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  • Die Sto AG aus Stühlingen hat mit der Lösung FIS/edc der FIS GmbH einen Accounts-Payable-Prozess für die komplett zentralisierte Rechnungsbearbeitung implementiert. Nach dem Anschluss von knapp 100 deutschen Standorten weitet der Spezialist für Wärmedämmung den Einsatz des SAP-integrierten Rechnungsworkflows jetzt auf seine europa- und weltweiten Landesgesellschaften der Sto AG aus. Das Electronic Document Center der FIS GmbH ist eine vollständig in SAP ERP integrierte und modular aufgebaute Anwendung zur automatisierten Verarbeitung von Papierdokumenten und digitalen Daten. Die Sto AG beendet mit ihr den unwirtschaftlichen Papiertourismus zwischen Konzernzentrale und ihren knapp 100 deutschlandweiten Standorten bei der Rechnungsbearbeitung. Eingangsrechnungen werden direkt an die Firmenzentrale geschickt, gescannt, ausgelesen und anschließend über den SAP-integrierten Rechnungsworkflow FIS/edc den zuständigen Genehmigern übermittelt. Bis zu 2.000 Rechnungen pro Tag können es zu Hochzeiten sein. Der Rechnungsleser FCI der FIS GmbH erzielt bei den Top-10-Lieferanten eine Erkennungsquote von deutlich über 90 Prozent. So werden hohe Mengen schnell durchgeschleust und umgehend in den Workflow geleitet. Thomas Geiger, Abteilungsleiter SAP Finance & BI bei der Sto AG: „Bei der FIS überzeugt uns die hohe Abdeckung internationaler Anforderungen und die Tatsache, dass mit Rechnungserkennung und Workflow alle wesentlichen Lösungskomponenten aus einer Hand kommen.“ Nach und nach führt die Sto AG den international einsatzfähigen Workflow derzeit in ihren weltweiten Landesgesellschaften ein. Nach Frankreich, der Schweiz und den skandinavischen Ländern stehen für 2014 Polen, die USA und Spanien auf der Agenda.
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  •   News
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    5.3.2014
    Die TecArt GmbH aus Erfurt zeigt zur CeBIT 2014 die neue Version 4.0 ihrer mehrfach prämierten Collaboration Software (Halle 6, Stand F17). Ein integriertes Rechnungstool und die Artikelverwaltung machen TecArt-CRM 4.0 endgültig zur vollwertigen Business Suite. Neu bei TecArt ist auch ein Online-Marktplatz mit zahlreichen nützlichen Add-Ons und Services. Mit ihrer aktuellen All-in-One Business Software präsentiert TecArt ein zentrales System zum übersichtlichen und vernetzten Managen von Kontaktdaten und -informationen, das über herkömmliche CRM-Tools weit hinaus geht. Die Lösung ermöglicht eine 360-Grad-Sicht auf alle Unternehmensdaten und -prozesse. Möglich machen es zwei Neuheiten, die TecArt zur CeBIT 2014 präsentiert: das integrierte Rechnungsmodul und eine Artikelverwaltung. Der Anwender findet damit alle Informationen zum Kunden oder Auftrag in einem System – von der ersten E-Mail bis zur aktuellen Rechnung. In die neue Version sind aktuelle Kundenbedürfnisse umfassend eingeflossen. Die neue Rechnungsverwaltung der TecArt-Software umfasst sämtliche Funktionen der Rechnungslegung. Der Nutzer kann darin Einzel-, Sammel- oder Serienrechnungen auf Grundlage bestehender Angebote, Verträge oder Artikel online erstellen, verwalten und gesetzeskonform nach §367 BGB buchen. Für die Verbuchung stehen vordefinierte Rechnungskonten mit individuellen Zahlungs- und Lieferbedingungen zur Verfügung. Auch Abrechnungen von Sonderposten (ohne direkte Artikel) und individuelle Preisanpassungen sind einfach durchzuführen. Farbliche Kennzeichnungen ermöglichen einen schnellen Überblick über Salden, offene Posten und Stati von Zahlungsvorgängen. Verschiedenste Rechnungsdokumente wie Lieferscheine, Gutschriften, Zahlungserinnerungen oder Mahnungen lassen sich über das Modul komfortabel erstellen und versenden, sowohl einzeln als auch automatisiert.      Die Rechnungsverwaltung ist direkt kombiniert mit der neuen Artikelverwaltung. In diesem Modul können TecArt-Nutzer individuelle Waren und Warengruppen mit Varianten anlegen und pflegen. Die darin abgelegten Daten interagieren neben der Rechnungsverwaltung auch mit weiteren Modulen des TecArt-CRM, wie Angeboten und Verträgen. Den All-in-One-Ansatz ihrer Business Suite unterstreicht die TecArt GmbH durch einen neuen Online-Marktplatz. Unter www.tecart.de/marktplatz-add-ons (https://www.tecart.de/marktplatz-add-ons) können Anwender verschiedenste Add-Ons von TecArt sowie Drittherstellern auswählen und ihr bestehendes TecArt-CRM dadurch individuell erweitern. Christian Fischer, Geschäftsführer von TecArt: „In unserem Marktplatz sind vorkonfigurierte Branchen-Editionen, mobile Dienste sowie zahlreiche Zusatz-Features und -Lösungen rund um die Software zu finden. Dazu ist hier auch eine breite Palette an Software begleitenden Serviceleistungen verfügbar. Gemeinsam mit unseren Partnern bauen wir dieses Angebot konsequent und nachhaltig aus, um dem Kunden seine ganz individuelle und passgenaue Rundumlösung anbieten zu können.“ Neueste Zusatz-Lösung ist etwa die „MS Dynamics NAV Schnittstelle“ des TecArt-Partners HANSALOG (auch Mitaussteller am CeBIT-Stand der TecArt), die eine automatisierte Übernahme beliebiger Datensätze aus Microsoft Navision in das TecArt-CRM erlaubt. Mit der neuen Version 4.0 hat TecArt seine Business Software nicht nur funktional erweitert und für ihre Anwender noch flexibler gestaltet, sondern auch in Sachen Sicherheit und Usability nochmals verbessert. Neu ist ein Verfahren zur Erhöhung der Ausfallsicherheit sowie verbesserten Lastverteilung für alle bei TecArt gehosteten Systeme. Das Softwareprodukt TecArt-CRM Mobile basiert auf diesen neuesten Cluster-Technologien für hochverfügbares Cloud Computing. Es sorgt für höchste Verfügbarkeit, indem die gespeicherten Kundendaten mehrfach gespiegelt und somit auch mehrfach vorgehalten werden. Gefördert wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
