MES / MES-Standard

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  •  von  | 
    1.10.2014
    Ein weltweit vernetztes Unternehmen ist auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von hochkomplexen Aggregate-Komponenten spezialisiert. Hierbei ist Qualität in der gesamten Wertschöpfungskette die oberste Prämisse. Um dies sicherzustellen, empfiehlt sich ein Supply-Chain-übergreifendes Manufacturing Execution System wie die iTAC.MES.Suite. Diese begleitet den gesamten werkübergreifenden Produktionsprozess: von der Planung über die Fertigung bis hin zum Warenausgang.
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  •   News
     von  | 
    23.9.2014
    Intelligente Qualitätsüberwachung in der kunststoffverarbeitenden Produktion
    Ulm, 23. September 2014. Ab sofort bietet der neue Kavitäten-Manager des Manufacturing Execution Systems GUARDUS MES vollständige Transparenz über den Qualitätsstatus aller  Werkzeugnester eines Spritzgießsystems. Je nach Aufgabenbereich des Anwenders, etwa Qualitätsmanagement, Schichtleitung oder Maschinentechnik, liefert die neue Funktion farblich visualisierte Informationen und Warnmeldungen zu jedem Spritzgießnest. Dazu gehört selbstverständlich die Anzeige aller anstehenden Prüfungen – inklusive Erfassungsdialog für die entsprechenden Qualitätsdaten pro Nest. Hinzu kommen exakte Auskünfte über fehlerhafte oder gesperrte Kavitäten sowie über eingeleitete Reparatur- oder Korrekturmaßnahmen. Somit lassen sich Maschinen- und Qualitätszustände in Echtzeit überwachen, sei es an der Linie oder den Prüfplätzen. Darüber hinaus erhält der Anwender zuverlässige Aussagen über die tatsächlich benötigte Produktionszeit, da das MES der GUARDUS Solutions AG nur die einwandfrei arbeitenden Nester in die Berechnung miteinbezieht. Das Ergebnis ist eine prozess-, produkt-, maschinen-, werkzeug- sowie kavitätenbezogene Dokumentation und Auswertung entlang der gesamten Fertigung. Bei der Herstellung von Spritzgussteilen bringen formgebende Werkzeuge den flüssigen Kunststoff in die gewünschte Gestalt. Die eigentliche Aushöhlung, in welche der Rohstoff eingespritzt wird, nennt sich Nest oder auch Kavität. Für maximale Produktionseffizienz sind Spritzgusswerkzeuge in der Regel mit mehreren Nesten ausgestattet. Auf diese Weise werden Unmengen von Teilen im Sekundentakt gefertigt, die nach ihrer Auskühlung die Qualitätsprüfungen in GUARDUS MES durchlaufen – beispielsweise im Rahmen der Statistischen Prozess-Kontrolle (SPC). Kommt es dabei zu Beanstandungen gilt es, schnell zu handeln. Geschieht dies nicht, sind der Ausstoß an Schlechtteilen und die dadurch entstehenden Qualitätskosten immens hoch. Um die Prozessstabilität und -sicherheit von Spritzgusssystemen in Echtzeit überwachen zu können, hat der MES-Spezialist GUARDUS Solutions AG die neue Funktion Kavitäten-Manager entwickelt. Diese zeigt den Status eines Werkzeugs sowohl aus technologischer Sicht (exakte Nestposition) als auch aus Qualitätssicht (Nestbezeichnung) online über alle Kavitäten eines Werkzeugs hinweg an. Farbliche Markierungen und Warnhinweise signalisieren sieben verschiedene Status: „noch zu prüfen“, „ohne Qualitätsabweichung in den letzten x Tagen“, „Beanstandung beseitigt“, „mit Beanstandung unter Bewachung“, „mit Beanstandung sofort Aktion“, „Abstell-Aktion“ und „außer Betrieb“. Je nach Einsatzgebiet liefert der Kavitäten-Manager arbeitsplatzbezogenen Mehrwert. Für die intuitive Erfassung der Qualitätsdaten pro Nest greift der Anwender über die grafische Oberfläche des Kavitäten-Managers direkt auf die Prüfdatenerfassung von GUARDUS MES zu. Fallen die Kontrollen negativ aus, kann der Anwender mittels Knopfdruck das Nest markieren und eine entsprechende Maßnahme (Reparatur oder Sperrung) anstoßen. Für den technischen oder Schichtverantwortlichen zeigt die neue GUARDUS MES Funktion alle kritischen Fehler sowie die dazugehörenden Aktionen an. Über die Module Maßnahmen-Management und Audit-Trail werden sämtliche Aktivitäten an einem Nest dokumentiert und stehen der Instandhaltung direkt zur Verfügung. Für das zeitnahe Umsetzen der Maßnahmen sowie für wirkungsvolle Eskalationsmechanismen unterstützen Workflows den gesamten Ablauf. Möglich wird dies durch die vollständige Integration des Kavitäten-Managers in die Gesamtfunktionalität des MES. Weitere Informationen: GUARDUS Solutions AG, Simone Cronjäger Postgasse 1, D-89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77-22 Fax: +49 731 88 01 77-29 info@guardus.de - www.guardus.de Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Press’n’Relations