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Autor
Matthias Schmälzle
Beschreibung
Quantensprung bei der Technologie
Interview mit Matthias Schmälzle, Controller bei RUCH NOVAPLAST
HYDRA-Anwender RUCH NOVAPLAST will möglichst rasch von den Vorteilen der neuen Version profitieren.
Das ist das strategische Ziel: Im Jahr 2011 soll die Produktivität der Maschinen und die Prozesssicherheit (OEE-Index) bei RUCH NOVAPLAST um 15 Prozent steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzt das Unternehmen seit einiger Zeit das MES HYDRA, unterzieht die neue Version 8 als Betatester ausführlichen Prüfungen und wird diese ab Juli 2011 produktiv einsetzen. Die Hintergründe dieser Entscheidung erläutert MES-Projektleiter Matthias Schmälzle, im Gespräch mit der MPDV-NEWS.
Warum setzen Sie sich das Ziel der Produktivitätssteigerung gerade jetzt?
Seit dem Ende der Wirtschaftskrise geht es uns wie vielen Produktionsunternehmen: Wir haben Kapazitätsengpässe. Deshalb wollen wir mit dem neuen HYDRA das voranbringen, was wir mit der Einführung des Systems vor eineinhalb Jahren schon begonnen haben: Die Verfügbarkeit unserer Maschinen weiter erhöhen und die Verschwendung weiter abbauen. Dazu benötigen wir eine umfassende Adhoc-Transparenz, die ohne ein breit angelegtes Manufacturing Execution System nicht zu leisten ist.
Warum haben Sie sich entschieden, sofort nach erfolgreichem Betatest auf HYDRA 8 umzusteigen?
HYDRA 8 bedeutet einen Quantensprung in der Technologie. So gibt es aus unserer Sicht enorme Vorteile, was das variable Darstellen von Daten betrifft. Hier haben wir ein riesiges Spektrum von Möglichkeiten. Damit beschäftigen wir uns gerade in der Testphase, in der wir die komplette Produktion simulieren, um die passenden Einstellungen und Optionen für uns zu finden. Dabei arbeiten die drei Mitarbeiter unseres Projektteams außerhalb des Alltagsgeschäfts eng mit MPDV zusammen.
Was versprechen Sie sich außerdem noch davon, ab Juli 2011 HYDRA 8 live zu schalten?
Unternehmen verändern sich ständig. Und dafür ist HYDRA 8 genau das richtige MES, weil es so flexibel ist bei der Anpassung der Funktionen und weil es einen so großen Funktionsumfang hat. Diese Vorteile wollen wir so schnell wie möglich nutzen. Das heißt für uns: Wenn wir es wollen, können wir sofort auf Veränderungen im Unternehmen reagieren.
Welche neuen Funktionen von HYDRA 8 sind für RUCH NOVAPLAST besonders interessant?
Die Funktionen für das Energiemanagement bilden das ab, was wir uns vorstellen. Wir legen im Unternehmen großen Wert auf Energiecontrolling und hierzu finden wir in HYDRA 8 die Funktionen, die wir brauchen. Darüber hinaus ist die Nutzung von HYDRA auf Smartphones für uns hochinteressant. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Beispiel dafür, wie die ganzheitliche Informationskette in der Kommunikationstechnik funktioniert: Auf einen
Klick und auf einen Blick erhalten Diese Vorteile wollen wir so schnell wie möglich nutzen. Das heißt für uns: Wenn wir es wollen, können wir sofort auf Veränderungen im Unternehmen reagieren.
Welche neuen Funktionen von HYDRA 8 sind für RUCH NOVAPLAST besonders interessant?
Die Funktionen für das Energiemanagement bilden das ab, was wir uns vorstellen. Wir legen im Unternehmen großen Wert auf Energiecontrolling und hierzu finden wir in HYDRA 8 die Funktionen, die wir brauchen. Darüber hinaus ist die Nutzung von HYDRA auf Smartphones für uns hochinteressant. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Beispiel dafür, wie die ganzheitliche Informationskette in der Kommunikationstechnik funktioniert: Auf einen Klick und auf einen Blick erhalten wir alle Informationen, die wir zum jeweiligen Zeitpunkt benötigen, egal, wo wir uns gerade befinden. Für Schichtführer ist das beispielsweise eine große Erleichterung, auch unterwegs prüfen zu können, wie es in der Produktion gerade aussieht.