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  •   News
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    3.3.2014
    Aktienmärkte auf Suche nach Orientierung   Nach zwei Jahren Rezession fasst Euroland konjunkturell allmählich wieder Tritt. Die EU-Kommission hob zuletzt die Konjunktureinschätzung für 2014 von 1,1 auf 1,2 Prozent und für 2015 von 1,7 auf 1,8 Prozent an.   Dennoch bleibt die Notwendigkeit für Reformen in der Euro-Südzone groß. Das gilt insbesondere für das Euro-systemrelevante Italien, das eine Verschuldung von rund 130 Prozent des BIP angehäuft hat und bis zuletzt keine wirklichen Reformanstrengungen zeigte. Für das finanz- und wirtschaftspolitische Wohl Italiens und der Eurozone wäre es äußerst wünschenswert, dass die neue Regierung unter Ministerpräsident Renzi die angekündigten Reformen der Sozialsysteme, der Verwaltung und auf dem Arbeitsmarkt in Angriff nimmt.     Der frühere kranke Mann Europas ist heute sehr gesund   Zugpferd der euroländischen Konjunkturerholung ist Deutschland, das laut EU-Kommission mit 1,8 in diesem und 2,0 Prozent im nächsten Jahr robust wachsen wird. Dieses positive Bild unterstreichen auch die ifo Geschäftsdaten. Setzt man die ifo Geschäftslage deutscher Unternehmen zu den ifo Geschäftserwartungen gemäß der vier typischen Phasen eines Konjunkturzyklus zueinander in Bezug, bewegt sich die Stimmung im deutschen Verarbeitenden Gewerbe in eine Boom-Phase hinein.   Dieses Stimmungshoch wird sich typischerweise schließlich auch in den harten Fundamentaldaten niederschlagen. Regelmäßig nach sechs Monaten folgen auf verbesserte ifo Geschäftserwartungen auch sich erholende Gewinne deutscher Unternehmen.   Damit erhalten deutsche Aktien neben der geldpolitischen Rückendeckung auch verstärkt fundamentale Unterstützung. Ein valider Indikator für die verbesserten realwirtschaftlichen Aussichten ist die seit 2009 im Trend anhaltende Outperformance des konjunktur- und exportsensitiven Aktienindex MDAX gegenüber dem deutschen Aktienleitindex DAX, die sich nach einer kleinen Unterbrechung im Herbst aktuell weiter fortsetzt. Zu Zeiten der Asien-Krise ab 1997 und der geplatzten Dotcom-Blase sowie im Rahmen der geplatzten Immobilienblase ab 2008 zeigte sich jeweils in Vorahnung auf schwächere, wirtschaftliche Bedingungen eine klare Underperformance von MDAX zu DAX. Eine ähnliche konjunkturelle Malaise signalisiert insofern die aktuell positive Wertentwicklung des MDAX im Vergleich zum DAX nicht.   Die deutsche Wirtschaft glänzt vor allem mit einer ungebrochen starken Binnennachfrage, die sich längst als zweites Standbein neben dem Export etabliert hat. Der deutsche GfK Konsumklimaindex und der Index der Anschaffungsneigung notieren auf dem höchsten Niveau seit 2006. Neben der stabilen Lage auf dem Arbeitsmarkt und realen Einkommenszuwächsen hat hieran sicherlich auch die anhaltende Niedrigzinsperspektive ihren Anteil, die das Sparen unattraktiv macht.     EZB ready to act   Da die Konjunkturstimmung in der Eurozone insgesamt noch nicht an die in Deutschland heran reicht und sich zumindest in der Euro-Südzone Disinflationstendenzen hartnäckig halten, sind die geldpolitischen Erwartungen an die EZB weiter hoch.   Zwar haben sich die offiziellen Inflationsraten insbesondere in Italien & Co. zuletzt stabilisiert. Der allgemeine Inflationstrend in der Euro-Südzone ist seit Mitte 2011 jedoch klar abwärts gerichtet. In Spanien, Portugal und Irland liegt die Preissteigerung an der Nullgrenze und Griechenland befindet sich bereits seit Anfang 2013 in der Deflation.   Deflation ist das Grundübel der Volkswirtschaft, da Käufe von Produkten und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen kontinuierlich in die Zukunft verschoben werden, weil sie immer günstiger werden. Diesen deflationären Schock musste die japanische Volkswirtschaft langjährig erdulden und hat dafür mit einer Radikalschrumpfung des japanischen Mittelstands einen sehr hohen Preis bezahlt. Insofern dürfte Mario Draghi auf der Sitzung der EZB in der nächsten Woche deutlich machen, dass die Notenbank im Bedarfsfalle geeignete Abwehrmaßnahmen ergreifen wird. Außer Verbalintervention sind zwar noch keine konkreten geldpolitischen Schritte zu erwarten. Aber in einem ersten Schritt könnte die EZB immerhin die Sterilisierung der von ihr 2011 zur Beruhigung der euroländischen Staatsanleihenmärkte in beschränktem Umfang aufgekauften Staatstitel einstellen. Die damals begonnene Bereitstellung von Liquidität wurde dem Markt regelmäßig wieder von der EZB entzogen. Diese geldpolitische Maßnahme käme einer Nettoliquiditätszufuhr von rund 175 Mrd. Euro gleich.     