Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 44606
 
  •   News
     von  | 
    31.3.2014
    Wahl zum Betriebsrat garantiert keine Verlängerung des befristeten Arbeitsverhältnisses Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm hat mit Urteil vom 05.11.2013 (7 Sa 1007/13) über das Auslaufen einer Befristung bei einem Betriebsratsmitglied entschieden. Danach endet ein befristetes Arbeitsverhältnis auch dann, wenn der Arbeitnehmer zwischenzeitlich Betriebsrat wurde. Der AGAD - Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. begrüßt diese Entscheidung, weist aber auch auf Probleme für die Praxis hin. "Oftmals werden Mitarbeiter befristet eingestellt und die Entscheidung über die spätere unbefristete Übernahme allein an subjektiven Kriterien festgemacht. Für die Übernahme kommt es neben offenen Stellen dann häufig auf die - auch subjektive - Einschätzung des jeweiligen Vorgesetzten an. Wird die Befristung mit einem befristet eingestellten Mitarbeiter nicht verlängert, der zwischenzeitlich zum Betriebsratsmitglied gewählt wurde, sollte der Arbeitgeber eine plausible Argumentation haben. Es empfiehlt sich dann, dass der jeweilige Vorgesetzte von Zeit zu Zeit Beurteilungen vornimmt und deutlich artikuliert, ob und gegebenenfalls wie weit die Leistung des Betriebsratsmitglieds aus seiner Sicht unter dem Durchschnitt liegt. Werden beispielsweise bei dem Unternehmen regelmäßig fast alle befristet eingestellten Mitarbeiter unbefristet übernommen, kann sich aus der dann ausnahmsweisen Nichtübernahme des Betriebsratsmitglieds ein Indiz für eine Benachteiligung ergeben", erklärt Rechtsanwalt Dr. Oliver K.-F. Klug, Hauptgeschäftsführer des AGAD. In dem vom LAG entschiedenen Fall war der Kläger als Lagerarbeiter befristet eingestellt worden. Das Arbeitsverhältnis wurde insgesamt dreimal bis zur Höchstdauer von 2 Jahren verlängert. Während der letzten Befristung fand beim Arbeitgeber eine Betriebsversammlung zum Zwecke der Einleitung einer Betriebsratswahl statt. Der Kläger wurde zunächst Wahlvorstand, schließlich Betriebsrat. Nachdem der Arbeitgeber den Kläger nach Ablaufen der Befristung nicht in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen hatte, vermutete der Kläger eine Diskriminierung wegen seiner Betriebsratstätigkeit. Als einziges Indiz dafür konnte er die Aufforderung seines Bereichsleiters nennen, er möge Informationen der Arbeitskollegen über die Durchführung der Betriebsratswahl unterlassen. Nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer hatte dieser Bereichsleiter gegenüber dem Kläger allerdings geäußert, der Kläger habe etwas in den "falschen Hals" bekommen. Im Rahmen der Entfristungsklage konnte der Arbeitgeber nachweisen, dass zeitgleich mit dem Kläger drei weitere Lagerarbeiter befristet eingestellt worden seien. Nur bei zwei Mitarbeitern sei die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis erfolgt. Den Hinweis des Klägers, das Auslaufen der Befristung von inzwischen gewählten Betriebsratsmitgliedern sei unionsrechtlich unzulässig, wies das LAG mit Hinweis auf die Rechtsprechung des BAG (BAG, Urteil vom 05.12.2002 - 7 AZR 698/11 -) zurück. Der Arbeitgeber konnte in dem Verfahren sogar noch seine Auswahlkriterien für die Übernahme von befristet eingestellten Mitarbeitern in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis substantiiert darlegen. Dafür gab es einen Punktekatalog, der insgesamt Bereiche wie Arbeitsqualität, -quantität, Effektivität, Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit sowie Krankenstand vorsah. Bei dem Arbeitgeber gab es eine Praxis, wonach befristet eingestellte Mitarbeiter unbefristet übernommen wurden, wenn sie mindestens 80 % der möglichen Punkte erhielten. Der Kläger hatte es nur auf 68 % gebracht, eine weitere Mitarbeiterin auf 76 %, eine dritte auf 80 % und der vierte Mitarbeiter auf 85 % der Punkte. Dementsprechend wurden auch nur die beiden letzten Mitarbeiter unbefristet übernommen. Das LAG wies die Klage insbesondere unter Hinweis auf § 78 Satz 2 BetrVG zurück. Danach sind Betriebsratsmitglieder vor einer unzulässigen Benachteiligung geschützt. Eine solche Benachteiligung liege auch vor, wenn die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nur wegen des inzwischen erlangten Betriebsratsamtes unterbleibe. Die Darlegungs- und Beweislast dafür habe aber der Arbeitnehmer. Dieser habe außer dem Gespräch mit dem Bereichsleiter nichts für eine auf dem Betriebsratsamt beruhende Benachteiligung vortragen können. Diese habe der Arbeitgeber schon dadurch entkräftet, dass bei ihm regelmäßig nur rund die Hälfte der befristet eingestellten Arbeitnehmer unbefristet übernommen würden. Bildquelle:kein externes Copyright Über den AGAD Mit über 600 Mitgliedsunternehmen, die rund 40.000 Mitarbeiter beschäftigen, ist der AGAD Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. der größte Arbeitgeberverband der Branche im Ruhrgebiet. Der Verbandsbereich erstreckt sich von Duisburg über Mülheim, Essen, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen und Hamm bis ins Sauerland. Durch den hohen Spezialisierungsgrad seiner fünf Juristen auf dem Gebiet des Arbeits- und Sozialrechts verfügt der AGAD über eine sehr hohe Beratungskompetenz in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen. Als Tarifpartner für den Groß- und Außenhandel und die Dienstleister im Verbandsgebiet führt der AGAD Tarifverhandlungen für die Mitglieder der Tariffachgruppe und unterstützt seine Mitglieder beim Abschluss von Firmentarifverträgen. Das Service-Angebot reicht von Beratungsleistungen im Bereich des Beauftragtenwesens und des Datenschutzes über Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen bis hin zu aktuellen Umfragen, mit denen der AGAD interessante Standpunkte, Tendenzen und Stimmungen zu politischen und wirtschaftlichen Themen ermittelt. Darüber hinaus vertritt der AGAD die Mitgliederinteressen in der Öffentlichkeit und in der politischen Diskussion, sei es in den Kommunen, in Düsseldorf oder Berlin. AGAD Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. Dr. Oliver K.-F. Klug Rolandstr. 9 45128 Essen 02 01 - 8 20 25 - 0 info@agad.de www.agad.de (http://www.agad.de) GBS-Die PublicityExperten Alfried Große Am Ruhrstein 37c 45133 Essen 0201-8419594 ag@publicity-experte.de www.publicity-experte.de (http://www.publicity-experte.de) Auslaufen, Arbeitsverhältnis, Betriebsratmitglied,
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    31.3.2014
    Matratzen Eis steht seit über 30 Jahre für kompetente Schlafberatung - und liefert jetzt bis ins Schlafzimmer. Hollabrunn, März 2014 - Seit 1978 weiß das Team von Matratzen Eis wie wichtig gesunder Schlaf ist und wie sehr unsere Lebensqualität von diesem beeinflusst wird. Daher ist perfekte Matratzenberatung mit Know-how für Matratzen Eis Ehrensache. Ab sofort steht Ihnen das hochwertige Matratzensortiment von Gabriele Klamert mit Tempur Matratzen (http://www.matratzen.co.at/de/pages/tempur-markenshop-9.aspx) und anderen Qualitätsmarken rund um die Uhr bequem auch online im Internet zum Stöbern, Verlieben und Bestellen zur Verfügung. Einfacher kann man sich optimales Schlafvergnügen nicht in die eigenen vier Wände holen - auf Wunsch sogar mit Lieferung bis ins Schlafzimmer. Jeder weiß, richtig gut ausgeschlafen startet man wunderbar in einen neuen Tag. Eine wesentliche Rolle für einen erholsamen und tiefen Schlaf bietet die perfekt auf eigene Größe, Gewicht und persönliche Liegevorlieben abgestimmte Matratze. Denn nicht umsonst heißt es "Wie man sich bettet, so liegt man". Und das kann ein wahrer Wohlgenuss sein, entscheidet man sich für Top-Qualitätsmatratzen von Marken wie Austroflex, Sembella, Elastica, Ergoline, Optimo und die schon erwähnten Tempur Matratzen sowie Heimtextilien von Vossen und Fussenegger. Die optimale Matratze finden Matratzen (http://www.matratzen.co.at/) kaufen heißt auch, dass die eigenen Vorlieben und Wünsche mit kompetenter Beratung berücksichtigt werden. Weil jeder eben auch ein unterschiedlicher Schlaftyp ist und unterschiedliche Härtegradstufen und Ausführungen bevorzugt. Bei Matratzen Eis kann man online in so vielen Produkten wählen, sodass für jeden seine optimale Matratze für einen traumhaften Liegekomfort nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen dabei ist. Für einen erholsamen Schlaf und süße Träume. Rund um die Matratze Für das Rundum-Wohlfühlgefühl im Schlafzimmer gibt es bei Matratzen Eis auch passende Lattenroste, anatomisch geformte Kissen, wunderschöne Fussenegger Bettwäsche, Bettwaren und Vossen Heimtextilien in wunderschönen Designs und Farben. Bildquelle:kein externes Copyright Die Studio Eis GmbH ist ein etabliertes Ladengeschäft in Hollabrunn im österreichischem Weinviertel. Unter der Marke "Matratzen Eis" betreibt das "Studio Eis" einen Onlineshop für Qualitätsmatratzen, Lattenroste und Kissen, sowie feine Bettwaren und Heimtextilien. Das "Studio Eis" wurde 1978 gegründet. Geschäftsführerin ist Gabriele Klamert. Der Onlineshop www.matratzen.co.at (http://www.matratzen.co.at) bietet perfekte Beratung, risikolose Bezahlvarianten und auf Wunsch die Premium-Lieferung bis ins Schlafzimmer. Matratzen Eis Gabriele Klamert Schmiedgasse 21 2020 Hollabrunn 02952 3389 presse@matratzen-eis.at www.matratzen-eis.at (http://www.matratzen-eis.at) Matratzen,Matratze,Lattenroste,Lattenrost,Kissen,Austroflex Matratzen,Austroflex,Kaltschaummatratzen,Geltex Matratzen,Bettwäsche,Bettwaren,Heimtextilien,Handtücher
