferngelenkter Unterwasserfahrzeuge beauftragt, mit einem autonomen Tauchroboter (AUV) den Wasserstollen zu inspizieren. Autonom agierende Fahrzeuge sind unbemannte Fahrzeuge (UUV), die nicht über ein Kabel gesteuert werden, sondern selbständig fahren.   Dazu soll das Fahrzeug kontaktfrei über die gesamte Länge des Stollens Videodaten der Rohrwände aufzeichnen, während es mit Hilfe von Laser-Abstandssensoren durch das Betonrohr navigiert. Erstmals seit 40 Jahren sollte es so möglich sein, einen Einblick in den Tunnel zu gewinnen und dessen Erhaltungszustand zu dokumentieren.   Endpunkt der Reise war nach 24 Kilometern das Schachtwasserschloss Talheim. Dabei handelt es sich um einen Betonbau mit einem 38 Meter tiefen Schacht von ca. acht Metern Durchmesser. Der brunnenartige Bau ist etwa zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Am Boden durchquert der Stollen das Bauwerk und bildet hier, halb aufgeschnitten, eine Rinne im Boden. An dieser Stelle wurde eine Taucherlampe installiert, die aufleuchtete, sobald das AUV das Wasserschloss erreichte. Dieses Signal wurde vom Fahrzeug erkannt, so dass die Automatik stoppte, das Fahrzeug bremste und senkrecht zur Oberfläche aufstieg.   Durch die hervorragende Kooperation zwischen den Mitarbeitern der BWV und ATLAS ELEKTRONIK konnte diese einzigartige Leistung realisiert werden. Einerseits demonstriert dies die technische Zuverlässigkeit des „SeaCat“, andererseits wurde festgestellt, dass sich das Bauwerk nach 40 Jahren Betrieb in einem guten Zustand befindet.   Das AUV „SeaCat“ ist ein zylinderförmiges Unterwasserfahrzeug von ca. 2,5 m Länge und 30 cm Durchmesser. Durch die hybrid-autonome Technologie kann es sowohl ferngesteuert als auch vollautonom Missionen von bis zu acht Stunden Fahrtzeit und 40 Kilometer Strecke durchführen. Dabei können sowohl Videokameras als auch verschiedene Sonargeräte mitgeführt werden. Typische Einsatzgebiete umfassen Untersuchungen von Binnenseen, Häfen, küstennahen Seegebieten und Bauwerken wie Staumauern oder Fundamente von Offshore-Windkraftanlagen.
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  • In der 5.000qm großen Leichtbauhalle auf dem ehemaligen NXP-Gelände, in der Schickhardstraße in Böblingen, konsolidiert LGI seit Februar 2009 die gesamten Anlieferungen der Gebietsspeditionen für das Daimlerwerk in Sindelfingen. Die Ware, die im Crossdock angeliefert wird, geht noch am selben Tag ins Werk. Täglich kommen ca. 65 Lkw mit 4.000 Ladungsträgern an. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt kam im Januar der Zuschlag für die Abwicklung. Durch die Zwischenschaltung des Crossdocks konnte der Verkehr auf dem Daimler Werksgelände maßgeblich reduziert werden. "Den Materialfluss in den richtigen Rhythmus zu bringen, war eine zentrale Herausforderung. Vielen Dank an dieser Stelle an das Projektteam Daimler und LGI und an die motivierte Mannschaft," so Harald Ewert, Business Unit Manager Automotive.
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  • Ralf Korb blickt auf das Gestern, Heute und Morgen des CRM. Wie wird unsere CRM-Welt 2020 aussehen? Eins steht fest: Das CRM wird das Leitsystem des kundenzentrierten Unternehmens sein!