Deutsche Berichtsaison unterstreicht konjunkturelle Stabilität   Laut Nachrichtendienst Bloomberg konnten 69 Prozent der bisher berichtenden Unternehmen gewinnseitig überraschen. BASF konnte dank höherer Absätze im Öl- und Gasgeschäft sowie solider Chemieumsätze ein Gewinnplus von gut 16 Prozent zum Vorjahresquartal erwirtschaften. Der Ausblick für 2014 fällt dank einer anziehenden Weltwirtschaft als Positivfaktor verhalten zuversichtlich aus. Optimistisch zeigt sich auch Bayer und rechnet für 2014 mit einer weiteren Verbesserung bei Umsatz und Gewinn. Nachdem der Gesundheitskonzern Fresenius für 2013 ein Rekordergebnis - ein Gewinnplus von 12 Prozent zum Vorjahr - verbuchen konnte, fällt der Ausblick für 2014 vorsichtiger aus. Der Gewinn soll nur noch um zwei bis fünf Prozent zulegen, was vor allem auf schwächere Erträge der Tochter Fresenius Medical Care zurückzuführen ist. Der Versicherungskonzern Allianz sieht sich für 2014 gut aufgestellt und stellt ein Gewinnplus von bis zu vier Prozent in Aussicht.     Aktuelle Marktlage und Charttechnik   Die politischen Irritationen in der Ukraine sind eine exogene, schwer einzuschätzende Gefahr für die internationalen Aktienmärkte. Eine tatsächliche militärische Eskalation scheint aber wenig wahrscheinlich zu sein. Grundsätzlich zählt die Ukraine nicht zu den bedeutenden Schwellenländern. Insgesamt sollten also auch diese politischen Börsen kurze Beine haben.   Die konjunkturelle Stabilisierung und eine international um Krisendeeskalation bemühte Geldpolitik sollten die positive Oberhoheit über die Finanzmärkte bald zurückgewinnen. Zunehmende Volatilitäten müssen die Anleger aber dennoch aushalten   Charttechnisch hat der DAX weitere Kurschancen, sollte der Widerstand bei 9.696 Punkten durchbrochen werden. Dann dürfte das bisherige Jahreshoch bei 9.794 Punkten in Angriff genommen werden. Darüber wartet die nächste wichtige Barriere im Bereich um 10.000.   Sollte der DAX im Rahmen seiner volatilen Entwicklung die Unterstützung zwischen 9.500 und 9.480 Punkten durchbrechen, ist eine Korrektur bis 9.340 Punkte einzukalkulieren. Darunter gibt der mittelfristige Aufwärtstrend bei derzeit 9.191 Punkten Halt.     Das passiert in der nächsten Woche   Auf Unternehmensebene geht die deutsche Berichtsaison für das Schlussquartal 2013 in die nächste Runde. Gemäß der bereits im September veröffentlichten Gewinnwarnung dürfte adidas das Jahr ohne Überraschungen beenden. Im Ausblick des Automobilzulieferers Continental kommen freundlichere Perspektiven für die Automobilindustrie zum Ausdruck. Beim Konsumgüterhersteller Beiersdorf sollten sich eine robuste Nachfrage aus den Schwellenländern sowie die allmählich anziehende Konjunktur in Westeuropa bemerkbar machen. Die Deutsche Telekom dürfte den Preisdruck auf dem hart umkämpften Mobilfunkmarkt spüren. Der Pharmahersteller Merck wird von Erfolgen beim Konzernumbau und von der Nachfrage aus den Schwellenländern profitiert haben. Von negativen Währungseffekten aus den Schwellenländern dürften alle genannten Unternehmen betroffen sein. Im Quartalsergebnis von RWE spiegeln sich weiterhin die gravierend negativen Folgen der Energiewende wider.   Auf Makroebene dürfte ein weiterer Rückgang des Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in China - wenn auch weiterhin Expansion anzeigend - die Unsicherheit über die Entwicklung in den Schwellenländern aufrecht erhalten.   In den USA verdeutlicht ein sich stabilisierender ISM Index für das Verarbeitende Gewerbe, dass der Aufschwung der US-Wirtschaft voranschreitet. Dieses Bild dürfte auch der Konjunkturbericht (Beige Book) der US-Notenbank widerspiegeln. Die Auftragseingänge in der US-Industrie sollten zuletzt zwar noch unter dem harten Winter gelitten haben, doch der deutliche Rückgang in den Vormonaten dürfte sich nicht wiederholt haben. Ein Absinken der US-Arbeitslosenquote auf den geldpolitischen Zielwert von 6,5 Prozent könnte trotz der von der Fed im Vorfeld betriebenen Verbalentkräftung dieser Schwelle zu einem Anstieg der Volatilität an den Aktienmärkten führen.   In Euroland gilt die Aufmerksamkeit der Anleger der anstehenden EZB-Sitzung. Insbesondere die erstmals veröffentlichten Konjunkturprojektionen für 2016 dürften die Finanzanleger auf Hinweise für die zukünftige Geldpolitik abklopfen   In Deutschland verdeutlichen die Auftragseingänge der Industrie sowie die Industrieproduktion, dass sich der Wachstumskurs der deutschen Wirtschaft verstetigt.     Der Autor dieses Artikels ist Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de (http://track.adform.net/C/?bn=951264)     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de/) abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn.  Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.  Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
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  •   News
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    27.2.2014
