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ANZAHL: 47729
 
  •   News
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    18.9.2012
    Recordati befindet sich im vorsichtigen Aufwärtstrend. Nachdem der Aktienkurs zwischen Oktober 2011 und Mai 2012 von 6,54 auf 5,00 Euro gefallen war, liegt er aktuell bei 5,69 Euro1. „Damit finden die grundsätzlich guten Fundamentaldaten wieder Eingang in die Kurse“, so Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer, der während einer Research-Reise im Frühjahr 2012 neben Recordati drei weitere Mailänder Healthcare-Unternehmen besuchte.
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  •   News
     von  | 
    6.9.2012
    Das Center for Enterprise Research der Universität Potsdam sowie die Fachzeitschrift ERP Management verleihen zum siebten Mal den renommierten Preis „ERP-System des Jahres“, der herausragende ERP-Systeme auszeichnet. KUMAVISION factory, (http://www.kumavision.com/factory) die ERP-Branchenlösung  für die Fertigungsindustrie, konnte sich in der Kategorie „Einzelfertigung (http://www.kumavision.com/factory/kumavision-factory-fuer-projektfertiger)“ gegen eine Reihe von Mitbewerbern durchsetzen: lediglich drei Unternehmen erhielten 2012 die begehrte Nominierung. Eine unabhängige Jury aus Beratern, Journalisten und Wissenschaftlern unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau von der Universität Potsdam evaluierte die eingereichten Wettbewerbsbeiträge dabei nach den Kriterien: Einführungsmethodik Nutzen durch kundenorientieren Funktionsumfang Ergonomie Technologie und Integrationsumfang Brancheneignung Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing Forschung und Entwicklung Die abschließende Bewertung erfolgt im Rahmen des ERP-Kongresses 2012 (http://www.kumavision.com/home/veranstaltungen/erp-kongress-2012-hoehere-produktivitaet-durch-moderne-erp-systeme) am Vortag der Messe „IT&Business (http://www.kumavision.com/home/veranstaltungen/it-businessfachmesse-fuer-it-solutions)“  am 22. Oktober 2012 in den Räumen des Flughafens Stuttgart.  Die Preisverleihung findet am ersten Messetag auf der ERP-Bühne statt.
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  •   News
     von  | 
    4.9.2012
    Auf den Spuren von Warren Buffett   Nach der Kurskorrektur an den Märkten sind Substanztitel niedrig bewertet. Banken haben regelbasierte Auswahlverfahren entwickelt, um die Value-Papiere zu finden. Neue Zertifikate ermöglichen die Partizipation an den Substanzperlen.   Die Aktienmärkte haben in den vergangenen Monaten wegen der Unsicherheiten durch die Bankenkrise und das Staatsschuldenproblem in Europa stark unter Druck gestanden. Bei den Verkäufen haben die Anleger nicht auf die Qualität der Unternehmen geachtet. Dadurch sind auch die Kurse von Qualitätsaktien unter die Räder gekommen, obwohl sich diese Unternehmen auch in harten Zeiten bewähren und der Geschäftsverlauf trotz der Abschwächung der Konjunktur weiterhin positiv verläuft. Nach der Kurskorrektur sind die Bewertungen vieler europäischer Aktienmärkte niedrig. Obwohl sich der deutsche Leitindex DAX vom allgemeinen Negativtrend abkoppeln konnte und rund 18 Prozent im laufenden Jahr gestiegen ist, wird er von Bloomberg-Analysten lediglich mit einem für 2012 geschätzten Kurs-Gewinn-Verhältnis von durchschnittlich 10,6 bewertet. Für 2013 wird sogar ein nur einstelliger Wert von 9,7 erwartet. Auch der österreichische ATX kommt lediglich auf ein geschätztes KGV von 10,2. Für 2013 sind es gar nur noch geschätzte 8,8. Auch die britischen Aktien werden aktuell auf rund 11 geschätzt, die Bloomberg-Analysten geben für 2013 einen Wert von rund 10 an. Einen anderen Hinweis auf die Bewertung geben die Dividendenrenditen. So liegt die Rendite bei den Blue Chips im DAX bei aktuell 3,8 Prozent, im Schweizer SMI beträgt sie 3,7 Prozent und im ATX 3,9 Prozent. Die Dividendenrendite ist also höher als die Verzinsung von erstklassigen Anleihen.   Es ist nicht einfach, die entsprechenden Substanzperlen mit Kriterien wie einem stabilen Geschäft, einer starken Marke, einem stabilen Cashflow und einer hohen Dividende herauszufiltern. Die Société Générale hat nun einen Index auf ergebnisstarke Qualitätsaktien aufgelegt, der dem Anleger die Qual der Wahl von aussichtsreichen Aktien abnimmt. Der Index enthält zwischen 25 und 75 internationale Aktien. Neben den üblichen Kriterien wie einer ausreichend hohen Streubesitz-Marktkapitalisierung werden die Werte mithilfe der Dividendenhöhe, der Profitabilität, des Anteils der langfristigen Verbindlichkeiten an der Bilanzsumme, der Liquidität, der Mittelherkunft und der operativen Effizienz ausgewählt. In dem Index sind dadurch Werte wie AT&T, Coca Cola, Hennes & Mauritz, Total, Unilever und Vodafone enthalten. Die Zusammensetzung wird quartalsmäßig überprüft und angepasst. Dieser Index zeigt in den Rückrechnungen eine überdurchschnittlich gute Rendite. So verzeichnet er im Fünfjahreszeitraum eine Rendite von 6,4 Prozent p.a. Die Société Générale hat diesen Index nun durch ein Partizipationszertifikat (SG3JGQ) handelbar gemacht. Der Anleger partizipiert mit diesem Produkt nicht nur an den reinen Kurssteigerungen, sondern auch an den Nettodividendenzahlungen der Unternehmen. Das ist wichtig, denn eine Reihe von Untersuchungen zeigt, dass Dividenden langfristig mindestens ein Drittel der gesamten Aktienrenditen ausmachen.   