Kommen NoSQL-Datenbanken 2011 im Mittelstand an? ConSol* bei ZDNet.de
NoSQL-Datenbanken gewinnen immer mehr an Bedeutung - nicht nur bei Großunternehmen
Beim Münchener IT-Serviceunternehmen ConSol* ist man überzeugt, dass NoSQL-Datenbanken 2011 weiter an Bedeutung gewinnen und möglicherweise sogar das traditionelle relationale Datenbankmodell als Lösung für alle Probleme in Frage stellen - und das nicht nur bei den ganz großen Firmen.
NoSQL steht für "not only sql" und soll keine Kampfansage an SQL-Datenbanken sein. Namensgebend ist der Einsatz einer nicht auf SQL basierten Abfragesprache in der Kommunikation zwischen Client und Datenbank. Die aktuellen NoSQL-Datenbanken haben einige Eigenschaften gemeinsam: Sie verzichten in der Regel auf die starren Schemata der Tabellen ihrer relationalen Pendants. Vor allem aber passen sie mit ihrem in der Regel objektorientierten Datenmodell viel besser zu den derzeit gängigen Programmiersprachen, als dies bei relationalen Datenbanken der Fall ist.
Laut Wolfgang Klimt, Abteilungsleiter Softwareentwicklung bei ConSol*, ist die Architektur vieler NoSQL-Datenbanken so ausgelegt, dass sich große Datenbestände in einem Cluster aus Standardsystemen verwalten lassen. Sie müssen daher nicht mehr auf einem einzigen Superserver gespeichert werden.
Das macht sie in manchen Fällen auch für mittelständische Firmen interessant.
Im Video-Interview mit ZDNet erklärt Wolfgang Klimt, worauf es dabei zu achten gilt.
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.