    Pilz präsentiert auf der Hannover Messe (http://www.pilz.com/de-DE/hannover-messe) 2014 unter dem Motto "Automatisierung: komplett und einfach" Branchenlösungen sowie Produktneuheiten, aus den Bereichen Sensorik, Steuerungs- und Antriebstechnik. Das Dienstleistungsangebot von Pilz mit maßgeschneiderten Lösungen rundet die Messepräsentation ab. Komplette Lösungen für Sicherheit und Automation Pilz hat Lösungen von der Sensorik über die Steuerungstechnik bis hin zur Antriebstechnik im Programm. Einfachheit spielt dabei bei allen Komponenten und Systemen eine wichtige Rolle: einfache Inbetriebnahme, einfache Handhabung und einfache Diagnose! Verschiedene Automatisierungslösungen für kleine, einfache Maschinen bis hin zu großen, vernetzten Maschinen und Anlagen bieten höchste Flexibilität. Egal, ob Sie Ihre Sicherheit standardisieren wollen, Sicherheit und Automation in einer Peripherie realisieren wollen - oder die Lösung für die komplette Automation suchen. Ganzheitliche Lösungen für unterschiedlichste Branchen Mit seinen Produkten und Dienstleistungen ist Pilz weltweit in allen Branchen zu Hause. Im Fokus des diesjährigen Messeauftritts stehen einerseits Lösungen für den klassischen Maschinenbau für die Branchen Verpackung und Werkzeugmaschinen sowie Pressen. Vorgestellt werden jedoch auch Automatisierungslösungen für den Bereich "Metropolitan Solutions": für Mobilität, Logistik und Gebäudetechnik. Unter anderem unterstreicht Pilz in Hannover, dass sich bewährte Sicherheits- und Automatisierungslösungen auch in urbanen Infrastrukturen wie etwa der Gebäudeautomation einsetzen lassen. Maßgeschneiderte Dienstleistungen Das Angebot an maßgeschneiderten Dienstleistungen ist ebenso Teil des Messeauftritts. Pilz Dienstleistungen sorgen für maximale Verfügbarkeit und Anlagensicherheit und ergänzen - ausgehend von der Risikobeurteilung über das Sicherheitskonzept bis hin zur CE-Zertifizierung - das Pilz Produkt-Portfolio. Automatisierte Pilz Elf demonstriert perfektes Zusammenspiel Das diesjährige Demonstrationsmodell auf dem Pilz Stand veranschaulicht das Zusammenspiel aller Komponenten und Systeme: In Anlehnung an die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 können Besucher perfekte Spielzüge aus Sensorik, Steuerungs- und Antriebstechnik sowie Visualisierung selbst erleben und gegen einen mit Pilz Produkten automatisierten Tischkicker antreten. Weitere Informationen: Pilz auf der Hannover Messe (http://www.pilz.com/de-DE/hannover-messe) Bildquelle:kein externes Copyright Das Unternehmen Pilz ist heute mit weltweit über 1.800 Mitarbeitern international agierender Technologieführer in der sicheren Automatisierungstechnik. Als Experte für die Sicherheit von Mensch, Maschine und Umwelt bietet Pilz weltweit kundenorientierte Lösungen für alle Industrien. Dazu gehören innovative Produkte aus den Bereichen Sensorik, Steuerungstechnik und Antriebstechnik. Ein internationales Service-Team bietet professionelle Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit. Pilz GmbH Steffen Hoss Felix-Wankel-Straße 2 73760 Ostfildern 071134090 social-media@pilz.de www.pilz.com (http://www.pilz.com) hannover messe,hannover messe 2014
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  •   News
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    19.2.2014
    Derartige MES-Lösungen sind ein wichtiger Baustein für die zukunftsorientierte Fertigung in kleineren und mittelgroßen Unternehmen. „ Ob Industrie 4.0 auch im Mittelstand verankert sein wird, wird man sehen, an umfassender Transparenz auf der Grundlage aktueller Fertigungsdaten kommt man jedoch nicht vorbei“, schließt Bergmann.
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  •   News
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    4.2.2014
    Schwellenländer - Riecht es nach einer neuen Asien-Krise?   In den Industrieländern zeigt sich zunehmend konjunktureller Optimismus. So signalisiert der deutsche ifo Geschäftsklimaindex mit einer Steigerung auf einen Wert von 110,6 - der höchste Stand seit Juli 2011 - eine fortschreitende Wirtschaftserholung im deutschen Verarbeitenden Gewerbe. Insbesondere die ifo Geschäftserwartungen, also der Ausblick, stimmt zuversichtlich. Setzt man die ifo Geschäftslage und -erwartungen gemäß der vier Phasen eines typischen Konjunkturzyklus zueinander in Bezug, bewegt sich die deutsche Wirtschaft sogar in der Boom-Phase.   In den USA folgen auf optimistische Frühindikatoren auch die „harten“ Fundamentaldaten. Der von der Citigroup veröffentlichte ökonomische Überraschungsindex - er misst positive und negative Abweichungen der tatsächlichen Konjunkturdaten von den Konsensschätzungen der Volkswirte - bewegt sich komfortabel im Überraschungs-Terrain. Solide fiel auch das US-Konjunkturwachstum im IV. Quartal 2013 mit annualisiert 3,2 Prozent zum Vorquartal aus.     Die USA ertrinken in Liquidität   Vor diesem Hintergrund drosselt die US-Notenbank ihrer monatlichen Anleiheaufkäufe erneut um weitere 10 Mrd. auf ab Februar 65 Mrd. US-Dollar. Konjunkturelle Bremsspuren werden jedoch ausbleiben. Selbst 2006 und 2007, als sich die US-Wirtschaft mit soliden Wachstumsraten präsentierte und die Geschäftsbanken kaum Überschussreserven bei der Fed unterhielten, gab es mit Blick auf das Kreditvergabewachstum der US-Banken zwischen 8 und 11 Prozent keine Liquiditätsverknappung. Und heute reichen die vorhandenen Überschussreserven der Geschäftsbanken aus, den Kreditbedarf von Unternehmen und Haushalten in den USA über den Geldmengenmultiplikator sogar mehrfach zu decken.   