Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 46848
 
  •   News
     von  | 
    10.12.2013
    Der König der Reflexe, Extremcoach Joe Alexander, stellt bei Stefan Raab am Do., 12.12., in tv total (pro7) sein Buch "Fang den Pfeil! Ein Extremcoach zeigt, wie Sie Unglaubliches erreichen" (Solibro Verlag) vor. Der Autor wird dazu spektakuläre Aktionen mit dem wagemutigen Moderator durchführen. Extremcoach Joe Alexander ist diesen Donnerstag, am 12.12. zu Gast bei Stefan Raabs tv total (pro7). Der König der Reflexe stellt dort sein Buch "Fang den Pfeil! Ein Extremcoach zeigt, wie Sie Unglaubliches erreichen" vor, das soeben im Solibro Verlag erschienen ist. Der Autor wird dazu spektakuläre Aktionen mit dem wagemutigen Moderator durchführen. Vorschau bei TV Total (http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/infos/vorschau/index.html) Unter dem Motto "Fang den Pfeil!" bringt Joe Alexander seine Schüler und Seminarteilnehmer dazu, persönliche Grenzen zu überwinden. Mit Hilfe dieses Ratgebers hat nun auch der Leser die Möglichkeit, seine Ziele professionell zu ermitteln und erprobte Erfolgsstrategien anzuwenden, um sie auch wirklich zu erreichen. Das Buch besteht aus mehreren Komponenten: 1) Es gibt keine unlösbaren Probleme. Das Problem ist nur man selbst. Der erste Mensch, der blind Pfeile gefangen und unter Wasser (!) Gehwegplatten zerschmettert hat, verrät seine erprobten Erfolgsstrategien. Extremcoach Joe Alexander bringt Menschen dazu, Ungeahntes zu leisten und die eigenen Grenzen zu überschreiten - sei es privat, im Sport oder bei der Karriere. 2) Von wegen lockerer Moderatorenjob - wie mutig Hunziker, Beckmann, Gottschalk und Co. wirklich sind! Der Extremcoach der Starmoderatoren, Joe Alexander, erzählt hautnah und unterhaltsam von seinen Backstage-Erlebnissen mit den Stars. Von Dachziegelbezwingerin Michelle Hunziker über den durchs Studio gestoßenen Stefan Raab bis zum brennenden Florian Silbereisen. 3) Biografisches: Vom Flüchtlingskind aus Beirut zum Deutschen Meister in Taekwondo, 10fachen Guinnesssworld-Rekordler und gefragtem Extremcoach. 4) SAMUEL KOCHs Wette bei "Wetten dass ..?": Extremcoach Joe Alexander erklärt, warum sie damals so dramatisch schiefgelaufen ist. (Ausführliches 21 Seiten-Kapitel im Buch!) Joe Alexander war bis 6 Wochen vor dem Auftritt der Coach und Miterfinder der Wette von Samuel Koch. Ob man nun Nichtraucher oder Weltrekordler werden will, ob man Abnehmen oder mit einer Geschäftsidee erfolgreich sein will, das scheinbar Unmögliche ist auch für ganz normale Menschen machbar. Denn in jedem von uns schlummern verborgene Potenziale. Joe Alexander hilft, den inneren Schweinehund beiseite zu räumen und den Leser fit zu machen für seine persönliche Höchstleistung. Mit diesem Buch bucht man einen kompetenten Profi, für den es ein Vergnügen ist, mit dem Ellbogen zehn übereinander liegende Steine zu durchschlagen und dabei noch ein unversehrtes rohes Ei in der Hand zu behalten. Bibliographische Daten Joe Alexander: Fang den Pfeil! Ein Extremcoach zeigt, wie Sie Unglaubliches erreichen. Erfolgreich in Freizeit, Sport und Karriere Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2013; ISBN 978-3-932927-75-1; Klappenbroschur; 21,5 x 13,5 cm; 288 Seiten; 60 Farbfotos; 16,99 (D) E-Book: ISBN 978-3-932927-76-8 (epub) Informationen & Leseproben unter: Zur Verlagshomepage (http://www.solibro.de) Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen sowie bei Internetbuchhändlern Bildrechte: © Solibro Verlag Der Solibro Verlag ist ein inhabergeführter Publikums-Verlag, der intelligenten und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Andreas Altmann, Helge Timmerberg oder Guido Eckert sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Hans Hermann Sprado, Frank Jöricke oder regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (Schwerpunkte: populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia). Kontakt: Solibro Verlag Wolfgang Neumann Jüdefelderstr. 31 48143 Münster 0251-48449182 presse@solibro.de www.solibro.de (http://www.solibro.de) Raab,tv total,pro7,Wettkampf,Motivationscoach,Guinnessbuch,Weltrekorde,Samuel Koch,Pfeile fangen,Rekordjäger,Ziele erreichen,Erfolg,Karriere,Wetten,Coaching,Castingshow,Leistungssteigerung,Weltrekordhalter,Weltrekorde
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    16.4.2013
    Quintiq freut sich bekannt geben zu dürfen, dass dem Unternehmen in China gleich zwei Auszeichnungen für die besten IT-Lösungen 2012 verliehen wurden — der Preis für Chinas Branchenführer im Bereich intelligente Planungs- und Steuerungslösungen sowie die Auszeichnung für die beste Planungs- und Steuerungslösung in China. Vsharing, ein führendes chinesisches IT-Branchenportal, überreichte die Auszeichnungen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    16.4.2013
