Messtechnik

 

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  • Mit welchem Wort würden Sie die gegenwärtige Situation (wirtschaftlich/technologisch) der Intralogistik umfassen?
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  • Bitte vervollständigen Sie: Wenn ich für die Intralogistik eine neue Technologie erfinden würde, könnte damit …
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  • BARTEC BENKE, das sind 50 Jahre Erfahrung und Fachwissen in Analysengeräten und -systemen, in Engineering, Construction und Service für die Überwachung und Optimierung von Produktionsprozessen in Anlagen. BARTEC BENKE ist ein international erfolgreiches Unternehmen, das Analysegeräte und Analysesysteme zur Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen in Industrieanlagen herstellt. Unser Name steht seit 1958 für umfangreiches Prozess-Knowhow und Spezialwissen.
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  •   PersonGerald Ulbricht
    English Gerald Ulbricht is the leader of the design group “RF Systems for Measurement and Infrastructure” within the RF and Microwave department of the FraunhoferInstitute for Integrated Circuits. Before this he designed transmitters for GSM base stations at Ericsson Eurolab in Nuremberg, as well as CATV wide band amplifier modules at TEMIC GmbH. After receiving his Dipl.-Ing. degree in electrical engineering from the Friedrich-Alexander University Erlangen, Germany in October 1990 he already worked at the Fraunhofer IIS, designing RF transceiver front-ends for digital audio broadcasting (DAB), and for telemetry systems. His main research interests are the design of highly linear RF frontends and multi-carrier power amplifiers e.g. for wireless base stations and digital broadcasting as well as the linearization of RF power amplifiers. Gerald Ulbricht is holding several patents in the context of digital pre-distortion of power amplifiers. Deutsch Gerald Ulbricht leitet die Gruppe “HF-Systeme für Messtechnik und Infrastruktur” innerhalb der Abteilung Hochfrequenz und Mikrowellentechnik des Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen. Zuvor entwickelte er Sender für GSM Basisstationen bei Ericsson Eurolab in Nürnberg, sowie Breitbandverstärker für CATV-Anlagen bei der TEMIC GmbH. Nach Abschluss seines Elektrotechnik-Studiums an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen im Oktober 1990 war er bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IIS beschäftigt, wo er HF-Frontends für den digitalen Rundfunk und für Telemetrie-Systeme entwickelte. Seine wissenschaftlichen Interessen liegen in der Entwicklung und Linearisierung von Leistungsverstärkern, sowie hochlineare HF-Frontends für Mobilfunk-Basisstationen und digitalen Rundfunk.Gerald Ulbricht hält mehrere Patente im Bereich digitale Vorverzerrung von Leistungsverstärkern.
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  •   PersonRobert Patzke
    Dr.-Ing. Robert Patzke promovierte nach den Studium der Elektrotechnik mit "Auszeichnung" im Bereich Messtechnik. Sein Weg in die IT begann in den 80er Jahren mit dem Programmieren von Mikroprozessoren (Z80, 8051, C166, 80286/386) in Maschinensprache und führte ihn über Erfahrungen mit Fortran, Pascal und C schließlich zur objektorientierten Programmierung in C++, Java und C#. Er gründete 1987 zusammen mit seinem Bruder die Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH und ist dort heute Geschäftsführer und Entwicklungsleiter. Dr.-Ing. Robert Patzke ist seit den 90er Jahren in der Normung tätig, zunächst im Bereich Feldbustechnik, heute im Bereich Industrielle Automation. Er ist zurzeit Obmann des NA 060-30-05 in Deutschland und Convenor der ISO/TC184/SC5/WG6 sowie der -/WG9 international. Dort arbeitet er an der Normung der ASAM-GDI-Schnittstelle in ISO 20242 und der Festlegung von KPIs für MES in ISO 22400. Außerdem ist er Mitglied des Technical Steering Committee im ASAM e.V. Dr.-Ing. Robert Patzke ist Erfinder eines speziellen Verfahrens zur hochauflösenden stabilen digitalen Messung der Kopplung von Differentialtransformatoren (induktive Längentaster). Daraus resultiert das deutsche Patent DE4220596 und das europäische EP0633454.
