Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 43524
 
  •   News
     von  | 
    6.6.2014
    Eidam & Partner aktualisiert sein Seminarprogramm für Interkulturelle Trainings zum Zielland Indien. Hierfür haben die Experten des Bildungsanbieters aktuelle Studien ausgewertet und Interviews mit Fach- und Führungskräften, die im interkulturellen Kontakt zu Indien stehen, durchgeführt. Interkulturelle Unterschiede sind keine Konstante. Soll heißen, dass sich kulturelle Werte von Zeit zu Zeit verändern. Die Konsequenz für das Themenfeld "Interkulturelles Training" lautet: Seminare, Coachings, eLearning-Module - generell alle Weiterbildungsangebote zum Thema - sollten periodisch aktualisiert werden. In diesem Zuge hat der Weiterbildungsanbieter Eidam & Partner (http://www.eidam-und-partner.de) das Interkulturelle Training zu Indien (http://www.eidam-und-partner.de/Interkulturelles-Training-Indien) im Mai 2014 einer Generalüberholung unterzogen. Hierfür wurden zahlreiche Interviews mit deutschen Fach- und Führungskräften, die in Indien arbeiten bzw. gearbeitet haben, durchgeführt. Dabei ging es speziell um die Erfahrungen der Mitarbeiter im Berufsleben Indiens. So wurde unter anderem vier zentrale Bausteine des Interkulturellen Trainings teilweise komplettüberholt. In das Update flossen zudem die neuesten Studien zu den Kulturunterschieden Indiens ein. Eidam & Partner bietet seit dem Jahr 2004 Interkulturelles Training, Interkulturelles Coaching, Interkulturelle Beratung und eLearning-Module zur Interkulturellen Kommunikation an. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit sechs festangestellte Mitarbeiter und 140 freiberufliche Trainer, die Weiterbildung und Beratung zu über 80 Zielländern weltweit anbieten. Zu den Kunden des Unternehmens zählen beispielsweise die K+S AG, die Gardena GmbH oder die Siemens AG. Eidam & Partner Markus Eidam Barbarossastraße 69 09112 Chemnitz 037127372301 me@eidam-und-partner.de www.eidam-und-partner.de (http://www.eidam-und-partner.de) Eidam & Partner,Interkulturelle Trainings Indien
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Schokolade, saure Gurken, Wein und Senf treten gemeinsame Reise nach Süd-Amerika an
    Neue Märkte und neue Kunden im Export erschliessen Industrie, Hersteller und Händler durch hervorragnede Produkte und den Qualitätsfaktor "Made in Germany". Im Anschluß müssen die Waren jedoch genauso professionell, zuverlässig und schnell in die ganze Welt geliefert werden. Dabei hat jedes Produkt seine individuellen Anforderungen. Diese Supply Chains werden von Henke-SCM aufgebaut, die passenden Dienstleister ausgesucht, Gesamtkosten reduziert. Damit zum Beispiel die Schokolade erst beim Kunden im Mund schmilzt - und nicht im Container. Auf der Webseite von Henke-SCM finden Sie ein Fallbeispiel wie so ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wird.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    22.2.2014
    Jürgen Stock leitet seit 1994 eine Trainings- und Beratungspraxis Ein fränkischer Querdenker feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum: Jürgen Stock (http://www.juergen-stock.de) aus Gerbrunn - Gründer des ersten deutschen Denkclubs - leitet seit 1994 eine Trainings- und Beratungspraxis. Stock arbeitet bundesweit als Trainer, Coach und Supervisor von Einzelpersonen und Teams und ist in der Organisationsentwicklung tätig. Der studierte Experte für neue Lerntechnologien ist zudem Buch- und CD-Autor: Wie man sich aus der Falle eingefahrender Denkmuster befreit, beschreibt er praxisnah in seinem aktuellen Buch "Das wäre doch gedacht!". Veröffentlicht wurde es 2011 im Kösel Verlag, München. "Weiterbildung ist sehr hilfreich - aber nur, wenn dabei wichtige