    Wie Quintiq Inc. heute bekannt gibt, wird das Unternehmen Impala die Port Scheduler Software von Quintiq in ihrem Burnside Terminal einsetzen. Die Softwarelösung von Quintiq wird es Impala ermöglichen, den Durchsatz des Terminals zu steigern, die Steuerung von Lastkähnen, Schiffen, Schienenverkehr sowie Be- und Entladeressourcen zu optimieren und die Transparenz der Supply Chain in ihrem gesamten Betrieb zu erhöhen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    23.10.2013
    Wir sind nächste Woche auf der International PHP Conference! Patrick Lobacher hält zwei Vorträge zu den Themen “TYPO3 Flow 2.0 in the Field (http://phpconference.com/2013/en/sessions/typo3-flow-20-field)” und “Selling Responsive Web Design (http://phpconference.com/2013/en/sessions/selling-responsive-web-design)”. Wir freuen uns über zahlreiche Zuhörer am Dienstag, 29. Oktober 2013 in München.  International PHP Conference, 27.-30. Oktober 2013  Holiday Inn City Centre, München
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    4.9.2014
    Dr. Welf Prager eröffnet dermatologische Praxis in Hamburg Zeit für Veränderung: Praxis Prager & Partner Nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit im Dermatologikum Hamburg hat Dr. Prager, gemeinsam mit seiner Kollegin Dr. med. Isabel Havermann, im Juli diesen Jahres eine eigene Praxis im Hemmingstedter Weg 168 in den Hamburger Elbvororten eröffnet. In der Nähe des bekannten Elbe-Einkaufszentrums kann die Praxis Prager & Partner Patienten aller Kassen behandeln und bietet dermatologische, ästhetische, phlebologische und allergologische Sprechstunden an. Im gleichen Zuge hat Dr. Prager den Kassensitz seiner Kollegin Frau Dr. med. Gabriele Klose, die vorher im angrenzenden Stadtteil Groß-Flottbek tätig war, übernommen. Dr. med. Welf Prager: "Ich freue mich sehr über die Herausforderung der eigenen Praxis. Über zehn Jahre war ich Partner des Dermatologikums und konnte ein sehr breites Erfahrungsfeld sammeln. Ich bin meinen Kolleginnen und Kollegen dort zu großem Dank verpflichtet und bleibe ihnen freundschaftlich verbunden, jedoch ist jetzt für mich die Zeit einer Veränderung gekommen." Innovative Behandlungen und Ästhetische Medizin Im Mittelpunkt der Praxis Prager & Partner steht die gesunde und schöne Haut mit dem dazu gehörigen Behandlungsspektrum der klassischen und operativen Dermatologie, Allergologie, Phlebologie und natürlich der Ästhetik. "Neben einer modernen, videobasierten Hautkrebsvorsorge und innovativen Laserbehandlungen zur Behandlung von Couperose, Altersflecken, Tätowierungen, störender Körperbehaarung oder übermäßigem Schwitzen liegt einer meiner besonderen Schwerpunkte auf der Faltenbehandlung mittels Fillern und Botulinum. Aber auch Lidkorrekturen, Liposuktionen und die Injektionslipolyse gehören selbstverständlich weiterhin zu meinem Behandlungsspektrum", so Dr. Prager. Weitere Informationen zu der Praxis Prager & Partner sowie dem angebotenen Behandlungsspektrum finden Interessierte unter: www.derma-hamburg.de (http://www.derma-hamburg.de) Dort kann man gleich online einen Termin vereinbaren; unter 040 / 81 991 991 ist dies auch telefonisch möglich. Die dermatologische Praxis Prager & Partner in Hamburg, Ostdorf bietet das gesamte Behandlungsspektrum der modernen Dermatologie, Allergologie, Phlebologie an: z.B. videobasierte Hautkrebsvorsorge, Behandlung von Hauterkrankungen, Laserverfahren zur Hautbildverbesserung, Tattooentfernung, Behandlung von Krampfadern, Besenreisern sowie Allergiediagnostik und Hyposensibilisierung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ästhetischen Medizin mit der Faltenaugmentation mittels Hyaluron-Fillern und Botulinum, Lidkorrekturen und dem Spektrum des Body Contourings. Geleitet wird die Praxis von Dr. med. Welf Prager, Facharzt für Dermatologie, Allergologie und Phlebologie. Firmenkontakt Prager & Partner Herr Dr. Welf Prager Hemmingstedter Weg 168 22609 Hamburg 040 / 81 1991 991 info@derma-hamburg.de derma-hamburg.de (http://derma-hamburg.de) Pressekontakt LMS Consulting Frau Claudia Stannek Hanauer Landstr. 293a 60314 Frankfurt am Main 069 247 526 913 claudia.stannek@lms-consulting.de www.lms-consulting.de (http://www.lms-consulting.de) Dermatologie, Dermatologie Hamburg, dermaotloge, Hautarzt Hamburg, Hautarzt, Facharzt für Dermatologie, dermatologische Praxis, Hautarztpraxis Hamburg, Dr. Welf Prager, Prager & Partner
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 
    12.2.2015
