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  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 17.4.2014, 7:00:23 Cloud für den deutschen Mittelstand: das Gelbe vom Ei!

    – Frohe Ostern! – Frage: Wer feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag, ist jedoch noch so jung wie damals und darf in keinem Osternest fehlen? Richtig: das Überraschungsei! Der Erfolg des »Ü-Eis« liegt wohl darin begründet, dass man einfach wissen muss, was da drin ist, wie dieses Video hier zeigt In diesem Sinne...

    – Frohe Ostern! – Frage: Wer feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag, ist jedoch noch so jung wie damals und darf in keinem Osternest fehlen? Richtig: das Überraschungsei! Der Erfolg des »Ü-Eis« liegt wohl darin begründet, dass man einfach wissen muss, was da drin ist, wie dieses Video hier zeigt In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Lesern frohe Ostern – mit vielen Überraschungseiern. Überraschungen lieben wir ja besonders dann, wenn sie angenehm sind. Eine solche gab es bei der jüngsten Studie von TecChannel „Cloud Computing im Mittelstand“. Denn siehe da: Dem deutschen Mittelstand geht es bei der Cloud nicht vorrangig um Kosteneinsparungen, sondern um Flexibilität: „Mehr Flexibilität ist den KMU-Teilnehmern mit 65 Prozent deutlich wichtiger als das Standardargument der niedrigeren IT-Kosten, das nur 56 Prozent nennen.“ 53 Prozent schätzen die „schnellere Bereitstellung von IT-Services“. Fast ebenso wichtig sind „eine höhere Ausfallsicherheit beziehungsweise Verfügbarkeit der IT und eine verbesserte Skalierbarkeit von IT-Diensten“. Diese Ergebnisse wollen wir lobend erwähnen und die in der Head des „TecChannel“-Berichts getroffene Aussage „Cloud Computing – der deutsche Mittelstand hinkt hinterher“ geflissentlich überlesen – Rosige Cloud-Aussichten für den deutschen Mittelstand – Im Ernst: Wir finden es nicht »nett«, dass immer wieder gesagt wird, dass die Cloud für deutsche Mittelständler nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Zum einen ist „Mittelstand“ ja ein dehnbarer Begriff. Zum anderen: Wer kann es mittelständischen Unternehmen, die als Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten, verdenken, dass sie nach der NSA-Affäre eben zweimal hinschauen, bevor sie den Schritt in die Wolke wagen?! In diesem Sinne ist laut „TecChannel“-Studie für 54 Prozent der über 250 Befragten der Speicherort Deutschland „sehr wichtig“ – und für weitere 17 Prozent „wichtig“. Auch ist es nicht so, dass der deutsche Mittelstand jetzt NSA-Affäre-bedingt vor der Cloud wie das Kaninchen – oder sollen wir lieber sagen »der Osterhase« – vor der Schlange steht. Im Gegenteil: Die „Nachfrage nach Lösungen aus der Cloud steigt trotz NSA-Affäre auch im deutschen Mittelstand weiter an.“ So lautet zumindest der aktuell von IDC formulierte IT-Trend Nummer drei für den Mittelstand in Deutschland. Auch die anderen vier Trends sind durchaus rosig. Lesen Sie also den hoffnungsfrohen „CIO“-Beitrag von Lynn-Kristin Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC in Frankfurt: „Mehr Cloud trotz NSA-Affäre. IDC: 5 IT-Trends im Mittelstand 2014“ …
  • Hinweis von Klaus-Michael Burger, VMAG Valuation & Management Advisory Group AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu VMAG Valuation & Management Advisory Group AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | 7.4.2014, 11:37:48 Kennen Sie den Wert Ihres Unternehmens? Mittelständler müssen ebenso wie Vorstände von Großunternehmen den Wert ihrer Gesellschaft kennen

    Wenn die Eigentümer von Familienunternehmen ihren Betrieb verkaufen wollen, kommt es oft zu unangenehmen Überraschungen. Durch ungeeignete Methoden, die den Wert der eigenen Firma bestimmen sollen, sind falsche Wertvorstellungen entstanden. Die Firma ist längst nicht so viel wert wie erhofft. Weil zudem der...  mehr

    Wenn die Eigentümer von Familienunternehmen ihren Betrieb verkaufen wollen, kommt es oft zu unangenehmen Überraschungen. Durch ungeeignete Methoden, die den Wert der eigenen Firma bestimmen sollen, sind falsche Wertvorstellungen entstanden. Die Firma ist längst nicht so viel wert wie erhofft. Weil zudem der Unternehmer alles aus seiner Brille sieht, ist ein kritischer Blick nicht gegeben. Käufer schätzen die Risiken höher ein als die langjährigen Firmenbesitzer.

