Materialwirtschaft

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  •   Person
     von Miele
      PersonGünther Reinelt
    Dr.-Ing. Günther R. Reinelt leitet den Zentralbereich Einkauf der MIELE & Cie in Gütersloh. Nach dem Studium zum Dipl.-Ing. Maschinenbau, Fachrichtung Verfahrenstechnik an der Technischen Universität München arbeitete er am Institut für Lebensmitteltechnologie und Verpackungstechnik (ILV) der Fraunhofergesellschaft und promovierte zum Dr.-Ing. der T.U. München. Anschließend konnte er in leitenden Funktionen bei führenden Unternehmen der Hausgeräteindustrie und der Beratung umfangreiche Erfahrungen in den Arbeitsgebieten Manufacturing Engineering, Materialwirtschaft, Qualitätsmanagement, Logistik und Einkauf im In- und Ausland sammeln. Neben seinen beruflichen Aktivitäten gehört er dem Vorstand des BME Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik - Arbeitskreis Osnabrück an, referiert in Seminaren und Konferenzen zu aktuellen Themen der Beschaffungund ist Autor verschiedener Artikel in Standardwerken des Einkaufsmanagements.
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  •   OrganisationBME Akademie GmbH
    Als eigenständige Bildungseinrichtung des führenden Fachverbandes für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik bietet die BME AKademie GmbH mit über 500 Veranstaltungen im Jahr ein breites Spektrum von Seminaren, Managementforen, internationalen Inhouse-Trainings und Zertifizierungslehrgängen rund um Einkauf und Logistik an.
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  • Diplom-Ingenieur, leitet seit Ende 2002 im Geschäftsbereich Technik den Bereich Materialwirtschaft der Infracor GmbH, einem Tochterunternehmen der Degussa AG in Marl. Zuvor war er als Instandhaltungsmanager für die Anlagenbetreuung eines Standortkunden im Chemiepark Marl zuständig. Nach seinem Studium der Energie- und Verfahrenstechnik in Hannover trat er 1987 in die damalige HÜLS AG, Werk Marl ein und betreute als Anlageningenieur den Zentralbereich Produktläger. Von 1994 bis 2000 war er für mehrere SAP R/3-Projekte verantwortlich. Neben der standortübergreifenden Einführung des Moduls Materialwirtschaft MM wurde dabei auch in zwölf Unternehmen mit insgesamt 1.300 Anwendern das SAP-Instandhaltungs-Modul PM eingeführt.
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  •  von 
    7.11.2001
    Kommentiertes und unkommentiertes Vorlesungsskript von Prof. Dr. Hans-Ulrich Küpper Inhalt: 1. Wertschöpfung, Produktion und Organisation 2. Betriebswirtschaftliche Produktions- und Kostentheorie 3. Grundlagen der Unternehmensorganisation
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  •  von 
    17.6.2005
    Anforderungen an Materialstammdaten Unter dem Begriff Material sollen im folgenden alle Einkaufsartikel (Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe, Handelsware), Halbfertigerzeugnisse, Fertigerzeugnisse und Dienstleistungen verstanden werden. Auf diese so genannten Materialarten
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  •  von 
    22.9.2010
    Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit tendenziell zurückgehenden Umsätzen bieten die Bestände in vielen Unternehmen Möglichkeiten, Liquiditätsreserven freizusetzen – ohne die Lieferfähigkeit einzuschränken. In der heutigen Materialwirtschaft wird der größte Teil von Beschaffungsvorgängen oder Produktionsaufträgen über die automatische Disposition ausgelöst. Daher haben die gewählten Dispositionsverfahren und deren Parameter zentralen Einfluss auf die Bestandshöhe und Lieferbereitschaft. So kann ein falsch gewählter Meldebestand bei derbestandsgesteuerten Disposition zu Fehlmengen oder Überbeständen führen. Dass hier in vielen Unternehmen Handlungsbedarf besteht, zeigt die jahrelange Projektpraxis: So werden in vielen Einführungsprojekten wichtige Dispositionsparameter wie Melde- oder Sicherheitsbestand ohne erneute Prüfung direkt in proALPHA