Randparameter des Unternehmens berücksichtigt werden", lautet ein wesentliches Prinzip von Jürgen Stock (http://www.juergen-stock.de) . Auf der Grundlage der jeweiligen Unternehmensstrategien entwickelt er ein didaktisches Konzept, das vor allem eines im Sinn hat: das Lernen für Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter lustvoll und nachhaltig zu gestalten. Damit macht sich die Investition in die Weiterbildung bezahlt, und die Maßnahmen verpuffen nicht als unterhaltsame, aber letztlich unfruchtbare Veranstaltungen. Und der Erfolg gibt ihm Recht. Zu seinen Kunden gehören namhafte Unternehmen wie z.B. BMW, die Deutsche Bank, WAREMA Renkhoff SE sowie zahlreiche öffentliche Verwaltungen. Seit Oktober letzten Jahres geht der systemisch / lösungsorientierte Coach Neue Wege. Sein innovatives Peer-Reflection-Programm ermöglicht Führungskräften den Austausch mit gleichgestellten Menschen aus anderen Organisationen, die ihre Fragen verstehen und oftmals auch teilen. Eigene Themen und Anliegen werden ohne Leistungsdruck und losgelöst von den eigenen Unternehmensstrukturen in den Peergroups (peer = gleichgestellter Kollege) in aller Offenheit angesprochen. Lösungswege werden durch den Erfahrungsaustausch, aber auch durch Methoden der (hypno-)systemischen und ressourcenorientierten Beratung aufgezeigt. Anlässlich des Firmenjubiläums verlost Jürgen Stock ein Coaching in Würzburg (3 Treffen) im Gesamtwert von 350 Euro. Wenn Sie an der Verlosungsaktion teilnehmen möchten, senden Sie eine E-Mail mit dem Betreff "Jubilaeum" an info@juergen-stock.de. Einsendeschluss ist der 31. März 2014. www.juergen-stock.de (http://www.juergen-stock.de) Bildrechte: Jürgen Stock Bildquelle:Jürgen Stock Jürgen Stock ist Gründer des ersten deutschen Denkclubs und leitet seit 1995 eine Trainings- und Beratungspraxis. Der Experte für neue Lerntechnologien arbeitet seit vielen Jahren als Trainer, Coach & Supervisor. Stock vermittelt die Inhalte des Undenkbaren Denkens in Trainings für internationale Unternehmen ebenso wie in der Beratung von Einzelpersonen und Teams. www.juergen-stock.de (http://www.juergen-stock.de) www.das-wäre-doch-gedacht.de (http://www.das-wäre-doch-gedacht.de) Jürgen Stock - Experte für Neue Lerntechnologien - Training I Coaching I Supervision Christine Scharf Am Breiten Sand 15 97218 Gerbrunn (Würzburg) 0931-720548-50 Christine.Scharf@ScharfPR.de www.juergen-stock.de (http://www.juergen-stock.de) Scharf PR - Agentur für Unternehmenskommunikation Christine Scharf Untere Ringstr. 48 97267 Himmelstadt 09364 81579 50 Christine.Scharf@scharfpr.de www.scharfpr.de (http://www.scharfpr.de) Jürgen Stock,Firmenjubiläum,Denkclub,Trainer,Coach,Supervisor,Peer Reflection
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    15.11.2013
    SAP BusinessObjects Information Steward: Auf die richtige Implementierung kommt es an Tipps für die Einführung des SAP BusinessObjects Information Stewards (BOIS) gibt ein Beitrag, den Tomas Kumpikas, SAP BusinessObjects Architekt bei Camelot ITLab, im Midrange Magazin veröffentlicht. Er beruht auf Erfahrungen, die das IT-Beratungsunternehmen bei Master Data Quality-Projekten in großen Unternehmen gewonnen hat.   Der SAP BO Information Steward erkennt und vermeidet Probleme bei der Datenqualität – vorausgesetzt, bei der Implementierung werden die richtigen Schritte zur Definition und Überwachung der Data Quality Measurement Rules befolgt. Der Fachbeitrag zeigt, worauf zu achten ist, um eine maximale BOIS-Performance zu erzielen. Beschäftigt sich ein Unternehmen mit sehr großen Mengen an Rules und anderen Objekten, ist besonderes Augenmerk auf die Namen der Rules und deren Parameter sowie auf die Aufteilung der Funktionen der Rules zu legen. Hier geht es zum Beitrag im Midrange Magazin (http://www.camelot-itlab.com/fileadmin/user_upload/Presse/Veroeffentlichungen/Midrange_Magazin_SAP_BusinessObjects_Information_Steward.pdf).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    7.10.2013
