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Autor
Reiner Wippermann
Herausgebende Organisation
publish-industry Verlag GmbHRockwell Automation
Beschreibung
Grundlage für viele Lösungen - Maschinen und Anlagen effizient an Kundenwünsche anpassen
Maschinen und Anlagen effizient an einzelne Kundenwünsche anpassen und einem möglichstbreiten Spektrum von Anforderungen gerechtwerden – Voraussetzung dafür ist Skalierbarkeit.
Mit einem skalierbaren Steuerungssystem haben Maschinenbauer die Möglichkeit, die Architekturen ihrer Kunden passgenau zu dimensionieren, die dann für spezielle und interdisziplinäre Anwendungen gleichermaßen eingesetzt werden können. Dafür präsentiert Rockwell Automation eine neue Plattform und ergänzt sein Portfolio um Lösungen für mittelgroße Maschinenanwendungen. So erweitern unter anderem die neuen Steuerungen Allen-Bradley CompactLogix L3ER die Logix-Familie als Teil der Integrated Architecture. Sie sind mit USB-Schnittstelle zur Programmierung, SD-Karte für Programm- und Datenspeicherung sowie doppelter EtherNet/IP-Schnittstelle für Device-Level-Ring ausgerüstet und unterstützen bis zu 16 Servoachsen. Durch hohe Leistung in kompakter Bauweise eignet sich die Steuerungslösung für eine Vielzahl von Maschinenanwendungen, in denen heute High-End-Prozessoren zum Einsatz kommen.
Moderne Skalierbarkeit
Traditionelle Architekturen erfordern separate Steuerungsinfrastrukturen für die meisten Automatisierungsapplikationen wie Sicherheit, Achssteuerung und Prozesssteuerung. Das neue Steuerungskonzept zeichnet sich durch weitreichende Skalierbarkeit aus, um das gesamte Applikationsspektrum abzudecken. Eine zweite Dimension deckt die vielfältigen Größen und Komplexitätsgrade der Maschinen ab. Die Plattform ist auf eine einheitliche Design-Umgebung aufgesetzt und benutzt ein einheitliches Netzwerkprotokoll sowie eine gemeinsame Steuerungs-Engine. Das verringert den Zeitaufwand für Design, Kommissionierung und Installation. So kommen Maschinenbauer ohne den langwierigen Auswahlprozess einer Steuerung aus. Sie können wechselnden Design-Parametern sowie Anforderungen des Endkunden an die Applikation entsprechen und schließlich ihre Entwicklungsressourcen darauf konzentrieren, Innovationen voranzutreiben.
Richtige Dimensionierung
Um die passende Steuerungsarchitektur zu finden, müssen die Maschinenbauer mit ihren Kunden zusammenarbeiten – es gilt einerseits die erforderlichen Maschinenfunktionen zu bestimmen und andererseits entscheidende Voraussetzungen für das Projekt zu identifizieren. Unterstützung bieten die richtigen Werkzeuge, zum Beispiel die Accelerator Toolkits bei der kompletten Designentwicklung eines Maschinensystems – beginnend bei der Auswahl der Komponenten, über das Erstellen der Zeichnungen, das Schreiben des Codes und die Gestaltung der Bedienoberflächen bis zum Hochfahren einer Maschine. Die Software Motion Analyzer hilft bei der Dimensionierung und Auswahl einer Achssteuerungslösung mit angemessenem Energieverbrauch, die auch in Sachen Geschwindigkeit und Durchsatz die Erwartungen erfüllt. Das Modellierungs- und Simulationswerkzeug lässt sich in 3D-CAD-Software integrieren, um Mechanik, Steuerung und Elektrik an dieser Stelle miteinander zu verknüpfen. Zudem können Ingenieure mit diesem Programm Bewegungsprofile erstellen und diese anschließend an die CAD-Software übertragen, um die Bewegungen der Maschine zu visualisieren. Diese berechnet daraufhin die Drehmomente und Kräfte, die erforderlich sind, um die jeweilige Last entlang der vorgesehenen Bahn zu bewegen. Motion Analyzer kann mit diesen Angaben wiederum die Motoren und Antriebe dimensionieren und auswählen.