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    28.5.2010
    Effizientes Handeln und prozessorientiertes Denken mithilfe von Manufacturing Execution Systems (MES) Nach der Veröffentlichung des VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 1 – einer Leitlinie für standardisierte, technische MES-Kennzahlen – hat der DIN-Arbeitskreis „NA 060-30-05-03" nun den zweiten Teil seiner MES-Roadmap in ein neues Einheitsblatt gegossen. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 2 stellt Unternehmen der Industrie ein relationales Wirkmodell für die in Teil 1 definierten Key Performance Indicators (KPI) zur Verfügung. Mithilfe dieses transparenten Modells sind Unternehmen noch effizienter in der Lage, abteilungsübergreifende und prozessorientierte Analysenmethoden zur kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Produktionseffizienz zu etablieren. Andreas Kirsch, Leiter des DIN-Arbeitskreises MES und Co-Convenior ISO TC 184/SC5/WG9: „Kennzahlen stehen über ihre zugrunde liegenden Parameter in Beziehungen zueinander. Über eine Kennzahlenmatrix sowie über Beziehungsdiagramme zeigt das neue Wirkmodell zum einen auf, wie die Abhängigkeiten zwischen den KPI und ihren Faktoren untereinander inhaltlich und organisatorisch wirken. Zum anderen beschreibt das Wirkmodell, welche Konsequenzen eine einzelne, veränderte Einflussgröße auf verschiedenste KPI hat, die vielleicht auf den ersten Blick nur wenige Zusammenhänge aufweisen“. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 1 beschreibt jene Kennzahlen, die eine MES-Anwendung auf einer einheitlichen Datenbasis per Definition zu liefern hat. Somit sind erstmals einheitliche und vor allem zuverlässige Leistungs- und Qualitätsvergleiche zwischen Werken, Ländern oder auch Herstellern möglich. Die Wirkmodelle des jetzt veröffentlichten VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 geben Auskunft darüber, wie die definierten Kennzahlen über ihre Einflussgrößen in Beziehung stehen und aufeinander wirken. Kennzahlenaufbau – Die Basis für bereichsübergreifende Analysen Ein zentrales Element des Wirkmodells ist der Kennzahlenaufbau. Er stellt die KPI und deren erforderliche Faktoren in einer Matrix dar. Dabei unterteilt die Matrix alle Einflussgrößen (Faktoren) in ihre Zugehörigkeit: Plan- und Ist-Zeiten, logistische Mengen sowie Qualitätszahlen. Liegen nun Kennzahlen außerhalb ihrer Zielwerte kann im Zuge der Ursachenanalyse genau abgeleitet werden, welche Ausgangsfaktoren in einer KPI zusammenspielen und ob diese Parameter auch in anderen KPI zum Tragen kommen. „Diese Verbindungen sind sowohl bei der Detailanalyse als auch bei der Umsetzung von bereichsübergreifenden Maßnahmen entscheidend. Denn was auf der einen Seite Verbesserungen mit sich bringt, kann für einen anderen Bereich negative Folge haben“, beschreibt Andreas Kirsch das Abhängigkeitsgefüge. Ein Beispiel: Sinkt die logistische Einflussgröße „produzierte Menge“ ab, gibt die Matrix Auskunft darüber, auf welche KPI sich dieser Faktor auswirkt. Fünf MES-Kennzahlen werden durch die „produzierte Menge“ beeinflusst: Durchsatz, Effektivität, Qualitätsrate, Ausschussquote und Nacharbeitsquote. Zu dieser Grundaussage gesellt sich die bereichsübergreifende Prozesssicht des Kennzahlenaufbaus. Läuft etwa eine Produktionsanlage langsamer, so kann sie eventuell eine höhere Qualitätsrate erreichen – die Gutmenge steigt also im Verhältnis zur produzierten Menge an. Doch die Produktionskennzahl Effektivität verlangt eine hohe produzierte Menge im Verhältnis zur Hauptnutzungszeit beziehungsweise zur Produktionszeit je Einheit. Nun müssen Qualitäts- und Produktionsverantwortliche beide Kenngrößen (Qualitätsrate und Effektivität) in ein effizientes Gleichgewicht bringen, da sie sich durch den Faktor „produzierte Menge“ gegenseitig bedingen. Verständliche Wirkmodelle Das zweite Element des neuen VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 ist die hierarchisch strukturierte, einfach lesbare Darstellung der KPI-Einflussgrößen. Die Diagramme beschreiben dabei die organisatorischen Bezüge innerhalb einer KPI. Für ein besseres Verständnis der Abbildungen sorgt deren Lesbarkeit anhand einer „sprechenden Legende“. Sie spiegelt das organisatorische Zusammenwirken der einzelnen Wertschöpfungselemente eines Unternehmens (Mitarbeiter, Produktionseinheit, Maschine, Werk, Fertigungsauftrag etc.) exakt wider. Ein Beispiel-Diagramm für den Index Overall Equipment Effectiveness (OEE): Ein Produkt „hat“ einen Fertigungsauftrag, welcher aus Arbeitsfolgen „besteht“. Die Arbeitsfolge „beinhaltet“ zum einen Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze, die