Das Wort Flow stammt von dem ungarischen Forscher und Psychologen Csikszentmihalyi, der in Amerika lebt. Flow tritt dann ein, wenn jemand in seiner Tätigkeit aufgeht und nahezu Gefühle des Glücks erlebt. Wenn die Arbeit also wirklich „flutscht“ und Spaß macht. Idealerweise bewegen wir uns im Flowkanal. Er führt dort entlang, wo die Herausforderung im Gleichgewicht steht mit der Qualifikation. Wenn die Herausforderung zu groß wird, kommt der Mitarbeiter leicht in die Zone der Angst. Wenn die Qualifikation zu hoch ist, kommt er in die Zone der Langeweile. Im Flowkanal hat er genau das richtige Maß an Herausforderung. Dort sollte der Mitarbeiter sein und dort sollte er sich weiterentwickeln können.
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