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    27.3.2014
    Nach rund 30 Jahren Anwendungsentwicklung von Rechnungswesensoftware sowie nationaler und internationaler Projekterfahrung zählt K+H zu den erfahrensten Anbietern am Markt und unterstützt mit fimox(R) die aktuellen Anforderungen an eine moderne Rechnungswesensoftware mit bewährter IBM Technologie. Pressemitteilung "Kunden der K+H Software KG setzen weiterhin auf IBM iSeries". Rund 50% der K+H Kunden nutzen die Java Rechnungswesensoftware fimox(R) mit der DB2 Datenbank auf IBM iSeries. fimox(R) lässt sich in iSeries Systemarchitekturen flexibel und skalierbar integrieren. Die Vorteile der bestehenden Infrastruktur auf der iSeries werden optimal unterstützt. Die Kunden schätzen besonders, dass Schnittstellen via RPG Programmierung selbst erstellt und betreut werden können. Darüber hinaus ist der Investitionsschutz ein wesentlicher Grund für die Entscheidung, fimox(R) als strategische Software in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung, Kostenrechnung und Controlling einzusetzen. Ob zentralisierte Datensicherung, Integration in ERP- oder Archivlösungen - die fimox(R) Daten werden zentral auf der iSeries gehalten um die Geschäftsprozesse optimal zu unterstützen. Unabhängig sind die fimox(R) Kunden auch bei einem möglichen Plattformwechsel auf MS SQL Server oder Oracle. Für den Umzug der Datenbank und Datenmigration stellt K+H die passenden Tools bereit. Zu den erfolgreichen fimox(R) Anwendern auf IBM iSeries zählen Kunden wie Jumo GmbH & Co. KG, Spedition KG Bursped Speditions-GmbH & Co. oder die alpha Tonträger Vertriebs GmbH aus Schwaig. Mit fimox(R), der neuen Produktgeneration, setzt K+H weiter auf ein offenes Datenbankmodell, so dass auch übergreifende Auswertungen via SQL Abfragen umfassend und in Eigenregie durch den Anwender erstellt werden können. Nach rund 30 Jahren Anwendungsentwicklung von Rechnungswesensoftware sowie nationaler und internationaler Projekterfahrung zählt K+H zu den erfahrensten Anbietern am Markt und unterstützt mit fimox(R) die aktuellen Anforderungen an eine moderne Rechnungswesensoftware mit bewährter IBM Technologie. Infos unter www.kh-software.de (http://www.kh-software.de) Bildquelle:kein externes Copyright Die K+H Software KG entwickelt als unabhängiges Softwarehaus seit 1985 Premium-Anwendungen für den Mittelstand. Die Lösungen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und das Controlling sind national sowie international in über 40 Ländern im Einsatz. Neben der modernen Web-Technik, einem Java-Standard und Datenbanken wie SQL-Server, DB2 oder Oracle setzt die K+H auch auf das Bewährte wie DB2/400 für IBM i5, iSeries-Anwender. Spezielle Branchenlösungen sind für die Bereiche Handel, Logistik, Maschinenbau, Verlagswesen, Fertigung, Gastronomie und Textil sowie Pharmazie, Chemie und Nahrungsmittel verfügbar. K+H Software KG Stefan Famulla Industriestr. 2a 82110 Germering 089/894410-27 marketing@kh-software.de www.kh-software.de (http://www.kh-software.de) Buchhaltungssoftware,Rechnungswesen,iSeries,Projekterfahrung,Anlagenverwaltung,Controlling,Kostenrechnung
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    27.3.2014
    Bodenbildung bei russischen Bonds Risikoaufschläge für Staatsanleihen aus Russland steigen schon seit Wochen. Und doch gibt es Anleger, die wieder einsteigen.   Kapital ist bekanntlich ein scheues Reh. Und wenn der russische Bär dem Reh Angst macht, setzt ein Fluchtreflex ein. So war es auch am Kapitalmarkt zu beobachten. Wegen der Krim-Krise zogen Investoren massiv Kapital aus Russland ab. Die Risikoaufschläge für russische Staatsanleihen stiegen schon seit Wochen. Und doch gibt es Anleger, die die Zeit für gekommen sehen, wieder einzusteigen.   Es ist der Kreml selbst, der für das erste Quartal 2014 mit Kapitalabflüssen von bis zu 70 Mrd. US-Dollar rechnet. Damit würde innerhalb von drei Monaten mehr Geld das Land verlassen als im gesamten vergangenen Jahr, als 63 Mrd. Dollar abgezogen wurden. Und weil der massive Kapitalabzug die Zinsen in die Höhe treibt, hat das russische Finanzministerium mit dem Hinweis auf „unvorteilhafte Marktbedingungen" schon zum vierten Mal in Folge eine Auktion von Staatsanleihen abgesagt. Offenbar entfalten hier die verschärften Wirtschaftssanktionen gegen Russland bereits ihre Wirkung, die laut dem Münchner Ifo-Institut Russland deutlich stärker treffen als die EU. Demnach machen die Exporte  Russlands in die EU 15% der Wirtschaftsleistung des Landes aus, Ausfuhren nach Russland hingegen nur 1% der EU-Exporte. Vor diesem Hintergrund haben die Bonitätsprüfer von Standard & Poor's und Fitch Ratings angedroht, die Kreditwürdigkeit Russlands zu senken.   Nachdem auch der Rubelkurs in den vergangenen Wochen deutlich an Wert verloren hat, erholte sich die russische Währung in den letzten Tagen wieder etwas. Ebenso erging es den Anleihekursen, bei denen Anzeichen für eine Bodenbildung zu erkennen sind. So notiert ein auf US-Dollar lautender Bond der russischen Föderation (WKN: 249138) mit Laufzeit 7/2018 und ca. 3,49% Rendite einen Punkt höher als in der vergangenen Woche. Dieselbe Entwicklung ist auch bei auf Rubel lautenden Anleihen zu beobachten, was das Beispiel eines bis 2/2027 laufenden Bonds (A1G10S), der mit ca. 8,96% rentiert, belegt. Dieses Papier hat sich sogar von seinem in der vergangenen Woche erreichten Tief bei 91,44% auf ein Niveau von über 95% erholt.   Auch bei ukrainischen Staatsanleihen, die sowohl in Euro als auch US-Dollar in hohen Stückelungen begeben wurden, scheinen die Tiefs der jüngsten Tage ebenfalls überwunden zu sein. So hat sich ein auf Euro lautender Bond aus Kiew (A0GGXG) mit Laufzeit 10/2015 und ca. 10,71% Rendite von seinem Low bei 81,75% wieder auf über 90% hochgearbeitet. Auch eine bis 9/2020 laufende ukrainische Staatsanleihe in US-Dollar (A1A1H7), die mit rund 9,40% rentiert, hat von 80,65% auf zuletzt 90,65% zugelegt.     Diese Entwicklung wird von der Hoffnung der nahezu bankrotten Ukraine gestützt, in Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds IWF  mindestens 15 Mrd. US-Dollar Kredit zu erhalten, was offenbar gelungen ist. Näheres hierzu wird heute um 12:30 MEZ auf einer Pressenkonferenz bekanntgegeben. Zuvor hatte sich der IWF  noch mit anderen potenziellen Geldgebern abgestimmt. Die Ukraine soll allein bei einem einzigen Gläubiger rund 16 Mrd. US-Dollar an Schulden haben - ausgerechnet bei ihrem Nachbarn Russland.     Fed und EZB mit gegensätzlichen Signalen Die EZB versucht, Strafzinsen für Banken salonfähig zu machen. In den USA gibt es laute Stimmen, die nach einer harten Geldpolitik rufen.   Was die als geldpolitische Taube charakterisierte neue Chefin der US-Notenbank Fed, Janet Yellen, vergangene Woche durchblicken ließ, mussten die Märkte erst mal verdauen. Durch die Blume verkündete sie, dass man bereits im April 2015 die Leitzinsen anheben wolle, um das seit über fünf Jahre andauernde Rekordtief hinter sich zu lassen. Die Finanzmärkte reagierten prompt. In  Erwartung höherer Zinsen zogen die Anleiherenditen an, Aktienkurse fielen. Als Lautsprecher fungierte indessen US-Notenbanker Charles Posser, Verfechter einer harten Geldpolitik und Chef der Fed von Philadelphia, der bis Ende kommenden Jahres gar für ein Zinsniveau von 3% plädiert. Mit dieser Forderung steht er zwar bei der Fed allein auf weiter Flur, denn seine Kollegen peilen eher ein Niveau von 1,0% an. Ein solch drastischer Zinsschritt wäre sicherlich angesichts des US-Haushaltdefizits nicht finanzierbar. Dennoch machen diese lauten Töne auch dem Letzten klar, dass in den USA das Ende der Niedrigzinsphase eingeläutet wurde.   