Sie haben als eines der ersten Unternehmen das neue MES Operation Center (MOC), das ein wichtiges Element von HYDRA 8 ist, schon im Einsatz – warum?
Die Entscheidung, mit dem MOC zu arbeiten war für uns selbstverständlich, weil wir weiterkommen wollen! Wir sehen schon im bisherigen HYDRA großes Potenzial für unsere Produktion und sind vom MES Operation Center begeistert, weil es so viele Verbesserungen bringt.
Und welche Verbesserungen sind das konkret aus Ihrer Sicht?
Es macht einfach Spaß damit zu arbeiten. Die Bedienoberflächen sehen viel schicker aus und schon das beeinflusst die Arbeit positiv. Bei den Anwendern kommt auch die Übersichtlichkeit sehr gut an, ebenso die Möglichkeit, die Oberfläche nach den eigenen Vorlieben zu gestalten und so direkt auf Funktionen zugreifen zu können, die gerade gebraucht werden. Das MOC macht die Arbeit mit HYDRA attraktiver und es wertet auch das ganze Aufgabenspektrum der Mitarbeiter in der Produktion auf, es ist für sie viel interessanter als vorher.
Was war bei der Einführung des MES HYDRA in der Produktion der wichtigste Punkt?
Das Wichtigste war, dass wir den Mitarbeitern von Anfang an vermittelt haben, um was es tatsächlich geht – nämlich nicht um Überwachung, was häufig befürchtet wird, sondern darum, dass sie ihre eigene Arbeit dokumentieren und damit ihre Leistungen nachweisen können. Dies war ja vorher gar nicht möglich. Wir haben viele langjährige Mitarbeiter und die waren alle begeistert: Sie haben die neue Verantwortung gern übernommen.
Interview mit Matthias Schmälzle, Controller bei RUCH NOVAPLAST
HYDRA-Anwender RUCH NOVAPLAST will möglichst rasch von den Vorteilen der neuen Version profitieren.
Das ist das strategische Ziel: Im Jahr 2011 soll die Produktivität der Maschinen und die Prozesssicherheit (OEE-Index) bei RUCH NOVAPLAST um 15 Prozent steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzt das Unternehmen seit einiger Zeit das MES HYDRA, unterzieht die neue Version 8 als Betatester ausführlichen Prüfungen und wird diese ab Juli 2011 produktiv einsetzen. Die Hintergründe dieser Entscheidung erläutert MES-Projektleiter Matthias Schmälzle, im Gespräch mit der MPDV-NEWS.
Warum setzen Sie sich das Ziel der Produktivitätssteigerung gerade jetzt?
Seit dem Ende der Wirtschaftskrise geht es uns wie vielen Produktionsunternehmen: Wir haben Kapazitätsengpässe. Deshalb wollen wir mit dem neuen HYDRA das voranbringen, was wir mit der Einführung des Systems vor eineinhalb Jahren schon begonnen haben: Die Verfügbarkeit unserer Maschinen weiter erhöhen und die Verschwendung weiter abbauen. Dazu benötigen wir eine umfassende Adhoc-Transparenz, die ohne ein breit angelegtes Manufacturing Execution System nicht zu leisten ist.
Warum haben Sie sich entschieden, sofort nach erfolgreichem Betatest auf HYDRA 8 umzusteigen?
HYDRA 8 bedeutet einen Quantensprung in der Technologie. So gibt es aus unserer Sicht enorme Vorteile, was das variable Darstellen von Daten betrifft. Hier haben wir ein riesiges Spektrum von Möglichkeiten. Damit beschäftigen wir uns gerade in der Testphase, in der wir die komplette Produktion simulieren, um die passenden Einstellungen und Optionen für uns zu finden. Dabei arbeiten die drei Mitarbeiter unseres Projektteams außerhalb des Alltagsgeschäfts eng mit MPDV zusammen.
