Haben Berater kein Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten? Oder: Müssen Auftraggeber ihre Ziele mit denen der Berater synchronisieren?
Ist die Kritik angebracht? Sind nur die Externen schuld an solchen Projekten? Die Antwort ist ganz klar: "Nein"! Denn es gehören immer zwei Parteien zu solchen Projekten: Der Auftraggeber und der Auftragnehmer! Immer wieder stellt sich heraus, dass ein großer Teil dieses Dilemmas die fehlende Ergebnisdefinition in Form von konkreter Messbarkeit der Ziele ist. Die Risikoverteilung zwischen Berater und Auftraggeber ist häufig ungleich verteilt. Eine erfolgsabhängige Vergütung kann in vielen Fällen eine bessere Risikobalance herstellen.
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