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  • Technische Entwicklung des Explosionsschutzes Im 19ten Jahrhundert hielt die Elektrotechnik ihren Einzug in Industrie und Haushalte. Unmittelbar danach entwickelten sich, begründet durch das im Steinkohlenbergbau auftretende Methan und den Kohlenstaub, die ersten Grundlagen für den elektrischen Explosionsschutz. Die Vorteile der Elektrizität waren so überzeugend, dass man intensiv daran arbeitete, Mittel und Wege zu finden, wie das Zusammentreffen von explosionsfähiger Atmosphäre und Zündquellen - bedingt durch die Anwendung elektrischer Betriebsmittel - ausgeschlossen werden kann und wie somit Explosionen vermieden werden können. Nach anfangs bitteren Erfahrungen konnten die Schlagwetterexplosionen sehr stark zurückgedrängt werden und elektrische Betriebsmittel im ordnungsgemäßem Zustand mit hohem Sicherheitsstandard eingesetzt werden. Heute ist die Zahl der Ereignisse, die durch elektrische Zündquellen verursacht werden, erfreulicherweise gering. Der Aufwand an Entwicklung und Fertigung sowie die gesetzlichen Regelungen haben sich bewährt, deshalb muss die häufig gestellte Frage "ob der Aufwand gerechtfertigt ist" mit ja beantwortet werden. Ein Nachlassen wäre sträflicher Leichtsinn. Leider gibt es noch genügend Beispiele, die uns die verheerenden Auswirkungen von Explosionen für Menschen und Anlagen vor Augen führen. Vor den Lösungen, die die Zündquellen betreffen, man bezeichnet sie als sekundären Explosionsschutz, hat der primäre Explosionsschutz Vorrang, d.h. man bemüht sich um die Verwendung von Stoffen, die nicht brennbar sind und die keine explosionsfähige Atmosphäre bilden können. In unseren Tagen geht die Ausführung von explosionsgeschützten Betriebsmitteln längst über das Gebiet der Elektrotechnik hinaus. Wie den weiteren Ausführungen zu entnehmen ist, sind zukünftig auch nichtelektrische Betriebsmittel prüf- oder wenigstens beurteilungspflichtig. Dabei spielt das als Folge jahrzehntelanger Erfahrungen angesammelte Wissen der Hersteller auf dem Gebiet des Explosionsschutzes der elektrischen Betriebsmittel eine wesentliche Rolle und kommt nun auch den Herstellern der nichtelektrischen Betriebsmittel zugute. Häufig sind diese Hersteller Abnehmer von Produkten der Elektrotechnik, so dass sich hier ein Kontakt automatisch anbietet. Es gibt vielfältige Anwendungsfälle, die explosionsgeschützte Betriebsmittel erfordern. In den über 100 Jahren elektrischer Explosionsschutz sind Prinzipien und Techniken entwickelt worden, die es ermöglichen, selbst elektrische Messtechnik auch dann einzusetzen, wenn die Explosionsgefahr - in Reaktionsgefäßen z. B. - permanent vorhanden ist. Der Anwendungsbereich im Bergbau war der Anfang. Die Nutzung und Verarbeitung von Erdöl und Erdgas ist ein weites Einsatzfeld für explosionsgeschützte Betriebsmittel. Die organische Chemie, die Lack- und Farbenindustrie oder die pharmazeutische Industrie be- und verarbeitenbrennbare Flüssigkeiten und brennbare Gase. Mit der Gewinnung und Nutzung von Biogas, durch ökologische Nutzung von Deponien, entwickeln sich ständig neue Anwendungsbereiche. Die Nutzung von Wasserstoff wird intensiv diskutiert, versuchsweise praktiziert und auf Messen vorgestellt. Auf dem Gebiet der Elektrotechnik sind international vereinheitlichte Baubestimmungen in IEC-Standards und -Berichten formuliert. Dies erfolgt weitgehend in Übereinstimmung mit den CENELEC-Standards. Gegenwärtig werden die Ziffernfolgen zwischen IEC, CENLEC und DIN vereinheitlicht, die Umstellung bringt aktuell verschieden laufende Veränderungen, vereinfacht aber die zukünftige Arbeit. Die Europäische Gemeinschaft hat sich mit der Ex-Richtlinie 94/9/EG eine Basis für verbindliche einheitliche Beschaffenheitsanforderungen hinsichtlich des Explosionsschutzes von Systemen, Geräten und Komponenten gegeben, die durch die genannten EN-Standards der CENELEC- und CEN-Normenorganisation untersetzt sind und werden. Mit diesen Standards kann der Hersteller bei der Konstruktion und Beurteilung des Explosionsschutzes davon ausgehen, dass er sichere, der Ex-Richtlinie 94/9/EG entsprechende, explosionsgeschützte Systeme, Geräte und Komponenten entwickelt, die dann bei einer benannten Prüfstelle der EG nach einheitlichen, verbindlichen Verfahren der Prüfungen unterzogen werden. Die in der EG benannten Prüfstellen stellen nach bestandener Prüfung EG-Baumusterprüfbescheinigungen aus, die in Europa die