In Europa deuten die Zeichen freilich auf eine entgegengesetzte Entwicklung hin, versucht man hier sogar die Möglichkeit eines Strafzinses salonfähig zu machen. So wird der finnische Notenbankchef Liikanen vom „Wall Street Journal“ dergestalt zitiert, dass Strafzinsen seiner Ansicht nach „kein strittiges Thema“ mehr seien. Auch Bundesbank-Chef Jens Weidmann sieht das Folterinstrument der Strafzinsen für Banken, die ihr Geld lieber bei der EZB parken als es zu verleihen, als probates Mittel an – etwa um einer weiteren Aufwertung des Euro vorzubeugen. Noch sei es nicht soweit, sagte Weidmann der Nachrichtenagentur Market News. Aber sollte der hohe Wechselkurs die Preisstabilität in Frage stellen, hält der Bundesbank-Chef eine weitere Zinssenkung für die geeignete Reaktion.   Die Signale von Fed und EZB könnten also unterschiedlicher nicht sein, was die Anleger vielfach dazu bewegt, ihr Geld zunächst in Kurzläufern aller Art zu parken.     EU-Sparkonto mit eingebauter Haftung des Steuerzahlers Die Umsetzung dieser Idee der EU-Kommission würde uns dem gläsernen Bürger ein gutes Stück näher bringen.   Wohl dem, der auf Politiker der Europäischen Kommission zurückgreifen kann. Diese hatten bereits vor Wochen die Idee eines EU-Sparkontos zur langfristigen Finanzierung der europäischen Wirtschaft entwickelt und im Rahmen des Entwurfs einer EU-Mitteilung nun präzisiert. Nein, dies ist kein vorgezogener Aprilscherz!   Hierbei soll Geld der Sparer auf einem Konto zu einem EU-einheitlichen Zinssatz angelegt werden. Das hört sich für alle „Jäger nach dem verlorenen Zins“ zuerst einmal verlockend an, allerdings werden auf den zweiten Blick die Probleme sichtbar. Denn mit einem solchen EU-Sparkonto greift man in Grundelemente der freien Marktwirtschaft ein und beraubt die Banken einer ihrer Refinanzierungsmöglichkeiten. Bereits die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank macht den Kreditinstituten das (Über)Leben schwer. Aber durch das Weiterreichen der Gelder an Unternehmen würden die Risiken von den Banken auf die Steuerzahler übertragen. Dies entspricht nicht dem, was unsere Politiker uns weismachen wollen, nämlich Banken einem Stresstest zu unterziehen, um die Haftungsrisiken für Steuerzahler zu reduzieren. Dieser Switch der Zuständigkeiten einerseits und der Haftung andererseits würde wie eine doppelte Verneinung nichts verändern und der Steuerzahler wäre wieder mittendrin statt nur dabei.   Zusätzlich wäre durch die Einführung eines solchen Kontos der gläserne EU-Bürger geschaffen, und man hätte seitens der Politik endlich einen weiteren Einblick in die Vermögenslage der Bürger. Somit wäre für diese Gelder das Thema Steuerhinterziehung vom Tisch, aber auch das im Zusammenhang mit der Unantastbarkeit von Vermögen i. H. v. 100.000 € entstandene Risiko kalkulierbarer. Denn unter Umständen müsste, wegen einer Zersplitterung größerer Geldbeträge auf mehrere Familienmitglieder bei unterschiedlichen Banken, dieser Garantiebetrag nach unten angepasst werden.   Ideen haben sie schon, unsere Politiker.     Industrienationen laufen den armen Ländern davon Im Sinne einer gerechteren Verteilung sollten die Industriestaaten ihre Märkte für Produkte aus weniger entwickelten Ländern öffnen.   Ok, rein rechnerisch nützt die Globalisierung allen Ländern, überall nimmt  das Pro-Kopf-Einkommen zu. Das ist das Ergebnis einer Prognos-Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Allerdings wachsen die Industrienationen mit einer solchen Dynamik, dass sich der Abstand zu den Schwellen- und Entwicklungsländern weiter vergrößert. Damit öffnet die Globalisierung die Schere zwischen Arm und Reich eher noch weiter, heißt es bei der Stiftung. Erst über einen längeren Zeitraum werde sie dazu beitragen, dass Schwellen- und Entwicklungsländer die Wohlstandslücke zu den Industrienationen verkleinern könnten. Ein Problem, das wir auch aus der Fußball-Bundesliga kennen.   42 Länder hatte Prognos genauer untersucht. Demnach hat sich die Wohlstandslücke in den vergangenen zwei Jahrzehnten weiter vergrößert. Während durch Globalisierungseffekte das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in den Industrienationen um bis zu 1.500 € jährlich stieg, wuchs es in Ländern wie Mexiko, China oder Indien um weniger als 100 € je Einwohner, resümiert die Bertelsmann Stiftung. Selbst der Abstand zwischen Deutschland und dem wegen seiner Wachstumsraten oft beneideten China hat sich vergrößert. 1990 betrug der Abstand zwischen dem realen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der Studie zufolge 20.879 €, 2011 waren es sogar 25.630 €.   Zu den Gewinnern zählen laut Bertelsmann Stiftung vor allem das exportstarke Deutschland, Finnland, Dänemark und Japan, das am meisten von der Globalisierung profitiert. Die Verflechtung auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene sei für 20% des Wachstums der deutschen Volkswirtschaft verantwortlich gewesen. Der durchschnittliche jährliche Einkommensgewinn pro Kopf betrug in Deutschland demnach 1.240 €. Am geringsten waren die absoluten Zuwächse der Pro-Kopf-Einkommen in den großen Schwellenländern Brasilien und Russland (je 120 €), Mexiko (100 €), China (80 €) und Indien (20 €). Um diese Diskrepanzen im Sinne einer gerechteren Verteilung und einer sozialen Befriedung auszugleichen, sollte es nun Sache der Industriestaaten sein, ihre Entwicklungspolitik zu verstärken und ihre Märkte für Produkte aus weniger entwickelten Ländern zu öffnen.     "Bank-Run" zeugt von Spannungen in chinesischem Finanzsektor Es ist höchste Eisenbahn, dass Peking seine Finanzreformen auf die Schiene bringt.   Die Chinesische Mauer kann durchaus auch die Funktion einer Staumauer haben. Denn dahinter stauen sich Risiken auf, von denen das Ausland zu Zeiten der totalen Abschottung des Reichs der Mitte kaum Notiz genommen hätte. Aber nun türmen sich im dortigen Finanzsektor Gefahren auf, deren man sich bewusst werden muss.   Dass China mit hausgemachten Problemen zu kämpfen hat und im Begriff ist, sich dem westlichen Finanzgebaren anzupassen, ist hinlänglich bekannt. Davon zeugen nun auch Berichte eines „Bank-Runs“ im Osten Chinas. Demnach sollen Hunderte von Sparern die Schalter von Bankfilialen gestürmt haben, nachdem Gerüchte über die Pleite eines kleinen Kreditinstituts die Runde gemacht hatten. Die Panik weitete sich auch auf andere Bankhäuser aus. Chinas Bankenverband versucht nun zu beschwichtigen, konkrete Maßnahmen wurden freilich nicht genannt.    Der „Bank-Run“ erfolgte nur wenige Wochen, nachdem in China erstmals eine Unternehmensanleihe geplatzt war. Das Reich der Mitte versucht nun, nach Jahren des schuldenfinanzierten Booms, vorsichtig die Luft aus der Kreditblase zu lassen. Der kumulierte Schuldenstand in der chinesischen Wirtschaft, den es nun abzubauen gilt, wird auf satte 240% des BIPs taxiert. In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass solche Verschuldungsgrad-Exzesse stets in Crashs endeten, wie zum Beispiel 1929 in den USA, 1990 in Japan, 1997/98 in Asien sowie auch 2007 in Irland und Spanien. Es ist also höchste Eisenbahn, dass die von Peking erst vor zwei Wochen angekündigten großen Finanzreformen auf die Schiene gebracht werden!     Große europäische Emittenten stürmen Kapitalmarkt Volkswagen denkt an die Privatkunden und wählt als kleinste handelbare Einheit 1.000€.   Diese Woche schlug am Primärmarkt die Stunde großer europäischer Emittenten. So begab der niederländisch-britische Ölkonzern Royal Dutch Shell zwei Anleihen mit 7 und 12 Jahren Laufzeit. Die Emissionen über je 1 Mrd. € wurden als 7-jährige Anleihe (A1ZE3H)  mit einem Kupon von 1,625% bei + 33 bps über Mid Swap und mit einem Kupon von 2,50% bei + 48 bps über Mid Swap für die 12-jährige Anleihe (A1ZE3J) gepreist.   Glencore, der weltweit größte Rohstoffhändler, emittierte ebenfalls eine 7-jährige Anleihe (A1ZFF9) mit Fälligkeit April 2021 und eine 12-jährige Anleihe (A1ZFGA) mit Fälligkeit April 2026. Die Kupons weisen 2,75% respektive 3,75% aus. Gepreist wurde die 7-jährige, 600 Mio. € schwere  Anleihe bei +148 bps über Mid Swap. Der Emissionspreis betrug somit 99,448%. Die 12-jährige Anleihe mit einem Volumen von 500 Mio. € wurde bei +178 bps über Mid Swap gepreist, was einen Emissionspreis von 99,431% bedeutete.   