GmbH, Monika Nyendick Magirusstraße 33, D-89077 Ulm Tel.: +49 731 96 287-30 Fax: +49 731 96 287-97 mny( at )press-n-relations.de www.press-n-relations.de Über 28 Jahre Erfahrung im industriellen Fertigungsumfeld haben das System- und Softwarehaus GUARDUS Solutions AG zu einer festen Größe in den Bereichen Qualitäts- und Produktions-Management gemacht. Basis für den Erfolg des international renommierten Unternehmens mit Standorten in Ulm und Timisoara (Rumänien) ist das Manufacturing Execution System GUARDUS MES. Diese Lösung bildet die Schnittstelle zwischen der operativen Ebene und den übergreifenden PPS- und ERP-Lösungen. GUARDUS-Lösungen gehören zu den führenden Systemen auf diesem Gebiet und sind bei mehr als 150 Unternehmen im praktischen Einsatz. 
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  • Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit, komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how in der Automatisierungstechnik und bei Eingebetteten Systemen ist der Standort Deutschland prädestiniert um die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen. Vor diesem Hintergrund genießt kein anderes Zukunftsprojekt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Die Vision der „Vierten Industriellen Revolution“ geht von sog. „Smart Factories“ aus, die eine hochvernetzte, intelligente Produktionswelt realisieren und dem Paradigma einer dezentralen und augmentierten Organisation folgen. Im Zentrum von "Industrie 4.0" steht mit dem Begriff der "Kollaborationsproduktivität" eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer ein Vielfaches der derzeitigen Produktivität erwartet wird. So müssen die Produktionssysteme der Zukunft in die Lage versetzt werden, mit Hilfe leistungsfähiger ERP-Systeme relevante Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg in Echtzeit auszutauschen, alternative Strategien in Form von What-if Szenarien zu simulieren und sich dadurch weitgehend selbstständig zu optimieren. Verfügbarkeitsanfragen werden sich in naher Zukunft in Richtung eines „Capable to-execute“-Ansatzes weiterentwickeln müssen, womit nicht nur eine Verfügbarkeitsprüfung verbunden ist, sondern eine automatische Übertragung aller erforderlichen Änderungen in das Produktivsystem einhergeht. Weiterhin werden zukünftige ERP-Systeme mit Hilfe standardisierter Schnittstellen eine integrierte Planung und ein durchgängiges Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlauben und damit heutige Multisite-Funktionalitäten im Sinne einer überbetrieblichen Kollaboration fundamental erweitern. Der Weg hin zur Vision „Industrie 4.0“ erfordert enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und ist ein evolutionärer Prozess, der in den verschiedenen Branchen und Industriebetrieben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voranschreiten wird. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, dass das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ nicht bloß graue Theorie bleibt, sondern zügig Einzug in Ihren Unternehmensalltag hält.
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  • M2M, Embedded Systems und Big Data charakterisieren die Industrie 4.0 und das übergeordnete Internet der Dinge. Ob vernetzte Supply-Chain oder innovative User Experience durch so genannte Smart Devices in Kombination mit funktionalen Apps – in vielen Zukunftsperspektiven der Produktion gilt MES als Hoffnungsträger für eine vollumfängliche Unterstützung global und interdisziplinär agierender Unternehmen. Produktionsstätten mit derartigen Industrie 4.0-Konzepten kann bereits heute die Tür zur vierten industriellen Revolution geöffnet werden, um ihr vielversprechendes Produktionspotenzial voll auszuschöpfen.
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  • Im Rahmen unserer Initiatoren-Offensiven möchten wir Ihnen kompetenzführende und innovative Experten und Organisationen aus Forschung und Praxis vorstellen. In diesem Interview zum Thema „Management Support in der Produktion“ sprechen wir mit Prof. Dr. Jürgen Kletti, Geschäftsführer der MPDV Mikrolab GmbH, die als Vorreiter bei der Verbreitung des MES-Gedankens gilt und sich in diesem Sinne in Verbänden wie dem VDI, dem VDMA, dem MES D.A.CH und in der MESA engagiert. Befragt zu seinem Engagement für das Thema sagt Professor Kletti: „Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Kennzahlen sind ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen.“ Freuen Sie sich mit uns über diese kurze Einführung in das spannende und weitreichende Thema „Management Support“!