    Das Hellas-zentrische Weltbild Bisweilen hat man das Gefühl, dass sich die Finanzmärkte nur noch um Griechenland drehen. Die Verstimmungen zwischen dem Westen und Russland bleiben zwar ein wichtiges Thema, aber durch die Gefahr für das Konstrukt Euro, die insbesondere von Griechenland ausgeht, hat sich ein Hellas-zentrisches Weltbild ergeben. Dass die europäische Gemeinschaftswährung bereits 16 Jahre nach der Einführung als Buchgeld ums Überleben kämpft - und das nicht erst seit gestern, sondern eigentlich schon seit 2008 - war so nicht zu erwarten. Doch der Euro wird auch diese Krise überstehen, was aber vom Finanzsystem Griechenlands nicht felsenfest behauptet werden kann.   Bei allem Verständnis für die neue griechische Regierung, die im Wahlkampf Wein predigte und inzwischen vor dem Dilemma steht, um Wasser betteln zu müssen, ist nun die Zeit reif, die Pläne zu konkretisieren. Der Hinweis auf die kurze Zeitspanne, in der geliefert werden muss, kann nur zu einem geringen Teil gelten, denn deutliche Anzeichen für einen Wahlsieg von Syriza hatten sich schon lange vor dem Urnengang gezeigt. Somit hätte man bereits im Vorfeld an konkreten Plänen arbeiten können, um für den Fall der Fälle echte Alternativen aufweisen zu können. Nur der Hinweis, dass alle Maßnahmen der vorherigen Regierung zu korrigieren seien, ist nicht zielführend. Dass hierbei auch den internationalen Geldgebern vorgeworfen wird, mit überzogenen Forderungen und zu viel Geld für den desolaten Zustand Griechenlands verantwortlich zu sein, zeugt von geringem Fingerspitzengefühl der neuen politischen Elite unter der Akropolis. Nun gilt es für den neuen Regierungschef Tsipras zu liefern. Auf dem gestrigen Treffen der EU-Finanzminister und dem heutigen der EU-Staats- und Regierungschefs besteht für die neue griechische Regierung die Möglichkeit, Werbung in eigener Sache zu betreiben. Denn die Zeit wird knapp und die Suche nach Kompromissen ist sehr zeitintensiv. Somit stehen die Zeichen auf Verhandlungsmarathon mit ungewissem Ausgang, denn zumindest die erste Runde endete mit einem Eklat und ohne gemeinsame Erklärung. Die zweite Runde folgt am Montag.   Die Schwierigkeit hierbei ist allerdings, dass nicht auf Augenhöhe verhandelt werden kann. Sicherlich hat man Verständnis für diverse Unverhältnismäßigkeiten, aber inzwischen haben sich die EU-Staaten die Rettung Athens schon so viel Geld kosten lassen, dass man zu weiteren Zugeständnissen aus Rücksicht auf die eigene Bevölkerung kaum mehr imstande ist. Das Ergebnis dieser Gespräche wird sicherlich auch von den Regierungen der anderen „Problemkinder“ beobachtet werden und daher eine Signalwirkung haben. Man darf gespannt sein, welcher faule Kompromiss uns allen hierbei als Erfolg verkauft wird. Denn auch das mögliche Erkaufen der Nibelungentreue Griechenlands bezüglich der weiteren Vorgehensweise gegenüber Russland könnte ein Grund zur Milde seitens der Eurogruppe werden. Warten wir es ab. Ende Februar werden wir schlauer sein.     Liebesgrüße aus Moskau Es ist zu hoffen, dass sich Rhetorik und Auftreten der neuen griechischen Regierung von dem unterscheiden, was hinter den Kulissen betrieben wird. Denn wenn es stimmt, was die Deutsche Presse-Agentur erfahren hat, wird an einem Zehn-Punkte-Plan für Griechenland gearbeitet. Finanzminister Gianis Varoufakis will demnach vorschlagen, fast 70% der Auflagen des vorherigen Programms zu akzeptieren. Den Rest wolle er durch Maßnahmen ersetzen, die in Kooperation mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ausgearbeitet worden seien.   Drohungen sind indessen von Tsipras Juniorpartner, der rechtsnationalen Partei, den Unabhängigen Griechen, zu hören. Athen könne sich für seine Finanzierung an die USA, Russland oder China wenden, wenn es mit der EU nicht klappe, sagte deren Chef Panos Kammenos, der zugleich Verteidigungsminister ist. Und Moskau reagierte prompt mit Liebesgrüßen, indem der Kreml der neuen griechischen Regierung Unterstützung zusagte. Für den Fall, dass das wirtschaftlich angeschlagene Griechenland in Russland um Finanzhilfe bittet, werde dies geprüft, heißt es aus Moskau, wo sich Außenminister Sergej Lawrow und sein neuer griechischer Kollege Nikos Kotzias getroffen hatten. Dabei ging es auch um eine geplante Gasleitung durch das Schwarze Meer in die Türkei. Von der Pipeline kann laut Lawrow auch Griechenland profitieren. Zudem solle die Kooperation im militärischen Bereich ausgebaut werden – was immer das heißen mag. Wohlgemerkt: Griechenland ist Mitglied der Nato.     Athen leiht sich kurzfristig Geld Die öffentlichen Verlautbarungen der Regierung in Athen sind eher verwirrend. Da hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wohl Recht – und fordert verbindliche Aussagen von Griechenland zum Euro-Hilfsprogramm. Wenn sich die Euro-Finanzminister vor dem EU-Gipfel treffen, könnte ein erster Schritt für einen möglichen Kompromiss mit Athen gemacht werden, so wurde spekuliert und gehofft, aber das Gegenteil ist eingetreten. Dass dieser in einer sechsmonatigen Schuldenpause für Athen bestehen könnte, wurde von Wolfgang Schäuble bereits vorher ins Reich der Fantasie verwiesen.   