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     von  | Marketing | 
    5.7.2013
    Wie sieht das Marketing der Zukunft aus? Marketing Automation, Lead Management, Content Marketing, Inbound Marketing, Customer Experience, …? Das Competence Book „New Marketing“ soll einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen (und Anbietern / Experten) sich eine moderne Marketing-Abteilung jetzt beschäftigen sollte. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben weitere Input-Ideen? Ich freue mich auf Ihr Feedback! Email: j.joerissen@netskill.de
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  • Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg. Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Wer bislang noch keine derartige Lösung einsetzt, dem raten die BPM-Experten von Inspire Technologies zu einer automatisierten, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Rechnungsverarbeitung mit Hilfe der Suite BPM inspire als Einstieg in die Welt der IT-gestützten Prozessverwaltung. Eine spezielle Lösungsvorlage ermöglicht die optimale Modellierung des Rechnungsprozesses. Von der Datenerfassung bis zur Buchung lässt sich so der gesamte Rechnungsprüfungs- und Freigabeprozess effizienter gestalten. Laut einer aktuellen Studie der Software Initiative Deutschland (SID) entsteht Firmen Jahr um Jahr ein Schaden von fünf Milliarden Euro aufgrund mangelhafter Geschäftsprozesse. Für fast 70 Prozent der von Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Erhebung befragten Unternehmen gehört daher BPM zu den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Mithilfe von BPM-Software möchten sie effizienter und krisensicherer werden, Prozesse transparenter gestalten sowie das Maß an Standardisierungen heben. Damit dies gelingt, sollten sie auf eine für sie passende Technologie achten. So ist beispielsweise auf dem Gebiet der Rechnungsverarbeitung ein einfacher Eintritt in die BPM-Welt möglich. Schritt für Schritt lässt sich das Geschäftsprozessmanagement dann auf weitere Unternehmensbereiche und -aufgaben ausdehnen. Die Lösungsvorlage für die Suite BPM inspire ermöglicht die Nutzung von Standard Notation wie Unified Modeling Language (UML) und Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0. IT-ler erhalten hierdurch Symbole an die Hand, mit denen sich Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren lassen. Der Vorteil ist eine problemlose Anpassung an Branchen- und Firmenanforderungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Unternehmen profitieren von übergreifenden Prozessen unter einem Dach, sie  müssen nicht länger auf isolierte und ungleiche Insellösungen zurückgreifen. Zugleich stimmt sich das Framework des Templates auf die verschiedenen Endgeräte ab. Dies vereinfacht beispielsweise Arbeitsprozesse für Tablet-Anwender oder Buchhalter, die mit zwei Bildschirmen arbeiten. Damit nicht genug: Mithilfe der Vorlage lassen sich problemlos weitere Prozesse wie das Vertragsmanagement mit der Rechnungsverarbeitung verknüpfen. Mitarbeiter können so in Rechnungen auch dazugehörige Vertragsdaten einsehen. Darüber hinaus bietet die Template-Bibliothek von Inspire zusätzlich eine umfangreiche und funktionsstarke Anwendung für das Customer Relationship Management (CRM). Sie ermöglicht es – je nach Einstellung – auch dem Vertrieb einzusehen, welche Rechnungen bei welchem Kunden beispielsweise noch offen sind oder welche Verträge demnächst auslaufen. Diese Verzahnung steigert nicht nur die Wirkung von Arbeitsabläufen. Sie reduziert zudem die Fehleranfälligkeit und erhöht die Transparenz. Die automatisierte Rechnungsverarbeitung ist ein Beispiel für die Rationalisierung eines wichtigen Geschäftsprozesses im Rahmen des Business Process Managements. Von der Belegerfassung über die papierlose Verteilung und die Buchung relevanter Rechnungsdaten bis hin zur Zahlungsfreigabe: Inspire bietet seinen Kunden ein modulares System, das Capturing, Workflow und Archivierung zusammenführt und optimiert. Sowohl Papierdokumente als auch digitale Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten. Alle relevanten Daten werden nach dem Scannen mit den Bestelldaten im ERP-System verglichen und geprüft. Zudem lassen sich verschiedene Standorte und Systeme wie ERP, ECM oder CRM anbinden. Benachrichtigungen über neue Aufgaben finden via E-Mail oder über ein Prozessportal statt. Jedes Unternehmen legt dabei individuell fest, wie Rechnungen beispielsweise weitergeleitet, freigegeben oder archiviert werden sollen. Außerdem beinhaltet die automatisierte Rechnungsverarbeitung von Inspire integrierte Reporting- und Monitoring-Tools für Auswertungen und Compliance-Anforderungen sowie eine systematische Schwachstellenanalyse. Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, kommentiert: „Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile erkannt haben, wie groß das Potenzial ist, das in BPM steckt, schrecken insbesondere mittelständische Firmen aufgrund unbegründeter Komplexitätsängste noch immer vor dem Prozessmanagement zurück. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sollten sie mutiger agieren. Die Rechnungsverarbeitung bietet eine gute und überschaubare Chance für Unternehmen, sich mit BPM vertraut zu machen.“ Das Inspire-System ist sehr flexibel und individuell erweiterbar. Nach dem Rechnungswesen können Unternehmen beispielsweise Bereiche wie die Reisekostenbearbeitung integrieren – eine große Entlastung für Mitarbeiter im Außendienst. Mucke weiter: „BPM steckt voller Möglichkeiten. Wir möchten Unternehmen ermutigen, jetzt auf BPM zu setzen und so die Weichen für eine effiziente Zukunft zu stellen.“ Weitere Informationen zur Lösung erhalten Sie auch unter www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung (http://www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung)
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  •  von  | Competence Site | 
    25.7.2014
    Die Competence Site befindet sich aktuell im Wandlungsprozess. Erste Schritte kann man bereits sehen. Als Netzwerker bauen wir dabei natürlich auch auf externe Experten-Kompetenz. Jetzt suchen wir Unterstützung in puncto Design und Usability. Möchten Sie uns dabei begleiten oder Experten vorschlagen? Auf Ihre Nachricht ( j.joerissen@netskill.de ) freue ich mich.
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  •   PersonFrançois Rüf
    François Rüf gründete Im Jahr 1998 die Netbreeze GmbH mit Sitz in Zürich und ist bis heute als CEO von Netbreeze für Strategie, Produktentwicklung und Business Development zuständig.
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  •   PersonMirko Holzer
    Mirko Holzer, geboren am 23.09.1976, ist CEO des Karlsruher Softwareunternehmens BrandMaker GmbH.
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  •   PersonRolf J. Heiler
    Vorstandsvorsitzender der Heiler Software AG Rolf J. Heiler, Jahrgang 1959, verheiratet, drei Kinder, absolvierte 1982 ein Studium der Betriebswirtschafts-lehre mit den Schwerpunkten EDV und Ablauf-organisation. Schon mit 21 Jahren machte sich Heiler als Berater selbständig. Während des parallel zur Beratertätigkeit absolvierten Studiums an der Universität Stuttgart befasste er sich bereits mit objektorientierten Programmiersprachen und relationalen Datenbanksystemen. 1987 gründete Rolf Heiler die Heiler Software GmbH, die sich zunächst auf die Programmierung von Individuallösungen konzentrierte. Schon 1995 entwickelte Heiler Lösungen für die SAP AG. Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung baute er das Softwarehaus 1998 zu einem Internet-Unternehmen um. Mit "HighCommerce" entstand eine neuartige Software-Komplettlösung im Wachstumsbereich Business-to-Business und E-Commerce. Sein Unternehmen, das seit 1999 als Heiler Software AG firmiert, wurde im Jahre 2000 an die Börse, den damaligen "Neuen Markt" geführt. Inzwischen hat sich das Unternehmen auf E-Procurement und Produktinformations-Management spezialisiert. Rolf Heiler hat das Unternehmen in den letzten Jahren international ausgerichtet. In den USA werden heute bereits 30% des Unternehmensumsatzes getätigt.
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  •  von 
    4.3.2013
    A marketing metamorphosis is underway. Traditional tactics and channels are being displaced by digital initiatives that are faster, more intuitive, and more relevant to customers’ needs. Many marketers are embracing these new changes, but others are being dragged kicking and screaming into these uncharted, yet immensely promising digital marketing waters.
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  • Das digitale Marketing ermöglicht ein intelligentere und umfassendere Kommunikation mit Kunden und Interessenten. Die exzellenten Möglichkeiten zur nachhaltigen Kundenbindung und -kommunikation bündeln sich im digitalen Super-Touchpoint.
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  • International verkaufen mit einem Online-Shop – das klingt einfacher als es ist: Kunden möchten gern in ihrer Sprache und mit ihrem bevorzugten Zahlungsmittel einkaufen. Unterschiedliche Steuersätze sind genauso zu berücksichtigen wie rechtliche Aspekte, Sales- Zyklen und Fraud Prevention. Und wie organisieren Sie das Fulfillment?