    Geldinstitute lassen sich immer wieder Leistungen (teuer) bezahlen, die sie (eigentlich) kostenlos erbringen müssten/sollten Essen, 07. Oktober 2013***** Ungeachtet gesetzlicher Vorgaben und unzähliger Gerichtsentscheidungen lassen sich die Geldinstitute immer wieder Leistungen (teuer) bezahlen, die sie (eigentlich) kostenlos erbringen müssten/sollten. Banken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind dabei überraschend kreativ. Da wird etwa eine "Beobachtungsgebühr" für das gepfändete Konto angesetzt, "Schadensersatz" für geplatzte Lastschriften erhoben oder eine "Treuhandgebühr" für die Ablösung von Baugeld in Rechnung gestellt. Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen, Velbert, rät daher dringend, immer kritisch zu prüfen, was Geldinstitute in Rechnung stellen, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Gebühren für das Konto, die Geldanlage, den Raten- oder Bankkredit und/oder um die Nachlasserklärung eines Verstorbenen handelt. "Um Missverständnissen vorzubeugen: Für viele Dienstleistungen dürfen sehr wohl Gebühren, Entgelte oder Auslagen erhoben werden. Aber unrechtmäßig ist eine Gebühr immer dann, wenn das Geldinstitut nur einer gesetzlichen Verpflichtung nachkommt wie der Bearbeitung von Kontopfändungen, der Änderung von Freistellungsaufträgen, dem Verbuchen eingehender Raten für ein Baudarlehen und der entsprechenden Information an den Kunden", erklärt Steuerberaterin Bettina M. Rau -Franz. Kostenfrei müssen alle Leistungen sein, die ein Geldinstitut im eigenen Interesse erbringt. Dazu zählen: - die Wertermittlung einer Immobilie, - das Einrichten oder Auflösen von Girokonten und Sparbüchern, - die Nachforschung, ob eine Überweisung beim Empfänger angekommen ist, - das Führen eines Darlehenskontos Einfallsreich, dennoch nicht rechtens sind: - Gebühren für Rücklastschriften mangels Kontodeckung, neuerdings als Schadensersatz" deklariert, - nicht ausgefüllte Daueraufträge und Überweisungen (Ausnahme europaweite SEPA-Lastschriften). Die häufigsten Gebühren, die nicht gezahlt werden müssen, sind: - Die Bearbeitung von Erbfällen und Nachlässen müssen entgeltfrei erfolgen, - Mitteilung des Kontostandes an das Finanzamt, - Kontoumschreibung auf den Namen des Erben. Ausnahme: wenn Sie als Erbe ausdrücklich zur Erbmasse beraten werden, darf das Geldinstitut ein zusätzliches Honorar fordern. "Einige Geldinstitute haben die unzulässige Löschungsgebühr bei Umschuldungen oder Ablösungen einer Bankfinanzierung als "Treuhandgebühr" tituliert. Das ist unzulässig! Die Ablösung des Darlehens ist Grundpflicht der Bank/Genossenschaftsbank/Sparkasse", erklärt Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz. Ausnahme ist die vorzeitige Ablösung eines Darlehens und nicht zu verwechseln mit einer sogenannten Vorfälligkeitsentschädigung. Gezahlt werden muss bei: -Girokonto: Überschreitung des vereinbarten Dispo-Rahmens (Zinsaufschlag), -Kredit: Bereitstellungszinsen, -Kredit: Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitigem Ausstieg (des Kunden), -Ältere Kontoauszüge nachträglich bestellen oder ausdrucken zu lassen, -Depot: Depotführung sowie An-und Verkauf. "Sind die Gebühren unklar, sollten Sie immer nachhaken bei Ihrem Geldinstitut oder Sie wenden sich an die jeweiligen Ombudsmänner der privaten, öffentlichen oder genossenschaftsrechtlichen Banken, oder an uns, wir helfen Ihnen gerne", rät Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz. Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 40 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen. Kontakt Roland Franz & Partner, Steuerberater - Rechtsanwälte Bettina M. Rau-Franz Moltkeplatz 1 45138 Essen 0201-81095-0 kontakt@franz-partner.de www.franz-partner.de (http://www.franz-partner.de) Pressekontakt: GBS-Die PublicityExperten Dr. Alfried Große Am Ruhrstein 37c 45133 Essen 0201-8419594 ag@publicity-experte.de www.publicity-experte.de (http://www.publicity-experte.de) Bankgebühren,
