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RE: ( 3 ) „Die Cloud“ als herausforderndes Vertrauensproblem (nicht nur für CRM)?

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Antwort von Elmar Neuwirth , ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG | 1.12.2011, 12:55:39

Kunden, flexibel Lösungen anzubieten, bei der der Kunde entscheidet, ob er diese in der „öffentlichen“ Cloud (Public Cloud) oder in einer „Privaten“ Cloud (Private Cloud) oder in einer Mischform betreibt. Hierzu gibt es äußere und / oder interne Zwänge im Unternehmen, die die eine oder andere Form zweckbezogen verbindlich vorschreiben.

Meines Erachtens ist es wichtig, dass ein Cloud Anbieter zum einen diese Flexibilität anbietet, aber auch in der „öffentlichen“ Cloud die Risiken im höchsten Maße minimiert. Gerade in Deutschland gibt es spezifische Gesetze, wie z.B. §11 BDSG, die zwingend eingehalten werden müssen.

Ein weltweiter Anbieter kann die im EU Recht verankerten Verpflichtungen durch verschiedene Maßnahmen sehr optimal Beeinflussen, wie z.B. durch eigene Rechenzentren im EU Land und über durchgängige SLA’s (Service Level Agreements), die um so besser auf höchstem Niveau eingehalten werden können, je mehr Komponenten einer Gesamt Cloud Lösung bei einem Anbieter liegen, der für den kompletten Lösungs- und Technologie „Stack“ verantwortlich ist. Dies reduziert signifikant die Komplexität und die eindeutigen Verantwortlichkeiten.

 
 
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