folgende Faktoren „haben bzw. buchen“: Hauptnutzungszeit, produzierte Menge und Gutmenge. Zum anderen „beinhaltet“ die Arbeitsfolge den geplanten Faktor „Produktionszeiten je Einheit“. Hinzu kommt der Betriebskalender. Er „besteht“ aus Kalendertagen. Jeder Kalendertag „hat“ zugeordnete Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze. Letztere „haben“ Betriebszeiten mit Planbelegungszeit. Zu guter Letzt: Die fünf Faktoren Hauptnutzungszeit, produzierte Menge, Gutmenge, Produktionszeit je Einheit sowie Planbelegungszeit „ergeben über eine Formel“ den OEE Index – zu deutsch: die Gesamtanlageneffizienz. Von der kumulierten Kennzahl zum einzelnen Messwert und zurück Anhand der detaillierten Wirkmodelle lässt sich die Analyse von KPI-Faktoren gezielt auf einzelne organisatorische Elemente einschränken. Beispiel Qualitätsrate – ein Bestandteil des OEE-Indexes: Ist die Qualitätsrate außerhalb der Toleranz, kann der Anwender die betroffenen Einflußgrößen produzierte Menge und Gutmenge gemäß des KPI-Diagramms in Bezug zu einer Maschine analysieren, oder auch zu einer Arbeitsfolge (Drehen, Fräsen, Bohren etc.), zu einem Fertigungsauftrag oder kumuliert zu einem Produkt über den Zeithorizont. Ein weiteres Vertiefen der Zusammenhänge (drill-down) ergibt die Verbindung der Maschine zu der KPI Prozessfähigkeitsindex. Das KPI-Diagramm dieses Indexes zeigt den organisatorischen Bezug von Maschine/Arbeitsplatz zu einem Prüfauftrag und dessen Merkmalen mit Spezifikationsgrenzen. Das Ergebnis: Der Anwender kann den direkten Bezug eines einzelnen Messwertes bis hin zu einer stark kumulierten KPI wie dem OEE-Index nahtlos und anschaulich nachvollziehen. Ergo: Um eine gute OEE-Kennzahl zu erhalten, muß der Anwender unter anderem die Prozessfähigkeit im Auge behalten. Weitere Informationen: Andreas Kirsch Leiter des NA DIN Arbeitskreise MES und Co-Convenior ISO TC184/SC5/WG9 GUARDUS Solutions AG Postgasse 1 – 89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77 0 Fax: : +49 731 88 01 77 29 Zu den Mitgliedern des DIN Arbeitskreises MES NA 060-30-05.3, zählen u.a. folgende Unternehmen und Organisationen: Continental AG, GBO Datacomp GmbH,  GFOS mbH, GUARDUS Solutions AG, iTAC Software AG, MFP Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Seidenader Automation GmbH & Co. KG, Siemens Product Lifecycle Management Software GmbH, PSI Production GSI mbH sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Namensnennung in alphabetischer Reihenfolge
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    2.12.2010
    Die neue GL-Richtlinie zur Zertifizierung von Windenergieanlagen ist erschienen! Sie beschreibt eindeutig die Anforderungen an die Steuerungskomponenten zur Risikominderung! Als eine geeignete Maßnahme wird die Auslegung und die Validierung sicherheitsrelevanter Steuerungsfunktionen nach EN ISO 13849-1 genannt. Pilz als Sicherheitsexperte bietet Ihnen im Umgang mit der neuen GL-Richtlinie: Vollständige Risikoanalyse und -bewertung der Windenergieanlage Untersuchung sämtlicher Gefahren innerhalb des gesamten Lebenszyklus und aller Betriebphasen der Windenergieanlage Unterstützung bei der Auslegung von steuerungstechnischen Funktionen zur Risikominderung - ohne Systemwechsel! Unterstützung bei der Verifikation der Sicherheitsfunktionen
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  •   News
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    3.12.2010
    Der Vertrieb als Produktionsstraße? Wäre das nicht verlockend? Kann das überhaupt funktionieren? Kann man Umsatz „produzieren“? Wer Vertrieb aus dem Bauch heraus macht, muss eine gute Intuition haben oder einfach Glück
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  •   News
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    22.6.2011
    Immer mehr Unternehmen arbeiten heute projektorientiert. Die vielen administrativen und organisatorischen Aufgaben im Projekt muss häufig der Projektleiter übernehmen, denn das normale Sekretariat kann die Fragestellungen im Projektmanagement in der Regel nicht optimal abdecken. Erstmals bietet die TÜV SÜD Akademie deshalb einen Ausbildungsgang zum Thema Projektassistenz an, der Projektarbeit, Büroorganisation und Qualitätsmanagement auf innovative Weise verbindet.
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  • Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme hat eine bundesweite Online-Befragung von Ausbildungsverantwortlichen (www.personalstudie.de) und angehenden Azubis (www.ausbildungsstudie.de) gestartet. Jetzt teilnehmen!!
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