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  •  von  | 
    27.2.2015
    Viele Unternehmen haben nach einer Mind Business-Studie noch nicht den Einstieg in den digitalen Wandel gefunden. Es fehlt die notwendige Expertise, um die Chancen digitaler Technologien für das eigene Geschäft zu erkennen, zu bewerten und zu erschließen.
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  • Deutschland hat das Spiel um die Zukunft fast verloren. Noch nicht endgültig. Aber zumindest die erste Halbzeit . Dieses Bild nutzt der Chef der Deutschen Telekom (http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article135160205/Industrie-4-0-braucht-mehr-Tempo.html), um aufzuzeigen, dass Deutschland beim Internet der Consumer keine Rolle spielt. Google, Facebook, Apple, …, die Ikonen der Zukunftsökonomie - not invented here! In der vergangenen Woche wurde dann deutlich, dass wir bei der zweiten Halbzeit um das Internet der Industrie nun endgültig dabei sind,  das Spiel zu verlieren. „Was geht das mich an?“, fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere? Mal ganz plakativ: Wenn Deutschland 2050 im internationalen Ranking hinter Nigeria liegt wie PwC prognostiziert (http://www.huffingtonpost.de/2015/02/18/entwicklung-deutschland-2050_n_6704428.html) und Roboter und andere Maschinen 50 % der heutigen Jobs ersetzen (http://karriereblog.svenja-hofert.de/2014/07/50-aller-jobs-opfer-der-digitalisierung-regieren-uns-bald-roboter/), dann geht diese Entwicklung JEDEN an, als Arbeitnehmer, als Rentner, als Bürger! Deutschland steigt ab (http://www.spiegel.de/wirtschaft/pricewaterhousecoopers-pwc-sagt-europas-abstieg-bis-2050-voraus-a-1019058.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=), titelt der Spiegel. Deutschland schafft sich ab 4.0 , ist vielleicht korrekter, denn der Abstieg ist nicht schicksalshaft, sondern hausgemacht.
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  • Liebe Frau Bundeskanzlerin, bei Industrie 4.1 setzen wir auf Sie … und steuern 11 erste Änderungswünsche bei!
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  •  von  | 
    27.2.2015
    Derzeit erörtern Forschung und Praxis die Mechanismen, Chancen und Herausforderungen, die mit den Veränderungen einer möglichen „4. Industriellen Revolution“ einhergehen.
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  •   Messe
     von  | 
    16.3.2015 bis 20.2.2015
    Die themenspezifischen Guided Tours (Startpunkt: Trovarit AG, Halle 5, G16) beinhalten eine kurze Einleitung durch den Tour Guide, den Besuch von vier Anbietern an deren Ständen (jeweils ca. 25 Minuten) und eine abschließende Diskussion. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Touren orientieren sich an unterschiedlichen Unternehmenstypen bzw. Branchen sowie an den innerbetrieblichen Einsatzbereichen der Software-Lösungen.
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  •   Messe
     von  | 
    16.3.2015 bis 20.3.2015
    d!conomy, dasunaussprechlicheMotto der CeBIT 2015, meint eine Digitalisierung auf allen persönlichen und gesellschaftlichen Ebenen. Ganz besonders betroffen sind die Bereiche Big data, Mobile, Socialund Security. Diese Themen sind auch für die CRM-Welt hochaktuell, aber nicht ganz neu.Soweit das visionäre CeBIT-Motto 2015.
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  •  von  | 
    27.2.2015
    Kaum ein Unternehmensbereich kann angesichts der heutigen Anforderungen durch steigende Digitalisierung und immer stärkeren Wettbewerbsdruck noch ohne die Unterstützung von Business Software (wie ERP, CRM, ECM/DMS etc.) effizient gesteuert und wirtschaftlich betrieben werden.
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  • Aktuelle Prognosen für die zukünftige Entwicklung von ERP konfrontieren uns mit Schlagwörtern wie „Multisite“, „Mobility“, „Usability“, „Cloud“ sowie allen voran „Industrie 4.0“. Einige dieser Konzepte sind bereits heute weit verbreitet, etwa „Cloud Computing“, welches sich auch zunehmend im Geschäftsbereich großer Beliebtheit erfreut.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik zum Thema ERP alle wichtigen Fakten rund um das Thema ERP - Enterprise-Resource-Planning . Die Infografik befasst sich mit Fragen wie: Tops und Flops im ERP Umfeld Top 5 Gründe für ERP Top 5 Gründe gegen ERP Ziele eines ERP-Projektes ...
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  • Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie?
    Mobilität, Usability, Connectivity, Industrie 4.0, Enterprise 2.0, … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie.   Und wo steht das ERP-System in Zukunft bzw. wo sollte es im Jahr 2020 stehen?   Das ist die zentrale Frage, die sich die VDMA-Initiative ERP-2020 stellt und wir freuen uns, dass wir gemeinsam und mit Unterstützung von Trovarit und dem RWTH Aachen /FIR führende Köpfe der Branche zur Zukunft des ERP befragen können. Dabei konnte bereits die Studie ERP-2020 des FIR im Auftrag des VDMA zentrale Erkenntnisse durch die Befragung der Anwendung gewinnen und die auch wichtigsten Trends (Mobilität, Usaibility, Connectivity) identifizieren.   In diesem Roundtable geht es daher darum, zusammen mit den führenden Köpfen der Branche diese Perspektiven zu vertiefen und zu konkretisieren!
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current time: 2015-03-01 12:48:50 live
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