Gutes Controlling erlaubt einen konsolidierten Blick nach vorn - auf Basis dessen, was war. Oft sind Controller jedoch intensiver damit beschäftigt nötige Daten zu beschaffen, als diese tatsächlich auszuwerten und zu analysieren. STAS CONTROL, löst dieses Problem.
Abteilungsübergreifend und durchgängig
STAS CONTROL bietet Ihnen ein Management-Cockpit zur...
Hannover/München (ots) - Für die Deloitte-Studie "Digitalisierung
im Mittelstand" wurden 41 Unternehmen mit durchschnittlich 1.500
Mitarbeitern in persönlichen Gesprächen interviewt. Davon glauben
knapp drei Viertel: Digitalisierung ist ein aktueller Megatrend.
Entsprechend hoch ist der Anspruch; nach eigener Einschätzung ist ihr
Digitalisierungsgrad jedoch...
Washington, 23.05.13 – Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und Vorstand der GRÜN Software AG, zieht eine positive Zwischenbilanz der Wirtschaftsdelegationsreise von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in die USA.
Der BITMi-Präsident ist zusammen mit weiteren IT-Unternehmern am 19. Mai mit dem Wirtschaftsminister zu...
Gutes Controlling erlaubt einen konsolidierten Blick nach vorn - auf Basis dessen, was war. Oft sind Controller jedoch intensiver damit beschäftigt nötige Daten zu beschaffen, als diese tatsächlich auszuwerten und zu analysieren. STAS CONTROL, löst dieses Problem.
Abteilungsübergreifend und durchgängig
STAS CONTROL bietet Ihnen ein Management-Cockpit zur...
BYOD im Blick behalten
Wer einen Garten oder Schrebergarten hat, der weiß: Der Krieg hat wieder begonnen – gegen die Nacktschnecken. Und wer sich seinen Salat nicht mit Schneckenkorn verseuchen möchte, der weiß auch, dass es nur ein probates Mittel gibt, die Schneckenzahl zu dezimieren: einsammeln! Was danach mit...
BYOD im Blick behalten
Wer einen Garten oder Schrebergarten hat, der weiß: Der Krieg hat wieder begonnen – gegen die Nacktschnecken. Und wer sich seinen Salat nicht mit Schneckenkorn verseuchen möchte, der weiß auch, dass es nur ein probates Mittel gibt, die Schneckenzahl zu dezimieren: einsammeln! Was danach mit den Schnecken zu geschehen hat, darüber wollen wir hier lieber den Mantel des Schweigens decken. Nur so viel: In der Dämmerung am Abend ebenso wie im Morgengrauen gilt es, wachen Auges den Gemüsegarten zu inspizieren und die „Feinde“ an ihrem Vernichtungswerk zu hindern – handgreiflicher Weise. „Holzauge, sei wachsam!“ – so lautet nicht nur das Motto gegen die schleimige Kriechtierplage, sondern auch gegen die Risiken, die mit „Bring your own device“ einhergehen. So meint Alexander Dix, der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit: „Das Phänomen BYOD ist weiter zu beobachten.“ Behalten wir also Schnecken und BYOD gleichermaßen im Blick und wer keinen Garten hat, kann in aller Ruhe den „ITespresso“-Beitrag „Berliner Datenschutzbeauftragter will BYOD genau beobachten“ lesen – allen anderen raten wir, doch bitte mal nach den Schnecken zu sehen Darüber hinaus empfehlen wir zur „Bring-your-own-device“- Thematik auch den „Enterprise CIO Forum“-Artikel „BYOD – Produktivitätstreiber oder IT-Albtraum?“ …
Sicherheitsexperten führen Schattendasein
