Beteiligungen und deren konsequente Weiterentwicklung erwarten lassen. Die Existenz derartiger Systeme wird zu einem wichtigen Argument bei der Einwerbung von Kapital, gerade weil die Zweifel am nachhaltigen Erfolg einer ausschließlich auf einzelne Personen abgestützten „Success Story“ berechtigterweise immer höher werden. Die „Stars“ von gestern, können die Verlierer von morgen sein, weil diese Erfolge meist nicht statistisch abgesichert
sind und daher im wesentlichen durch Zufälle geprägt sein könnten.
Wie kann ein Managementsystem aufgebaut kann, das llen methodischen Anforderungen gerecht wird? Man benötigt also eine „Metamethodik“, die mit einem stringenten Vorgehen den Aufbau von Kapitalbeteiligungsgesellschaften
oder den Ausbau des vorhandenen Instrumentariums unterstützt. Eine derartige Meta-Methodik – der „Visionometrics-Ansatz“ – wurde in einem Forschungsprojekt
entwickelt, um die Zukunftsperspektiven und die Leistungsfähigkeit von Private Equity-Gesellschaften (bzw. Fonds) zu verbessern.
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