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Beschreibung
Bei der Entscheidung,
ob stationäreoder
mobile
Terminals in einer MES-Applikation
zum Einsatz kommen, spielen
Faktoren wie Umgebungsbedingungen,
Einsatzzweck,
Komplexität der Terminaldialoge
und Informationsbedarf der
Anwender vor Ort die entscheidende
Rolle.
Nachdem MPDV vor etwa fünf Jahren die erste BDE-Erfassungssoftware für mobile Terminals entwickelt hat, ist die Zahl der HYDRA-Anwender, die nicht nur den klassichen Ansatz der stationären Datenerfassung, sondern alternativ oder parallel dazu auch Handhelds nutzen, stetig gestiegen. Dieser Trend wurde natürlich auch dadurch positiv beeinflusst, dass mobileTerminals mittlerweile in industriegerechter Bauweise mit einem marktgerechten Preis- / Leistungsverhältnis erhältlich sind.
Bei der Entscheidung, ob stationäreoder mobile Terminals in einer MES-Applikation zum Einsatz kommen, spielen Faktoren wie Umgebungsbedingungen, Einsatzzweck, Komplexität der Terminaldialoge und Informationsbedarf der Anwender vor Ort die entscheidende Rolle.
Mobile Terminals eignen sich in der Regel nur dann, wenn relativ wenige Daten erfasst werden müssen, die Eingabedialoge überschaubar sind und sich die Informationen, die dem Werker oder Einrichter angezeigt werden sollen, auf wenige Textzeilen beschränken. Sind dagegen aufwändige Dateneingaben in mehreren Dialogschritten und die Ausgabe von umfangreichen Informationen wie zum Beispiel Stücklisten, Arbeitsanweisungen oder Prüfpläne die Regel, sind stationär platzierte Terminals aus Ergonomiegründen die erste Wahl. Bei Handhelds ist außerdem zu beachten, dass diese einen Online-Datentransfer und damit Plausibilitätsprüfungen gegen Stammdaten in der MES-Datenbank nur dann durchführen können, wenn eine Verbindung über WLAN besteht.
Damit erhebt sich die Frage, welche Gründe denn nun für den Einsatz von Handhelds sprechen? Sie eignen sich besonders für den Einsatz in einer weitgehend automatisiertenFertigung mit großen Produktionslinien oder vielen kleinen Maschinen, wo zum Beispiel dann sehr lange Wege zurückgelegt werden müssten, wenn die Maschinenführer jede Störung und jeden Stillstandsgrund an einem weit entfernten stationären Terminal manuell einzugeben haben. Gleiches gilt, wenn die Daten zu Wartungs- oder Instandhaltungsaufträgen erfasst werden sollen und das Instandhaltungspersonal weite Wege zum Terminal gehen müsste, um die Dateneingaben vorzunehmen. Auch für einfache Materialbuchungen oder das Erfassen von Lagerplätzen und Mengen bieten mobile Terminals entsprechenden Komfort.
Für die Fälle, bei denen die Kriterien bzgl. der Auswahl der Terminaltypen nicht so eindeutig sind, bietet MPDV die optimale Lösung in der Form an, dass beide Terminalarten miteinander kombiniert werden können. Werden hier die stationären um mobile Terminals ergänzt, erhöht sich die Flexibilität bei der Bedienung, ohne die Vorteile der fest montierten Geräte als POI mit großem Display und als Meldepunkt mit umfangreichen Eingabedialogen zu verlieren.
Nachdem MPDV vor etwa fünf Jahren die erste BDE-Erfassungssoftware für mobile Terminals entwickelt hat, ist die Zahl der HYDRA-Anwender, die nicht nur den klassichen Ansatz der stationären Datenerfassung, sondern alternativ oder parallel dazu auch Handhelds nutzen, stetig gestiegen. Dieser Trend wurde natürlich auch dadurch positiv beeinflusst, dass mobileTerminals mittlerweile in industriegerechter Bauweise mit einem marktgerechten Preis- / Leistungsverhältnis erhältlich sind.
Bei der Entscheidung, ob stationäreoder mobile Terminals in einer MES-Applikation zum Einsatz kommen, spielen Faktoren wie Umgebungsbedingungen, Einsatzzweck, Komplexität der Terminaldialoge und Informationsbedarf der Anwender vor Ort die entscheidende Rolle.
Mobile Terminals eignen sich in der Regel nur dann, wenn relativ wenige Daten erfasst werden müssen, die Eingabedialoge überschaubar sind und sich die Informationen, die dem Werker oder Einrichter angezeigt werden sollen, auf wenige Textzeilen beschränken. Sind dagegen aufwändige Dateneingaben in mehreren Dialogschritten und die Ausgabe von umfangreichen Informationen wie zum Beispiel Stücklisten, Arbeitsanweisungen oder Prüfpläne die Regel, sind stationär platzierte Terminals aus Ergonomiegründen die erste Wahl. Bei Handhelds ist außerdem zu beachten, dass diese einen Online-Datentransfer und damit Plausibilitätsprüfungen gegen Stammdaten in der MES-Datenbank nur dann durchführen können, wenn eine Verbindung über WLAN besteht.
Damit erhebt sich die Frage, welche Gründe denn nun für den Einsatz von Handhelds sprechen? Sie eignen sich besonders für den Einsatz in einer weitgehend automatisiertenFertigung mit großen Produktionslinien oder vielen kleinen Maschinen, wo zum Beispiel dann sehr lange Wege zurückgelegt werden müssten, wenn die Maschinenführer jede Störung und jeden Stillstandsgrund an einem weit entfernten stationären Terminal manuell einzugeben haben. Gleiches gilt, wenn die Daten zu Wartungs- oder Instandhaltungsaufträgen erfasst werden sollen und das Instandhaltungspersonal weite Wege zum Terminal gehen müsste, um die Dateneingaben vorzunehmen. Auch für einfache Materialbuchungen oder das Erfassen von Lagerplätzen und Mengen bieten mobile Terminals entsprechenden Komfort.
Für die Fälle, bei denen die Kriterien bzgl. der Auswahl der Terminaltypen nicht so eindeutig sind, bietet MPDV die optimale Lösung in der Form an, dass beide Terminalarten miteinander kombiniert werden können. Werden hier die stationären um mobile Terminals ergänzt, erhöht sich die Flexibilität bei der Bedienung, ohne die Vorteile der fest montierten Geräte als POI mit großem Display und als Meldepunkt mit umfangreichen Eingabedialogen zu verlieren.
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