übernommen. Ebenso gibt es nur in wenigen Unternehmen eine regelmäßige und rollierende Anpassung der Dispositionsverfahren und ihrer Parameter an die geänderten Verbrauchssituationen. Die Erfahrung zeigt ebenso, dass eine regelmäßige und systematische Bestandskontrolle selten stattfindet. Dispositionsverfahren optimieren Zur Unterstützung der Disponenten bei Festlegung der dispositiven Parameter hat die proALPHA Consulting ein zwei stufiges Verfahren auf Basis des Analyzers entwickelt. Zunächst wird – auf Grundlage des Verbrauchsverhaltens für die selektierten Teile – ein Dispositionsverfahren vorgeschlagen. Im zweiten Schritt können dann spezielle Parameter wie der Melde- oder Sicherheitsbestand errechnet werden. Grundlagen für die Ermittlung des Dispositionsverfahrens sind der Wertanteil am Verbrauch des jeweiligen Teils sowie sein Verbrauchsmuster. Mit diesen beiden Dimensionen lassen sich die ausgewählten Teile in einer ABC-/XYZ-Analyse klassifizieren. Zur Ermittlung des Verbrauchsmusters über die Vorhersagegenauigkeit wird der Variationskoeffizient herangezogen. Auf Grundlage der sich ergebenden Einteilung eines Teils in diese Matrix lässt sich anschließend das Dispositionsverfahren zuweisen. Bei Bedarf werden weitere Entscheidungskriterien wie Wiederbeschaffungszeit, Lieferanten und Teilearten hinzugezogen und so das Auswahlverfahren verfeinert. Erst danach werden Dispositionsparameter wie der Meldebestand über verschiedene parametrisierbare Formeln errechnet. Vor diesem theoretischen Hintergrund durchläuft die Dispositionsoptimierung folgende Schritte: Auslesen der relevanten Daten wie Lagerbewegungen, Teilewerte, Lieferanteninformationen und andere aus proALPHA über ein eigenes Exportprogramm. Analyse der Daten im Analyzer: In einem vordefinierten Master erfolgen die Berechnungen wie ABC-/XYZKlassifizierung und die Ermittlung des passenden Dispositionsverfahrens. Einspielen der Daten in proALPHA: Zum jeweiligen Teil lassen sich die errechneten Werte für das Dispositionsverfahren oder den Meldebestand mit dem proALPHA Migrationsmanager in einem Massenlauf in proALPHA einlesen. Aufgrund der Flexibilität des Analyzers kann der Disponent die verwendeten Formeln einfach den Rahmenbedingungen des eigenen Unternehmens und des speziellen Teils anpassen. So lassen sich beispielsweise die Grenzen für die ABC-Klassifizierung schnell verändern oder es kann für die Berechnung des Sicherheitsbestands der vom Unternehmen vorgegebene oder von den Teilen abhängige Servicelevel angepasst werden. Dank der Leistungsfähigkeit des Analyzers hinsichtlich der Massenverarbeitung von Daten kann so eine Vielzahl von Teilen schnell überprüft und errechnet werden. Damit hat der Disponent ein Werk zeug in der Hand, mit dem es möglich ist, die großen Datenmengen, die bei der Anpassung von Dispositionsparametern berücksichtigt werden müssen, zu bewältigen. So kann er die gesamte Disposition an die sich verändernden Rahmenbedingungen jederzeit flexibel anpassen. Aktives Bestandsmanagement Weiteres Ziel des Bestandscontrollings ist – neben der Dispositionsoptimierung – die aktive Unterstützung des Bestandsmanagements. Dabei stehen als unterschiedliche Analysebereiche im Mittelpunkt: Die Messung der Leistungsfähigkeit der Materialwirtschaft bezogen auf den Gesamtbestand oder auf unterschiedliche Bestandssegmente. Das „Auffinden“ bestandskritischer Teile wie Ladenhüter. proALPHA bietet im Kennzahlensystem standardmäßig auf den Gesamtbestand oder Bestandssegmente bezogene aggregierte Kennzahlen wie Lagerreichweite oder Umschlags häufigkeit an. Daher konzentriert sich die Bereitstellung weiterer Informationen im Analyzer auf Möglichkeiten, kritische Teile einfacher zu identifizieren und das Einsparpotenzial zu quantifizieren. Dazu wurden weitere Kennzahlen wie die normierte Reichweite oder der Bodensatz definiert. Über die vorhandenen Durchschnittspreise der jeweiligen Teile lässt sich damit auch das mögliche Einsparpotenzial