Schätzt der Anleger eher den diskretionären Ansatz von Value-Experten wie der Investmentlegende Warren Buffett, der mit seinem Beteiligungsunternehmen Berkshire Hathaway seit 1965 ein jährliches Anlageergebnis von 20,2 Prozent erzielte, hat er die Möglichkeit, über ein Partizipationszertifikat auf den Solactive Value Investoren Index (DE000UBS1SV7) an der Kursentwicklung von Investment-Unternehmen zu partizipieren, die eine Value-Strategie verfolgen. Der Solactive Value Investoren Index spiegelt die größten und liquidesten internationalen Unternehmen wider, die in diesem Bereich tätig sind. Der Index enthält 14 Unternehmen wie beispielsweise Hutchinson Whampoa, Invesco, Gamco Investors sowie Berkshire Hathaway. Der Index wird als Performanceindex berechnet, Dividendenzahlungen werden also bei der Berechnung berücksichtigt. Während der Index in Euro berechnet wird, notieren die Werte in ihrer Heimatwährung. Hier bestehen also Aufwertungschancen bzw. Abwertungsrisiken.   Nicht nur in den Ländern mit einer AAA-Bewertung finden sich Substanzperlen. Auch in den Problemländern Südeuropas sind nach der Kurskorrektur die Bewertungen von Qualitätsaktien unter den langjährigen Durchschnitt gefallen. Das RBS Euro-Peripherie Value Select Zertifikat (DE000AA5BF28) erlaubt Anlegern, die einen Contrarian-Ansatz verfolgen, in der aktuellen Marktphase preiswert in Substanzwerte einzusteigen. Ein regelbasierter Auswahlprozess sucht aus einem Universum von 20.000 Aktien aus den Problemländern Italien, Spanien und Portugal 15 Werte mit den besten Kennzahlen aus. Finanzwerte werden nicht berücksichtigt. Zur Bewertung werden Kennzahlen wie Cashflow bezogen auf den Aktienpreis, Free Cashflow bezogen auf die Marktkapitalisierung, Ebit bezogen auf den EV (Enterprise Value = Unternehmenswert) und Ebitda bezogen auf den EV herangezogen. Jede dieser Kennzahlen wird für jedes Unternehmen relativ zum gesamten Branchendurchschnitt gesetzt. Als aussichtsreiche Werte wurden Unternehmen wie Endesa, Eni, Mediaset und Telefónica gefunden. Da es sich um ein Total-Return-Zertifikat handelt, werden die Dividendenzahlungen bei der Berechnung berücksichtigt.   Das Swiss-Value-Basket-Zertifikat von Vontobel (DE000VT345Y2) soll den Anlegern die Suche nach Substanzperlen abnehmen. Die Analysten von Vontobel haben dabei eine Strategie entwickelt, um mit fundamentalen Daten wie dem Buchwert, der Dividendenrendite und dem KGV entsprechende Werte am Schweizer Aktienmarkt zu finden. Es werden zweimal jährlich Anpassungen vorgenommen, jeweils im Abstand von ca. sechs Monaten. Der Basket enthält Unternehmen wie Clariant, Forbo Holding, Swiss Re oder die UBS. Die Werte notieren in Schweizer Franken, sodass die Kursbewegungen gegenüber dem Euro den Wert des Baskets ebenfalls beeinflussen. Die Laufzeit des Zertifikats ist allerdings begrenzt und endet bereits am 22. Februar 2013. Allerdings ist zu erwarten, dass Vontobel wie bereits seit 2009 geschehen, Nachfolgeprodukte auflegt.     Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG und zuständig für alle Derivategeschäfte. Weitere Informationen rund um die Themen Indizes, Aktien, Anleihen, Hebelprodukte, ETFs, Devisen und Rohstoffe erhalten Sie auf www.Baadermarkets.de (http://track.adform.net/C/?bn=931457) sowie in dem kostenlosen Newsletter Zertifikate Börse (http://track.adform.net/C/?bn=931455).     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de/) abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn.  Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.  Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
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  •   News
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    15.8.2012
    Zum Thema Pflege besteht noch immer großer Informations- und Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung. AXA bietet Interessierten und Betroffenen unter www.axa-pflegewelt.de ein Onlineportal, das über alle Themen rund um die Pflege informiert.