Um nun aber im Kopfkino der Investoren psychologische Verwerfungen für Konjunktur und Finanzmärkte zu vermeiden, wird die Fed ihre Festlegung auf niedrige Zinsen weiter verstärken. Den von ihr Ende 2012 selbst definierten Zielwert einer Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent als Auslöser einer zinsrestriktiven Geldpolitik dürfte sie abschaffen. Denn rein zahlenbedingt rückte damit eine baldige Leitzinserhöhung in den Fokus von dann verunsicherten Anlegern. So entledigt sich die Fed smart jeglicher zinspolitisch messbaren Grundlage und öffnet die Hintertür für ein auch weit über das Ende des Tapering hinausgehendes Niedrigzinsniveau.     Schwellenländer als Sorgenkinder der Weltkonjunktur   Der Fed geht es grundsätzlich weniger um die eigene US-Konjunktur als um den Feuerschutz für die Schwellenländer. Die Fed weiß um die Rolle der Emerging Markets als Stützen der Weltwirtschaft, als wichtige Absatzmärkte für US-Unternehmen und auch als Käufer von US-Staatspapieren. Ihr Wohl und Wehe hängt deutlich von der US-Geld- und insbesondere von ihrer Zinspolitik ab.   Das Tapering hat bereits Spuren an den Aktienmärkten hinterlassen: Nach einer vorübergehenden Erholung der Schwellenländer-Aktien im vergangenen Herbst setzt sich ihre Schwäche aktuell fort. Die schwache Kursentwicklung und die sprunghaft angestiegene Volatilität verdeutlichen dabei die steigende Verunsicherung der Finanzinvestoren.   Am Devisenmarkt bestätigt sich dieses negative Bild. Der Kapitalabzug internationaler Investoren aus Angst vor Anlageverlusten, aber auch vor innenpolitischen Problemen schwächt die Währungen vieler Emerging Markets. Weitere Investoren verkaufen präventiv, was den Währungsverfall erneut beschleunigt. Der Kapitalabzug setzt vor allem dem argentinischen Peso mit knapp minus 19 Prozent, dem südafrikanischen Rand mit rund minus sechs Prozent und auch der türkischen Lira mit zwischenzeitlich minus acht Prozent seit Jahresbeginn zu. Die Währungsabschwächung verteuert die Bedienung der Auslandsschulden.     Drastische Zinserhöhungen kein Ausweg aus der Abwärtsspirale   Diesem Währungsverfall wirken vereinzelte Schwellenländer über Zinserhöhungen entgegen. So hat die südafrikanische Notenbank ihren Leitzins um 0,5 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent angehoben und folgt damit dem Beispiel Indiens und Brasiliens, die ihre Zinsen zur Inflationsbekämpfung ebenfalls in homöopathischen, finanzmarktverträglichen Schritten bereits seit Sommer auf aktuell 8 bzw. 10,5 Prozent erhöht haben.   Dagegen hat die Türkei einen radikalen Zinserhöhungsschritt von 4,5 auf 10 Prozent vorgenommen. Trotz einer kurzfristigen Währungsstabilisierung öffnet man damit einer längerfristigen Währungsabwertung Tür und Tor. Denn zins- und damit kreditseitig wird die Volkswirtschaft geschwächt, was das Land für Realinvestitionen unattraktiver macht.     Schwellenländer als Hemmschuh wie 1997?   Aber die Schwellenländer leiden nicht wie 1997 unisono unter der Stimmungsverschlechterung, die damals außer in China zu einem allgemeinen Währungseinbruch geführt hatte.   Denn seit damals haben sich die Fundamentaldaten vieler Schwellenländer massiv verbessert. Setzt man die Leistungsbilanzqualität der Schwellenländer in Bezug zu ihrer Finanzstärke, die als Quotient aus Auslandsreserven und kurzfristiger Auslandsverschuldung gemessen wird, ergibt sich ein differenziertes Bild. Die Länder sind negativ betroffen, die von Güterimporten wie Energie und ausländischem Kapital zur Finanzierung heimischer Infrastrukturprojekte abhängig sind Das gilt insbesondere für die Türkei, Südafrika, Indien und Indonesien, deren kurzfristige Auslandsverschuldung - hier ist der Refinanzierungsdruck währungsseitig aktuell am größten - ihre Devisenreserven klar übersteigen. In der Türkei betragen die Auslandsschulden ca. 33 Prozent der türkischen Wirtschaftsleistung.   Im Gegensatz dazu weisen Südkorea, China, Russland und mit Abstrichen Brasilien eine positive Leistungsbilanz aus, die sie in die Lage versetzt, ihre kurzfristige Verschuldung durch Währungsreserven zu decken. Der harte Kern der Schwellenländer hebt sich also deutlich von der „Peripherie“ ab. De facto zeigt sich ein für die Stabilität der Weltwirtschaft bedeutender Teil der Schwellenländer für die aktuelle Unsicherheit gut gewappnet. Eine Wiederholung der Asien-Krise ab 1997 ist nicht zu erwarten.     Emerging Markets-Aktien: Eine Zweiklassen-Gesellschaft   Diese Zweiteilung schlägt sich auch an den Aktienmärkten nieder. Dank nationaler Standortqualitäten und stetiger Reformaktivitäten zeigen sich die Aktienmärkte in Südkorea und China vergleichsweise robust. Ihre Industrie- und Technologieunternehmen sind längst eine ernste Konkurrenz zu denen der westlichen Welt geworden. Ähnliches gilt für Malaysia als südostasiatisches Handelszentrum mit dynamischem Industriewachstum und stabilen politischen Rahmenbedingungen sowie Indien, dass allmählich seine politische Lethargie zu überwinden scheint.   