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    26.8.2010
    Neues Poster Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061jetzt verfügbar! Die Neuauflage unseres Posters "Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061" ist ab sofort verfügbar. Das Poster beschreibt übersichtlich und auf einen Blick, welche Schritte Sie bei der Risikobeurteilung und Risikominderung von Maschinen beachten müssen und wie die Sicherheitsfunktionen mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061 bewertet und verifiziert werden können. Im Abschnitt "Lexikon" werden die wichtigsten Begrifflichkeiten geklärt. Laden Sie die aktuelle Version herunter oder bestellen Sie das Poster in Papierform über die Infoanforderung. Mehr Informationen zu den neuen Normen finden Sie im Fachwissen (unten bei den Links).
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  •   News
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    28.5.2010
    Effizientes Handeln und prozessorientiertes Denken mithilfe von Manufacturing Execution Systems (MES) Nach der Veröffentlichung des VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 1 – einer Leitlinie für standardisierte, technische MES-Kennzahlen – hat der DIN-Arbeitskreis „NA 060-30-05-03" nun den zweiten Teil seiner MES-Roadmap in ein neues Einheitsblatt gegossen. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 2 stellt Unternehmen der Industrie ein relationales Wirkmodell für die in Teil 1 definierten Key Performance Indicators (KPI) zur Verfügung. Mithilfe dieses transparenten Modells sind Unternehmen noch effizienter in der Lage, abteilungsübergreifende und prozessorientierte Analysenmethoden zur kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Produktionseffizienz zu etablieren. Andreas Kirsch, Leiter des DIN-Arbeitskreises MES und Co-Convenior ISO TC 184/SC5/WG9: „Kennzahlen stehen über ihre zugrunde liegenden Parameter in Beziehungen zueinander. Über eine Kennzahlenmatrix sowie über Beziehungsdiagramme zeigt das neue Wirkmodell zum einen auf, wie die Abhängigkeiten zwischen den KPI und ihren Faktoren untereinander inhaltlich und organisatorisch wirken. Zum anderen beschreibt das Wirkmodell, welche Konsequenzen eine einzelne, veränderte Einflussgröße auf verschiedenste KPI hat, die vielleicht auf den ersten Blick nur wenige Zusammenhänge aufweisen“. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 1 beschreibt jene Kennzahlen, die eine MES-Anwendung auf einer einheitlichen Datenbasis per Definition zu liefern hat. Somit sind erstmals einheitliche und vor allem zuverlässige Leistungs- und Qualitätsvergleiche zwischen Werken, Ländern oder auch Herstellern möglich. Die Wirkmodelle des jetzt veröffentlichten VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 geben Auskunft darüber, wie die definierten Kennzahlen über ihre Einflussgrößen in Beziehung stehen und aufeinander wirken. Kennzahlenaufbau – Die Basis für bereichsübergreifende Analysen Ein zentrales Element des Wirkmodells ist der Kennzahlenaufbau. Er stellt die KPI und deren erforderliche Faktoren in einer Matrix dar. Dabei unterteilt die Matrix alle Einflussgrößen (Faktoren) in ihre Zugehörigkeit: Plan- und Ist-Zeiten, logistische Mengen sowie Qualitätszahlen. Liegen nun Kennzahlen außerhalb ihrer Zielwerte kann im Zuge der Ursachenanalyse genau abgeleitet werden, welche Ausgangsfaktoren in einer KPI zusammenspielen und ob diese Parameter auch in anderen KPI zum Tragen kommen. „Diese Verbindungen sind sowohl bei der Detailanalyse als auch bei der Umsetzung von bereichsübergreifenden Maßnahmen entscheidend. Denn was auf der einen Seite Verbesserungen mit sich bringt, kann für einen anderen Bereich negative Folge haben“, beschreibt Andreas Kirsch das Abhängigkeitsgefüge. Ein Beispiel: Sinkt die logistische Einflussgröße „produzierte Menge“ ab, gibt die Matrix Auskunft darüber, auf welche KPI sich dieser Faktor auswirkt. Fünf MES-Kennzahlen werden durch die „produzierte Menge“ beeinflusst: Durchsatz, Effektivität, Qualitätsrate, Ausschussquote und Nacharbeitsquote. Zu dieser Grundaussage gesellt sich die bereichsübergreifende Prozesssicht des Kennzahlenaufbaus. Läuft etwa eine Produktionsanlage langsamer, so