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  •   News
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    26.7.2012
    Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gewinnen in der Intralogistik immer mehr an Bedeutung. „Ökonomisch und ökologisch effizienter“ statt „schneller, höher und weiter“ so die inhaltliche Ausrichtung des Bereiches bereits auf der CeMAT 2011. Damit dies in der Branche auch in der Breite mehr als nur ein Lippenbekenntnis ist, begleiten Competence Site und ihr Branchen-Portal Logistics.de den Wandel in diese Richtung.
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  •   News
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    18.7.2012
    PR-Strategien: „Klappern“ gehört zum Projektmanagement-Handwerk „Tue Gutes und rede darüber“, heißt ein goldener Rat aus der PRSzene. Diese Maxime haben sich die allermeisten Projektmanager nur zur Hälfte zu Eigen gemacht. Gutes tun sie. Doch über ihre Projekte und Erfolge schweigen sie – sogar im eigenen Unternehmen. Ein strategischer Fehler, wie Profis warnen. Denn sein Vorhaben gut zu verkaufen entscheidet heute über den Erfolg. Fachleute beobachten: Projektteams, über die man spricht, werden besser unterstützt. Sie haben häufig exzellente Spezialisten im Team und kämpfen selten mit Widerstand von außen gegen ihre Ziele und Pläne. Außerdem kooperieren sie produktiv mit Partnern, sind in Krisen resistent gegen unliebsame Gerüchte und genießen das Vertrauen von Investoren, Auftraggebern und Öffentlichkeit. Lesen Sie die komplette PM als pdf im Anhang!
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  •   News
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    12.7.2012
    Die Unternehmensgruppe INTERSPORT International Corp. setzt bereits seit 2010 im weltweiten Intranet auf „BTEXX easyWCM“ für einfaches Content Management im SAP Unternehmensportal. Die Länderorganisation INTERSPORT Deutschland eG hat sich im Zuge des eigenen Intranet-Relaunches für die Komplettlösung „BTEXX Portal Suite“ entschieden.
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  •   News
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    10.7.2012
    Kofax startet cloudbasiertes SaaS-Angebot für BPM-Software   Kofax TotalAgility wird auf Windows Azure gehostet und kann binnen Minuten provisioniert werden   Frankfurt/ Irvine (Kalifornien), 10. Juli 2012 – Kofax plc (LSE: KFX), ein führender Anbieter von Lösungen zum Capture-gesteuerten Geschäftsprozessmanagement (BPM), hat heute den Start von Kofax TotalAgility 6.0 angekündigt. Die Software für BPM und Dynamic Case Management ist sowohl als cloudbasiertes Software-as-a-Service-Angebot (SaaS) auf Windows Azure erhältlich als auch über eine Dauerlizenz für eigene Installationen.   Kofax TotalAgility bringt erhebliche Vorteile für BPM und Dynamic Case Management, indem es die Verarbeitung kritischer Informationen effizienter, produktiver und konsistenter macht. Die Software erlaubt Anwendern, schneller auf ihre Kunden zu reagieren, bessere Servicelevel anzubieten, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und ihre Organisation wachsen zu lassen. Gleichzeitig reduziert sie Kosten und verbessert die Einhaltung regulatorischer Vorschriften (Compliance). Als cloudbasiertes SaaS-Angebot gibt Kofax TotalAgility Anwendern die Möglichkeit, erhebliche Kapitalaufwendungen und weitere Kosten eigener Installationen zu vermeiden, und bietet unmittelbaren Zugriff auf die Software. Auch große Unternehmen und Behörden mit Budgetbeschränkungen sowie kleine und mittelständische Unternehmen ohne die technischen Ressourcen für den Support einer eigenen Installation können diese Vorteile realisieren. ... Die komplette PM finden Sie als pdf im Anhang!
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  • Der 7. Juli 2012 ist der internationale UN-Tag der Genossenschaften. Mit diesem Tag würdigen die Vereinten Nationen den Beitrag der Genossenschaften zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Genossenschaften schaffen weltweit über 100 Millionen Arbeitsplätze – und sie zeigen, „dass es möglich ist, wirtschaftliches Handeln und soziale Verantwortung zu verbinden“, so UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. Entwicklung und sozial verantwortliches Wirtschaften sind auch die erklärten Ziele der internationalen Kreditgenossenschaft Oikocredit.
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  •   News
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    2.7.2012
    Die Darstellungsmöglichkeiten der wayRTS helfen den Anwendern und Planern, im Tagesgeschäft am Ball zu bleiben. Komplexe Aufgaben und hohe Volatilität entlang der Supply Chain lassen sich zielsicher, zügig und ohne Hektik meistern.
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