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    23.8.2013
    Management-Forum für Einkäufer am 26. September 2013 Die Rolle des Einkaufs hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: vom operativen Bestellabwickler hin zum strategisch relevanten Unternehmensbereich. Ziel vieler Einkaufsabteilungen ist es, die Zahl ihrer Lieferanten zu reduzieren und mit den verbleibenden Lieferanten langfristige Partnerschaften aufzubauen. Je weniger Lieferanten ein Unternehmen aber hat und je intensiver die Lieferantenbeziehungen dadurch werden, desto entscheidender ist es, die richtigen Lieferanten auszuwählen und konsequent weiterzuentwickeln. Best-in-Class-Unternehmen sind in ihrer Branche nicht nur deswegen führend, weil sie kontinuierlich ihre internen Prozesse optimieren und State-of-the-Art-Technologien einsetzen. Sie verstehen es auch, ein schlagkräftiges Lieferantenteam aufzubauen. Dennoch zeigen Studien, dass nur wenige Unternehmen diese Tätigkeiten systematisch angehen. Daraus ergeben sich zahlreiche Gefahren und Risiken: Mangelnde Lieferantendatenqualität Höhere Lieferausfallrisiken Höhere Beschaffungspreise Schlechterer Lieferantenservice Qualitäts-/Compliance-Risiken Höhere Prozesskosten für den Einkauf durch uneinheitliches Vorgehen Selbst wenn Unternehmen Ihre Lieferanten kontinuierlich bewerten und klassifizieren, mangelt es oft an der entsprechenden Einbindung in die einzelnen Facetten des Lieferantenmanagements. Nur ein kontinuierlicher und nahtloser Informationsaustausch zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten gewährleistet effektives Lieferantenmanagement. Eines der Hauptziele von Camelot Management Consultants bei Kundenprojekten im Bereich "Sourcing & Procurement (http://www.camelot-mc.com/?id=21)" ist es daher, diese Risiken in Chancen und Wettbewerbsvorteile umzuwandeln. Aus diesem Grund veranstaltet Camelot ITLab zusammen mit der Schwesterfirma Camelot Management Consultants AG (http://www.camelot-mc.com/) und SAP ein gemeinsames Management-Forum zum Thema „ Lieferantenintegration “ am 26. September 2013 in Walldorf . Im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung informieren erfahrenen Referenten aus Industrie über aktuelle Herausforderungen und Lösungen. Ziel des Forums ist es, interessierten Einkäufern und Einkaufsmanagern die Säulen eines erfolgreichen Lieferantenmanagements sowie Ansätze für eine technologische Umsetzung vorzustellen. Dabei wird SAP auch die neueste Version ihres Tool Supplier Lifecycle Management (SAP SLC) vorstellen. Die Teilnahme am Supplier Management Forum ist auch in diesem Jahr kostenfrei. Für die Registrierung steht Ihnen der folgende Link bis einschließlich 15. September 2013 zur Verfügung: http://www.camelot-itlab.com/de-t/supplier-management-forum-registration/ (http://www.camelot-itlab.com/de-t/supplier-management-forum-registration/) Bitte beteiligen Sie sich auch an unserer Fokusstudie „Erfolgsfaktoren für effektives Lieferantenmanagement“. Unter allen Teilnehmer verlosen wir ein iPad mini. https://de.surveymonkey.com/s/Lieferantenmanagement (https://de.surveymonkey.com/s/Lieferantenmanagement)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    13.3.2013
      NewsScrum im Einsatz