So ist das schuldengeplagte Mittelmeerland bereits auf den Geldmarkt ausgewichen, wo es sich kurzfristig Liquidität besorgt hat. Bei der Auktion von Geldmarktpapieren flossen knapp 1,14 Mrd. Euro in die Kasse von Athen. Der Zinssatz für die Dreimonatspapiere lag bei 2,50% und damit deutlich höher als bei einer ähnlichen Auktion im Vormonat (2,15%). Dennoch, der Umfang der Auktion ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.     Bank-Run Light in Hellas Die Unsicherheit über die weitere finanzielle Situation im Land spiegelt sich auch in der Nervosität der Bevölkerung wider. So findet in Griechenland zumindest ein „Bank-Run Light“ statt. Die Geldeinlagen der Griechen sind auf den niedrigsten Stand seit Ausbruch der schweren Finanzkrise gefallen. Laut Bankenkreisen haben griechische Bankkunden im Dezember und Januar etwa 16 Mrd. Euro von ihren Konten abgehoben. Und wie die Deutsche Presse-Agentur schreibt, dauert dieser Trend im Februar an. Damit sind die Geldeinlagen auf ein Niveau von ca.147 Mrd. Euro gesunken.     Anleger weichen auf Fremdwährungen aus Angesichts der niedrigen Zinsen in Euroland suchen viele Anleger ihr Heil in Fremdwährungsanleihen, die eine höhere Rendite als Euro-Bonds versprechen, aber natürlich auch ein Währungsrisiko beinhalten. In der ersten Reihe stehen hier immer noch Bonds, die in der US-amerikanischen Währung emittiert wurden. Nachdem der Euro gegenüber dem US-Dollar wieder etwas an Wert gewonnen hatte, nutzten viele Anleger diese Konstellation zum Einstieg.   Vor diesem Hintergrund war ein Corporate Bonds von Apple (WKN: A1HKKY), der bis 2043 läuft, gefragt. Das Papier war auf einen Kurswert von ca. 100,50% gefallen, womit der Titel mit rund 3,85% rentiert. Ende Januar hatte der Bond mit 108,43% sein Zwölfmonatshoch erreicht. Ähnlich verlief die Entwicklung bei einem Microsoft-Bond (A1GL9Y) mit Fälligkeit 2/2021, der von seinem Jahreshoch bei 112,62% (2.2.) auf 110,70% zurückgefallen ist. Die Rendite liegt hier bei ca. 2,06%.   Gesucht war auch eine vierjährige Staatsanleihe von Neuseeland (A1G9XT), die in der Heimatwährung emittiert ist. Der Titel kam auf ca. 104,65% zurück, nachdem er am 3.2. noch bei 105,28% notierte. Die Rendite beträgt bei diesem Bond derzeit ca. 3,77%.   Durst hatten die Anleger auch auf einen Coca-Cola-Bond (A1HLMF), der auf Australische Dollar lautet und bis 6/2020 läuft. Der Titel notiert derzeit bei rund 104,92% und rentiert mit ca. 3,34%.   Seit Dänemark in seinem Kampf gegen eine Aufwertung der eigenen Währung Ende Januar die Ausgabe von Staatsanleihen gestoppt hat, sind die bereits emittierten Titel noch begehrter. Gefragt war diese Woche unter anderem ein bis 11/2023 laufendes Papier (A1G88A), das bei einem Kurs von ca. 113,00% nahe dem Zwölfmonatshoch lediglich eine Null-Rendite abwirft. Die Rendite ist allerdings hierbei der kleinste Beweggrund, denn die Anleger hoffen, von einer Aufwertung der dänischen Krone zu profitieren. Ganz nach dem Vorbild des Schweizer Franken. Aber hierzu sei angemerkt, dass sich Geschichte nur selten wiederholt!     Der Markt will einfach an einen Erfolg von Minsk glauben Es wäre ja schon ein Erfolg, wenn die Ukraine-Konferenz in Minsk einen dauerhaften Waffenstillstand zur Folge hätte. Wie aber schafft man es, eine für alle Seiten gesichtswahrende Friedenslösung zu finden? Denn die Alternative Krieg kann nicht wirklich als „gesichtswahrend“ gelten.   Am Verlieren sind seit geraumer Zeit freilich schon mehrere Seiten. Neben den zahlreichen Toten und Verletzten unter der Zivilbevölkerung sind dies die direkt beteiligten Parteien Russland und die Ukraine, deren Währungsreserven dahinschmelzen, wie die Alpengletscher angesichts der Erderwärmung. So waren Russlands Reserven bereits im Dezember unter die 400-Mrd.-US-Dollar-Marke gerutscht und liegen nun bei 325 Mrd. US-Dollar. Die Währungsreserven der deutlich kleineren Ukraine sackten im Dezember um rund 15% auf 6,4 Mrd. US-Dollar ab.   Russland wird wohl auch noch aus einer weiteren Krise als Verlierer hervorgehen. So geht nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die herrschende Ölmarkt-Krise vor allem zulasten Russlands und der arabischen Länder. Russland sehe sich einem absoluten Sturm von niedrigen Preisen, Sanktionen und Währungsschwankungen ausgesetzt, schreibt die IEA. Der russische Rohöl-Tagesausstoß wird demnach bis 2020 um 560 000 Barrel sinken.   