Im Gegensatz dazu haben thailändische Aktien trotz einer kurzfristigen Erholung unter der angespannten politischen Situation zu leiden. Die schwache Preisentwicklung bei Rohstoffen macht brasilianischen und indonesischen Aktien zu schaffen. In der Türkei steht die schwierige innenpolitische Lage einer Erholung türkischer Aktien im Weg.     Berichtsaison: Ausblicke ohne Konjunkturschreck   Nach stabilen Quartalszahlen zeigt der weltgrößte Baumaschinenhersteller Caterpillar - ein zyklisches Aushängeschild der Weltkonjunktur - einen positiven Ausblick. Auch Ford sieht sich auf einem guten Weg, wagt aber für 2014 aufgrund einer verhaltenen Marktentwicklung in Südamerika und anhaltender Kosten des Konzernumbaus lediglich einen vorsichtigen Ausblick. Von Apples Umsatzausblick zeigen sich Analysten trotz einer vielversprechenden Zusammenarbeit mit China Mobile enttäuscht und Yahoos blickt aufgrund anhaltender Schwierigkeiten bei Online-Werbeeinnahmen nur verhalten in die Zukunft.   In Deutschland blickt Siemens mit einer angepeilten Steigerung des Gewinns pro Aktie um 15 Prozent optimistisch in die Zukunft. Ähnliches gilt auch für Infineon. Man rechnet mit einem Umsatzanstieg durch verbesserte Aussichten in der Autobranche und bei Chipkarten.     Aktuelle Marktlage und Charttechnik   Die Verunsicherung in den weltkonjunkturell bedeutenden Schwellenländern sorgt zunächst für eine verhaltene Kursentwicklung insbesondere an den konjunktursensitiven und damit auch deutschen Aktienmärkten. Diese Entwicklung lässt sich auch an der Performance der Aktienmärkte in der Eurozone ablesen: Seit Jahresanfang ist der deutsche Aktienmarkt einer der schwächsten.   Die Volatilität ist zurück auf der Finanzmarkt-Bühne. Eine ähnliche Zuspitzung der Aktienschwäche wie zu Zeiten der Asien-Krise ist jedoch nicht zu erwarten, da sich die Kernländer der Schwellenländer heute fundamental in deutlich besserer Verfassung zeigen und die Geldpolitik ihre damaligen Zinserhöhungsfehler nicht mehr wiederholen wird.   Diese Erkenntnis wird sich mehr und mehr durchsetzen, so dass die konjunkturelle Zuversicht auch den zyklischen Aktienmärkten wieder Unterstützung verleiht.   Aus charttechnischer Sicht geht es weiter bergab, wenn der DAX unter die Unterstützungszone in der noch nicht geschlossenen Kurslücke zwischen 9.257 und 9.190 Punkten fällt. Darunter liegen die nächsten Unterstützungen bei 8.995 und 8.804 Punkten.   Im Falle einer Kurserholung im DAX liegen die ersten Widerstände bei 9.368 und darüber 9.540 Punkten. Darüber befinden sich weitere Barrieren bei 9.5822 und 9.672 Punkten.     Und das passiert in der 6. Kalenderwoche   Auf Unternehmensebene dürften Coca-Cola und General Motors von einer verbesserten Konsumlaune auf dem Heimatmarkt profitieren. HeidelbergCement hat trotz aufgehellter Konjunkturperspektive unter den Währungseffekten zu leiden. Daimler profitiert von einer Erholung auf dem europäischen und US-Automobilmarkt. Münchner Rück dürfte ebenso solide Zahlen präsentieren.   Auf Makroebene dürfte in China der offizielle Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe - im Gegensatz zu dem Index der HSBC Bank - auf eine robuste Konjunkturentwicklung hindeuten.   In den USA wird der ISM Index für das Verarbeitende Gewerbe eine Verschnaufpause einlegen, dabei aber weiterhin komfortabel im Expansion anzeigenden Bereich notieren. Die Auftragseingänge in der US-Industrie und für langlebige Güter dürften unter dem extremen Winter in den USA gelitten haben. Die soliden Zahlen vom US-Arbeitsmarkt bestätigen, dass die Schwäche im Dezember nur ein Ausrutscher war.   In Euroland ist auf der EZB-Zinssitzung mit keinen neuen geldpolitischen Impulsen zu rechnen. EZB-Chef Draghi wird aber weiterhin betonen, dass er im Ernstfall nicht zögern wird, auch unkonventionell zu handeln.   In Deutschland dürfte das Trio „harter“ Fundamentaldaten aus Industrieaufträgen, Industrieproduktion und Exporten die positive Stimmung der Frühindikatoren widerspiegeln.   Sportbegeisterte Anleger werden am Wochenende ein Auge auf den Super Bowl der US-amerikanischen Football Liga NFL werfen. Denn laut dem - wenn auch wenig ernst gemeinten - Super Bowl Indikator geht es an den Aktienmärkten oftmals dann bergauf, wenn ein Team aus der National Football Conference - in diesem Jahr die Seattle Seahawks - den Titel gewinnt. Gewinnt ein Team aus der American Football Conference - aktuell die Denver Broncos - ist mit fallenden Aktienkursen zu rechnen.     Der Autor dieses Artikels ist Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de (http://track.adform.net/C/?bn=951264)     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de/) abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. 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Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