Was versprechen Sie sich außerdem noch davon, ab Juli 2011 HYDRA 8 live zu schalten?
Unternehmen verändern sich ständig. Und dafür ist HYDRA 8 genau das richtige MES, weil es so flexibel ist bei der Anpassung der Funktionen und weil es einen so großen Funktionsumfang hat. Diese Vorteile wollen wir so schnell wie möglich nutzen. Das heißt für uns: Wenn wir es wollen, können wir sofort auf Veränderungen im Unternehmen reagieren.
Welche neuen Funktionen von HYDRA 8 sind für RUCH NOVAPLAST besonders interessant?
Die Funktionen für das Energiemanagement bilden das ab, was wir uns vorstellen. Wir legen im Unternehmen großen Wert auf Energiecontrolling und hierzu finden wir in HYDRA 8 die Funktionen, die wir brauchen. Darüber hinaus ist die Nutzung von HYDRA auf Smartphones für uns hochinteressant. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Beispiel dafür, wie die ganzheitliche Informationskette in der Kommunikationstechnik funktioniert: Auf einen
Klick und auf einen Blick erhalten Diese Vorteile wollen wir so schnell wie möglich nutzen. Das heißt für uns: Wenn wir es wollen, können wir sofort auf Veränderungen im Unternehmen reagieren.
Welche neuen Funktionen von HYDRA 8 sind für RUCH NOVAPLAST besonders interessant?
Die Funktionen für das Energiemanagement bilden das ab, was wir uns vorstellen. Wir legen im Unternehmen großen Wert auf Energiecontrolling und hierzu finden wir in HYDRA 8 die Funktionen, die wir brauchen. Darüber hinaus ist die Nutzung von HYDRA auf Smartphones für uns hochinteressant. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Beispiel dafür, wie die ganzheitliche Informationskette in der Kommunikationstechnik funktioniert: Auf einen Klick und auf einen Blick erhalten wir alle Informationen, die wir zum jeweiligen Zeitpunkt benötigen, egal, wo wir uns gerade befinden. Für Schichtführer ist das beispielsweise eine große Erleichterung, auch unterwegs prüfen zu können, wie es in der Produktion gerade aussieht.
Sie haben als eines der ersten Unternehmen das neue MES Operation Center (MOC), das ein wichtiges Element von HYDRA 8 ist, schon im Einsatz – warum?
Die Entscheidung, mit dem MOC zu arbeiten war für uns selbstverständlich, weil wir weiterkommen wollen! Wir sehen schon im bisherigen HYDRA großes Potenzial für unsere Produktion und sind vom MES Operation Center begeistert, weil es so viele Verbesserungen bringt.
Und welche Verbesserungen sind das konkret aus Ihrer Sicht?
Es macht einfach Spaß damit zu arbeiten. Die Bedienoberflächen sehen viel schicker aus und schon das beeinflusst die Arbeit positiv. Bei den Anwendern kommt auch die Übersichtlichkeit sehr gut an, ebenso die Möglichkeit, die Oberfläche nach den eigenen Vorlieben zu gestalten und so direkt auf Funktionen zugreifen zu können, die gerade gebraucht werden. Das MOC macht die Arbeit mit HYDRA attraktiver und es wertet auch das ganze Aufgabenspektrum der Mitarbeiter in der Produktion auf, es ist für sie viel interessanter als vorher.
Was war bei der Einführung des MES HYDRA in der Produktion der wichtigste Punkt?
Das Wichtigste war, dass wir den Mitarbeitern von Anfang an vermittelt haben, um was es tatsächlich geht – nämlich nicht um Überwachung, was häufig befürchtet wird, sondern darum, dass sie ihre eigene Arbeit dokumentieren und damit ihre Leistungen nachweisen können. Dies war ja vorher gar nicht möglich. Wir haben viele langjährige Mitarbeiter und die waren alle begeistert: Sie haben die neue Verantwortung gern übernommen.
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