Der Wunsch, ein Manufacturing Execution System (MES) einzusetzen, kam ursprünglich aus dem Controlling. Dort erkannte man, dass damit die realen IST-Kosten pro Artikel ermittelt werden können und so eine exaktere Nachkalkulation sowie eine schnelle Identifi zierung von Gewinn- und Verlustbringern möglich werden würde. Nach der Erstellung eines Konzepts Anfang 2004 begann im April des gleichen Jahres die Implementierungsphase des Systems im Pilot-Werk in Aschaffenburg.
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