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  • Der 7. Juli 2012 ist der internationale UN-Tag der Genossenschaften. Mit diesem Tag würdigen die Vereinten Nationen den Beitrag der Genossenschaften zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Genossenschaften schaffen weltweit über 100 Millionen Arbeitsplätze – und sie zeigen, „dass es möglich ist, wirtschaftliches Handeln und soziale Verantwortung zu verbinden“, so UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. Entwicklung und sozial verantwortliches Wirtschaften sind auch die erklärten Ziele der internationalen Kreditgenossenschaft Oikocredit.
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  •   News
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    2.7.2012
    Die Darstellungsmöglichkeiten der wayRTS helfen den Anwendern und Planern, im Tagesgeschäft am Ball zu bleiben. Komplexe Aufgaben und hohe Volatilität entlang der Supply Chain lassen sich zielsicher, zügig und ohne Hektik meistern.
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  •   News
     von  | 
    27.6.2012
    Für einen von der Vivum Consulting GmbH betreuten Investor wurde das Objekt Waldmannstraße 3 in Berliner Komponistenviertel erfolgreich am Markt platziert. Durch eine intensive und zeitgemäße Aufbereitung und Planung und einem ausgewogenen Mietmanagement konnte eine attraktive Wertsteigerung erreicht werden.
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  • Die JadeWeserPort Logistics Zone GmbH & Co. KG ist sehr zufrieden mit dem Verlauf des inzwischen zweiwöchigen Probebetriebs der Hafenbahn. Alle Infra- und Suprastrukturtests liefen reibungslos. Ziel war es, alle Prozesse bestmöglich aufeinander abzustimmen und optimale Voraussetzungen für alle Verlader und Ansiedler zur Inbetriebnahme des Hafens am 5. August 2012 zu schaffen.
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  •   News
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    24.5.2012
    Neues Seminar für Non-Profit-Organisationen und gemeinnützige Träger
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  •   News
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    18.5.2012
    Auf der Klassikwelt Bodensee von 17. bis 20. Mai 2012 auf dem Messegelände in Friedrichshafen sind zahlreiche Fahrzeuge zu sehen, denen man ihr enormes Wertsteigerungspotenzial auf den ersten Blick nicht ansieht. Selbst Experten gehen oft davon aus, dass hochpreisige Preziosen etwa von Mercedes, Ferrari oder Porsche die stärksten Wertsteigerungen erzielen. Dr. Götz Knoop, Vizepräsident des Bundesverbandes für Clubs klassischer Fahrzeuge (DEUVET) stellte zum Auftakt der Oldtimermesse in einem Pressegespräch fest: "Ich freue mich, dass es hier auf der Klassikwelt Bodensee gelungen ist, zwei Szenen zusammenzuführen. Die Enthusiasten mit ihrer Begeisterung für den Oldtimer und diejenigen, die die Fahrzeuge als Wertanlage betrachten."
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  •   News
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    13.4.2012
    Die Wirtschaftsinitiative „Ethics in Business“ begleitet mittelständische Unternehmen, die fair, verantwortungsvoll und nachhaltig handeln und damit die Wirtschaftswelt prägen und umgestalten wollen. „Diese vorbildlichen Mittelständler bringen sich in die Gesellschaft ein, machen sich für ein auf Werten basiertes Wirtschaften stark und kommunizieren auf vielen Kanälen und mit unterschiedlichen Interessensgruppen intensiv“, fasst Prof. Dr. Thomas Beschorner, Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen und wissenschaftliche Leiter des Projekts, zusammen. 27 Mittelständler gehören zu den „Ethics in Business“ – Unternehmen der ersten Stunde. Auch dabei ist die BLUEFORTE GmbH aus Hamburg. Dazu Dirk U. Proff, Founder & CEO der BLUEFORTE GmbH „Unsere Mitarbeiter sind wertvoll. Nur durch Fürsorge, Wertschätzung, Respekt und vor allem Vertrauen untereinander können wir auch unsere Kunden erfolgreich beraten. Ethisches Handeln ist bei uns nicht nur eine Floskel. Wir arbeiten alle gemeinsam intensiv daran, das bereits Erreichte zu erhalten und stets offen zu sein für Neues.“ Die Basis der Initiative ist ein Unternehmensvergleich, der auf einer individuellen Unternehmensanalyse aufbaut. Durch diesen und den Wissensaustausch ihrer Überzeugungen innerhalb der Unternehmensgilde „Ethics in Business“ können Unternehmen einen hohen Lerneffekt und Mehrwert für die Gesellschaft erzielen.