    Was die Vorstände von Großunternehmen bereits machen, müssen Unternehmer mittelständischer Firmen noch lernen: den aktuellen Wert ihrer Gesellschaften kennen, um auf steuer-, gesellschafts-, familien- oder erbrechtliche Situationen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Eigentümer vorbereitet zu sein. Unternehmensbewertungen „aus dem Bauch heraus“ führen zu falschen und oft überzogenen Wertvorstellungen.

    Fälle, wo eine Bewertung ansteht, gibt es mehr als genug. Einige Beispiele dazu: Bei der Übergabe an die Nachkommen kann es zum Streit um den Unternehmenswert kommen. In der Familie eines Firmengründers, der seinen Betrieb auf eines seiner Kinder übertragen will, wird man sich nicht einig, was die Produktionshallen wert sind und wie viel Geld der eine Sohn seinen Geschwistern auszahlen muss. Ein selbständiger Steuerberater rätselt, welchen Betrag er beim Verkauf des Kundenstamms, der fünf Bürotische und seiner Computer erzielen könnte. Ein Gesellschafter will ausscheiden und erwartet eine angemessene Abfindung des fortgeführten, aber geldklammen Unternehmens. Es wird deutlich, dass Unternehmensbewertungen eine knifflige Angelegenheit sind.

    Wichtig ist es, ein Bewertungsverfahren anzuwenden, das zum Mittelstand passt, um den unternehmensindividuellen Besonderheiten gerecht zu werden. Dies zahlt sich dann in den oben beschriebenen Situationen für den Besitzer aus.

  • Hinweis von Sebastian Weinert, XXLAPPs GmbH für das Netzwerk der Competence Site | 2.4.2014, 15:28:18 Salesforce1 Breakfast Karlsruhe - Thema: "CRM im Maschinen- / Anlagebau"

    Erhöhen Sie die Produktivität im Vertrieb und bieten Sie erstklassigen Service mit der Nr. 1 für On-Demand-Lösungen für Customer Relationship Management (CRM) salesforce.com. Besuchen Sie uns am 20. Mai in Karlsruhe! Erfahren Sie aus erster Hand wie Unternehmen Ihre Vertriebsprozesse vereinfachen und dadurch mehr...  mehr

    Erhöhen Sie die Produktivität im Vertrieb und bieten Sie erstklassigen Service mit der Nr. 1 für On-Demand-Lösungen für Customer Relationship Management (CRM) salesforce.com.

    Besuchen Sie uns am 20. Mai in Karlsruhe! Erfahren Sie aus erster Hand wie Unternehmen Ihre Vertriebsprozesse vereinfachen und dadurch mehr erreichen - inkl. Networking mit leichtem Frühstück im Anschluss
    Jetzt kostenfrei anmelden.

    Wann: 20. Mai 2014, 08:30 Uhr bis ca. 11:30 Uhr
    Veranstaltungsort: KunstWerk Amalienbadstraße 41 / Bau 52 76227 Karlsruhe
    In Kooperation mit: comselect

    --
    Die comselect Gesellschaft für Relationship Management mbH ist ein kompetentes Beratungs- und Umsetzungsunternehmen und einer der führenden Full-Service-Dienstleister für lösungsorientiertes Interessenten- und Kundenmanagement. Als zertifizierter salesforce.com Partner in Deutschland unterstützt comselect seit über 10 Jahren mit mehr als 50 Mitarbeitern, Unternehmen bei der B2B-Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen in allen Vertriebs- Marketing- und Serviceaufgaben, von Kundenbeziehungsmanagement über Marketing Automation und Prozessoptimierung bis hin zu App-Entwicklung für Unternehmen.

    comselect®
    Gesellschaft für Relationship Management mbH
    Theodor-Heuss-Anlage 12
    D-68165 Mannheim - Germany
    Telefon: +49 621 / 7 61 33-500

    info@comselect.net
    www.comselect.de
  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 11.3.2014, 10:32:06 Big Data – ein Phänomen?

    Michael Carstens, Vertriebsleiter Technologie Mittelstand bei Oracle erläutert, warum ihn Big Data als IT Thema fasziniert und warum Big Data allgegenwärtig ist und bleiben wird.