Der vollständige Artikel ist über den Link zum Beitrag auf einer externen Website abrufbar!
Maschinen und Anlagen effizient an einzelne Kundenwünsche anpassen und einem möglichstbreiten Spektrum von Anforderungen gerechtwerden – Voraussetzung dafür ist Skalierbarkeit.
Mit einem skalierbaren Steuerungssystem haben Maschinenbauer die Möglichkeit, die Architekturen ihrer Kunden passgenau zu dimensionieren, die dann für spezielle und interdisziplinäre Anwendungen gleichermaßen eingesetzt werden können. Dafür präsentiert Rockwell Automation eine neue Plattform und ergänzt sein Portfolio um Lösungen für mittelgroße Maschinenanwendungen. So erweitern unter anderem die neuen Steuerungen Allen-Bradley CompactLogix L3ER die Logix-Familie als Teil der Integrated Architecture. Sie sind mit USB-Schnittstelle zur Programmierung, SD-Karte für Programm- und Datenspeicherung sowie doppelter EtherNet/IP-Schnittstelle für Device-Level-Ring ausgerüstet und unterstützen bis zu 16 Servoachsen. Durch hohe Leistung in kompakter Bauweise eignet sich die Steuerungslösung für eine Vielzahl von Maschinenanwendungen, in denen heute High-End-Prozessoren zum Einsatz kommen.
Moderne Skalierbarkeit
Traditionelle Architekturen erfordern separate Steuerungsinfrastrukturen für die meisten Automatisierungsapplikationen wie Sicherheit, Achssteuerung und Prozesssteuerung. Das neue Steuerungskonzept zeichnet sich durch weitreichende Skalierbarkeit aus, um das gesamte Applikationsspektrum abzudecken. Eine zweite Dimension deckt die vielfältigen Größen und Komplexitätsgrade der Maschinen ab. Die Plattform ist auf eine einheitliche Design-Umgebung aufgesetzt und benutzt ein einheitliches Netzwerkprotokoll sowie eine gemeinsame Steuerungs-Engine. Das verringert den Zeitaufwand für Design, Kommissionierung und Installation. So kommen Maschinenbauer ohne den langwierigen Auswahlprozess einer Steuerung aus. Sie können wechselnden Design-Parametern sowie Anforderungen des Endkunden an die Applikation entsprechen und schließlich ihre Entwicklungsressourcen darauf konzentrieren, Innovationen voranzutreiben.
Richtige Dimensionierung
Um die passende Steuerungsarchitektur zu finden, müssen die Maschinenbauer mit ihren Kunden zusammenarbeiten – es gilt einerseits die erforderlichen Maschinenfunktionen zu bestimmen und andererseits entscheidende Voraussetzungen für das Projekt zu identifizieren. Unterstützung bieten die richtigen Werkzeuge, zum Beispiel die Accelerator Toolkits bei der kompletten Designentwicklung eines Maschinensystems – beginnend bei der Auswahl der Komponenten, über das Erstellen der Zeichnungen, das Schreiben des Codes und die Gestaltung der Bedienoberflächen bis zum Hochfahren einer Maschine. Die Software Motion Analyzer hilft bei der Dimensionierung und Auswahl einer Achssteuerungslösung mit angemessenem Energieverbrauch, die auch in Sachen Geschwindigkeit und Durchsatz die Erwartungen erfüllt. Das Modellierungs- und Simulationswerkzeug lässt sich in 3D-CAD-Software integrieren, um Mechanik, Steuerung und Elektrik an dieser Stelle miteinander zu verknüpfen. Zudem können Ingenieure mit diesem Programm Bewegungsprofile erstellen und diese anschließend an die CAD-Software übertragen, um die Bewegungen der Maschine zu visualisieren. Diese berechnet daraufhin die Drehmomente und Kräfte, die erforderlich sind, um die jeweilige Last entlang der vorgesehenen Bahn zu bewegen. Motion Analyzer kann mit diesen Angaben wiederum die Motoren und Antriebe dimensionieren und auswählen.
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