EADS, Europas größter Luft- und Raumfahrt- sowie zweitgrößter Rüstungskonzern, legte eine 10-jährige Anleihe (A1ZFGC) mit Fälligkeit April 2024 auf. Der Kupon des 1 Mrd. € schweren Bonds beträgt 2,375%. Gepreist wurde die Anleihe bei +58 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von  99,833% entsprach.   Swisscom, neben der Schweizerischen Post eine Nachfolgerin der ehemaligen staatlichen PTT und heute ein führendes Telekommunikations-Unternehmen der Schweiz, begab eine 7-jährige Anleihe (A1ZFEN) mit Fälligkeit September 2021 und einem Volumen von 500 Mio. €. Der Kupon beträgt 1,875%. Gepreist wurde die Anleihe zum Kurs von 99,076% bzw. bei +58 bps über Mid Swap.   Besondere Aufmerksamkeit unter Investoren erzielte Volkswagen, das bereits in der vergangenen Woche zwei Hybridanleihen im Volumen von insgesamt 3 Mrd. € emittierte. Eine Tranche ist mit einem Kupon von 3,75% sowie einem Call zum 24.03.2021 und die andere mit einem Kupon von 4,625% sowie einem Call zum 24.03.2026 ausgestattet. In dieser Woche trat zusätzlich VW Leasing am Kapitalmarkt in Erscheinung und begab eine 3,5-jährige Anleihe mit Fälligkeit September 2017 und eine 8-jährige Anleihe mit Fälligkeit April 2022. Die Kupons der jeweils im Volumen von 750 Mio. €  begebenen Anleihen liegen bei 1,00% bzw. bei 2,125%. Gepreist wurde die 3,5-jährige Anleihe (A0JCC1) bei +37 bps über Mid Swap, womit der Emissionspreis bei 99,728% lag. Die 8-jährige Anleihe (A0JCC0) wurde bei +67 bps über Mid Swap bzw. 99,506% gepreist.     Euro-Bund-Future: Sommerzeit erspart uns eine Stunde bis zum EZB-Entscheid Wer macht der Lethargie ein Ende?   Zweimal im Jahr haben wir eine Zeitumstellung zu verkraften und am Wochenende ist es nun wieder soweit, die Uhren werden umgestellt. Eine Stunde weniger Schlaf bereitet vielen jetzt schon Kopfschmerzen. Obwohl es sich hier um ein seit Jahren wiederkehrendes Ritual handelt, stellt sich der Gewöhnungseffekt nur selten ein. Anders als am Rentenmarkt, denn dort haben sich die Anleger schon seit längerer Zeit auf niedrige Renditen eingestellt und somit verinnerlicht. Überraschungen: Fehlanzeige. Auch wenn es nach dem schwachen Ifo-Index für den Rentenfuture nach oben ging, waren die Kursbewegungen in den vergangenen Handelstagen eher als moderat zu bezeichnen. Das Sorgenbarometer bewegte sich in einer Handelsspanne zwischen 142,10% und 143,69% und war als Spiegelbild der Aktienkursentwicklung zu verstehen. Auch daran haben sich die Marktteilnehmer gewöhnt.   Aus Sicht der Charttechnik sind die altbekannten Leitplanken weiter intakt. Das Hoch vom 14. März 2014 bei 143,97% ist weiterhin als Widerstand auszumachen. Der Blick in die andere Richtung offenbart uns die nächste Unterstützung bei 142,10% respektive 141,81%, dem Low vom 07. März 2014.   Da in der nächsten Woche erneut die Währungshüter tagen, besteht die Hoffnung, dass die Reaktion des EZB-Rates auf die Vorgaben aus den USA für neue Impulse am Rentenmarkt sorgt und der gefühlten Lethargie ein Ende setzt. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!     Neuemissionen: Bund sorgt für Planungssicherheit Amerikaner lieben Floater   Zumindest in Euroland bestand in dieser Handelswoche nur wenig Refinanzierungsbedarf. Lediglich die Niederlande begab eine neue zehnjährige Anleihe (A1ZFBM) mit einem 2%-igen Kupon im Volumen von 6,6 Mrd. €. Zum Wochenschluss wird allerdings Italien mittels dreier Anleihen 10 Mrd. € am Kapitalmarkt aufnehmen.   Ganz anders verhält sich die Lage in den USA. Dort wurden auch in dieser Woche wiederum Geldmarkttitel für 78 Mrd. US-Dollar und darüber hinaus Wertpapiere mit Laufzeiten von 2 und 5 Jahren im Volumen von 67 Mrd. US-Dollar begeben. Da vor Kurzem, im Januar 2014, auch die Amerikaner ihre Liebe zu Floatern entdeckt haben, um sich vor unliebsamen Überraschungen bei der Zinsentwicklung zu schützen, rundete eine entsprechend ausgestattete zweijährige Emission im Volumen von 13 Mrd. US-Dollar die Mittelaufnahme in dieser Woche ab.   In Deutschland hingegen wurde lediglich der Emissionskalender für das 2. Quartal des Jahres veröffentlicht. Dabei setzte der Bund auf Kontinuität und blieb seiner bereits zum Jahresanfang angekündigten Linie bei der Schuldenaufnahme treu. Insgesamt werden in diesem Zeitraum 41 Mrd. € als Kapitalmarktpapiere und 12 Mrd. € als Geldmarktinstrumente neu platziert.     Währungsanleihen: Im April, im April, da macht der Euro was er will! Brasilianischer Real zeigt sich vom Downgrade unbeeindruckt.   Im Kalender geht es mit großen Schritten auf den April zu, und dieser ist bekannt für sein launisches Wetter. Doch bereits im März erhalten wir einen Vorgeschmack auf das was uns erwartet. Wurden in der vergangenen Woche die Cabrios aus den Garagen geholt, hadert man in dieser Woche damit, dass die Wintersport-Utensilien doch etwas vorschnell verstaut wurden. Ähnlich verhält es sich aktuell mit dem  Währungspaar EUR/USD. Denn auch hier ist es nicht so recht gewiss, wo es hingehen soll. Zum Wochenausklang kam der Euro erst einmal unter die Räder, da die Hoffnung auf eine baldige Zinswende in den USA den Greenback beliebt machte. So fiel die Gemeinschaftswährung von 1,3844 USD auf 1,3748 USD. Im Gegenzug konnte sie sich dann jedoch, zum Wochenbeginn, aufgrund von enttäuschenden US-Konjunkturdaten wieder bis auf 1,3875 USD berappeln. Zur Stunde bewegt sich die Gemeinschaftswährung um die Marke von 1,38 USD.   Gegenüber dem Brasilianischen Real zeigt sich der Euro ebenfalls unentschlossen. Zwar wurde Brasilien von der Ratingagentur S&P herabgestuft, doch die brasilianische Landeswährung zeigte sich davon relativ unbeeindruckt und ließ den Euro im Regen stehen. Somit markierte die Gemeinschaftswährung ein neues Zwei-Monats-Tief bei 3,1594 BRL.   Unabhängig vom Wetter-Wirrwarr haben wir in dieser Handelswoche verstärkt Handelsaktivitäten in Fremdwährungsanleihen auf australische Dollar, brasilianische Real, russische Rubel und US-Dollar registriert.     Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de (http://track.adform.net/C/?bn=904280)     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de/) abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn.  Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.  Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Klinische Hypnose bei Dr. Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg ist ein Heilverfahren. Raucher können mit klinischer Hypnose rauchfrei werden. Meist kann schon eine einzige Sitzung mit Hypnose reichen, um dauerhaft frei vom Rauchen zu werden. Klinische Hypnose ist keine Showhypnose. Hypnose kann Rauchern (http://www.rauchen-hypnose.com) dabei helfen, Nichtraucher zu werden. In seiner Praxis für Hypnose Hamburg (http://www.hypnose-hamburg.biz) bietet Dr. Elmar Basse (http://www.dr-basse.de) seit vielen Jahren Hypnose zur Raucherentwöhnung an. Klinische Studien haben erwiesen, so Elmar Basse, dass die Hypnose eine effiziente, schnell wirksame und kostengünstige Methode zur Raucherentwöhnung ist. Bei den meisten Menschen kann schon eine einzige Sitzung hinreichend sein, um rauchfrei zu werden. Doch wie läuft eine Hypnose-Sitzung eigentlich ab? Elmar Basse: "Am Anfang der Sitzung steht ein Vorgespräch." Geklärt werden sollte in diesem Vorgespräch, welche Motive der Raucher hat, um rauchfrei zu werden. Die größten Erfolgsaussichten haben nämlich diejenigen Menschen, so erläutert Elmar Basse, die gut dazu motiviert sind, mit dem Rauchen aufzuhören. Schwieriger kann es laut Elmar Basse für Raucher werden, die sich von ihren Angehörigen oder von Ärzten gedrängt fühlen, mit dem Rauchen aufzuhören, denen es aber an der inneren Motivation fehlt. Elmar Basse: "Es ist nicht so selten, wie man vielleicht denkt, dass Raucher zur Hypnose "geschickt" werden, aber gar nicht den inneren Antrieb haben, rauchfrei zu werden." Unter diesen Bedingungen kann eine Raucherentwöhnung aber schwierig werden, denn wie für andere therapeutische Verfahren gilt auch für die Hypnose, dass sich Klienten "wehren" können. Niemand ist in der Hypnose willenlos, so betont Elmar Basse, und man kann sie jederzeit torpedieren, ähnlich wie z.B. in der Gesprächstherapie: Wer zu einem Gesprächstherapeuten "geschickt" wird, aber keine innere Motivation zur Psychotherapie hat, kann das Verfahren einfach blockieren, indem er seinen Mund nicht aufmacht und somit das Gespräch gar nicht erst entstehen lässt. Aber nicht nur die Motive, rauchfrei zu werden, sollten laut Elmar Basse im Vorgespräch geklärt werden, sondern es sollte auch auf etwaige bisherige Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören, angesprochen werden. Des Weiteren sollte