    In einem aktuellen Blog-Beitrag befasst sich Carsten Eschenröder, Leiter des Produktmanagements  der cosinex mit dem Einsatz von Scrum als agiles Vorgehensmodell für die Entwicklung und den bisherigen Erfahrungen, die im Rahmen der Entwicklung von Standardsoftware mit dieser Methode gemacht wurden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    1.3.2013
    Schneller Einstieg in die Business-Intelligence-App von SAP               Mannheim, 28. Februar 2013 Mit einem Starterkit für SAP BusinessObjects Mobile 4.0 bietet Camelot ITLab Unternehmen einen schnellen und einfachen Zugang zur aktuellen Business-Intelligence-App von SAP. Zum Festpreis werden Kunden in nur zwei Tagen bei der Einrichtung der Mobilkomponente für ihr BusinessObjects-System unterstützt. Sie macht es Anwendern möglich, über ihr Mobilgerät Unternehmensdaten zu visualisieren und zu analysieren, mit anderen zusammenzuarbeiten und Geschäftsverläufe zu teilen. Immer mehr Führungskräfte und Fachanwender, allen voran Außendienst und Vertrieb, verlangen nach mobilen Business-Intelligence (http://www.camelot-itlab.com/de/products/business-intelligence/)-Lösungen, um unterwegs auf wichtige Geschäftszahlen zugreifen zu können. Mit SAP BusinessObjects Mobile 4.0 steht ein mobiles BI-Werkzeug mit zahlreichen Neuerungen zur Verfügung. Die Anwender haben Zugriff auf vier BO-Berichtstypen – Web Intelligence, Dashboards, Crystal Reports und Design Studio (http://www.camelot-itlab.com/de/products/business-intelligence/sap-businessobjects-starterkits/) – und können damit alle Reportinganforderungen abdecken: vom hoch aggregierten Dashboard bis zum interaktiven Detailreport. Die mobile App ermöglicht ein intuitives Navigieren und Browsen in den Daten. Ebenso können Anwender die Berichte offline nutzen und mit Anmerkungen versehen, die sie online mit ihren Kollegen austauschen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Visualisierungen, um Leistungskennzahlen und Geschäftsprozesse optimal darzustellen. Außerdem werden Funktionen zur Analyse räumlicher und geografischer Informationen bereitgestellt. Das Starterpaket von Camelot ITLab unterstützt Unternehmen bei der Implementierung von SAP BusinessObjects Mobile 4.0 auf den vorhandenen mobilen Endgeräten und der Erstellung ausgewählter Berichte. Voraussetzung ist, dass die BI-Lösung SAP BusinessObjects 4.0 bereits im Unternehmen im Einsatz ist und die Mobilgeräte des Kunden auf iOS- oder Android-Betriebssystemen laufen. Mehr ... (http://www.camelot-itlab.com/de/publikationen/presse/pressemitteilungen/pressearchiv-2013/camelot-itlab-schnuert-starterpaket-fuer-sap-businessobjects-mobile-40/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 
    31.1.2013
    Ahrensburg, 31. Januar 2013 – Um durchgängige dokumentenbasierte Prozesse in SAP und anderen ERP-Systemen geht es auf der CeBIT 2013 bei der WMD Vertrieb GmbH. Am Partnerstand der EASY SOFTWARE AG (Halle 3, Stand 18) stellt WMD die xSuite-Produktfamilie vor. Diese umfasst ERP-unabhängige Lösungspakete für workflowgestützte Rechnungs- und Posteingangsverarbeitung, digitales Personal-, Vertrags- und Lieferantenaktenmanagement, E-Mail-Archivierung u.v.m. Gezeigt werden u.a. die Module xFlow Capture, xFlow Invoice und xFlow Interface mit einem neuen Add-on für die Integration von Office-Dokumenten, xFlow Mobile, xFlow Vendor File und xFlow Procurement. Kernbestandteile der WMD-Produktsuite und eines der CeBIT-Highlights sind xFlow Capture undxFlow Invoice, eine Gesamtlösung zur Verarbeitung sämtlicher Eingangsrechnungen. Rechnungsbelege werden mit hoher Lesegenauigkeit erfasst und automatisch weiterverarbeitet. Es werden sowohl Kostenrechnungen als auch Rechnungen mit Bestellbezug