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  • Best Practice: Neues Kundenbeziehungsmanagement konnte die Produktivität im Marketing für die BAWAG P.S.K. (viertgrößte Bank Österreichs) erheblich steigern. Besonders eindrücklich ist ein Blick auf die CRM-Effektivitätsquote, welche die Produktabschlüsse der zentral generierten Vertriebschancen misst. Diese hat sich seit dem Start bei der BAWAG P.S.K. verzehnfacht. Gleichzeitig konnten die Kosten für neue Kampagnen um den Faktor 3 bis 5 reduziert werden, für Wiederholungskampagnen sogar um den Faktor 10 und mehr. Case Study für effizientere Cross-Selling-Aktivitäten, Stärkung der Kundenloyalität, konsistente Kundenkommunikation, gezielte Priorisierung und höhere Automatisierung von Kampagnen.
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  •   Event
     von  | 
    27.9.2010 bis 24.10.2010
    Gewinnen Sie eines von 10 Exemplaren der „MAM-Studie 2010 - Datenharmonisierung als Grundlage für die optimale Mediennutzung“ von der Firma bmk, Beratung und Management. Bis zum 22. Oktober können Sie an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Unter allen Teilnehmer findet die Verlosung am 25. Oktober statt. Über die Gewinne erfolgt eine schriftliche Benachrichtigung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Auszahlung ist nicht möglich.
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  • Mit BrandMaker Kooperatives Marketing geben Sie Ihren lokalen Vertriebspartnern ein Werkzeug zur Hand, mit dem sie selbst und mit minimalem Aufwand regionales Marketing betreiben können.
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  •  von 
    17.8.2009
    Am 23. September 2009 veranstaltete die Competence Site das erste Competence Event im Kompetenzbereich Marketing zum Thema Web Monitoring, um das Thema Werbetreibenden, Medienverantwortlichen und Agenturen näher zu bringen.
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  •   Blog
     von  | BrandMaker GmbH | 
    8.8.2013
    www.mktg-roadmap.com: neue Marketing-Plattform mit Blog, Tutorials und Vortragsvideos - BrandMaker setzt die RoadMap-Initiative gemeinsam mit seinen Partnern fort Karlsruhe, 13. Dezember 2012 +++ Die BrandMaker GmbH, führender europäischer Anbieter von Marketing Resource Management (MRM)-Systemen, baut gemeinsam mit ihren Partnern das Informationsangebot rund um die Themen Marketing Resource Management (MRM) und Marketing-Prozess-Optimierung (MPO) weiter aus. Unter www.mktg-roadmap.com (http://www.mktg-roadmap.com) präsentiert die Initiative „RoadMap – Der Treffpunkt für Marketingentscheider“ neben einem Blog, der wöchentlich aktualisiertes Expertenwissen zur Effizienzsteigerung im Marketing bereit hält, auch die neu gelaunchte RoadMap Academy. Die namhaften Partner der RoadMap-Initative von BrandMaker sind unter anderem 7Seas, gateB, DER PUNKT, Marketing Logic, WERK II und wirDesign. In der neuen RoadMap Academy finden Marketingentscheider, Werbetreibende und alle anderen Interessenten informative Videos, Animationen und Tutorien, die ihnen zeigen, wie sie die Marketingprozesse in ihrem Unternehmen nachhaltig optimieren können. Sogenannte Rich-Media-Shows reichern dabei Bewegtbild-Content mit ergänzenden Informationen in Form von Präsentationen, Grafiken und Schaubildern an.   Anlass für das neue Marketing-Informationsportal war der große Erfolg der Roadshow, die BrandMaker gemeinsam mit seinen Partnern veranstaltet – zuletzt im Herbst 2012. Wer die diesjährige Roadshow verpasst hat, findet auf www.mktg-roadmap.com (http://www.mktg-roadmap.com) beispielsweise Videoaufzeichnungen von ausgewählten Vorträgen und Einführungen zu einzelnen MRM-Technologien. Der integrierte Blog informiert über Themen wie MRM, MPO, Product Information Management (PIM), Database Publishing, Digital Asset Management (DAM), Corporate TV und Business Intelligence (BI).   „MRM und MPO sind noch relativ junge Disziplinen, die momentan aber rasant an Bedeutung gewinnen“, erklärt Andreas Dürr, Chief Marketing Officer von BrandMaker. „Die Partner unserer RoadMap-Initiative sind ausgewiesene Experten in ihrem jeweiligen Fachgebiet. Es ist diese Bündelung der Kompetenzen, die den besonderen Mehrwert der Plattform ausmacht. Unsere Zielgruppe sind die Marketingverantwortlichen in der werbetreibenden Industrie.“
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  •  von USU AG | 
    26.3.2013
    Die USU World ist die internationale Fachkonferenz für Kunden, Interessenten und Partner der USU-Gruppe. Das Themenspektrum umfasst Key-Note- sowie Praxisvorträge zu aktuellen Trends, Strategien und erfolgreichen Lösungen für wissensbasiertes Service-Management.
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current time: 2014-08-31 07:57:57 live
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