erörtert werden, erwähnt Elmar Basse, welche Vorstellungen der Klient von der Hypnose hat, also was er über sie gesehen, gehört oder gelesen hat. Denn jeder Mensch kommt mit bestimmten Vormeinungen und Vorstellungen zur Hypnose, meint Elmar Basse, und sie bestimmen mit, wie er auf die Hypnose-Angebote, die ihm gemacht werden, reagiert. Im Anschluss an das Vorgespräch, welches sich nicht zu lange hinziehen muss, kann gleich schon mit der Hypnose begonnen werden. Klinische Hypnose bei Dr. Elmar Basse ist ein Verfahren zur Herbeiführung eines schlafähnlichen Zustands, in welchem die Kräfte des Unbewussten angesprochen werden können, um das Ziel der Rauchfreiheit zu erreichen. In der Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. Elmar Basse klassische Hypnose, klinische Hypnose und tiefe Hypnose an. Hypnose kann für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten eingesetzt werden, unter anderem für die Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Bewältigung von Ängsten und Schmerzen und vieles mehr. Für diese Anwendungsbereiche, die zur klinischen Hypnose gehören, braucht der Hypnotiseur eine staatliche Therapiezulassung. Termine in der Praxis für Hypnose Hamburg können Sie online oder per Telefon vereinbaren. Schon in der ersten Sitzung kann mit der Hypnose begonnen werden. Praxis für Hypnose Hamburg Dr. Elmar Basse Elmar Basse Glockengießerwall 17 20095 Hamburg 040-33313361 elmar.basse@t-online.de www.hypnose-hamburg.biz (http://www.hypnose-hamburg.biz) und www.rauchen-hypnose.com (http://www.rauchen-hypnose.com) und www.dr-basse.de (http://www.dr-basse.de) Hypnose,Hypnose Hamburg,Hypnose Rauchen,Elmar Basse
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    21.3.2014
    Krim-Krise: Anleger setzen auf Sieg der Realpolitik Allen Drohungen zum Trotz: Investoren deuten die Signale aus dem Kreml so, als habe Russland kein Interesse an einer Eskalation des Konflikts. Ein Handelskonflikt dürfte  Russland mehr wehtun als dem Westen.   Russland annektiert die Krim, Wladimir Putin mimt den starken Maxe, die EU und die Ukraine protestieren, und die USA drohen mit weiteren Sanktionen. Die Reaktionen erfolgen fast reflexartig, so als wäre der Kalte Krieg nie beendet worden. Dabei haben beide Seiten viel zu verlieren.   Es sind die Russen selbst, die ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten einräumen – Schwierigkeiten, die sich durch mögliche Sanktionen des Westens zu einer Rezession ausweiten könnten. Der Preis, den Moskau bei einer Eskalation der Krim-Krise zu zahlen hätte, wäre also ein hoher. Die bisherigen Probleme verdeutlicht schon die Kursentwicklung des Rubels, der innerhalb der vergangenen drei Monate rund 14% seines Werts gegenüber dem Euro verloren hat. Aber infolge der Spannungen zwischen Ost und West wäre auch ein Währungskrieg als Form des modernen Kalten Krieges möglich. Denn bereits Anfang März hat ein Putin-Berater den USA gedroht. Würden die USA Sanktionen gegen Russland verhängen, so Sergej Glasjew, könnte Moskau gezwungen sein, den Dollar als Reservewährung fallen zu lassen und sich zu weigern, Darlehen an US-Banken zurückzuzahlen. Dies könnte die Geburtsstunde eines eigenen Verrechnungssystems mit Partnern im Osten und Süden werden, so Glasjew weiter. Ein Profiteur von einer solchen Neuorientierung wäre nach Meinung des Vorsitzenden des Ost-Ausschusses, Eckhard Cordes, eindeutig China. Ein Schreckensszenario für die deutsche Wirtschaft, das niemand will.   Auch nicht die deutschen Banken, die in Russland ausstehende Forderungen von 17 Mrd. € in den Büchern haben. Hiesige Unternehmen haben dort 20 Mrd. € investiert, Russland steht mit einem Volumen von 76 Mrd. € auf Rang elf der deutschen Handelspartner. Geliefert werden unsererseits vor allem alternativlose Industrieprodukte. Die Russen hingegen, die mit Gas und Öl täglich 100 Mio. US-Dollar einnehmen, haben fast nur Rohstoffe zu bieten. Somit gehen Experten davon aus, dass ein Handelskonflikt Russland mehr wehtun wird als dem Westen.   Ob vor diesem Hintergrund die Realpolitiker sowohl in Moskau als auch in Europa und Washington die Überhand gewinnen werden, ist entscheidend für den Ausgang des Konflikts. Eine gewisse Hoffnung in diese Richtung schlägt sich auch in den wieder leicht anziehenden Kursen für russische Anleihen nieder. So wird u.a. ein auf Euro lautender Bond der russischen Föderation (A1HQXU), der bis 9/2020 läuft und mit rund 3,53% rentiert, nachgefragt. Aber auch eine auf Rubel lautende russische Anleihe (A1HFLY) verzeichnete eine erhöhte Nachfrage. Der im Januar 2028 endfällige Bond rentiert aktuell bei ca. 9,19%. Bereits am Dienstag hatte der DAX während Putins viel beachteter Rede zum Krim-Konflikt ins Plus gedreht, weil die Anleger die umstrittenen Aussagen des Kremlchefs so deuteten, dass es kein russisches Interesse an einer Verschärfung des Konflikts gebe. Es bleibt weiterhin spannend mit ungewissem Ausgang!     Fed bleibt bei Geldpolitik auf der Bremse US-Notenbank macht die Inflationsrate zu ihrer neuen Zielgröße. Kontinuität beim Tapering soll auch während der Krim-Krise Normalität signalisieren.   Am gestrigen Abend war es wieder soweit. Nach einem zweitägigen FOMC-Meeting äußerte sich die Chefin der amerikanischen Notenbank (Fed), Janet Yellen, zur weiteren Zinspolitik. Die beschlossene Reduzierung der monatlichen Wertpapierkäufe auf 55 Mrd. US-Dollar war für Börsianer keine Überraschung. Auch das Einkassieren der Arbeitslosenquote als Gradmesser der Geldpolitik war von vielen Analysten erwartet worden. Die neue Zielgröße „Inflationsrate“ verschafft indessen dem Gremium einen neuen Handlungsspielraum, der dringend benötigt wurde.   Nicht zuletzt durch die wegen der Krim-Krise gegenüber Russland angedrohten Sanktionen könnten dunkle Wolken am Konjunkturhimmel aufziehen. Noch sehen die Finanzakteure keinen Anlass zu wilden Aktivitäten. Das kann sich aber schnell ändern, denn hatten wir seit Jahren den Eindruck, dass es nur noch eine Weltmacht gibt, so hat sich der russische Bär in diesem Konflikt eindrucksvoll als zweite politische Großmacht zurückgemeldet.   Die Kontinuität beim Tapering soll in dieser politisch brisanten Phase somit auch ein gewisses Maß an Normalität signalisieren, und dass man seitens der Fed an die Stärke des wirtschaftlichen Aufschwungs glaubt. In diesem Zusammenhang ist es wieder an der Zeit auf die psychologischen Komponenten in der Wirtschafts- und Geldpolitik hinzuweisen. Das Verstauen verschiedener geldpolitischer Instrumente im Koffer der Notenbanker ist die Grundlage eines Wohlfühleffekts und somit u. a. Wegbereiter für die notwendige Stabilisierung des US-Immobilienmarktes und des erhöhten privaten Konsums. Eine Geldpolitik der ruhigen Hand ist also wichtiger denn je!     Draghis Medizin schmeckt nicht jedem gleich gut Alle Medikamente der EZB haben auch Nebenwirkungen. In Euroland müssen die Interessen vieler nationaler  Notenbanken unter einen Hut gebracht werden.   Doktor Mario Draghi ist seit November 2011 als Chefarzt im Hospital „Euroland“ für die Dosierung der geldpolitischen Medizin verantwortlich und riskiert jeden Monat mit seinem Team einen Blick in den Medizinschrank. Darin lagern viele Tropfen, Tabletten und andere Medikamente. Doch alle Medikamente haben auch Nebenwirkungen und sind nicht bei allen Patienten gleich zu dosieren. Das erschwert natürlich die Arbeit von Dr. Draghi. Anfang April ist es wieder soweit, dann trifft man sich zu Gesprächen über den weiteren Einsatz der geldpolitischen Mittel.   Erschwert wird dieser Gedankenaustausch oftmals durch nicht eingeforderte Ratschläge sogenannter Fachleute. Diese fordern schon seit längerer Zeit den unverzüglichen Ankauf von Staatsanleihen der Eurozone. Doch ist das wirklich die einzige Medizin, die wirkt? In Großbritannien und den USA ist  dieses Medikament schon jahrelang verabreicht worden. In den USA setzt man den Patienten  inzwischen auf Entzug, in London spielt man hingegen noch auf Zeit. Der große Unterschied zwischen Euroland und den USA sowie Großbritannien ist, dass in Euroland die Interessen vieler nationaler  Notenbanken unter einen Hut gebracht werden müssen. Bisher hat man im EZB-Rat noch keine Vorstellung, wie ein solcher Ankauf vonstattengehen soll. Dass die generelle Rechtmäßigkeit der Käufe noch auf dem juristischen Prüfstand steht, macht die Sache zwar nicht einfacher, verschafft aber Zeit, um Details zu klären. Denn von welchen Staatsanleihen wird welche Menge bzw. nach welchem Schlüssel angekauft, ist eine der drängendsten Fragen.   