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  • Management Support: Frei nach dem Motto „viele Weg führen nach Rom“ propagieren zahlreiche Anbieter auf dem Markt immer neue Methoden, um effizienter zu produzieren. Auch das Trendthema Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der klassische Lösungsweg auf der Hand liegt. Per Definition sind Kennzahlen ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Gerade für die Fertigungsindustrie sind Kennzahlen und Auswertungen von großer Bedeutung, da Manager, Meister und Werker tagtäglich kurzfristige aber auch weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Dafür brauchen sie in Echtzeit verlässliche Informationen. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen. In diesem Whitepaper erfahren Sie: • Wie Sie mit Kennzahlen Ihre Produktion noch effizienter machen • Welche Kennzahlen sich für die jeweiligen Anwendungen eignen und • Was Experten aus Wirtschaft und Industrie zum Thema Kennzahlen zu berichten haben.
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  •  von  | 
    5.9.2014
      SpecialManagement Support
    Willkommen zum Initiator-Thema "Management Support". Management Support - Kurz zusammengefasst: Kennzahlen unterstützen den Menschen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen – in Echtzeit und auf allen Ebenen im Unternehmen. Insbesondere die Echtzeitfähigkeit von MES-Systemen grenzt diese zu überlagerten BI-Systemen (Business Intelligence) ab. Während BI-Systeme große, vergangenheitsbezogene Datenmengen (Big Data) zur Auswertung heranziehen, so berechnen MES-Systeme aus stets aktuellen Daten wenige, aber dafür aussagekräftige Kennzahlen (Smart Data), die sofort als Basis für kurzfristige Entscheidungen zur Verfügung stehen. Somit eignen sich diese zur unmittelbaren Steuerung des Fertigungsablaufs. Auswertungen aus BI-Systemen hingegen spielen ihre Vorzüge bei langfristigen Betrachtungen und grundlegenden Optimierungsprojekten aus. In diesem Initiator-Special finden Sie folgende Inhalte zum Thema "Management Support": - das Whitepaper " Management Support: Mit Kennzahlen die Produktion im Griff (../../Management/Management-Support-Mit-Kennzahlen-Produktion-Griff)" , - den Fachartikel "Management Support: Mit Kennzahlen zur effizienten Produktion (../../digitale-transformation/Management-Support-Mit-Kennzahlen-zur-effizienten-Produktion)", - das Interview "Management Support durch ein integriertes MES – Industrie 4.0 ist mehr als Cyber Physical Systems und Big Data! (../../produktionstechnik/Management-Support-durch-integriertes-MES-Industrie-4-0-mehr-als-Cyber-Physical-Systems-Big-Data)", - die Einladung zum "Forum Effektive Fabrik - Wirtschaftsstandort Deutschland im Zeichen von Industrie 4.0 (../../MES/Forum-Effektive-Fabrik-Wirtschaftsstandort-Deutschland-Zeichen-Industrie-4-0)".
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  •   ArtikelMES Kennzahlen - KPI
    Die Idee, Produktionsabläufe zu optimieren und dadurch Kosten zu senken, ist vermutlich so alt wie die Marktwirtschaft. Ansätze hierfür gab es in den letzten Jahren reichlich, von der CIM-Euphorie in den 80er Jahren über Balanced Scorecard, Benchmarking bis hin zum Lean Management und Supply-Chain-Management. Ein Aspekt wurde dabei über die Jahre immer mehr in das Zentrum der Bemühungen gerückt - die ganzheitliche Vorgehensweise.
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  •  von  | Competence Site | 
    5.9.2014
    Mit dem Vorreiter "MES kompakt" ist nun das erste Competence Book als Printversion auch über Amazon verfügbar und erhöht damit die Reichweite und Sichtbarkeit des Buchs und der Autoren. Die weiteren Bücher werden in Kürze folgen, so dass die gesamte reihe der Competence Books über Amazon angeboten werden kann.
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  •  von  | 
    29.8.2014
    In den Industriebetrieben der Zukunft bleibt nichts mehr wie es war. Künftig soll das intelligente Werkstück ohne fremde Hilfe den optimalen Weg durch die Fertigung finden. Damit diese autonomen Technosphären entstehen können, müssen Mensch, Produkt, Maschine und Werkzeug in einem engen Kommunikationsverbund entlang des Produktionsablaufs agieren. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei die Software-Systeme – allen voran Manufacturing Execution Systeme wie GUARDUS MES der Ulmer GUARDUS Solutions AG.
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current time: 2014-12-18 16:04:47 live
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