Diese Krisenstimmung hat längst auf den Rentenmarkt für russische Staatsanleihen übergegriffen. So notiert ein in Euro begebener Bond der Russischen Föderation (A1HQXU) bei 89,00%, liegt damit aber über seinem Ein-Jahrestief von 84,805%, das am 17.12. erreicht wurde. Ähnlich ist die Situation bei länger laufenden Titeln, wie eine in US-Dollar notierte Staatsanleihe aus Moskau (A1HQXY) mit Fälligkeit 9/2023 zeigt. Dieser Bond notiert derzeit bei rund 88,00%. Auch hier zeigt die Tendenz nach oben, nachdem das Zwölfmonatstief am 16.12. mit 81,25% erreicht wurde. Diese Entwicklung kann auch ein Indiz dafür sein, dass der Markt an einen Erfolg des Gipfels von Minsk einfach glauben will.     Österreichs Beteiligungen bergen Verbindlichkeiten – und erhöhen die Schulden Bereits Ende 2011 wurde im Rahmen des neuen EU-Stabilitätspakts beschlossen, die finanziellen Verflechtungen der Mitgliedsstaaten bezüglich Beteiligungen, Haftungen, Verbindlichkeiten und Schulden in staatlichen Unternehmen transparenter zu machen. Dies ist nun im Falle Österreichs geschehen, und das Ergebnis gibt Anlass zu kritischer Nachfrage. Aber zuerst der Reihe nach.   Österreich hat sich bisher stets auf den offiziellen Schuldenstand von z.B. ca. 264 Mrd. € per Ende des dritten Quartals 2014 berufen. Zu diesen Schulden sind allerdings aufgrund der neuen EU-Verordnung 116 Mrd. € zu addieren, die sich aus Beteiligung des Staates an zahlreichen Betrieben ergeben. Der größte Teil dieser Verbindlichkeiten rührt aus Beteiligungen der Länder her. Diese sind seit Jahren insbesondere an Banken beteiligt, was Anlass gibt, auch den Schuldenstand in Deutschland kritisch zu hinterfragen. Denn auch in Deutschland sind viele Länder an Kreditinstituten beteiligt, die im Rahmen der Finanzmarktkrise mit hohen Summen gestützt werden mussten.   Somit ist die Frage erlaubt, ob es sich hierbei um ein österreichisches Phänomen oder um ein nicht an Landesgrenzen endendes Problem handelt. Deutschland das ebenso wie die Niederlande, Frankreich und viele andere Staaten ihrer Finanzbranche zu Hilfe eilte, würde somit in einem anderen Licht gesehen werden. Diese Betrachtungsweise ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, aber angesichts der Vielzahl von Rettungspaketen, Bürgschaften und nicht zuletzt der Haftungsregelungen innerhalb des Währungsraums sowie der Europäischen Zentralbank (EZB) wird kein vollumfängliches Bild geliefert. Dies wäre nur möglich, wenn Staaten wie Unternehmen bilanzieren und alle Bürgschaften unterm Strich ausweisen würden.     Moody’s sieht Gefahren für kleine Versicherer Dauerhaft niedrige Zinsen und eine schärfere Regulierung gefährden nach Ansicht der Ratingagentur Moody’s kleine deutsche Lebensversicherer. Einige kleinere Gesellschaften weisen demnach eine zu geringe Kapitalausstattung auf, um die Anforderungen der neuen Richtlinie Solvency II zu erfüllen. Die Zeit drängt: Denn dieser Zustand muss nach Überzeugung von Moody’s noch vor Inkrafttreten der neuen Regeln im Jahr 2016 behoben werden. Ein Zusammenbruch eines oder mehrerer Lebensversicherer auf dem deutschen Markt könnte einen Reputationsschaden für die gesamte Branche bedeuten, warnt die Ratingagentur.   Bleibt zu erwähnen, dass der deutsche Versicherungsverband GDV die Befürchtungen von Moody’s für übertrieben hält. So hat eine Erhebung der deutschen Finanzaufsicht BaFin zu Solvency II laut GDV gezeigt, dass die deutsche Lebensversicherungsbranche den Einstieg in dieses künftige Aufsichtsregime bewältigen werde. Man wird sehen.     Ölgesellschaften suchen institutionelle Anleger Auch in dieser Handelswoche legten die namhaften Unternehmen ausschließlich Neuemissionen mit einer Mindeststückelung von 100.000,-- € auf. So sammelte das norwegische Ölunternehmen Statoil insgesamt 3,75 Mrd. € mittels vier unterschiedlicher Anleihen ein. Einmal 500 Mio. € mittels eines Floaters (3-Monats-Euribor +20 BP) zu pari und einer Endfälligkeit am 17.08.2019 (A1ZWZK), 1 Mrd. € als Anleihe bis 2023, 1,25 Mrd. € bis 2027 und 1 Mrd. € bis 2035. Die am 17.02.2023 endfällige Tranche (A1ZWZL) ist mit einem Kupon von 0,875% ausgestattet und wurde zu einem Kurs von 99,846% begeben. Dies entsprach einem Emissionsspread von +33 bps über Mid Swap. Die Anleihe bis 17.02.2027 (A1ZWZM) verfügt über einen jährlichen Kupon von 1,25%. Bei einem Ausgabepreis von 99,878% entsprach dies einem Spread von +43 bps über Mid Swap. Die lang laufende Tranche bis 17.02.2035 (A1ZWZN) hingegen wurde mit einem Kupon von 1,625% aufgelegt. Der Emissionspreis von 98,871% bedeutete einen Emissionsspread von +60 bps über Mid Swap.   