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  •   News
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    27.3.2012
    Basierend auf der unabhängigen Studie des CRF Institutes wurde ifm electronic gmbh als Top Arbeitgeber Deutschland 2012 zertifiziert. Die Researchergebnisse identifizieren die ausgezeichneten Arbeitgeberqualitäten. Hier können Sie lesen, was ifm electronic gmbh zu einem der Top Arbeitgeber in Deutschland macht.
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  •   News
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    26.3.2012
    Fehlende Transparenz der Anbieter erweist sich als hohe Akzeptanzbarriere.          Fast ein Viertel der Konsumenten besitzen derzeit ein Smartphone und nutzen die Möglichkeiten des Internets. Neben dem Zugriff auf Social Media Portalen, wie Facebook und Xing, gewinnen Applikationen an Bedeutung, die zum aktuellen Standort des Besitzers Informationen liefern,  auch „Location Based Services genannt.  Diese Dienste passen sich an den mobilen Standort des Benutzers an und zeigen ihm beispielsweise an, wo das nächste Hotel oder Restaurant zu finden ist. Aber auch die Anzeige der aktuellen Position von Freunden ist ein Service, der im Rahmen der LBS-Dienste genutzt werden kann. Für Unternehmen wiederum ist es interessant Konsumenten ortsbezogene Werbung zusenden. So versendet beispielsweise Facebook über „Deals“ Rabattcoupons und Sonderangebote an die Mitglieder, die sich in der Nähe bestimmter Geschäfte und Restaurants befinden. Wie so oft kennt die Technik wieder einmal schier keine Grenzen. Ob allerdings diese Dienste für den Konsumenten überhaupt von Interesse sind und welche Faktoren die Nutzung der Location Based Services beeinflussen, steht im Mittelpunkt einer Online-Befragung die der Lehrstuhl für MarketingIan der Universität  Mainz gemeinsam mit der Strategieberatung 2hm & Associates GmbHdurchgeführt hat. Fast 500 medienaffine Personen wurden hierbei um ihre Meinung gebeten       Big-Brother Überwachung befürchtet Einige der Ergebnisse der Analyse überraschen. So beeinflussen  die Informationskosten (Preis) die  Kaufentscheidung mit 45% mehr als doppelt so stark als der Faktor Informationsnutzen (20%). Informationen sind daher also gewünscht, aber nicht um jeden Preis. DerInformationsnutzen, der sich vor allem aus einer standortbezogenen Werbung (z.B. "Neue Kollektion eingetroffen"), aber auch (Rabatt-)Aktionen und Gutscheine bzw. Coupons ergibt,  spielt wiederum für die Kaufentscheidung eine weitaus größere Rolle als die Personalisierung (16%) und der Datenschutz in Form einer Permission (12%). In der Nutzenabwägung zwischen dem Erhaltvon Gutscheinen und besonderen Angeboten, die einen geldwerten Vorteil für den Interessenten darstellen, stellt der Nachfrager  demnach die Kontrolle über die persönlichen Daten hinten an. Bei dem an dritter Stelle stehenden Attribut der Personalisierung mit 16 Prozent sind Unterschiede in der Bewertung nach Altersgruppen festzustellen. So lehnen die über 50-Jährigen im Vergleich zu den jüngeren Konsumenten eine vollständige Personalisierung von Location Based Services deutlich stärker ab, wobei für sie dagegen das Attribut Kosten eine geringere relative Wichtigkeit aufweist.   