Die Digitale Spaltung muss inzwischen anhand verschiedener Kriterien untersucht werden. Zum einen bestimmen soziodemographische Aspekte wie Geschlecht, Alter und Bildung den Anteil der Internetnutzer. So nutzen durchschnittlich weniger Frauen als Männer das Internet, die Nutzerzahlen in der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sind höher als bei ab 50-Jährigen und höhere Bildungsschichten nutzen öfters das Internet als Personen mit Volks- oder Hauptschulabschluss.
Hinzukommt, dass das volle Potential des Internets nur mit Breitband-Verbindungen ausgeschöpft werden kann. Und nur 50% der Bevölkerung, davon 70% der Onliner, verfügen über Breitband.
Die entscheidenste Barriere zur Überwindung der Digitalen Spaltung ist letztendlich der verantwortungsvolle und kompetente Umgang mit dem Internet. Die Studie „Digitale Gesellschaft in Deutschland – sechs Nutzertypen im Vergleich“ der Inititative D21 stellt 6 verschiedene Nutzergruppen vor.
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