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  •  von  | 
    27.3.2015
    Jürgen Stäudtner hat in seinem neuen Buch “Deutschland im Innovationsstau” auf einen Tatbestand hingewiesen, der belegt, warum sich die Deutschland AG so schwertut mit mutigen Investitionen in den digitalen Wandel: Es gibt nur wenige Vermögende, die mutig investieren. Deutsches Geld sei relativ altes Geld. Man lebt von der Substanz.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Wir brauchen aber Innovationen wie Industrie 4.0 und Digitale Transformation, um mit Wettbewerbern wie dem Silicon Valley und China weiter erfolgreich konkurrieren zu können. Solche Innovationen erfordern eine Gesellschaft, die auch das Scheitern von Unternehmen und Unternehmern akzeptiert und notfalls zweite (oder dritte Chancen) einräumt. Dafür sind die Voraussetzungen zu schaffen, u.a. auch im Rechtssystem.
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  • Liebe Frau Bundeskanzlerin, bei Industrie 4.1 setzen wir auf Sie … und steuern 11 erste Änderungswünsche bei!
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  • Kundenkommunikation muß in Zukunft abgestimmt sein! Nicht nur in der Verbindung der Kanäle, sondern auch im Zeitablauf und in der Einbeziehung der Zielgruppen.
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  •  von 
    20.3.2015
    Ist Ihre Industrie schon 4.0? Und was meinen all die Menschen auf der CeBIT wenn sie von der vierten Industrie sprechen?
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  • Das Ziel des Arbeitskreises Smart Service Welt ist, Deutschland bei der bei der Digitalisierung zu fördern. Im Rahmen des IT-Gipfels 2014 hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Technologiewettbewerb „Smart Service Welt“ verkündet und ist bis zu ca. 50 Mio. Euro vom BMWi gefördert. Das Förderprogramm greift damit die Empfehlungen des Arbeitskreises auf, die technologischen Grundlagen für eine breite Einführung von Smart Services in Verbundprojekten weiter zu entwickeln.
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  •  von  | 
    20.3.2015
    Im folgenden Beitrag wird Industrie 4.0 pragmatisch eingeordnet und reflektiert. Gerade eine solche Orientierung an der Praxiswirklichkeit jenseits aller Ideologien wird für den Erfolg von Industrie 4.0 von Bedeutung sein. Heute noch wird der Mittelstand von Zielszenarien und Vorgehenskonzepten abgeschreckt, die der eigenen Lebenswirklichkeit nicht entsprechen.
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  •  von 
    20.3.2015
    Auf dem Weg ins Industrie 4.0-Zeitalter stehen Fertigungsunternehmen vor der Herausforderung, die wachsende Komplexität zu beherrschen und gleichzeitig effizienter zu werden. Dezentralität in der Organisation ist hierfür ein zielführender Ansatz – aber dabei wird klar: ohne ein Manufacturing Execution System (MES) funktioniert das nicht! Warum das so ist, ergib sich aus der Konkretisierung des Zukunftskonzepts MES 4.0.
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  •  von  | 
    20.3.2015
    Der folgende Nachruf ist natürlich fiktiv, aber vielleicht sollten wir geistig in das Jahr 2020 voraus- und anschließend zurückblicken, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen bzw. zu erkennen, welche Weichen vielleicht noch nicht ideal gestellt sind. Dabei sind beide Autoren Verfechter des Industrie-4.0-Weges und so soll der Nachruf auch kein Spottwerk sein, sondern aufrütteln. Die Wassermann AG und ihre Kunden machen sich jedes Jahr auf diesen Weg in Richtung einer kollaborativeren Industrie auf der Basis der Digitalisierung und Vernetzung, demnächst wieder auf den Vision-Days 2015 mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. Und auch die Competence Site hat mit Priorität das Competence Book Industrie 4.0 realisiert, um einen kleinen Beitrag zu leisten. Insofern: Wir glauben an Industrie 4.0 und sehen den Nachruf als Anregung, die unserem gemeinsamen Industrie-4.0-Erfolg dienen soll. In diesem Sinne
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  •  von 
    20.3.2015
    Um nachhaltig effizienter produzieren zu können, brauchen Unternehmen belastbare Kennzahlen aus der laufenden Fertigung als Steuerungselement. Die hohe Kunst besteht dabei darin, aus vielen Daten (Big Data) aussagekräftige und verwertbare Informationen (Smart Data) zu generieren.
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current time: 2015-04-01 19:47:56 live
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