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  • Kostenloser Praxisratgeber für selbständige Interim Manager und Berater In dieser Woche ist der neue Praxisratgeber "Erfolgreich als Interim Manager" (http://www.consultnet-ir.com/erfolgreich-als-interim-manager) erschienen. Das Handbuch kann ab sofort kostenfrei unter www.consultnet-ir.com/erfolgreich-als-interim-manager (http://www.consultnet-ir.com/erfolgreich-als-interim-manager) angefordert werden. Aus dem Inhalt: Als Interim Management wird der befristete Einsatz externer Führungskräfte, Projektmanager und Themen-Experten zur Überbrückung von Vakanzen sowie zur Übernahme temporärer Managementaufgaben bezeichnet. Nach Schätzung des Branchenverbandes DDIM gibt es allein in Deutschland ca. 6.000 Interim Manager. Weitere 7.000 bis 8.000 Personen führen den (nicht geschützten) Titel auf ihrer Visitenkarte. Während viele der etablierten Interim Manager sehr erfolgreich in ihrer Arbeit sind, klagen insbesondere die Neueinsteiger über Auftragsmangel und Schwierigkeiten bei der Projektakquise. Woran liegt es, dass die Einen scheitern, während die Anderen auf der Welle des Erfolgs mitreiten? Oder anders gefragt: was unterscheidet einen erfolgreichen Interim Manager von einem erfolglosen? Die schlechte Nachricht lautet: es gibt kein Patentrezept, welches den Erfolg garantiert. Zu viele situative Faktoren beeinflussen den Erfolg, als dass eine Ausrichtung nach Bauplan und Checkliste hier funktionieren könnte. Das beginnt bei der eigenen fachlichen Qualifikation, geht über die persönlichen, sozialen Kompetenzen und endet bei der Frage, ob man zur rechten Zeit am richtigen Fleck präsent ist. Ganz wesentlich ist auch das persönliche Präsentations- und Verkaufstalent. Gerade in der Vorstellung beim zukünftigen Kunden werden viele Fehler gemacht, sodass eine ansonsten fachlich sehr gut funktionierende Zusammenarbeit aus "weichen" Gründen nicht zustande kommt. Das geschieht häufiger, als mancher denkt - und viele wahrhaben möchten. Und das ist in mehr als in einer Hinsicht sehr schade. Vordergründig verliert der Manager, der (sich) schlecht präsentiert, die Chance, attraktive Umsätze durch ein neues Projekt zu realisieren. Viel ist aber, dass auch der Kunde, der aufgrund einer schlechten Präsentation zu einer Negativ-Entscheidung gelangt, möglicherweise einen fachlich gut qualifizierten Interim Manager nicht beauftragt - obwohl dieser eine passende Lösung gewesen wäre. Auch das Pricing, also z. B. die Höhe des gewünschten Tagessatzes, kann zur Ablehnung eines Kandidaten beitragen. Und schlussendlich sind Sie als Interim Manager in der Angebotsphase meistens nicht allein. Da kann es gut sein, dass ein Kollege einfach besser passt und deshalb den Zuschlag erhält. An diesen Punkten will dieser Ratgeber anknüpfen. Neben den erwähnten (und anderen nicht erwähnten) Einflussfaktoren gibt es eine "Grundausstattung", die jeder Interim Manager im Gepäck haben sollte. In den verschiedenen Kapiteln werden wir Ihnen die wichtigsten Tipps für eine professionelle Positionierung als selbständiger Dienstleister an die Hand geben. Bestellen Sie Ihr kostenfreies Exemplar gleich jetzt. (http://www.consultnet-ir.com/erfolgreich-als-interim-manager) Seit vielen Jahren unterstützt die consultnet GmbH Unternehmen dabei, die High Potentials unter den Fachexperten und Managern zu gewinnen. Egal, ob in Festanstellung oder als Interim Lösung - an beinahe jedem Ort weltweit. Kontakt: consultnet GmbH Uwe Sunkel Terminalstraße Mitte 18 85356 München +49 89 9700 75 77 info@consultnet-ir.com www.consultnet-ir.com (http://www.consultnet-ir.com) Interim Manager,Interim Management,DDIM,AIMP,Provider,Vermittler,Handbuch,Ratgeber,consultnet
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  •   News
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    27.1.2014
    KGS Software GmbH & Co. KG hat im Januar 2014 die SAP-Zertifizierung für die neueste SAP ArchiveLink Schnittstelle BC-AL 6.40 erfolgreich abgelegt. Damit ist KGS eines der ersten Unternehmen, welche die Zertifizierung bislang erfolgreich durchgeführt haben. KGS bestätigt damit wieder einmal seine Nähe zu SAP und die schnelle und unkomplizierte Zertifizierung ihrer Produkte. Die neue SAP ArchiveLink-Funktionalität ist im KGS ContentServer4Storage, dem speicherbasierten System von KGS für die Recherche beliebiger Dokumente zentral über SAP, ab Release 4.2.0 verfügbar. Allen Partnern, die das KGS SAPALink-Framework in ihre Archivsoftware integriert haben, steht damit die neue Funktionalität ebenfalls zur Verfügung. „Die erfolgreiche Zertifizierung zu einem so frühen Zeitpunkt ist ein weiterer wichtiger Meilenstein, unsere Produkte stets mit der aktuellen SAP- Releaseplanung schritthalten zu lassen“, erklärt Reiner Kraus, Mitbegründer und Geschäftsführer der KGS Software GmbH & Co. KG, „das gibt unseren Kunden die Sicherheit, mit KGS einen kompetenten und innovativen Partner in Sachen SAP Archivierung und -Dokumentenmanagement an ihrer Seite zu haben.“ Über KGS Software GmbH & Co. KG Die KGS GmbH & Co. KG Software mit Hauptsitz in Melsbach steht für höchste Kompetenz im Bereich SAP-Archivierung und -Dokumentenmanagement. Top-Unternehmen weltweit setzen auf KGS-Lösungen, wenn es um die Archivierung im SAP-Umfeld geht. Die Produkte der KGS reichen vom High-Performance SAP-Archiv über ILM und Document Capturing bis hin zur vollautomatisierten SAP Archiv-Migration. Drittsoftwareanbietern bietet KGS einheitliche, hochwertige und Release-stabile Schnittstellen und professionelle Beratungsleistungen zur technischen Integration. Seit 2005 ist KGS SAPs weltweiter Outsourcingpartner für SAP ArchiveLink-und ILM-Schnittstellenzertifizierung; als globaler SAP Value Add Solutions Partner erstreckt sich die internationale Top-Kundenbasis über die USA, Kanada, Afrika, Australien, Deutschland, Österreich, Schweiz und darüber hinaus in fast alle europäischen Länder. Kontakt und weitere Informationen: KGS Software GmbH & Co. KG Büro Frankfurt Sarah Najafipour, Marketing Communication Manager Hanauer Landstr. 135-137, D-60314 Frankfurt/M. mobil: +49 69 87200 434 sarah.najafipour@kgs-software.com www.kgs-software.com (http://www.kgs-software.com)