Das Problem bei BYOD ist laut Herrn Dix, dass Privatgeräte meist nicht vom IT-Management eines Unternehmens verwaltet und kontrolliert werden: „Ihr Einsatz birgt deshalb auch datenschutzrechtliche und technische Risiken“, so Dix in seinem „Tätigkeitsbericht für das Jahr 2012“. Ja, Datenschutz und Datensicherheit werden in vielen Unternehmen immer noch stiefmütterlich behandelt. Zwar gibt es Sicherheitsexperten, aber die haben wenig zu sagen – sei es bei der Entwicklung von Anwendungen oder bei der Beurteilung von Outsourcing-Anbietern. Das ist das Ergebnis der sechsten „Global Information Security Workforce Study, für die der Fachverband (ISC)² und die Beratung Booz Allen Hamilton weltweit mehr als 12.000 IT-Sicherheitsexperten“ befragt hat. Auch beim Cloud Computing sollen Sicherheitsspezialisten eine untergeordnete Rolle spielen. Dazu erklärt Thomas Hemker, Vorstandsvorsitzender für Öffentlichkeitsarbeit des (ISC)² Chapter Germany: „Wer ein Sicherheits-Management-System aufbaut, muss auch die Sicherheit des Servers, der beim Cloud-Anbieter steht, garantieren können. Datenschutz und die Überprüfung des Systems müssen in die Service-Level-Agreements (SLAs) einziehen.“ Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Bericht „Herausforderung Cloud Computing: IT-Sicherheitsprofis früher einbinden“ …
SaaS – der Cloud-Treiber im Mittelstand
Auch an die Cloud-Anbieter richtet Thomas Hemker vom (ISC)² einen Appell: „Wer Cloud-Dienste bereitstellt, muss nachweisen, dass er alles tut, um die in der Cloud bearbeiteten Daten zu schützen. Das ist bislang aber noch nicht oft der Fall.“ Nun, bei Pironet NDH schon. Schließlich sind wir gemäß der internationalen IT-Sicherheitsnorm ISO 27001 zertifiziert. Das heißt: Wir wurden in allen Bereichen (und nicht nur in Teilbereichen wie viele andere Anbieter) nach den Kriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eingehend geprüft und haben danach das ISO 27001-Siegel erhalten, das als De-facto-Standard für IT-Sicherheit in Deutschland gilt. Nicht zuletzt deshalb sind unsere Lösungen, alle voran SaaS, im Mittelstand sehr beliebt. SaaS ist überhaupt bei mittelständischen Unternehmen heiß begehrt, wie jetzt der „IT-Cloud-Index Mittelstand“ von Techconsult herausgefunden hat. Demnach „ist dem SaaS-Modell nach wie vor der größte Wachstumseffekt zuzuschreiben [… Daher darf SaaS] auch als der Cloud-Treiber im Mittelstand verstanden werden. Die Nachfragesteigerung für Cloud-Infrastrukturleistungen liegt gegenüber dem Vorquartal auf leicht steigendem Niveau und bestätigt die vorausgesagte positive Entwicklung.“ Weitere Details verrät Ihnen der „SearchCloudComputing“-Beitrag „IT-Cloud-Index Mittelstand von Techconsult: Steigende Nachfrage nach Security-Lösungen aus der Cloud“ …
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Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder...
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Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind.
BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden.
Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen.
Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung.
Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
ANTRIEB MITTELSTAND ist eine Initiative, die den Mittelstand auf seinem Weg in die digitale Welt unterstützt. Ziel ist es, dass mittelständische Unternehmen Chancen erkennen, Perspektiven vertiefen und Lösungen finden. ANTRIEB MITTELSTAND bietet die Unterstützung um in Zukunft noch erfolgreicher zu werden. Themen:
Zusammenarbeit durch Vernetzung...
Die zunehmende Nutzung von Mobilgeräten bietet zahlreiche Geschäftschancen, aber auch Risiken. Oracle hilft Ihnen, Chancen und Risiken in den Griff zu bekommen. In dieser Ausgabe des "ONE - ORACLE MAGAZIN FÜR DEN MITTELSTAND" finden Sie u.a. interessante Beitrage zu den Themen:
TECHNOLOGIE FÜR UNTERWEGS - Nutzen Sie die Chancen der mobilen...