    Michael Carstens, Vertriebsleiter Technologie Mittelstand bei Oracle erläutert, warum ihn Big Data als IT Thema fasziniert und warum Big Data allgegenwärtig ist und bleiben wird.
  • Hinweis von Dr. Helfried Schmidt , Oskar-Patzelt-Stiftung für das Netzwerk der Competence Site | 25.2.2014, 9:55:33 6. Wirtschaftsforum der Oskar-Patzelt-Stiftung

    Unter dem Motto Stehaufmännchen Mittelstand lädt die Oskar-Patzelt-Stiftung am 25. April 2014 zum 6. Wirtschaftsforum in das Mercure Hotel Leipzig.  Den Impulsvortrag hält Prof. Dr. Dr. Ulrich Blum , Halle/S., MLU Halle-Wittenberg, Wissenschaftlicher Beirat der Oskar-Patzelt-Stiftung. Er analysiert Ursachen und...  mehr

    Unter dem Motto Stehaufmännchen Mittelstand lädt die Oskar-Patzelt-Stiftung am 25. April 2014 zum 6. Wirtschaftsforum in das Mercure Hotel Leipzig. 

    Den Impulsvortrag hält Prof. Dr. Dr. Ulrich Blum, Halle/S., MLU Halle-Wittenberg, Wissenschaftlicher Beirat der Oskar-Patzelt-Stiftung. Er analysiert Ursachen und Lösungsvorschläge für Wachstumsbremsen der mittelständischen Wirtschaft. Sein Projekt „Headquarterlücke“ verfolgt das ambitionierte Ziel, der kleinteiligen, mittelständischen Wirtschaft Zentralen einzurichten, um ihr mehr Durchsetzungskraft und politisches Gewicht zu verleihen. Eine wirtschaftspolitische Strategie des weiteren Aufholens muss externes Wachstum weit stärker als bisher fördern. Global aktive Mittelständler müssen zu Zentren der Wertschöpfung werden. Vor allem Mitteldeutschland braucht eine griffige M&A-Build-Strategie.

    Punkten bei internationalen Talenten – da weiß der Düsseldorfer Chris Pyak bestens Bescheid. Er hat selbst zehn Jahre in Großbritannien, Russland, Osteuropa und Mittelmeerstaaten gearbeitet und ist Spezialist für internationalen Personalaufbau.

    Nachfolgelösungen für den Mittelstand bietet Matthias Freiling, Dessau und Berlin, an. Mit einer neuen Stiftungsidee geht er dieses Dauerbrenner-Problem an.

    Die zertifizierte Work-Life-Competence-Trainerin Grit Mestenhauser aus Leipzig erklärt die Stehaufmännchen-Fähigkeit Resilienz. Das ist die Widerstandsfähigkeit, mit der man nach Störungen immer wieder zum entspannten „Grundzustand“ zurückkehren kann. Man kann diese Fähigkeit lernen. Unternehmer müssen diese Fähigkeit lernen.

    Ey, Dicker!“, schrie David. „Geh mir aus der Sonne!“ - für den Marken- und Mittelstandsmann Eberhard Esco Schrader aus Hannover hat der Mittelstand immer was von David gegen Goliath. Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind den Giganten ihrer Branche nicht hilflos ausgeliefert. Sie müssen einfach ihre Märkte und Kompetenzen selbst definieren. Und zwar so eng wie möglich! Deshalb erfand der Existenzgründer Hermann Bahlsen 1891 einen Leibniz Butterkeks mit genau 52 Zähnen. Jahrzehnte später textete Esco Schrader den bis heute bekannten Slogan: „Nur echt mit den 52 Zähnen!“. Schrader öffnet sein Füllhorn voller Erfahrungen am 25. April.

    Da auch Champions einmal Pause brauchen, klingt der Tag im stilvollen Ambiente mit einer lockeren Abendveranstaltung aus. Hier kann man die Ereignisse des Tages Revue passieren lassen und neue Kontakte knüpfen, interessante Gespräche führen und neue Geschäftspartner kennenlernen.

  • Hinweis von Diplom Kauffrau Heide Guhl-Behrendt , marcus evans Germany Ltd. für das Netzwerk der Competence Site | 24.2.2014, 9:09:23 Wachstum 2014

    Wachstum 2014 #Unternehmensfinanz Optimiertes Working Capital Management bietet Reserven für den Mittelstand - See more at:...  mehr

    Wachstum 2014 #Unternehmensfinanz
    Optimiertes Working Capital Management bietet Reserven für den Mittelstand - See more at: www.managementportal.de/artikel/pressemitteilungen/kurzartikel-2013/313-optimiertes-working-capital-management-bietet-reserven-fuer-den-mittelstand.html#sthash.EDYrMpCj.dpuf
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 14.2.2014, 8:00:33 Valentinstag – mindestens so gut vorbereiten wie Cloud-Migration

    – Gut vorbereitet? – Heute ist Valentinstag! Dürfen wir mal indiskreterweise fragen, was Sie sich für Ihre Liebste respektive Ihren Liebsten dazu ausgedacht haben? Wie, Sie wollen auf dem Nachhauseweg noch schnell ein paar Blümchen besorgen? Was, Sie haben’s glatt vergessen und möchten jetzt versuchen, noch ein Candle...