Aber nicht nur Staatsanleihen, sondern auch andere Produkte könnten angekauft werden - wie zum Beispiel die ursprünglich für die Finanzkrise mitverantwortlichen ABS-Papiere. Oder auch das im Medizinschrank vertretene klassische Medikament, die Leitzinssenkung, könnte verabreicht werden.   Noch müssen wir uns bis Anfang April gedulden. Erst dann wird über die weitere Therapierung beraten werden. Und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass als erster Schritt die Neutralisierung des Abschöpfprozesses für die bereits vor Jahren angekauften Staatsanleihen erfolgen wird.     Unsicherheiten im Reich der Mitte Die Risiken am chinesischen Kapitalmarkt nehmen zu. Daimler beweist Pioniergeist mit erstem "Panda-Bond" eines ausländischen Emittenten.   Seit Montag darf der Yuan doppelt so stark schwanken wie zuvor. Und diese neue Freiheit hat die chinesische Währung auch gleich ausgenutzt – und zwar nach unten. Nach Ausweitung der Handelspanne ist der Yuan stark unter Druck geraten und hat bereits am ersten Tag  gegenüber dem US-Dollar 0,5% verloren, Tendenz weiter fallend. Dies spiegelt die Skepsis wider, die Investoren mit Blick auf China inzwischen entwickelt haben. Denn nirgendwo auf der Welt sind Unternehmen so hoch verschuldet wie in China.   Und nun droht die Pleite einer großen Immobilienfirma, die wegen einer Verschuldung von umgerechnet 407 Mio. € in Schwierigkeiten steckt. Das drückt auf die Stimmung und damit auf die Kurse der Anleihen und Aktien von Immobilien-Unternehmen. Denn nachdem bisher insolvente Firmen vom Staat gerettet wurden, mehren sich nun die Anzeichen, dass Peking und die Provinzregierungen klammer Unternehmen, insbesondere in Branchen, die von Überkapazitäten geprägt sind, ihrem Schicksal überlassen werden.   Inzwischen liegen die Schwachstellen der chinesischen Wirtschaft bloß. So gelten die hohe Verschuldungsrate in China und besonders der Schattenbankensektor als großes Risiko für das Reich der Mitte. Standard & Poor’s beziffert die Schuldenquote auf inzwischen 213% der Wirtschaftsleistung, nach 140% im Jahr 2007.   Pioniergeist beweist unterdessen die Daimler AG. Als erster Ausländer emittierten die Stuttgarter eine Anleihe in China. Das Volumen des „Panda-Bonds“, der nur in China handelbar ist, ist mit umgerechnet 60 Mio. € zwar bescheiden. Dennoch leistet Daimler damit einen Beitrag zur Öffnung des chinesischen Kapitalmarkts für internationale Emittenten.     Der Rettungsschirm bleibt aufgespannt Richtig spannend wird es erst, wenn der EuGH über das EZB-Programm zum Ankauf von Staatsanleihen entscheidet.   Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik haben sich so viele Kläger (37.000 Bürger) an Karlsruhe gewandt, um den Euro-Rettungsschirm ESM für verfassungswidrig erklären zu lassen. Allerdings haben die Richter des Bundesverfassungsgerichts die Klagen abgewiesen, weil sie - trotz der eingegangenen Verpflichtungen - die Haushaltsautonomie des Deutschen Bundestags als hinreichend gewahrt ansehen. Dennoch können die Kläger als Erfolg verbuchen, dass die Erfüllung etwaiger Kapitalabrufe zu jeder Zeit sichergestellt sein muss!   So richtig spannend wird es aber erst, wenn ein anderer Teil des Verfahrens, den die Richter abgetrennt und im Januar dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg vorgelegt haben, zur Entscheidung ansteht. Dann geht es darum, ob die EZB mit ihrem umstrittenen Programm zum Kauf von Staatsanleihen ihre Kompetenzen überschreitet und die dadurch entstehenden Risiken für Deutschland rechtens sind.     Corporates Bonds: Mineralöl-Konzerne zapfen Kapitalmarkt an Unternehmen legen ihre Zurückhaltung bei der Refinanzierung ab.   Der Primärmarkt war in dieser Woche von europäischen Emittenten geprägt. RCI Banque, die Bank des französischen Automobilherstellers Renault, emittierte eine 7-jährige, 500 Mio. € schwere Anleihe (A1ZE9S) mit Fälligkeit März 2021 und einem Kupon von 2,25%. Gepreist wurde die Anleihe bei +98 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 99,501% entsprach.   Das französische Mineralölunternehmen Total emittierte eine 12-jährige Anleihe (A1ZE3F) mit Fälligkeit März 2026. Der Kupon beträgt 2,25%, das Volumen liegt bei 850 Mio. €. Die Anleihe wurde bei einem Kurs von 99,133% und somit bei +55 bps über Mid Swap emittiert.   Der luxemburgische Stahlkonzern ArcelorMittal begab hingegen eine 5-jährige, 750 Mio € schwere Anleihe (A1ZE3L) mit Fälligkeit März 2019 und einem  Kupon von 3,00 %. Gepreist wurde die Anleihe bei + 210 bps über Mid Swap. Der Emissionspreis  wurde mit 99,648% festgeschrieben.   Und zu guter Letzt begab der niederländisch-britische Ölkonzern Royal Dutch Shell am gestrigen Mittwoch zwei Anleihen mit 7 und 12 Jahren Laufzeit. Beide Emissionen haben jeweils ein Volumen von 1 Mrd. € und wurden bei +33 bzw. +48 bps über Mid Swap gepreist. Dies entsprach für die kürzere Laufzeit (XS1048521733) bei einem Kupon von 1,625% einem Kurs von 99,489% und bei der mit einem Kupon von 2,5% ausgestatteten lang laufenden Anleihe (XS1048529041) einem Kurs von 99,55%     Euro-Bund-Future: An Themen, die jederzeit größere Verwerfungen erzeugen können, mangelt es derzeit nicht.   Mit der vermeintlichen Abspaltung der Krim von der Ukraine und der damit verbundenen Zugehörigkeit zu Russland wurde am Wochenende höchstwahrscheinlich Geschichte geschrieben. Ob es der Euro-Bund-Future aufgrund seiner Entwicklung in die Geschichtsbücher schafft, darf allerdings bezweifelt werden. Zum Wochenausklang waren die Sorgen um die Krim noch groß und so war es auch keine Überraschung, dass abermals der sichere Hafen in Form von Bundesanleihen von den Anlegern angesteuert wurde. Infolgedessen stieg das Sorgenbarometer bis auf 143,97%. Der Start in die neue Handelswoche hingegen verlief etwas entspannter. Das Topthema Krim-Krise ist zwar nach wie vor in den Schlagzeilen, allerdings sind die Sorgenfalten der Rentenhändler etwas weniger geworden. Dies ist auch am Kursverlauf des Bund-Futures abzulesen, denn seit Wochenbeginn verlor der Juni-Kontrakt an Schwung und fiel nicht zuletzt nach der gestrigen US-Notenbank-Entscheidung bis auf 142,32% zurück, was aktuell einer Rendite bei der zehnjährigen Bundesanleihe von knapp 1,63% entspricht.   Eine verlässliche Quelle in solch unsicheren Zeiten ist die Charttechnik. Danach ist der nächste Widerstand bei 143,97% auszumachen, dem Hoch vom 14.03.2014 und als Unterstützung ist der Bereich um 141,81% weiterhin intakt.   Wie geschichtsträchtig die nächsten Tage und Wochen werden ist aktuell schwer vorherzusagen, denn an Themen mangelt es momentan nicht. Sei es die Geldpolitik der Notenbanken, die Immobilienkrise in China oder die Wiedergeburt des Ost- / West-Konflikts. Allesamt Themen, die an den Märkten jederzeit größere Verwerfungen erzeugen können.     Neuemissionen: Spanien braucht wieder Geld USA leiden unter Abverkauf von T-Bonds   Nachdem sich am vergangenen Donnerstag Italien, infolge des Regierungswechsels, so günstig wie noch nie seit der Einführung des Euros Geld am Kapitalmarkt besorgen konnte (15 Jahre zu 3,85%), blickt man heute gespannt auf die anstehenden Transaktionen Spaniens. Das Königreich beabsichtigt über die Aufstockung von Altemissionen (A1HT41/2017;  A1ZB43/2019, A1HNMJ/2028) insgesamt ca. 5,5 Mrd. € aufzunehmen.  Aber auch Frankreich benötigt heute neue finanzielle Mittel und versucht ca. 8 Mrd. € zu refinanzieren.   Bereits am gestrigen Mittwoch hat die Deutsche Finanzagentur durch die Aufstockung der aktuellen zehnjährigen Anleihe den Investoren nominal 4 Mrd. € zum Kauf angeboten. Bei einer 1,6-fachen Überzeichnung ist dieses Vorhaben auch gelungen und die Zuteilung erfolgte mit einer Durchschnittsrendite von 1,58%. Das Gesamtvolumen dieser Anleihe (110233) beläuft sich jetzt auf 14 Mrd. €.   Andere Probleme haben inzwischen die USA, die nach den jüngsten Veröffentlichungen der Fed ein Schrumpfen der Bestände ihrer T-Bonds bei ausländischen Zentralbanken zu beklagen haben. Danach verringerte sich in der Woche zum 12.03.2014 das Volumen um 104,535 Mrd. US-Dollar auf ca. 2,855 Bill. US-Dollar. Als Ursache dieser Entwicklung vermuten Marktteilnehmer das Umdenken chinesischer und russischer Investoren.     