kann sie eventuell eine höhere Qualitätsrate erreichen – die Gutmenge steigt also im Verhältnis zur produzierten Menge an. Doch die Produktionskennzahl Effektivität verlangt eine hohe produzierte Menge im Verhältnis zur Hauptnutzungszeit beziehungsweise zur Produktionszeit je Einheit. Nun müssen Qualitäts- und Produktionsverantwortliche beide Kenngrößen (Qualitätsrate und Effektivität) in ein effizientes Gleichgewicht bringen, da sie sich durch den Faktor „produzierte Menge“ gegenseitig bedingen. Verständliche Wirkmodelle Das zweite Element des neuen VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 ist die hierarchisch strukturierte, einfach lesbare Darstellung der KPI-Einflussgrößen. Die Diagramme beschreiben dabei die organisatorischen Bezüge innerhalb einer KPI. Für ein besseres Verständnis der Abbildungen sorgt deren Lesbarkeit anhand einer „sprechenden Legende“. Sie spiegelt das organisatorische Zusammenwirken der einzelnen Wertschöpfungselemente eines Unternehmens (Mitarbeiter, Produktionseinheit, Maschine, Werk, Fertigungsauftrag etc.) exakt wider. Ein Beispiel-Diagramm für den Index Overall Equipment Effectiveness (OEE): Ein Produkt „hat“ einen Fertigungsauftrag, welcher aus Arbeitsfolgen „besteht“. Die Arbeitsfolge „beinhaltet“ zum einen Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze, die folgende Faktoren „haben bzw. buchen“: Hauptnutzungszeit, produzierte Menge und Gutmenge. Zum anderen „beinhaltet“ die Arbeitsfolge den geplanten Faktor „Produktionszeiten je Einheit“. Hinzu kommt der Betriebskalender. Er „besteht“ aus Kalendertagen. Jeder Kalendertag „hat“ zugeordnete Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze. Letztere „haben“ Betriebszeiten mit Planbelegungszeit. Zu guter Letzt: Die fünf Faktoren Hauptnutzungszeit, produzierte Menge, Gutmenge, Produktionszeit je Einheit sowie Planbelegungszeit „ergeben über eine Formel“ den OEE Index – zu deutsch: die Gesamtanlageneffizienz. Von der kumulierten Kennzahl zum einzelnen Messwert und zurück Anhand der detaillierten Wirkmodelle lässt sich die Analyse von KPI-Faktoren gezielt auf einzelne organisatorische Elemente einschränken. Beispiel Qualitätsrate – ein Bestandteil des OEE-Indexes: Ist die Qualitätsrate außerhalb der Toleranz, kann der Anwender die betroffenen Einflußgrößen produzierte Menge und Gutmenge gemäß des KPI-Diagramms in Bezug zu einer Maschine analysieren, oder auch zu einer Arbeitsfolge (Drehen, Fräsen, Bohren etc.), zu einem Fertigungsauftrag oder kumuliert zu einem Produkt über den Zeithorizont. Ein weiteres Vertiefen der Zusammenhänge (drill-down) ergibt die Verbindung der Maschine zu der KPI Prozessfähigkeitsindex. Das KPI-Diagramm dieses Indexes zeigt den organisatorischen Bezug von Maschine/Arbeitsplatz zu einem Prüfauftrag und dessen Merkmalen mit Spezifikationsgrenzen. Das Ergebnis: Der Anwender kann den direkten Bezug eines einzelnen Messwertes bis hin zu einer stark kumulierten KPI wie dem OEE-Index nahtlos und anschaulich nachvollziehen. Ergo: Um eine gute OEE-Kennzahl zu erhalten, muß der Anwender unter anderem die Prozessfähigkeit im Auge behalten. Weitere Informationen: Andreas Kirsch Leiter des NA DIN Arbeitskreise MES und Co-Convenior ISO TC184/SC5/WG9 GUARDUS Solutions AG Postgasse 1 – 89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77 0 Fax: : +49 731 88 01 77 29 Zu den Mitgliedern des DIN Arbeitskreises MES NA 060-30-05.3, zählen u.a. folgende Unternehmen und Organisationen: Continental AG, GBO Datacomp GmbH,  GFOS mbH, GUARDUS Solutions AG, iTAC Software AG, MFP Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Seidenader Automation GmbH & Co. KG, Siemens Product Lifecycle Management Software GmbH, PSI Production GSI mbH sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Namensnennung in alphabetischer Reihenfolge
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  •   News
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    13.6.2012
    Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch pünktlichen und verlässlichen Lieferservice – das hat für viele Unternehmen Priorität. Wie schaffen es global agierende Unternehmen ihre Beschaffungs- und Lieferprozesse transparenter zu gestalten..