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  •   News
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    13.1.2014
    Der spezialisierte Systemlieferant setzt an den Standorten Vlotho-Exter und Spenge auf Logistikkompetenz aus Ostwestfalen. WOLF PVG, international führender Systemlieferant rund um Staubsaugerzubehör und die industrielle Filtertechnik aus dem ostwestfälischen Exter setzt bei der Distributionslogistik zukünftig auf Kompetenz der Frankenfeld Logistikgruppe. Die zur Melitta Unternehmensgruppe gehörende Firma produziert in Deutschland an seinen beiden Standorten Exter und Spenge Staubfilterbeutel, Staubsaugerdüsen- und Filter sowie andere industrielle Filterprodukte. Wolf PVG arbeitet in der Entwicklung und Fertigung mit fast allen Staubsaugerherstellern zusammen. Dabei liefert Wolf PVG alle wichtigen Kompetenzen aus einem Haus, um die Kundenanforderungen zu bedienen: von der Idee über die Entwicklung, Konstruktion, Verfahrenstechnik, Werkzeug- und Anlagenbau, bis hin zur Serienfertigung. Wolf PVG hat die Frankenfeld Logistikgruppe mit der Übernahme der Distributionslogistik für die Standorte Exter und Spenge beauftragt. Zu den Aufgaben des Verler Spezialisten für Transport- und Lagerlogistik zählen nationale und internationale Transporte, von Stückgut über Teilpartie- bis Ladungsverkehren. Nach dem Motto, "So zentral wie möglich, so vernetzt wie nötig" bietet Frankenfeld für WOLF PVG eine produktionsnahe Netzwerkanbindung an deutsche und europäische Transportnetze und eine IT gestützte Steuerung und Kontrolle der Distributionsprozesse. "Wir sind sicher, die kurzen Wege zu den WOLF PVG Standorten wird sich in operativen Qualitätsvorteilen widerspiegeln", sagt André Theilmeier, Geschäftsführer der Frankenfeld Logistikgruppe, "die Nähe zum Produzenten und seinen Produkten ermöglichen schnellere und praxistauglichere Prozesse." Über WOLF PVG Wolf PVG blickt auf eine mehr als 40 jährige Firmengeschichte als ein hoch spezialisierter Systemlieferant rund um den Staubsauger und die industrielle Filtertechnik zurück. Für seine Kunden entwickelt und fertigt Wolf PVG Staubfilterbeutel, Halteflansche für Staubfilterbeutel, Staubsaugerdüsen sowie Partikel- und Geruchsfilter. Durch diese außergewöhnliche Produktvielfalt kann das Unternehmen Produktinnovation, Qualität und Kostenminimierung perfekt miteinander verbinden. Wolf PVG entwickelt und fertigt für die Industrie und den Endverbraucher und weiß, worauf es für beide ankommt. Kundenorientierung und Innovationskraft werden als Garanten für maximalen Kundennutzen gesehen. Alles unter einem Dach - von der Idee zum Serienprodukt. Konstruktion, Verfahrenstechnik, Werkzeug- und Anlagenbau, Fertigung. WOLF PVG hat alle wichtigen Unternehmensteile gegen alle Modetrends in einem Haus vereint. Die perfekte Basis für Qualität, Schnelligkeit und Effizienz. www.wolf-pvg.de (http://www.wolf-pvg.de) Bildrechte: WOLF PVG Die Frankenfeld Logistikgruppe Die Frankenfeld Logistikgruppe mit Hauptsitz im Kreis Gütersloh ist ein inhabergeführter, mittelständischer Spezialist für Transport- und Lagerlogistik mit umfassenden Lösungen bis hin zu komplexen Automotive Prozessen. Frankenfeld hilft Verladern, ihre Logistik zukunftssicher aufzusetzen und Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Regionale und internationale Kunden profitieren von einer europaweiten Netzwerkanbindung sowie dem engagierten Logistikservice. 1974 gestartet, beschäftigt Frankenfeld heute an mehreren Standorten rund 140 Mitarbeiter, ist mehrfach zertifiziert und als AEOF tätig. Die Logistikgruppe betreut hauptsächlich Kunden aus den Bereichen Automotive, Konsumgüter, Maschinenbau, Sicherheits- und Brandschutztechnik sowie Kunststoffgranulate und hat 2012 einen Umsatz von EUR 22,1 Millionen erzielt. www.frankenfeld.de (http://www.frankenfeld.de) Kontakt Frankenfeld Spedition GmbH André Theilmeier Stahlstraße 50 33415 Verl +49 (0) 5246 705-15 Andre.Theilmeier@frankenfeld.de www.frankenfeld.de (http://www.frankenfeld.de) Pressekontakt: HERZIG Marketing Kommunikation GmbH Heike Herzig Hansaring 61 50670 Köln 02234 989905-0 hh@herzigmarketing.de www.herzigmarketing.de (http://www.herzigmarketing.de) Frankenfeld,Frankenfeld Logistikgruppe,Wolf PVG,Logistik,Produktionslogistik,Distributionslogistik,Westfalen,Netzwerkanbindung
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  • Das System Center 2012 von Microsoft unterstützt alle wichtigen Aspekte des IT-Service-Managements. Hierzu zählen Aufgaben wie Provisionierung und Monitoring der Infrastruktur, Verwaltung virtueller Umgebungen und Cloud-Dienste sowie Automatisierung und Überwachung von IT-Services.
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current time: 2014-10-31 06:32:14 live
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