Unified Communications (UC) - Logical progression in communications, comprising internal staff, suppliers, customers as well as machine-to-machine
Interview zum Virtual Roundtable:
„Unified Communications“ - Status Quo, Erfolgsfaktoren, Lösungen
Das Thema „Unified Communications“ wird Unternehmen derzeit von vielen Seiten nahe gelegt. Die Wettbewerbsvorteile, die sich aus integrierter und vereinheitlichter Kommunikation ergeben, versprechen enorm zu sein, gleichzeitig positionieren sich Anbieter aus dem IT und TK-Umfeld mit sehr unterschiedlichen Ansätzen zur konkreten Umsetzung von „Unified Communications“. Wie Berlecon's Studie „VoIP und Unified Communications 2008“ zeigt, besitzt bisher keine Anbietergruppe das alleinige Vertrauen der CIOs, Kompetenz für die Umsetzung erfolgreicher „Unified Communications“-Projekte zu bündeln.
In dieser Competence-Site Interviewrunde stellen Experten aus Forschung und verschiedenen Unternehmen ihre Sicht auf das Thema dar. Dabei wird der Begriff „Unified Communications“ zunächst aus den verschiedenen Perspektiven definiert und im Folgenden die Relevanz für einzelne Zielbranchen und -Abteilungen hinterfragt. Außerdem gehen die Teilnehmer auf die Erfolgsfaktoren und die messbaren Ergebnisse möglicher Projekte ein und zeigen, welche Unterstützung sie Interessenten zum Thema bieten können.
Im Interview definiert Dan Bieler, Director Consulting, European Telecommunications & Networking bei der IDC Central Europe GmbH, den Begriff "Unified Communications" so:
"UC is the logical progression in communications, comprising internal staff, suppliers and customers as well as machine-to-machine. Für die meisten Anwender bedeutet UC in erster Linie die Integration von Sprache, Messaging (d.h.: Email und Instant Messaging), Kontaktmanagement und Präsenzfunktionen. Der Kommunikationsaspekt bleibt bei den Anwendern im Vordergrund; doch beginnen diese inzwischen die neuen Möglichkeiten der Integration von Kommunikation und ITFunktionalität zu erkennen. Einige Anwender sind bereits dabei, auch Videofunktionalität und verschiedene Web 2.0 Applikationen (z.B.: Wikis, Blogs, Social Networking oder Mashups) in ihre UC-Lösungen zu integrieren. Einige wenige Anwender haben UC bereits in ihre bestehenden CRM- und ERP-Systeme integriert."
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