Hersteller setzen in der Krise auf den Channel!
Die Weltwirtschaftskrise ist in der deutschen ITK Branche angekommen. Das bestätigt eine Studie der Woelke von der Brüggen GmbH unter 107 namhaften ITK Herstellern: 64% der befragten Unternehmen haben in den letzten 6 Monaten ihre Marketing-Budgets reduzi(pressebox) München, 26.05.2009 - Die überwiegende Mehrheit der ITK-Hersteller ist sich sicher, die wirtschaftlichen Turbulenzen durch die Fokussierung auf ihre Vertriebskanäle meistern zu können. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Woelke von der Brüggen GmbH aus München.
Mehr als 3/4 aller Befragten spüren die Krise bereits und suchen nach Wegen, auf die Gege-benheiten angemessen zu reagieren! Dennoch wollen die meisten Hersteller nicht beim Ver-triebspartner sparen.
"Dem indirekten Vertrieb fällt gerade jetzt eine Schlüsselrolle zu", kommentiert Alexander Woelke, Geschäftsführer der Woelke von der Brüggen GmbH. Die Studie der Channel-Marketing Experten zeigt, dass nur 8% der untersuchten ITK-Hersteller als Mittel gegen die Krise den hauseigenen Vertrieb stärken wollen. 66% reagieren mit einer stärkeren Unterstützung des bestehenden indirekten Vertriebes. 27% der Befragten glauben, der Krise sogar durch einen konsequenten Ausbau des Partnergeschäftes trotzen zu können. Ihre Mittel wollen ITK-Anbieter vor allem für Marketing-Kampagnen zusammen mit Partnern steigern. Leadmanagement steht auf dem Einkaufszettel der befragten Unternehmen an der zweiten Stelle!
Interessierte finden die kostenlose Studie unter
http://www.woelke-brueggen.com/de/unternehmen/downloads/
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