unterstützt. xFlow Invoice liest Kopf- und Positionsdaten aus und überprüft alle automatisch gelesenen Daten mit umfangreichen Plausibilitätsverfahren. Die zu 100% validierten Daten werden an das Workflow-System zur automatischen Vorerfassung übergeben sowie anschließend automatisch in ein zentrales Rechnungseingangsbuch eingetragen. Je nach Belegart (Rechnungen mit oder ohne Bestellbezug) initiiert xFlow Invoice einen spezifischen Arbeitsablauf. Für die Weiterverarbeitung von elektronischen Rechnungen mit und ohne qualifizierte Signatur hat die WMD Vertrieb GmbH mit xFlow Interface Mail ein neues Add-On zu ihrer Gesamtlösung entwickelt, welches ebenfalls auf der CeBIT vorgestellt wird. Als Teil der WMD xSuite steuert Interface Mail die automatisierte Übernahme von E-Mails aus einem oder mehreren E-Mail-Postfächern in den Workflow-Prozess. Dabei werden sowohl die Rechnung als auch sämtliche Anlagen (AGBs, Lieferscheine etc.), der E-Mail-Text und auch die Original-E-Mail (.eml-Format) an das ERP-System übertragen und archiviert. Erstmals stellt WMD auf der CeBIT 2013 xFlow Interface Index vor. Dabei handelt es sich um ein Add-on der Systemschnittstelle xFlow Interface. Das Add-on xFlow Interface Index ist unabhängig von SAP einsetzbar und steuert die einfache Integration beliebiger Office-Dokumente in SAP, andere ERPs, Archive oder Workflowsysteme. Jedwede Dokumente aus integrierten Applikationen wie z.B. aus Outlook, Word, Excel oder anderen Programmen lassen sich damit in das Zielsystem übertragen und archivieren – direkte Zuordnung auf Knopfdruck! Über WMD – Workflow Management & Document Consulting WMD wurde 1994 gegründet. Als erfolgreiches ECM-Systemhaus und Anbieter marktführender Systeme betreut die WMD 750 Installationen, davon mehr als 350 im Bereich SAP ERP. Die Konzentration auf die Bereiche »Elektronische Archivierung, Dokumentenmanagement und Workflow« sowie eine 19-jährige Projekterfahrung, ermöglichen die Realisation hochqualifizierter Lösungen zur  Prozessoptimierung. Im Umfeld von ECM-Projekten mit SAP-Anbindung bietet WMD als Softwarehersteller mit der xSuite for SAP besondere Kompetenz und Expertise an. Die ganzheitlichen Lösungen umfassen Workflow-gestützte Rechnungs- und Bestellverarbeitung, das digitale Personalakten- und  Vertragsmanagement, die Lieferantenakte, digitale Posteingangsverarbeitung, E-Mail-Archivierung u.m. Realisiert werden Projekte für Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz befindlichen ERP-Systeme. Die WMD bietet alles aus einer Hand: Analyse, Beratung, Realisation, Lieferung aller HW/SW-Komponenten, Service sowie Schulung. WMD unterstützt bei Themen wie GDPdU und Verfahrensdokumentation und erarbeitet Lösungen, die effizient und kostensparend durch die „digitale Betriebsprüfung“ führen.   Die WMD hat ihre Sitze in Deutschland, Dänemark, Benelux, Frankreich, Spanien, England und Asien und erwirtschaftete 2012 einen Gesamtumsatz von über 20 Mio. €. Das Unternehmen beschäftigt 120 Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg.   Kontakt: Barbara Wirtz WMD Vertrieb GmbH Marketing & PR Tel. +49 (0)4102/88 38 36 wirtz@wmd.de www.wmd.de
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Das Customer Relationship Management hat sich als Management-Strategie bewährt. Ob Neukundengewinnung, Pflege und Sicherung der Kundenbeziehung oder Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, immer spielt CRM eine entscheidende Rolle. Funktionierende Kunden- und Lieferantenbeziehungen über alle Kanäle hinweg sind der zentrale Schlüssel für den Unternehmenserfolg im globalen Wettbewerb und mit die wichtigste Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-12-20 20:25:28 live
generated in 1.968 sec