einheitliche Beschaffenheit hinsichtlich der geforderten Sicherheit der explosionsgeschützten Betriebsmittel mit höchstem oder erhöhtem Sicherheitsniveau gewährleisten. Diese EG-Baumusterprüfbescheinigungen oder vom Hersteller durchgeführte Beurteilungen sind eine Voraussetzung für eine Fertigung und das Inverkehrbringen von Systemen, Geräten und Komponenten mit höchstem und erhöhtem Sicherheitsniveau. Gleiche, einheitliche Beschaffenheitsanforderungen werden nach der Ex-Richtlinie 94/9/EG auch für die Beschaffenheit und die zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes erforderliche Wartung gefordert. Die technischen Parameter sind ebenfalls in EN-Standards festgelegt. Eine einheitliche Einstufung der explosionsgefährdeten Anlagen ist Basis für die Auswahl und Zuordnung der Systeme und Geräte, einschließlich ihrer Installation. Die entsprechenden EN-Standards werden in Umsetzung der Richtlinie 1999/92/EG nach und nach erarbeitet und verabschiedet. Nach dieser EG-Richtlinie ist ein Ex-Dokument Voraussetzung für die Errichtung und den Betrieb einer explosionsgefährdeten Anlage. Ein solches Dokument schafft erst die Möglichkeit Systeme, Geräte und Komponenten nach dem Gesichtspunkt des Explosionsschutzes auszuwählen, normengerecht zu installieren, zu betreiben, zu warten und schließlich auch zu reparieren. Die Umsetzung der Richtlinien in nationale Regelungen erfolgt in Deutschland z. B. durch das Gerätesicherheitsgesetz und die Betriebssicherheitsverordnung. Die Richtlinie 94/9/EG formuliert einheitliche einzuhaltende Forderungen, während die nationalen Umsetzungen der Richtlinie 1999/92/EG, die Mindestforderungen enthält, die national erhöht werden können. So entsteht durch die beiden genannten EG-Richtlinien ein geschlossenes System, mit dem Explosionen wirksam vorgebeugt wird, um Menschen, Umwelt und Sachwerte wirkungsvoll zu schützen. BARTEC entwickelt und baut Systeme, Geräte und Komponenten, erarbeitet Lösungen und Projekte und realisiert sie für den Bereich Sicherheit. Unser Unternehmensziel lautet: BARTEC schützt Menschen und Umwelt durch Sicherheit von Komponenten, Systemen und Anlagen. Die kompletten Grundlagen zum Explosionsschutz finden Sie oben im Link!
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  •  von Pilz GmbH & Co. KG | 
    2.8.2012
    Der Leitfaden gibt eine Hilfestellung bei der europaweit einheitlichen Auslegung und Anwendung der Maschinenrichtlinie. Er richtet sich an alle, die mit der Anwendung der Richtlinie befasst sind. Dies sind z.B. Hersteller, Importeure von Maschinen, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsdienste der Berufsgenossenschaften oder Prüfstellen.
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  •  von  | 
    19.1.2012
    Prozessanalysentechnik wird immer wichtiger in komplexer werdenden, qualitäts- und kosteneffizienten Wirtschaftsprozessen. Internationale Warenströme fordern eine gleichbleibend hohe Qualität der Produkte.
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  •  von  | 
    8.7.2009
    Rund um die 'Milch' erfährt besonders unsere Marke ULTRAKUST® höchste Wertschätzung und ist führend auf dem Gebiet der Logistik und Qualitätskontrolle bei der Milcherfassung. Der Name steht für fundiertes Fachwissen, konsequente Produktpflege und langjährige Erfahrung aus nahezu drei Jahrzehnten.
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  • Das dynamische, kapazitive Messprinzip erkennt die Annäherung der menschlichen Hand. Die Elektronik blendet Störeinflüsse wie Wasser, Eisschichten oder statische Fremdkörper aus.
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  • Pt100-Anlegesensoren für unterschiedlichste Applikationen. * Flexible Montage. * Flachanlegefühler für M6-Schrauben. * Einschraubsensoren in M5 und M6. * Temperaturmessung von -30…180 °C. Für Komplexe Applikationen mit verschiedensten Anforderungen Jede Applikation stellt ihre eigenen Anforderungen an die verbaute Temperatursensorik. Kriterien wie Gehäusematerial / Werkstoff oder Bauform sind ebenso relevant wie die Anbindung an Auswerteelektroniken, SPS-Steuerungen oder AS-i Module. Die neuen Einschraub- und Anlegesensoren der ifm electronic sind daher so konzipiert, dass sie sich anhand von Bauform und Material für unterschiedlichste Anwendungen eignen.
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current time: 2014-07-30 15:37:58 live
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