in Abhängigkeit des Servicelevels beziffern. Über die Sortiermöglichkeiten des Analyzers lassen sich so schnell die Teile mit dem größten Einspartpotenzial ermitteln. Das ist die Basis zur gezielten Definition bestandssenkender Maßnahmen. Erfahrungen aus Kundenprojekten Die ersten Kundenprojekte zeigen, dass die neuen Möglichkeiten auf großes Interesse stoßen. Bei einigen Kunden werden damit bisher „organisch gewachsene“ Excel-Lösungen hinfällig, mit denen mehr schlecht als recht die ABC-/XYZ-Klassifizierung durchgeführt wurde. Die Mächtigkeit des Analyzers bei einfacher Bedienung ermöglicht die rollierende Anpassung der Dispositionsparameter. Zusätzlich ergeben sich wertvolle weitere Verbesserungsvorschläge, die dieses Werkzeug noch leistungsfähiger machen. So soll beispielsweise bei der Berechnung des Sicherheitsbestands die Liefertermintreue aus der Lieferantenbewertung einfließen oder eine Ermittlung der Qualität von Wiederbeschaffungszeiten erfolgen. Die Bestandsreduzierung ist ein langer Hebel zur Steigerung des Unternehmenserfolgs. Laut einer Untersuchung des Wissenschaftlers Erwin Grochla ist eine Bestandreduzierung von zehn Prozent ebenso wirksam wie die Umsatzsteigerung von 18 Prozent. Viele Möglichkeiten also, Liquiditätsreserven zu erschließen und nutzbar zu machen, ohne den eigenen Produktionsfluss oder gar die Liefertermine zu gefährden. Die notwendigen Werkzeuge sind vorhanden, die erforderlichen Daten in den proALPHA Installationen der Unternehmen ebenfalls. Sie gilt es, zielgerichtet zu nutzen.
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  •   Produkt- / Service-Infoabas Business Suite
    Flexible IT-Lösungen für den Mittelstand
    Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung Ihrer Unternehmensprozesse. Die abas Business Suite unterstützt Sie dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette. Von Vertrieb über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hin zur Supply-Chain-Abwicklung und Serviceabwicklung haben Sie mit abas alle Prozesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen, wie z.B. mobile Anwendungen, Webshop, DMS, BI, Feinplanung und Projektmanagement, runden das Leistungsspektrum ab.
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  • Die deutsche Logistikwirtschaft nimmt weltweit eine Spitzenposition ein: 30% des globalen Logistikumsatzes wird von deutschen Unternehmen erbracht. Auch im Bereich der Logistiktechnologien und -innovationen ist die deutsche Logistik führend auf dem Weltmarkt. Keine Frage: Der drittgrößten Branche in Deutschland kommt ökonomisch wie ökologisch eine enorme Verantwortung zu. Wenn wir uns Fragen stellen, wie man beispielsweise Ressourcen effizienter nutzen kann, wie sich vorausschauend planen lässt, um die Auslastung zu optimieren oder wie wir logistische Systeme gleichzeitig flexibel, leistungsstark und kostengünstig machen, sind wir mittendrin im Thema „Green Logistics“. Auch in diesem Bereich kann die deutsche Logistikwirtschaft eine Vorreiterrolle übernehmen – mit einer effizienten Logistik als Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Die Lösungen von SAP für die Lager- und Transportlogistik helfen Ihnen dabei, den globalen ökonomischen und ökologischen Entwicklungen gerecht zu werden. Sie ermöglichen beispielsweise intelligent vernetzte Systeme, Prozessverbesserungen und Kooperationen als praktische Schritte zu mehr Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit in logistischen Systemen. Besuchen Sie unseren Infotag in Mannheim und informieren Sie sich aktuell in Fachvorträgen und Kundenberichten zu den Schlüsselthemen Lager- und Transportlogistik sowie Logistikautomatisierung und Überwachung. Und versäumen Sie nicht unsere große Partnerausstellung mit einer Vielfalt an anschaulichen Einsatzbeispielen.
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current time: 2015-03-28 17:31:51 live
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