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  • In der 5.000qm großen Leichtbauhalle auf dem ehemaligen NXP-Gelände, in der Schickhardstraße in Böblingen, konsolidiert LGI seit Februar 2009 die gesamten Anlieferungen der Gebietsspeditionen für das Daimlerwerk in Sindelfingen. Die Ware, die im Crossdock angeliefert wird, geht noch am selben Tag ins Werk. Täglich kommen ca. 65 Lkw mit 4.000 Ladungsträgern an. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt kam im Januar der Zuschlag für die Abwicklung. Durch die Zwischenschaltung des Crossdocks konnte der Verkehr auf dem Daimler Werksgelände maßgeblich reduziert werden. "Den Materialfluss in den richtigen Rhythmus zu bringen, war eine zentrale Herausforderung. Vielen Dank an dieser Stelle an das Projektteam Daimler und LGI und an die motivierte Mannschaft," so Harald Ewert, Business Unit Manager Automotive.
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  •   News
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    5.11.2014
    Softwarehersteller und Systemhaus schafft Platz für weiteres Wachstum
    Ahrensburg, 05. November 2014 – Mit ihrem Neubau an der Hamburger Straße bündelt die ortsansässige WMD, Softwarehersteller und Systemhaus, ihre Ahrensburger Standorte und schafft Platz für weiteres Unternehmenswachstum. Vor genau zwanzig Jahren wurde WMD (Workflow Management & Document Consulting) in Ahrensburg gegründet. Heute ist sie mit 130 Beschäftigten einer der erfolgreichsten deutschen Softwarehersteller für geschäftsprozessorientierte Workflowlösungen. Der bisherige Unternehmenssitz an der Ernst-Ziese-Straße ist für die mittlerweile 85 ortsansässigen Mitarbeiter/innen schon seit längerem zu klein geworden. Deshalb errichtet WMD jetzt auf dem Grundstück zwischen Hamburger Straße 12 und Manfred-Samusch-Straße ihre neue Firmenzentrale. Das Gebäude in moderner Architektur wird auf 2.400 qm ein eigens für die WMD entwickeltes, offenes und helles Bürokonzept enthalten, das sowohl die Nutzung modernster Technologie berücksichtigt als auch großzügige Kommunikationsräume schaffen wird. Die Fertigstellung ist für Herbst 2015 vorgesehen. „Wir sind spezialisiert auf elektronische Lösungen für workflowbasierte, kaufmännische Ge-schäftsprozesse (ECM) und verzeichnen seit 20 Jahren ein kontinuierliches Wachstum“, so WMD-Geschäftsführer Andreas Karge . Heute ist die WMD in Europa und Asien vertreten, zählt insgesamt 130 Beschäftigte und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von über 22,5 Mio. Euro – mit eigenen High-End-Softwarelösungen und einem breitgefächerten Dienstleistungsangebot. „Wir suchen kontinuierlich weitere ECM-Spezialisten für unsere Kundenprojekte. Mit dem neuen Standort schaffen wir allein in Ahrensburg Platz für mehr als 120 Beschäftigte“, erklärt Andreas Karge . Durch die Zusammenlegung der bisherigen in der Stadt verteilten Standorte will WMD zudem die Zusammenarbeit ihrer Teams weiter fördern. Die Entscheidung, die Firmenzentrale in Ahrensburg zu belassen, war dabei von Anfang an das klare Ziel. Die Hamburger Straße und Manfred-Samusch-Straße erhalten durch den Neubau einen öffentlichen Weg für Fußgänger und Radfahrer, der nach Bauende eine direkte Verbindung zwischen den beiden Straßen herstellen wird. Bauträger des Investitionsvorhabens ist die WMD/LUCRUM Objektgesellschaft mbH & Co. KG. „Mit dem Umzug in die Stadtmitte in unmittelbarer Nähe zu Geschäften und fußläufiger Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist der Standort Ahrensburg für uns und unsere Mitarbeiter ideal, kommt doch das Gros der Belegschaft aus dem Einzugsgebiet von Lübeck bis Hamburg“, unterstreicht Geschäftsführer Andreas Karge die Entscheidung für den neuen Standort. Die hauseigene Tiefgarage wird zudem die Parkplatzsituation vor Ort entlasten. Im Erdgeschoss des vierstöckigen Neubaus entsteht zur Hamburger Straße hin ein neuer, großzügig gestalteter Gastronomiebereich mit überdachten Außenflächen. Das Restaurant ist für bis zu 100 Personen geplant. Es ist davon auszugehen, dass es auch von den WMD- Beschäftigten in der Mittagspause genutzt werden wird. Bis zum Frühjahr 2015 werden die dann vorliegenden Gastronomiekonzepte geprüft und entschieden werden.
