Messtechnik

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  •   PersonStephan Rebbelmund
    Bosch, Smart Energy, VPP, SMGWA, IoT, Big-Data, E-Mobility, Marktkommunikation, Energie, Intelligente IT-Lösungen, Software Suite, BPM, BRM, M2M, Portale
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  •   GrundlagenExperten MES
    Sehen Sie in diesem Expertenverzeichnis die wichtigsten Experten im Bereich MES - Manufacturing Execution System. Gerne können Sie die genannten Experten auch über die Competence Site kontaktieren oder sich direkt an Sie wenden.
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  •   Video
     von 
    31.5.2013
    Multitouch Geräte sind ein wichtiges Thema auch im Bereich des Maschinen- und Anlagebaus. Doch was macht Multitouch-Gesten auch für die Bedienung von Anlagen und Maschinen interessant? Das Video zeigt dies an Siemens neuen industriellen Flatpanel-Monitor.
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  •  von 
    31.5.2013
    Die Bedeutung einer umfassenden Integration aller Technologien nimmt durch die industrielle Entwicklung aller Märkte und Branchen momentan immer mehr zu. Neues zu Safety und Condition Monitoring wurde auch von der Siemens Industry Automation im Rahmen der Hannover Messe vorgestellt.
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  •  von 
    19.4.2013
    Automation im Einklang
    Dezentralisierung und verteilte Intelligenz ebnen den Weg für die Fabrik der Zukunft. Das stellt insbesondere große Anforderungen an Automatisierungslösungen. Smart Factory, Industrie 4.0, sich selbst steuernde Produktion – im Maschinen- und Anlagenbau wird derzeit weit in die Zukunft geschaut.
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  •   OrganisationENGMATEC GmbH
    Prüftechnik, Montagetechnik, Automatisierung: ENGMATEC entwickelt Prüf- und Montageanlagen für elektronische Baugruppen und Produkte - In-Circuit-Test und Funktionstest, Prüfadapter, Prüfstecker, Rundtisch- oder Linearanlagen, komplette Produktionssysteme
    Kerngeschäft der ENGMATEC GmbH ist die Produktion von Prüf- und Montageanlagen für elektronische Baugruppen und Produkte.
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  •  von  | 
    22.11.2012 bis 23.11.2012
    Das BARTEC-Seminar vermittelt praxisnahe Kenntnisse zu den allgemeinen Grundlagen des Explosionsschutzes. Speziell die Zündschutzart „Eigensicherheit“ wird anhand praktischer Beispiele dargestellt. Das Planen und Errichten eigensicherer Stromkreise sowie der Nachweis der Eigensicherheit sind wichtige Themengebiete des Seminars.
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  • INNOVATIONSPROZESSE im KRANKENHAUS messbar machen !
    Grundlage des entwickelten Verfahrens bildet der Bayreuth Reports on Strategy No. 4 von Tillmann et al. und ihre Überlegungen und Konzepte eines Produktivitätsindexes für Krankenhäuser [1]. In dem Qualitätsmanagementmodell für ein Entlassungsmanagement im Krankenhaus werden zunächst die sogenannten konstitutiven Merkmale der Dienstleistung, die Uneinheitlichkeit der Versorgungsebenen (Heterogenität) und die Notwendigkeit zur Integration der ambulanten Versorgungsebene sowie Patienten und /oder Angehörige (externe Faktoren) in Beziehung gesetzt. Das Modell nutzt dabei ereignisorientierte Verfahren als Messtechnik, welche sich sowohl auf interne abteilungsbezogene Ereignisse als auch auf Patienten und/oder Angehörigenerlebnisse und -ereignisse stützen, die in hohem Maße wichtig und qualitätsrelevant sind. Entsprechend dem DNQP Expertenstandard Entlassungsmanagement wird das Qualitätsmodell von Donabedian eingesetzt. Um die klinische Dienstleistung "Entlassungsmanagement" darzustellen, werden sowohl subjektive als auch objektive Einflüsse auf die (Gesamt-) Qualität gemäß der DNQP Gliederung berücksichtigt. Angesichts der ungenügenden Beachtung der Vielschichtigkeit und Heterogenität der Dienstleistung "Entlassungsmanagement" im Qualitätsmodell von Donabedian wird zusätzlich das sogenannte teilleistungsbezogene Modell von Güthoff eingesetzt, um die Qualitätsmessungen auch für solche DNQP-Prozesse zu ermöglichen, die sich in Heterogenität und Zahl der einzelnen Teilleistungen stark unterscheiden. Der große Vorteil der Bildung von Teilleistungen für ein "Entlassungsmanagement" ist, dass die Implementierung von Kontrollmechanismen keine große Schwierigkeit darstellt. Darauf aufbauend ist die Identifikation von Soll-Ist-Abweichungen in einem Teilprozess sehr leicht möglich, so dass entsprechende Verbesserungsmaßnahmen und Benchmarkverfahren in den Krankenhausabteilungen getätigt werden können, ohne erst einen umfangreichen Gesamtprozess analysieren zu müssen. Es werden die einzelnen (Teil-) Leistungen gemäß des jeweiligen Prozesses nach dem DNQP Expertenstandard aufgeschlüsselt und einer genauen Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse führen zu Erkenntnissen über die Implementierung des Expertenstandards in den jeweiligen Abteilungen des Krankenhauses und alle DNQP-Prozesse [S,P,E] werden analysiert, um bei Notwendigkeit Umstrukturierungen vornehmen zu können. Aus der Nutzwertanalyse werden die Qualitätsempfindungen durch Auswahl gemeinsamer Kriterien vergleichbar gemacht, um krankenhausinterne oder -externe Vergleiche des Entlassungsmanagements durchführen zu können [Benchmark]. Bei Betrachtung der Ergebnisqualität (Qualitätsausprägung in jeder Krankenhausabteilung) ist zu beachten, dass die ermittelte Gesamtqualität für eine Krankenhausabteilung nicht alleinstehend bewertet werden darf. Die Qualitätsausprägungen müssen zwingend immer unter Hinzuziehung der einzelnen Teilleistungsqualitäten und dabei wieder unter Hinzunahme des Zustandekommens der diesen untergeordneten jeweiligen Teilleistungsqualitäten geschehen. Ansonsten bleiben die Ergebnisse nur schwer interpretierbar. [1] Tillmann C.P., Bouncken R.B.: Überlegungen und Konzepte eines Produktivitätsindexes für Krankenhäuser; Bayreuth Reports on Strategy: No. 4: 2011.
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  •   PersonKerstin Bernhart
    Head of Marketing and Product Management bei der Mettler-Toledo Garvens GmbH
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  •  von Pilz GmbH & Co. KG | 
    2.8.2012
    Der Leitfaden gibt eine Hilfestellung bei der europaweit einheitlichen Auslegung und Anwendung der Maschinenrichtlinie. Er richtet sich an alle, die mit der Anwendung der Richtlinie befasst sind. Dies sind z.B. Hersteller, Importeure von Maschinen, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsdienste der Berufsgenossenschaften oder Prüfstellen.
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    Antworten
current time: 2014-12-20 19:08:46 live
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