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Beschreibung
Fertigungskapazitäten schnell anpassen
Interview mit Professor Jürgen Kletti, Geschäftsführer MPDV
Warum kommt HYDRA 8 gerade jetzt?
Der Zeitpunkt ist ideal. Denn die letzte Wirtschaftskrise hat eines gezeigt: Ein reaktionsfähiges Unternehmen mit einer transparenten Produktion meistert krisenhafte Situationen weitaus besser als ein anderes Unternehmen, das seine Produktionsprozesse zu wenig kennt und dadurch ineffizient arbeitet. Und das gilt auch umgekehrt: Steigt die Nachfrage wieder an, müssen in kurzer Zeit geeignete Fertigungskapazitäten geschaffen werden. Mit einer solchen Anforderung kann ein Unternehmen viel besser umgehen, wenn es alle Informationen zur Verfügung hat, die es für seine Entscheidungen benötigt.
Was ist neu an HYDRA 8?
Die auffälligste Neuerung an HYDRA 8 ist die Bedienoberfläche. Sie ist nicht nur wie bisher funktionsorientiert, sondern auch rollenorientiert. Der Anwender kann sich damit seinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er auf die für ihn wichtigen Daten und Informationen immer bestmöglichen Zugriff hat. Im Inneren von HYDRA hat sich natürlich auch sehr viel getan. So wurde die Modifizierbarkeit gemäß unserem Slogan „Einfach modifizierbarer Standard“ weiter vorangetrieben. Die weiterhingesteigerte Modularität erlaubt es sehr schön, HYDRA-Funktionalitäten zu branchenorientierten Paketen zusammen zu fassen.
Was haben die Produktionsunternehmen davon?
Unternehmen müssen und wollen wirtschaftlicher werden und Kosten sparen. Um weitere Effizienzpotenziale aufzudecken, ist mehr Transparenz in den Unternehmen notwendig. Die neu gestalteten Auswertungen in HYDRA 8 erlauben eine bessere Problemdiagnose. Damit können schneller Maßnahmen ergriffen werden, um auftretende Verschwendungen einzudämmen. Mit der gleichen Mechanik lässt sich auch die Wirksamkeit dieser Maßnahmen gut kontrollieren.
Und wie profitieren die Anwender?
Anwender bekommen eine ansprechende, übersichtliche Oberfläche, mit der sie sich rasch zurechtfinden. Jeder kann sich jetzt selbst seine Funktionen zusammenstellen, die er benötigt. Es lassen sich auch mehrere Funktionen in verschiedenen Fenstern platzieren und der MES-Anwender kann mehrere Auswertungen parallel vornehmen. Dabei genügt es, eine Auswertung in Gang zu setzen oder zu ändern, die anderen werden zeitgleich aktualisiert. Besonders einfach zu bedienen ist das Acquisition & Information Panel (AIP), die neue Oberfläche für Werker und Einrichter an Maschinen. Sie werden schrittweise durch die Bedienvorgänge geführt und bei Eingabefehlern sofort darauf aufmerksam gemacht.
Inwieweit sind Anregungen der Anwender aus der HYDRA Users Group bei der Entwicklung eingeflossen?
Mit ihren zahlreichen großen und kleinen Vorschlägen leistet die HUG beispielhafte Arbeit. Durch die Mitarbeit der HUG Mitglieder in den einzelnen Arbeitskreisen sind einige unserer Produkte sehr viel schneller vorangebracht worden, als es ohne sie der Fall gewesen wäre. Dafür danke ich allen Mitgliedern der HUG sehr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Interview mit Professor Jürgen Kletti, Geschäftsführer MPDV
Warum kommt HYDRA 8 gerade jetzt?
Der Zeitpunkt ist ideal. Denn die letzte Wirtschaftskrise hat eines gezeigt: Ein reaktionsfähiges Unternehmen mit einer transparenten Produktion meistert krisenhafte Situationen weitaus besser als ein anderes Unternehmen, das seine Produktionsprozesse zu wenig kennt und dadurch ineffizient arbeitet. Und das gilt auch umgekehrt: Steigt die Nachfrage wieder an, müssen in kurzer Zeit geeignete Fertigungskapazitäten geschaffen werden. Mit einer solchen Anforderung kann ein Unternehmen viel besser umgehen, wenn es alle Informationen zur Verfügung hat, die es für seine Entscheidungen benötigt.
Was ist neu an HYDRA 8?
Die auffälligste Neuerung an HYDRA 8 ist die Bedienoberfläche. Sie ist nicht nur wie bisher funktionsorientiert, sondern auch rollenorientiert. Der Anwender kann sich damit seinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er auf die für ihn wichtigen Daten und Informationen immer bestmöglichen Zugriff hat. Im Inneren von HYDRA hat sich natürlich auch sehr viel getan. So wurde die Modifizierbarkeit gemäß unserem Slogan „Einfach modifizierbarer Standard“ weiter vorangetrieben. Die weiterhingesteigerte Modularität erlaubt es sehr schön, HYDRA-Funktionalitäten zu branchenorientierten Paketen zusammen zu fassen.
Was haben die Produktionsunternehmen davon?
Unternehmen müssen und wollen wirtschaftlicher werden und Kosten sparen. Um weitere Effizienzpotenziale aufzudecken, ist mehr Transparenz in den Unternehmen notwendig. Die neu gestalteten Auswertungen in HYDRA 8 erlauben eine bessere Problemdiagnose. Damit können schneller Maßnahmen ergriffen werden, um auftretende Verschwendungen einzudämmen. Mit der gleichen Mechanik lässt sich auch die Wirksamkeit dieser Maßnahmen gut kontrollieren.
Und wie profitieren die Anwender?
Anwender bekommen eine ansprechende, übersichtliche Oberfläche, mit der sie sich rasch zurechtfinden. Jeder kann sich jetzt selbst seine Funktionen zusammenstellen, die er benötigt. Es lassen sich auch mehrere Funktionen in verschiedenen Fenstern platzieren und der MES-Anwender kann mehrere Auswertungen parallel vornehmen. Dabei genügt es, eine Auswertung in Gang zu setzen oder zu ändern, die anderen werden zeitgleich aktualisiert. Besonders einfach zu bedienen ist das Acquisition & Information Panel (AIP), die neue Oberfläche für Werker und Einrichter an Maschinen. Sie werden schrittweise durch die Bedienvorgänge geführt und bei Eingabefehlern sofort darauf aufmerksam gemacht.
Inwieweit sind Anregungen der Anwender aus der HYDRA Users Group bei der Entwicklung eingeflossen?
Mit ihren zahlreichen großen und kleinen Vorschlägen leistet die HUG beispielhafte Arbeit. Durch die Mitarbeit der HUG Mitglieder in den einzelnen Arbeitskreisen sind einige unserer Produkte sehr viel schneller vorangebracht worden, als es ohne sie der Fall gewesen wäre. Dafür danke ich allen Mitgliedern der HUG sehr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
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