Dürften sich die Kaufinteressenten ihren Location Based Dienst selber zusammenstellen, so sähe das ideale Produkt wie folgt aus: Gewünscht wäre demnach ein kostenloser Service mit Empfang von Coupons, welche von ausgewählten Geschäften in einer nicht personalisierten Form nach vorheriger Einwilligung verschickt werden. Die anonyme oder wenig personalisierte Form der Ansprache wertschätzen 46 Prozent der befragten Mobilfunknutzer.   Marketing für Location Based Services. Unerwartet groß war auch die Ablehnungsrate dieser Services. Von den Befragten bekundeten nur ein Viertel der Verbraucher ein Interesse an der Nutzung von Location Based Services. Daher empfiehlt Prof. Dr. Frank Huber den Anbietern zur erfolgreichen Marktdurchdringung, eine Kommunikationsstrategie mit Informationen, die eine hohe Transparenz zur vorteilhaften Nutzung beinhalten. Der Aufbau von Markenbewußtsein und Kundenloyalität sowie die gezielte Ansprache des One-to-One-Marketings bietet die Chance auf gesteigerte Umsätze bei geringeren Werbekosten. Pull-Angebote, wie Shop-, Restaurant- oder Hotel-Finder stellen für Konsumenten einen echten Nutzen dar. Diese müssen vertrauensvoll mit zeit- und ortsabhängigen Marketingbotschaften auf mobile Endgeräte effektiv vermittelt werden.
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  •   News
     von 
    15.3.2012
    In der „neuen Krankenversicherungswelt“ sind Innovationen die einzig richtige Antwort auf den steigenden Anbieterwettbewerb. Erweiterte Entwicklungsaktivitäten, Evaluations- und Controlling-Anforderungen sowie dynamische Produkt- und Vertragslebenszyklen führen dazu, dass Fach- und Führungskräfte immer besser über aktuelle Entwicklungen, Best Practice Ansätze sowie Kooperationsmöglichkeiten informiert sein müssen. Zu dieser neuen Krankenversicherungswelt gehört auch die Integration der neuen digitalen Kommunikation über Social Media. Mit dem Aufbau einer Facebook-Fanpage oder der Einrichtung eines Twitter-Kanals ist es jedoch nicht getan. Um als geschätzter Kommunikationspartner im Social Web bestehen zu können ist ein hochwertiger, ein stets aktueller und zugleich professionell aufbereiteter und kommunizierter Content in der richtigen Mischung unterschiedlicher Medienproduktionen erforderlich. Doch wie soll man sich diesen Content beschaffen? Wer bereitet ihn auf? Und wie erreicht man eine wirkungsvolle Mischung von Beitragsformen und Beitragsinhalten? Diese Fragen beantwortet die Social Media Expertin Prof. Dr. Heike Simmet auf dem 5. Arbeitstreffen der User Group „Vertriebs- und Produktmanagement von Krankenversicherungen“ am 24. April 2012 bei den Gesundheitsforen in Leipzig.    Zu den Gesundheitsforen Leipzig: Von der Wissenschaft kommend, bilden die Gesundheitsforen Leipzig eine neutrale Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Gesundheitsforen Leipzig sind als Wissensdienstleister für die Gesundheitswirtschaft tätig und unterstützen Fach- und Führungskräfte aus den relevanten Unternehmen bei Forschungs- und Projektarbeiten, dem Know-how-Aufbau und praxisorientierten Erfahrungsaustausch, der über themenspezifische User Groups, Fachkonferenzen, Seminare sowie über die Plattform www.gesundheitsforen.net (www.gesundheitsforen.net) gewährleistet wird. Dabei sind die Gesundheitsforen Leipzig der Wissenschaftlichkeit ebenso verpflichtet wie dem Anliegen der Praxis, das Wissen anwendungsorientiert zu entwickeln und bereitzustellen.
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current time: 2014-09-02 23:16:44 live
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