Dies war aber nicht das einzige Ölunternehmen, das sich am Kapitalmarkt aktiv zeigte. Auch das britische Unternehmen BP legte zwei Anleihen über jeweils 1,25 Mrd. € auf. Die erste Tranche (XS1190973559) ist mit einem Kupon von 1,109% versehen und am 16.02.2023 endfällig. Der Emissionspreis von 100% entsprach einem Emissionsspread von +55 bps über Mid Swap. Die zweite Tranche (XS1190974011) ist mit einem Kupon von 1,573% ausgestattet. Der Emissionskurs von 100% kommt einem Spread von +75 bps über Mid Swap gleich.   Aber auch der Flughafen Heathrow platzierte am Kapitalmarkt eine Anleihe im Volumen von 750 Mio. €, die am 11.02.2030 endfällig sein wird. Ausgestattet mit einem Kupon von 1,5% wurde die Anleihe bei einem Kurs von 98,952% begeben, was einem Emissionsspread von +63 bps über Mid Swap entsprach.     Närrische Zeiten auch beim Rentenbarometer? Die nächsten Tage sind einzeln betrachtet besondere Tage. So beginnt heute die Hochsaison der Narren, aber hoffentlich keine närrischen Zeiten für Rentenhändler. Morgen ist Freitag, der 13. und am Aschermittwoch ist alles vorbei. Und mitten drin Valentinstag! Sicherlich werden die Politiker aus der EU und Griechenland sowie Russland und der Ukraine in diesem Jahr auf den Austausch von Geschenken verzichten.   In Hinblick auf die unübersichtliche Lage bei den geopolitischen Krisen und der Hängepartie um Griechenland ist auch das Rentenbarometer nur schwerlich zu greifen. Der Aufwärtstrend ist weiterhin intakt und somit verschiebt sich die untere Trendlinie täglich um 13 Stellen nach oben. Aktuell verläuft sie bei 157,94%. Die obere Trendlinie hingegen ist leicht nach unten gerichtet und ermäßigt sich täglich um 8 Stellen, aktuell: 158,78%. Somit ist ein Zusammenlaufen dieser beiden Linien in den kommenden Tagen vorprogrammiert. Es sei denn, das Sorgenbarometer macht seinem Namen alle Ehre und testet nochmals das bisherige Hoch bei 159,54%. Auszuschließen ist das zwar nicht, aber im Hinblick auf die US-Konjunktur und in Ermangelung der QE-Nebeneffekte in den USA wird es dort zu leicht steigenden Renditen kommen. Und auch in Deutschland wird man sich nicht permanent diesem Trend widersetzen können. EZB hin oder her!     Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Informationen wurden von uns sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie, für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für dessen zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Bereitstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben.   Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de) abrufen können. Für alle Hyperlinks gilt: Die Baader Bank erklärt ausdrücklich, keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten zu haben. Daher distanziert sich die Baader Bank von den Inhalten der verlinkten Seiten und macht sich deren Inhalte ausdrücklich nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in den Seiten vorhandenen Hyperlinks, ob angezeigt oder verborgen, und für alle Inhalte der Seiten, zu denen diese Hyperlinks führen. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltener weiteren Links übernehmen. Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn.   Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.   Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader und Dieter Brichmann.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    7.2.2012
    Die KGAL GmbH & Co. KG, Realkapital Asset Manager aus Grünwald bei München mit über 40jähriger Erfahrung, hat aktuell das Stadtteilzentrum Pasinger Hofgärten erworben und für einen homogenen Investorenkreis ein maßgeschneidertes Beteiligungs-modell strukturiert, einen so genannten Club Deal. Auf rund 19.300 m² finden sich sowohl Büro- und Praxisräume – mit rund 14.300 m² der größte Teil der Flächen – als auch Läden, Gastronomie oder eine öffentliche Tiefgarage
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 
    16.10.2014
    Innovative Marketingstrategien für Rechtsanwälte und Steuerberater auf dem 1. Soldan Kanzleimarketingtag Essen, 16. Oktober 2014***** Über 50 Rechtsanwälte und Steuerberater kamen am 10. Oktober 2014 nach Königswinter, um sich auf dem von der Hans Soldan GmbH ins Leben gerufenen 1. Soldan Kanzleimarketingtag über innovative Marketingstrategien zu informieren. Führende Marketingexperten gaben Einblicke in die Wirkungsmechanismen des modernen Onlinemarketings, erläuterten praxisnah, wie sich Kanzleien für den Rechtsmarkt der Zukunft und die digitale Revolution optimal am Markt platzieren können, gaben Tipps, wie man das Marketingpotenzial der eigenen Kanzlei zutage fördert und wie Kanzleiinhaber aus Kontakten neue Mandate und damit profitable Umsätze erreichen. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde erstmals der Soldan WEBSITE AWARD verliehen. Über 40 Websites von Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzleien kamen in die engere Wahl. Der 1. Preis ging an die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Roland Uphoff (www.uphoff.de). Nach Ansicht der Jury kommuniziert die Kanzlei Dr. Roland Uphoff ihren Schwerpunkt grafisch ansprechend und auf höchstem Niveau. Die Inhalte werden mit Sinn und Verstand vermittelt und das schwierige Thema "Geburtsschäden" auch in einem Video sachlich und professionell dargestellt. Aktuelle Beiträge und ein Themenblog zum Schwerpunkt runden den überzeugenden Gesamtauftritt ab. Platz zwei ging an die Rechtsanwaltskanzlei Melzer/Penteridis (www.melzer-penteridis.de). Die Website informiert nach Auffassung der Jury klar und ohne Umschweife über die Rechtsgebiete der Betreiber und holt den Ratsuchenden bei Fragen ab, warum er sich für die Kanzlei Melzer/Penteridis entscheiden sollte, was nicht bei jeder Website der Fall ist. Zudem ist der Inhalt aktuell und gut strukturiert. Die drittplatzierte Website der Steuerberater Duus/Wolber (www.duus-wolber.de) überzeugte die Jury durch ihre Beschränkung auf das Wesentliche. Die beiden Beraterinnen stehen im Mittelpunkt der aufgeräumten und sympathisch wirkenden Seite. Im Servicebereich punktet diese Seite durch übersichtlich platzierte Inhalte wie Checklisten und weitere nützliche Hilfen für Mandanten. Die Grundlage der Bewertung bildeten die 5 Kriterien: 1.Klare Kommunikation 2.Ergonomie und Nutzwert 3.Grafische Gestaltung 4.Innovation und Ideen 5.Suchmaschinenoptimierung und Technik Die Bewertungskategorie "Klare Kommunikation" berücksichtigte u.a. die Stringenz der Aussage, sprachliche Qualität und Lesbarkeit der Seite. Der Punkt "Grafische Gestaltung" würdigte die Farbwahl, Layout, Schriften, Goldener Schnitt sowie Bildauswahl und -qualität. Unter "Innovation und Ideen" wurden vor allem die Originalität, Kreativität und Einfallsreichtum der Seite bewertet. Die Kategorie "Ergonomie und Mehrwert" bewertete die allgemeine Nutzerfreundlichkeit, Sichtbarkeit der Telefonnummer, Handhabung des Kontaktformulars, die Navigation sowie echte Mehrwerte in Form von relevanten Downloads, Formularen und Checklisten. Unter dem Punkt "Suchmaschinenoptimierung/Technik" wurden vorwiegend technische Aspekte wie Qualität des HTML/CSS, Anzahl Backlinks, Metadescription, Verwendung von -suchmaschinenoptimierten Headlines, eigenen Fehlerseiten etc. beurteilt. Über Soldan: Die Hans Soldan GmbH ist der führende Anbieter für Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in den Bereichen Kanzleibedarf, Kanzleiwissen, Kanzleimarketing und Kanzleiorganisation. Neben Fachprodukten, Fachliteratur und Datenbanken werden allgemeiner Bürobedarf, Seminare und Weiterbildung sowie zahlreiche Dienstleistungen wie Sekretariatsservice oder Aktenmanagement angeboten. Als Branchen-Spezialist kennt Soldan die besonderen Anforderungen der Kanzleien und bietet für alles eine gute Lösung. Über die gemeinnützige Hans Soldan Stiftung wird durch die Vergabe von Fördergeldern an universitäre Einrichtungen und Institutionen der Anwaltschaft die praxisorientierte Aus- und Fortbildung von Rechtsanwälten, Notaren und deren Mitarbeitern gefördert. Das Soldan Institut für Anwaltmanagement e. V. erforscht als unabhängige Einrichtung die Strukturentwicklung der Anwaltschaft und die sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien. Firmenkontakt Hans Soldan GmbH Dr. Alfried Große Bocholderstraße 259 45356 Essen 0201-8419594 presse@soldan.de www.soldan.de (http://www.soldan.de) Pressekontakt GBS-Die PublicityExperten Alfried Große Am Ruhrstein 37c 45133 Essen 0201-8419594 ag@publicity-experte.de www.publicity-experte.de (http://www.publicity-experte.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 
    2.2.2015
    Mit dem capaneo MailRefiner bringt die Schober Information Group bereits das dritte Mitglied der capaneo-Familie auf den Markt. Das innovative Tool ermöglicht die effiziente Prüfung von E-Mail-Verteilern sowie die automatisierte Validierung von Adressbeständen. Unternehmen können mithilfe des Online-Echtzeit-Checks die Qualität einer E-Mail-Adresse direkt am Ort und zum Zeitpunkt der Datenerfassung überprüfen. So lassen sich die Kosten senken und gleichzeitig Risiken vermeiden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 
    15.10.2014
