Neben einem umfangreichen Set an modular einsetzbaren Funktionsbausteinen für das Qualitäts- und Produktionsmanagement beinhaltet GUARDUS MES auch vier modulübergreifende Komponenten. Ganz im Sinn der Prozessorientierung sorgen diese dafür, dass sich die Oberflächen sowie deren Inhalte gezielt an den Bedürfnissen den Anwender ausrichten.
Mithilfe des GUARDUS-Designers lassen sich die grafischen Oberflächen an die jeweiligen Arbeitsplätze der Anwender anpassen. So bekommt jeder Benutzer nur diejenigen Arbeitsmasken und Funktionen, die er für seine individuelle Tätigkeit wirklich benötigt.
Zweite Komponente des Prozess Managements ist der GUARDUS MES Workflow-Manager, ein Assistent zur Konfiguration und Verwaltung automatischer Informationsprozesse. Intuitive Oberflächen führen den Anwender schrittweise durch den Ablauf der grafischen Workflow-Definition und bilden das Monitoring der Workflow-Ereignisse komfortabel ab.
Die Dokumentenverwaltung von GUARDUS MES erlaubt das Zuordnen beliebiger Dokumente zu einem Element. Dazu zählen beispielsweise Projekte, 8D-Reports, Laborberichte oder Reklamationsentscheide. Ein integriertes Berechtigungskonzept steuert dabei die Befugnisse (lesen, schreiben, löschen) der Anwender.
Auch das KPI-Cockpit von GUARDUS MES zählt zu den modulübergreifenden Bausteinen. Basierend auf den VDMA-Einheitsblätter 66412 Teil 1 und Teil 2 liefert es Key Performance Indicators (KPI) für jede Steuerungsebene. Dazu gehören Online-Indikatoren über Maschinen, Produkte, Prozesse und Lieferanten für die unmittelbare Prozessregelung auf der Werkerebene aber auch KPIs und Trendanalysen für das Monats- oder Quartalsreporting im Top-Management. Hinzu kommt die GUARDUS KPI-Methodik zur Ursachenanalyse. Sie erlaubt es, Produkt-, Prozess- und Qualitätsschwächen oder auch Lieferantenmängel schnell identifizieren, Abstellmaßnahmen zeitnah einleiten und deren Wirksamkeit zuverlässig überprüfen.
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