Währungsanleihen: Euro und USD gehen in Stichwahl   Am vergangenen Sonntag fanden in Bayern Kommunalwahlen statt und wie bei jeder Wahl gab es Gewinner und Verlierer. In einigen Gemeinden ist jedoch noch nichts entschieden, wie etwa in München, hier findet in zwei Wochen eine Stichwahl statt. Ähnlich erging es dem Euro im Vergleich mit dem US-Dollar im Verlauf der vergangenen Handelswoche. Nach ersten Hochrechnungen am Donnerstag markierte er ein neues 2 1/2 - Jahreshoch bei 1,3967 USD. Doch Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi, dass die EZB den jüngsten Anstieg mit zunehmender Aufmerksamkeit verfolge, machten den seit Wochen stetigen Aufwärtstrend zunichte und die Gemeinschaftswährung fiel bis auf 1,3810 USD zurück. Von da an lag der Euro in den verschiedenen Stadtteilen abwechselnd vorne und hinten. So puschte die Klarheit nach dem Referendum über den Anschluss der Krim an Russland den Euro, während ihn ein schwacher ZEW-Index wieder drückte. Gestern Abend wurden mit der FOMC-Sitzung die letzten Stimmen ausgezählt und nach den Aussagen der neuen Fed-Chefin notiert der Euro aktuell bei 1,3840 USD.   Bei dem Währungspaar Euro und Neuseeland Dollar zog die Gemeinschaftswährung weit abgeschlagen den Kürzeren, denn ein neues Jahrestief bei 1,6090 NZD wurde markiert. Dieser Trend zeichnete sich jedoch schon seit gut einem Monat ab.   In dieser Woche machten die Privatanleger verstärkt ihre Kreuzchen bei Anleihen auf brasilianische Real und australische Dollar. Aber auch Bonds auf türkische Lira und norwegische Kronen standen in der Gunst der Wähler.     Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de (http://track.adform.net/C/?bn=904280)     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de) abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn.  Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.  Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    20.3.2014
    Praxis-Neueröffnung an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg Ludwigsburg, den 20. März 2014: Die neueröffnete, private Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg behandelt Venen- und Enddarmerkrankungen schonend mit modernen Laserverfahren. Besenreiser und Krampfadern sind Anzeichen für Venenleiden - eine weit verbreitete Erkrankung. Etwa jeder zweite Erwachsener in Deutschland leidet darunter, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Enddarmerkrankungen wie Hämorrhoiden oder Analfrisuren sind ebenfalls häufig - wobei es hier aufgrund des Schamgefühls eine hohe Dunkelziffer gibt. Venoproct bietet Hilfe Venoproct ist die neueröffnete, private Praxisklinik an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg und spezialisiert auf Laser-Gefäßchirurgie und -Proktologie. Behandlungsschwerpunkte sind Venenleiden wie Krampfadern und Besenreiser ebenso wie Enddarmerkrankungen - angefangen bei Hämorrhoiden bis hin zu Steißbeinfistel. Leitender Chefarzt der Praxisklinik Venoproct ist Herr Dr. med. Hartmut Lorenz, Facharzt für Gefäß-und Visceralchirurgie und Proktologe. Dr. med. Hartmut Lorenz, leitender Arzt der Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik: "Unser Ziel ist es, basierend auf modernen Methoden, Patienten mit möglichst geringer Beeinträchtigung ihrer Gesundheit und Integrität sowie möglichst schmerzarm zu helfen." Neben jahrelanger Erfahrung in der Behandlung von Venen- und Enddarmerkrankungen, die Dr. med. Lorenz während seiner Tätigkeit als Chefarzt der Rems-Murr-Klinik Schondorf sammelte, bietet die Praxisklinik Venoproct die Vorteile der Laserchirurgie: schonende und nahezu schmerzfreie Behandlungen sowie verkürzte Erholungsphasen und Ausfallzeiten - der Patient kann schnell wieder in seinen Alltag zurückkehren. Ob ein Eingriff in der Praxisklinik an der Schlosspark Klinik mit einem ambulanten oder stationären Aufenthalt verbunden wird, hängt von der Ausprägung der Venen- oder Enddarmerkrankung und dem individuellen Gesundheitszustand ab. Dr. med. Lorenz: "Wir wissen, dass es aufgrund des Schamgefühls eine hohe Dunkelziffer gibt und damit verbunden ein hoher Leidensdruck bei proktologischen Problemen entsteht. Deshalb beraten wir bei Venoproct an der Schlosspark Klinik ausführlich, untersuchen einfühlsam und behandeln möglichst schonend. Termine werden daher mit einem großzügigen Zeitfenster und individuell getroffen." Bildquelle:kein externes Copyright Die Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik ist eine Privatklinik mit den Schwerpunkten der Laser- Gefäßchirurgie und -Proktologie. Die an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg liegende Praxisklinik Veonproct wird von Herrn Dr. med. Hartmut Lorenz, Facharzt für Gefäß-und Visceralchirurgie und Proktologe, geleitet und ist auf die Behandlungen von Venenleiden wie Krampfadern sowie Enddarmerkrankungen wie Hämorrhoiden oder Steißbeinfisteln spezialisiert. Das Ziel der Praxisklinik Venoproct ist, basierend auf modernen Methoden, Patienten mit möglichst geringer Beeinträchtigung ihrer Gesundheit und möglichst schmerzfrei zu helfen. Praxisklinik Venoproct Dr. med. Harmut Lorenz Stuttgarter Str. 35 71638 Ludwigsburg 07141 / 920 677 info@venoproct.de venoproct.de (http://venoproct.de) LMS-Consulting Claudia Stannek Olof-Palme-Str. 13 60439 Frankfurt 069 247 526 913 claudia.stannek@lms-consulting.de www.lms-consulting.de (http://www.lms-consulting.de) Schlosspark Klinik,Venoproct,Venenerkrankungen,Venenleiden,Krampfadern,Besenreiser,Enddarmerkrankungen,Hämrrhoiden,Analfrisuren,Steißbeinfistel,Dr. med. Hartmut Lorenz,Praxiskliik Venoproct,Schlosspark Klinik Ludwigsburg
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    19.3.2014
    Das innovative Corporate CarSharing System CAREXPRESS der CreamTeam GmbH hat die Experten-Jury der Initiative Mittelstand besonders überzeugt und wurde mit dem begehrten INNOVATIONSPREIS-IT „BEST OF 2014“ ausgezeichnet. CreamTeam beliefert Firmenfahrzeugpools mit dem Standardsystem CAREXPRESS. Dieses besteht aus einer anwenderfreundlichen Software zur Poolfahrzeugverwaltung und Fahrzeugschlüssel-Übergabeterminals aller namhaften deutschen Hersteller. Mit CAREXPRESS werden die Fuhrparkkosten gesenkt: Bis zu 35% der Poolfahrzeuge können eingespart werden. Dank dem von CreamTeam entwickelten intelligenten Optimierungs-Algorithmus werden die Poolfahrzeuge bestmöglich ausgelastet. Der Firmenfuhrpark reduziert sich so auf die tatsächlich benötigte Anzahl an Fahrzeugen. Das ist überdies umweltfreundlich und ressourceneffizient. Die Initiative Mittelstand prämiert mit dem INNOVATIONSPREIS-IT seit nunmehr 11 Jahren Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen. Die Experten-Jury bestand aus 100 hochkarätigen Juroren: Wissenschaftlern, Professoren, Fachjournalisten und IT-Experten. Damit gehört CAREXPRESS zum Kreis der auserwählten Spitzengruppe von über 5.000 eingesendeten Bewerbungen. Die Schirmherrschaft des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT übernahm der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. CreamTeam GmbH hat mit seinem Corporate CarSharing System CAREXPRESS die renommierte und begehrte Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge gewonnen. „Dank unserer unmittelbaren Nähe zur deutschen Automobilindustrie haben wir ein umfassendes und profundes Prozesswissen innerhalb von Poolfahrzeugverwaltungen aufgebaut, das seinesgleichen sucht.“, so Andreas Ganzleben, Inhaber der CreamTeam GmbH. „Seit über 10 Jahren entwickeln wir komplexe Fuhrpark- und Übergabesoftware für die großen Automobilhersteller BMW AG, Audi AG, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG und Volkswagen AG. Für die zahlreichen Fuhrparks mitteständischer Unternehmen haben wir unsere standardisierte Komplettlösung CAREXPRESS.“ CreamTeam GmbH Monika Ruth von Winckler Krumpterstr. 4a 81543 München Tel. +49 89 550779-70 Fax +49 89 550779-75 Email info@creamteam.de Website http://www.creamteam.de (http://www.creamteam.de/) Pressekontakt: kommunikation design .de Götz Waibel Adlerstraße 22a 81827 München Tel. +49 89 89357435 Fax +49 89 89357436 Email kontakt@kommunikationdesign.de Website www.kommunikationdesign.de (http://www.kommunikationdesign.de/) Die CreamTeam GmbH hat sich auf Corporate CarSharing Software für die professionelle Verwaltung und Optimierung von Poolfahrzeugen spezialisiert. CreamTeam beliefert Firmenfahrzeugpools mit dem Standardsystem CAREXPRESS. Dieses besteht aus einer anwenderfreundlichen Software und Fahrzeugschlüssel-Übergabeterminals aller namhaften deutschen Hersteller. Die Münchener CreamTeam agiert seit 2002 als eigentümergeführtes High-Tech Unternehmen mit über 30 Mitarbeitern erfolgreich am Markt. Die CreamTeam GmbH wurde für CAREXPRESS mit dem INNOVATIONSPREIS-IT „BEST OF 2013“ und „BEST OF 2014“ ausgezeichnet, ist Fördermitglied im Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. und Gründungsmitglied im Netzwerk intelligente Mobilität (NiMo) e.V.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    17.3.2014
