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Service Excellence in der Medizintechnik – Chance für profitables Wachstum und Differenzierung vom Wettbewerb
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Frank Braun
Beschreibung
Eine gemeinsame Studie von J&M Management Consulting und SPECTARIS zum Thema „Service Excellence“ zeigt, dass sich Hersteller in der Medizintechnikbranche heute in der Mitte zwischen reinem Produktanbieter und komplettem Service- und Lösungsanbieter sehen.
Kliniken müssen scharf kalkulieren, um ihre Kosten gering zu halten. Was für sie zählt, sind nicht die reinen Anschaffungskosten für medizinische Geräte, sondern vielmehr die Gesamtkosten für Wartung, Inspektion, Instandhaltung und Reparatur. Für die Hersteller in der Medizintechnik bietet der Wandel zum Service- und Lösungsanbieter dieser Dienstleistungen eine große Chance.
Service als Differenzierungsmerkmal der Medizintechnik-Hersteller
Zurzeit fokussieren sich viele Medizintechnik-Hersteller noch stark auf Produktinnovationen. Der Serviceanteil beträgt bei den befragten Herstellern nur 18% des Gesamtumsatzes. Viele Klinken bemängeln zudem eine fehlende Transparenz darüber, welche Services überhaupt angeboten werden. Wenn es Firmen gelingt, sich von ihrer starken Fokussierung auf Produktinnovationen zu lösen und komplette Services und Lösungen anzubieten, können sie sich nicht nur besser vom Wettbewerb differenzieren, sondern auch ihre Kundenbeziehungen stärken. Das verspricht letztlich eine Steigerung von Umsatz und EBIT.
Dr. Adrian Reisch, bei J&M Management Consulting verantwortlich für die Medizintechnik-Branche, stellte am 16. November um 15.30 Uhr auf der MEDICA in Düsseldorf weitere Ergebnisse der Studie vor.
Kliniken müssen scharf kalkulieren, um ihre Kosten gering zu halten. Was für sie zählt, sind nicht die reinen Anschaffungskosten für medizinische Geräte, sondern vielmehr die Gesamtkosten für Wartung, Inspektion, Instandhaltung und Reparatur. Für die Hersteller in der Medizintechnik bietet der Wandel zum Service- und Lösungsanbieter dieser Dienstleistungen eine große Chance.
Service als Differenzierungsmerkmal der Medizintechnik-Hersteller
Zurzeit fokussieren sich viele Medizintechnik-Hersteller noch stark auf Produktinnovationen. Der Serviceanteil beträgt bei den befragten Herstellern nur 18% des Gesamtumsatzes. Viele Klinken bemängeln zudem eine fehlende Transparenz darüber, welche Services überhaupt angeboten werden. Wenn es Firmen gelingt, sich von ihrer starken Fokussierung auf Produktinnovationen zu lösen und komplette Services und Lösungen anzubieten, können sie sich nicht nur besser vom Wettbewerb differenzieren, sondern auch ihre Kundenbeziehungen stärken. Das verspricht letztlich eine Steigerung von Umsatz und EBIT.
Dr. Adrian Reisch, bei J&M Management Consulting verantwortlich für die Medizintechnik-Branche, stellte am 16. November um 15.30 Uhr auf der MEDICA in Düsseldorf weitere Ergebnisse der Studie vor.
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