Gerade mal 70 Jahre ist es her, dass Konrad Zuse das erste, Zimmer füllende PC-Monstrum zusammen bastelte. Die ersten modernen Microprozessoren sind kaum 30 Jahre alt und die „Erfindung“ des World Wide Web liegt nicht einmal 20 Jahre zurück. Und doch hat die rasante IT-Entwicklung der letzten Jahrzehnte die Rahmenbedingungen des Marketing dramatisch verändert. In immer kürzeren Intervallen tragen technologische Innovationen dazu bei, dass sich die Entwicklung in Zukunft noch weiter beschleunigt. Wer das Tempo nicht mitgeht, ist - früher oder später - aus dem Rennen.
Effekt: Der wachsende Wettbewerb im globalen Markt setzt alle Akteure seit Jahren mächtig unter Druck. Wie geht es weiter? Dem Personalabbau als vermeintlichem Allheilmittel der Rationalisierung sind Grenzen gesetzt. Hier ist das Ende der Fahnenstange in vielen Unternehmen längst erreicht. Und der Druck auf Unternehmer, Entscheider und Manager hat auch in personell verschlankten Unternehmen nicht abgenommen. Im Gegenteil. Zwei der drängendsten Fragen in den Führungsetagen: Wie lassen sich Kosten senken, ohne das Unternehmen zu schwächen? Wie können Effizienz und Produktivität im Marketing- Alltag gesteigert werden?
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