Echtzeitkommunikation, Einfachheit und Interoperabilität - Drei Kernkriterien von Unified Communciations Lösungen
Interview zum Virtual Roundtable:
„Unified Communications“ - Status Quo, Erfolgsfaktoren, Lösungen
Das Thema „Unified Communications“ wird Unternehmen derzeit von vielen Seiten nahe gelegt. Die Wettbewerbsvorteile, die sich aus integrierter und vereinheitlichter Kommunikation ergeben, versprechen enorm zu sein, gleichzeitig positionieren sich Anbieter aus dem IT und TK-Umfeld mit sehr unterschiedlichen Ansätzen zur konkreten Umsetzung von „Unified Communications“. Wie Berlecon's Studie „VoIP und Unified Communications 2008“ zeigt, besitzt bisher keine Anbietergruppe das alleinige Vertrauen der CIOs, Kompetenz für die Umsetzung erfolgreicher „Unified Communications“-Projekte zu bündeln.
In dieser Competence-Site Interviewrunde stellen Experten aus Forschung und verschiedenen Unternehmen ihre Sicht auf das Thema dar. Dabei wird der Begriff „Unified Communications“ zunächst aus den verschiedenen Perspektiven definiert und im Folgenden die Relevanz für einzelne Zielbranchen und -Abteilungen hinterfragt. Außerdem gehen die Teilnehmer auf die Erfolgsfaktoren und die messbaren Ergebnisse möglicher Projekte ein und zeigen, welche Unterstützung sie Interessenten zum Thema bieten können.
Im Interview definiert Kay Ohse, Regional Sales Director Germany bei der Polycom Germany GmbH den Begriff "Unified Communications" so:
"Unter Unified Communications ist die Zusammenführung, Integration und Automatisierung der gesamten Kommunikation auf einer einheitlichen Benutzeroberfläche zu verstehen. Das umfasst zum einen die unterschiedlichsten Medien (u. a. Telefon, E-Mail, Instant Messaging, Video- und Telefonkonferenzen) als natürlich auch die Netze (z. B. IP) und individuelle Applikationen (z. B. ERP oder CRM)."
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