    Ein faltbarer Prospektständer im A4-Querformat ist trotz Käuferinteresse nur selten auf dem deutschen Markt zu finden. Star Expo Ltd hat deshalb den Prospektständer faltbar A4 quer PACIFIC in seinen Onlineshop www.prospektstaender.tv (http://www.prospektstaender.tv) aufgenommen. Der Prospektständer faltbar A4 quer PACIFIC ist ein direkter Fabrikimport aus der chinesischen Fabrik in Suzhou in der Nähe von Shanghai. Über 90% aller in Deutschland verkauften Prospektständer stammen aus chinesischer Fertigung. Aber da gibt es bei optisch fast gleichen Prospektständer-Typen, die in unterschiedlichen Fabriken hergestellt werden, erhebliche Qualitäts- und Funktionsunterschiede. Der faltbare Prospektständer A4 quer PACIFIC besitzt zum Beispiel ein massives, verchromtes Scherengittersystem, während bei den meisten anderen vergleichbaren Typen dünne, leicht rostende und schnell verbiegende Metallstreifen eingesetzt werden. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Höhenverstellbarkeit des Prospektständers. Die Gesamthöhe und damit auch die Prospekttablar-Neigung kann in drei verschiedenen Positionen eingestellt werden. Der Prospektständer faltbar A4 (http://www.prospektstaender.tv/shop/prospektstaender-faltbar/prospektstaender-faltbar-a4-quer-pacific/) quer PACIFIC besitzt trotz seiner hohen Qualität ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis. Die Produktion erfolgt mit europäischem Engineering-KnowHow und konsequenter Qualitätssicherung durch einen in Deutschland ausgebildeten Ingenieur. Flyer und Broschüren sind auch im Internet-Zeitalter auf keinen Fall obsolet geworden. Ganz im Gegenteil. Diese klassischen Druckprodukte lassen sich in einer immer digitaler, unwirklicher werdenden Lebens-Umwelt noch "begreifen" und mit allen Sinnen wahrnehmen. Mit seinem spürbaren Gewicht, seinen raschelnden Seiten und auch mit seinem Druckerfarbe-Geruch vermittelt ein Prospekt dem Kunden, dass mit ihm reale, handfeste Produkte oder Serviceleistungen vorgestellt werden. Prospektständer und Wandprospekthalter sind daher meist eher unauffällige "Kommunikationsassistenten", die aber wichtige Funktionen in den Informations- und Kommunikationsprozessen übernehmen. So wie der Prospekt Ihre Produkte präsentiert, so präsentiert der Prospektständer Ihren Prospekt. Prospektständer gehören zu den bevorzugten Präsentationwerkzeugen. Ihre nach wie vor große Bedeutung belegt die auch Google-Keyword-Statistik: Jeden Monat wird die Suchwortgruppe um "Prospektständer & Prospekthalter" im deutschsprachigen Raum fast 80.000 Mal gegoogelt. Mit attraktivem Design schaffen die Prospektständer dem Besucher gegenüber optische Anreize und damit zusätzliches Interesse. Und dennoch wirken sie nicht aufdringlich, sondern dezent: Der Kunde kann selbst entscheiden, ob er zugreift oder nicht. Und gerade weil er diese Wahl hat, greift er zu. Im Internet ist es dagegen kaum möglich, der Werbung auszuweichen. Man nimmt sie gezwungenermaßen zur Kenntnis, entwickelt aber statt Interesse eher Abneigung gegen sie. Faltbare Prospektständer haben den riesigen Vorteil, dass sie im Regelfall in gepolsterten Stofftragetaschen oder Alu-Koffern geliefert werden. Neben der einfachen Mitnahme zum Einsatzort garantiert diese Art der Verpackung eine erheblich längere Lebensdauer. Der Ständer ist vor Transportschäden gut geschützt. Als Nachteil muss man eindeutig sehen, dass Koffer oder Stofftasche während der Einsatzphase unter Umständen im Wege steht, hinderlich sein kann und während des Transports neben zusätzlichem Gewicht auch mehr Platz beansprucht. Der neue faltbare Prospektständer A4 quer PACIFIC ist ein Paradebeispiel für eine gelungene Lösung, die alle oben beschriebenen Anforderungen an Design und Funktionalität erfüllt. Schnell aufgebaut und schnell verstaut durch eine sehr praktische Faltmechanik. Der auf Langlebigkeit gebaute Prospektständer faltbar A4 quer PACIFIC ist mit 6 Prospektablagen (für je 2 DIN A5 Hochformat Prospekte) mit widerstandsfähiger Acrylglasfüllung ausgestattet. Für den sicheren, geschützten Transport gibt es als kostenfreies Zubehör einen schicken, soliden Alu-Koffer. Mehr Informationen über diesen Prospektständer und weitere Modelle des Präsentationsdisplay-Spezialisten STAR EXPO Ltd. finden Sie im Onlineshop auf www.prospektstaender.tv (http://www.prospektstaender.tv) (http://www.prospektstaender.tv) . Bildquelle:kein externes Copyright Das Unternehmen STAR EXPO Ltd. ist ein dynamisches B2B Unternehmen für mobile Ausstellungs- und Präsentationssysteme wie Roll Ups, Pop Ups, Theken und Prospektständern sowie Verkaufs fördernde Mittel am POS und POI in Deutschland. Ein Großteil der ausländischen Produkte wird direkt von weltbekannten Herstellern wie Ultima Displays und Expand Media aus Großbritannien bzw. Schweden importiert. Der Fabrik-Direktimport aus China und Indien wächst dabei kontinuierlich. Zum STAR EXPO-Full-Service-Paket gehören des Weiteren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Großformat-Digitaldruck, Messeconsulting sowie Marketingberatung mit Umsetzungssupport unter besonderer Berücksichtigung des professionellen Social Media Marketing sowie der Lokalen Online Werbung. STAR EXPO Ltd. Wolfgang Junius Am Marienwäldchen 10 66583 Spiesen 06821/973311 wjunius@starexpo.de www.starexpo.de/ (http://www.starexpo.de/) faltbarer Prospektständer,Prospektständer klappbar,Prospektständer faltbar,faltbare Prospektständer,Prospektständer,Wandprospekthalter
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    16.3.2014
    Moderne Technik sorgt für preisgünstiges Heizen Gladenbach. - Der eine mag es glatt und glänzend - und entscheidet sich für ein Modell aus Stahl. Der andere bevorzugt natürliche Materialien - und findet eine große Auswahl an Verkleidungen aus Stein. Und der dritte liebt es eher bunt - und entscheidet sich für Keramik-Kacheln. So oder so: Moderne Kaminöfen überzeugen durch ihr vielfältiges Design und sind stets ein optisches Highlight - schon alleine wegen des faszinierenden Flammenspiels, das sich durch die Glasscheibe in der Ofentür beobachten lässt. Hinzu kommt: Die traditionelle Form des Heizens mit Holz und Briketts präsentiert sich nicht nur in zeitgemäßem Gewand - sie ist auch ganz auf der Höhe der Zeit. Die Verbrennungstechnik garantiert heute einen hohen Wirkungsgrad, deutlich weniger Emissionen und einen geringen Verbrauch. Und da bei der Verbrennung von Holz nicht mehr CO2 entsteht als der Baum zuvor bei seinem Wachstum aufgenommen hat, hilft das auch noch dem Klima und der Umwelt. So ist es dann eigentlich kein Wunder mehr, dass immer mehr Bundesbürger "Feuer und Flamme" sind. Ausgewählte Natursteine machen aus jedem Kaminofen ein Unikat Ob Keramik, Stahl oder Stein - das ist ausschließlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Doch eines ist gewiss: Kein Naturstein gleicht dem anderen. Das wissen nicht nur Bildhauer, Juweliere und Steinmetze. Diese Einzigartigkeit haben sich gleichfalls die Hersteller moderner Feuerstätten zunutze gemacht. Oranier zum Beispiel verwendet für die Verkleidung seiner Feuerstätten - neben Speckstein, Sandstein und Granit - auch weißen Kalkstein, der aktuell besonders gefragt ist. Doch nicht nur die kontrastreiche Optik spielt bei der Verwendung von Natursteinen eine Rolle. Kaminöfen, die damit verkleidet sind, speichern auch besser die Wärme und können sie nach und nach wieder an den Raum abgeben - auch lange noch nachdem das Feuer bereits erloschen ist. Mehr unter www.oranier.com. (http://www.oranier.com.) Bildquelle:kein externes Copyright Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften - der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH - und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler. Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen Oranier vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter. Heute vertreibt Oranier sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Gladenbach und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. Oranier Heiztechnik GmbH Nikolaus Fleischhacker Weidenhäuser Str. 1-7 35075 Gladenbach +49 (0)6462 923-0 info@dr-schulz-pr.de www.oranier.com (http://www.oranier.com) ORANIER, Heiztechnik:, Stahl,, Keramik, Naturstein, Rahmen,
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-01-30 11:53:55 live
generated in 1.868 sec