    Werbemittel wie Klappkarten, Briefpapiere und Kalender selbst gestalten Neustadt an der Aisch - Es weihnachtet sehr in der Onlinedruckerei diedruckerei.de. "Wer seine Geschäftspost zu Weihnachten, Kalender oder Jahresplaner 2015 einfach selbst designen möchte, kann sich bei der Gestaltung von Drucksachen mit unseren Gratis-Download-Vorlagen und über den Online-Editor im Onlineshop gerne unterstützen lassen", freut sich Julia Voigt, Marketingleiterin der Onlineprinters GmbH. Das Serviceangebot des Online-Druckdienstleisters gilt für Kunden in ganz Europa und kann über die Onlineshops auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Spanisch abgerufen werden. "Festtagsgrüße an Freunde, Kollegen und Geschäftspartner sind ein Zeichen besonderer Wertschätzung. Eine individuell gestaltete Weihnachtskarte erhöht den ideellen Wert dieser persönlichen Botschaft immens", ist Voigt überzeugt. "Mit Kleinauflagen ab zehn Stück sind weihnachtliche Briefpapiere, Klappkarten oder Kalender für viele Kundengruppen attraktiv und ein ausdrucksstarkes Werbemittel, das zu wirtschaftlichen Preisen in unserer Onlinedruckerei bestellt werden kann", erklärt die Marketingleiterin. ""Drucksachen einfach online bestellen" bedeutet bei Onlineprinters, dass die Kunden ihre Drucksachen schnell und preiswert über den Onlineshop bestellen und sich gleichzeitig auf höchste Druckqualität und sehr kurze Produktions- und Lieferzeiten verlassen können", so Julia Voigt. Die brillante Farbwiedergabe und die höchste Druckqualität der Drucksachen aus den Onlineshops des europäischen Online-Druckdienstleisters sind durch die hauseigene und zertifizierte Produktion garantiert. Designvorlagen für weihnachtliche Briefpapiere und Klappkarten Gratis zum Download gibt es eine große Auswahl an Designvorlagen für weihnachtliche Briefpapiere www.diedruckerei.de/weihnachtsbriefpapier (http://www.diedruckerei.de/weihnachtsbriefpapier) mit vollflächig bedruckbaren Umschlägen sowie Vorlagen für Klappkarten www.diedruckerei.de/weihnachtskarten (http://www.diedruckerei.de/weihnachtskarten) im Shop. Kunden können Motiv und Dateiformat auswählen, die Vorlage herunterladen, in einem Layoutprogramm öffnen und mit persönlichem Grußtext, Firmenlogo oder Unterschrift versehen. Neutrale Kuverts mit grauem Seidenfutter und spitzer Klappe können zur Weihnachtskarte optional gleich mitbestellt werden. Klappkarten und Kalender "Web to Print" online gestalten Das Tool für "Online Gestalten" auf der Startseite von www.diedruckerei.de (http://www.diedruckerei.de) ermöglicht die Gestaltung von Klappkarten und Briefpapier mit Weihnachtsmotiven sowie Wandplanern mit individuellen Elementen einfach online beim Bestellvorgang. Im Online-Editor ist die Erstellung individueller Klapp- und Postkarten leicht: Kostenlos und ohne Software können in Minuten eigene Grußkarten direkt im Browser erstellt werden - viele weihnachtliche Motive und Design-Elemente sind zur kostenlosen Verwendung im Online-Gestaltungstool integriert. Wer es noch persönlicher mag, kann seine Fotos, ein Logo oder Grafiken hochladen und in die Weihnachtsgrußkarten integrieren. Mehrseitige Wandkalender in DIN A2 neu bei diedruckerei.de Ganz neu im Onlineshop sind DIN-A2-Wandkalender mit Spiralbindung schon ab Auflage zehn. Dank innovativer Drucktechnik sind diese besonders edlen Kalender im Großformat 42 x 59,4 cm ein hochwertiges Werbegeschenk im Premiumsegment. Kalender- und Jahresplaner-Vorlagen für 2015 gibt es in vielen Formaten und Sprachen zum kostenlosen Download unter www.diedruckerei.de/kalender (http://www.diedruckerei.de/kalender) . "Bei uns finden Kunden eine große Auswahl an Drucksachen für Weihnachten und für 2015", lädt die Marketingleiterin der Onlineprinters GmbH ein. Auch eilige Bestellungen sind über die "Blitzdruck"-Option bis kurz vor den Festtagen möglich. Die Onlineprinters GmbH zählt zu den größten Onlinedruckereien Europas. Das deutsche Unternehmen hat derzeit 550 Beschäftigte und beliefert 30 Länder in Europa über mehrsprachige Onlineshops. 30 Jahre Erfahrung im Druck und eigene zertifizierte Fertigung nach ProzessStandard Offsetdruck (PSO) garantieren höchste Qualität der Offset- und Digitaldrucksachen. Das Produktsortiment umfasst Visitenkarten, Briefpapiere, Flyer, Postkarten, Plakate, Kataloge, Broschüren, Kalender und großformatige Werbesysteme. Klimaneutral produzierte Drucksachen, Kleinauflagen, Blitzdruck und Overnight-Lieferung sind Vorteile für Geschäftskunden, die ihre Drucksachen im Onlineshop bestellen und Druckdaten selbst hochladen. Als "Service-Champion" ist diedruckerei.de 2013 in die Service-Hitliste deutscher Unternehmen gewählt worden und trägt als Branchengewinner für ein Jahr das Gütesiegel "Nr. 1 der Druckereien". Alle Produkt- und Unternehmensinformationen im Onlineshop und im Mobile-Shop unter www.diedruckerei.de (http://www.diedruckerei.de) Kontakt Onlineprinters GmbH Patrick Piecha Rudolf-Diesel-Str. 10 91413 Neustadt an der Aisch 49(0)9161-6209807 presse@diedruckerei.de www.diedruckerei.de (http://www.diedruckerei.de) Onlinedruckerei, diedruckerei.de, Drucksachen, Weihnachten, Klappkarten, Kalender, Visitenkarten, Briefpapier, Flyer
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-03-31 14:35:26 live
generated in 1.889 sec