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    20.7.2010
    Frankfurt am Main, 20. Juli 2010 - Atos Worldline, der europäische Dienstleister für Hi-Tech Transactional Services innerhalb der Atos Origin Gruppe, ernennt Wolf Kunisch (41) zum neuen Geschäftsführer von Atos Worldline in Deutschland und Zentral-Europa. In seiner neuen Position berichtet er direkt an Didier Dhennin, CEO Atos Worldline, und ist Mitglied des Management Committee. Wolf Kunisch folgt auf Erik Munk Koefoed, der mehr als 18 Jahre lang für die Geschäfte von Atos Worldline in Deutschland bzw. ihre Vorgängerorganisation, dem früheren Processing-Bereich der B+S Card Service, verantwortlich war. Wolf Kunisch kommt aus dem Atos Origin Konzern, für den er seit September 2000 in verschiedenen Positionen maßgeblich an der Identifizierung und Entwicklung sowie Internationalisierung unterschiedlicher neuer Geschäftsfelder mit innovativer Ausrichtung beteiligt war. Im Juli letzten Jahres wechselte er als stellvertretender Geschäftsführer zu Atos Worldline, wo er zunächst den Ausbau neuer Geschäftsfelder in den Bereichen elektronische Gesundheitskarte, Mobile Payment- und eCommunity Services unterstützte. Nach Abschluss seines Studiums hatte Wolf Kunisch zunächst seinen Wirtschaftsingenieur an der TU Berlin und anschließend seinen Master of Business Administration (MBA) an der INSEAD (Institut Européen dAdministration des Affaires) in Fontainebleau, Frankreich, erworben. Danach arbeitete er - bis zu seinem Eintritt in den Atos Origin Konzern - als Projektleiter bei Roland Berger in Stuttgart und Paris. „Ich begrüße die Ernennung von Wolf Kunisch als neuen Geschäftsführer für Atos Worldline in Deutschland und Zentral-Europa. Seine internationalen Erfahrungen werden ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, wenn es darum geht, neue innovative Leistungen für eine steigende Zahl europäischer Kunden zu entwickeln", so Didier Dhennin, CEO Atos Worldline.
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  • Competence Site und CRM-expo erweitern ihre über die Jahre gewachsene Partnerschaft und initiieren eine gemeinsame offene CRM-Initiative, zu der sie auch weitere Partner wie Medien, Messen und Fachportale einladen. Arbeitstitel der Initiative: Kundenvision 2020.
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  • Sehr geehrte Damen und Herren, traditionell veranstaltet Siemens am ersten Messeabend in Hannover eine internationale Presse-konferenz. Wir laden Sie dazu am Montag, 4. April 2011 in das Convention Center, Saal 1, ein. Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Mitglied des Siemens-Vorstandes und CEO des Sektors Industry, ist Gastgeber der diesjährigen Pressekonferenz. Im Mittelpunkt seiner Rede stehen die Technologie-trends im globalen Industriegeschäft und die Strategie des Sektors Industry. Programm : 17.30 Uhr Einlass, Empfang 18.00 Uhr Beginn Pressekonferenz Prof. Dr. Siegfried Russwurm, CEO Siemens Sektor Industry „Industriesoftware und Branchenwissen - die Motoren der industriellen IT Revolution“ Fragen und Antworten Anschließend laden wir Sie zum Meinungsaustausch mit dem Management des Siemens-Industriegeschäftes beim gemeinsamen Abendessen ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit dem angehängten Formblatt oder mit einer kurzen Nach-richt an: julia.wiemer@siemens.com. Anmeldung bitte bis spätestens 25.03.2011
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  • Das Jahr 2011 rückt langsam näher. Für alle, die einen druckbaren Wand-/Tisch-Kalender suchen, haben wir den SEAL Systems-Jahresplaner mit Serviceadressen zum Download (http://www.sealsystems.de/SEAL_Kalender_2011.pdf) als PDF bereitgestellt. (http://www.sealsystems.de/fileadmin/mediaFiles/News/images/seal_kalender_2011_800.jpg) Auf der Seite zwei des PDF-Dokuments sind alle Ferientermine der einzelnen Bundesländer abgedruckt. Es gibt auch eine Übersicht über alle gesetzlichen Feiertage inklusive der Information, in welchen Bundesländern sie jeweils gelten. Das PDF kann in beliebiger Größe, zum Beispiel A4 oder A0, ausgedruckt werden.
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  •   News
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    15.11.2013
    MES-Lösungen bzw. Manufacturing Execution Systems sind der Hoffnungsträger für die Produktion von morgen. Um mögliche Zukunftspotenziale von MES aufzuzeigen, aber auch Lösungen für das Hier und Heute zu transportieren, hat das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche das kostenloses Competence Book „MES kompakt“ als E-Book realisiert.
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