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Frage von Dr. Roland Nolte, MANAGEMENT ENGINEERS GmbH + Co. KG zu Zukunft des Großanlagenbaus - Erfolgsfaktor Wettbewerbsfähigkeit | 7.2.2012, 11:28:37
Zukunft des Großanlagenbaus Eigene Einschätzungen
Der Großanlagenbau erlebt derzeit einen neuen, globalen Kampf um Marktanteile. Die etablierten Anbieter aus Westeuropa, USA und Japan geraten unter Druck, weil insbesondere die Konkurrenz aus China und Südkorea erfolgreich zur Aufholjagd bläst. MANAGEMENT ENGINEERS hat bereits 180 Top-Manager zu diesem Thema... mehr
Der Großanlagenbau erlebt derzeit einen neuen, globalen Kampf um Marktanteile. Die etablierten Anbieter aus Westeuropa, USA und Japan geraten unter Druck, weil insbesondere die Konkurrenz aus China und Südkorea erfolgreich zur Aufholjagd bläst. MANAGEMENT ENGINEERS hat bereits 180 Top-Manager zu diesem Thema befragt, doch wir wollen auch Ihre Meinungen.
Wie schätzen Sie die heimische Großanlagenbau vor diesem Hintergrund der aktuellen und künftigen Wettbewerbssituation ein? Aus welchen Regionen und auf welchen Feldern verspürt er derzeit den größten Konkurrenzdruck? Was wollen die Unternhemen konkret tun, um die eigene Wettbewerbskraft zu stärken?
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Antwort von Tom Schuster, SugarCRM Deutschland GmbH zu Mensch versus Maschine - Wertorientierung als Leitmotiv? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 6.2.2012, 17:11:00
RE: ( 16 ) Mensch versus Maschine - Wertorientierung als Leitmotiv?
Wir bewerben unsere Produkte mit dem Slogan: Intuitive, Open, Flexible. Das gleiche gilt auch für unser Unternehmen: Offenheit und Flexibilität stehen bei uns an erster Stelle. Dies zeigt sich schon an der internationalen Zusammenstellung des Teams. Für Europa beschäftigen wir in unserem Headquarter in München ca. 30... mehr
Wir bewerben unsere Produkte mit dem Slogan: Intuitive, Open, Flexible. Das gleiche gilt auch für unser Unternehmen: Offenheit und Flexibilität stehen bei uns an erster Stelle. Dies zeigt sich schon an der internationalen Zusammenstellung des Teams. Für Europa beschäftigen wir in unserem Headquarter in München ca. 30 Mitarbeiter aus 15 Ländern, die 23 Sprachen sprechen. Ich denke, wir ziehen v.a. mit unserer offenen, modernen Grundhaltung junge, motivierte Mitarbeiter an. Ebenso modern wie unsere CRM-Lösung ist auch die Zusammenarbeit in unserem internationalen Team und darüber hinaus mit den anderen Regionen. Wir selber nutzen cloudbasierte Kollaborationsplattformen wie box.net, damit jeder im Unternehmen jederzeit Zugang zu den relevanten Informationen hat.
Was die Work-Life-Balance angeht: Auch ein CRM-Tool kann dazu dienen, Mitarbeiter zu entlasten. Wenn ich nämlich abteilungsübergreifend – egal, ob im Support, Vertrieb oder Marketing – alle relevanten Informationen zum Kunden immer zur Hand habe, kann ich effizienter arbeiten und meinen Workload reduzieren. Dazu gehört auch der Einsatz leistungsstarker Kollaborationstools. Da wir selber abteilungsübergreifend mit unserer Lösung Sugar arbeiten, wissen wir, worauf es bei der Anwendung ankommt und optimieren unser Produkt sukzessive, so dass unsere Mitarbeiter ebenso wie unsere Kunden immer die optimalen Arbeitsbedingungen haben.
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Antwort von Tom Schuster, SugarCRM Deutschland GmbH zu Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 6.2.2012, 16:54:10
RE: ( 16 ) Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing?
Den Kunden verstehen: Das ist trotz – oder auch mit – aller Technologie immer noch das A und O für die Schaffung von Werten und die Umsetzung der ermittelten Daten in bare Münze und langfristige Kundenbindung. Um ein Maximum aus dem gesammelten Wissen ziehen zu können, ist wirklich ein Rundumblick auf den... mehr
Den Kunden verstehen: Das ist trotz – oder auch mit – aller Technologie immer noch das A und O für die Schaffung von Werten und die Umsetzung der ermittelten Daten in bare Münze und langfristige Kundenbindung. Um ein Maximum aus dem gesammelten Wissen ziehen zu können, ist wirklich ein Rundumblick auf den Kunden und ein Zusammenführen von Informationen aus allen Kanälen entscheidend. Denn wichtig ist, dass auch Informationen zur Interaktion mit dem Kunden in das CRM-System zurückfließen und beim nächsten Kontakt abgerufen werden können, um einen Closed-Loop-Ansatz erfolgreich umzusetzen. Dabei ist es letztlich egal, ob ich mit dem Kunden/Interessenten über reale Netzwerke (wie z.B. beim Kundenbesuch vor Ort, auf Messen und anderen Events) oder über Social-Media-Kanäle kommuniziere.
Eine effektive CRM-Lösung muss alle diese Interaktionen abbilden und zusammenfassen können. Daher stellt auch die Social-Media-Komponente einen elementaren Bestandteil unserer Lösung dar. So bietet Sugar bspw. die Integration von Social Networks wie Facebook, Twitter oder LinkedIn, die Einbindung von E-Mail-Programmen wie IBM Lotus Notes und Optionen für Online-Kollaboration oder Dokumenten-Sharing. Denn gerade Social-Media-Kanäle bieten eine unglaublich gute Möglichkeit, ein direktes Feedback zu bekommen – und entsprechend darauf zu reagieren. Nur auf diese Weise ist es möglich, den Kunden rundum abzufangen und ihn gezielt mit Angeboten anzusprechen, die ihm wirklich einen Mehrwert bieten (und nicht nur den Umsatz des Unternehmens steigern).