    – Gut vorbereitet? – Heute ist Valentinstag! Dürfen wir mal indiskreterweise fragen, was Sie sich für Ihre Liebste respektive Ihren Liebsten dazu ausgedacht haben? Wie, Sie wollen auf dem Nachhauseweg noch schnell ein paar Blümchen besorgen? Was, Sie haben’s glatt vergessen und möchten jetzt versuchen, noch ein Candle Light Dinner zu organisieren? Also wenn wir uns die Bemerkung erlauben dürfen: Das hätten Sie ja schon ein bisschen besser vorbereiten können! Hoffen wir mal, dass Ihre Planung in Business-Dingen besser ausschaut. Vor allem der Weg in die Cloud will sorgfältig geplant sein. Im ersten Schritt gilt es festzulegen, was in die Wolke wandern soll und was nicht. Schritt Nummer zwei ist die Wahl eines geeigneten Anbieters. Unsere Kollegin Anja Vigoureux, Head of Inside Sales bei Pironet NDH, rät hier den Verantwortlichen, „auf jeden Fall [zu] hinterfragen, wo der Provider die ihm anvertrauten Daten genau speichert. Während das Auslagern in ein europäisches Rechenzentrum datenschutzrechtlich weitgehend unbedenklich ist, würde ich einen Datentransfer in die USA aktuell nicht empfehlen“. Lesen Sie im „IT-Mittelstand“-Artikel „Cloud-Lösungen für den Mittelstand: Migration von IT-Services in die Cloud sorgfältig planen“ Empfehlungen weiterer Cloud-Experten in Sachen Vorbereitungen – leider nur für den Umzug in die Cloud und nicht für den Valentinstag – Beziehungswechsel? – Wenn Sie das Thema „Auswahlkriterien für Cloud-Anbieter“ vertiefen möchten, dann empfehlen wir Ihnen, das gesamte Interview zu lesen, das IT-Mittelstand mit Anja Vigoureux geführt hat. Darin geht es auch um die Möglichkeiten eines Providerwechsels. Denn viele Mittelständler scheuen sich nicht zuletzt deswegen davor, Daten in die Cloud auszulagern, weil sie fürchten, sich so mit „Haut und Haaren“ einem Anbieter zu verschreiben. Frau Vigoureux meint zwar: „Da Cloud-Anbieter heutzutage fast alle mit den gleichen technischen Standards arbeiten, ist ein Wechsel eher unproblematisch – vorausgesetzt, die Migration ist sauber durchgeplant.“ Dennoch sollte der Provider mindestens so gut ausgewählt werden, wie diejenige oder derjenige, mit dem Sie heute Valentinstag feiern Im Ernst: Sowohl bei Ehe- als auch bei Dienstleisterverträgen gilt es, stets auch das Kleingedruckte zu lesen respektive „schlechte Zeiten“ vertraglich zu regeln, ja sogar das Ende der Beziehung. Lesen Sie dazu den „CloudComputing Insider“-Beitrag „Beim Einstieg schon an den Ausstieg denken – 10 Stolperfallen bei Exit-Vereinbarungen in IT-Outsourcing-Verträgen“. Gewiss ist der Artikel der Unternehmensberatung microfin auch für die Zusammenarbeit mit Cloud-Providern interessant, auch wenn die Beziehungsende-Thematik zugegebenermaßen nicht unbedingt zum heutigen „Tag der Liebe“ passt
  • Antwort von Toni H. Almert , Almert Logistic Intelligence zu Fünf wichtige Handlungsbereiche / Lösungen / To-Dos für 2020 von Peter Kazander | 12.2.2014, 9:21:45 RE: ( 9 ) Fünf wichtige Handlungsbereiche / Lösungen / To-Dos für 2020

    Beruhigung der Supply-Chain bei hoher Flexibilität Vertragsgebundene Elastizitätsanforderungen systemseitig abgreifen, filtern und damit die gesamte Supply-Chain stabilisieren. Vermiedene Unruhebewegungen wirken sich in besonderem Maß auf die werksinternen Logistikprozesse aus, die Amplitude schlägt nicht so hoch...  mehr

    Beruhigung der Supply-Chain bei hoher Flexibilität

    Vertragsgebundene Elastizitätsanforderungen systemseitig abgreifen, filtern und damit die gesamte Supply-Chain stabilisieren. Vermiedene Unruhebewegungen wirken sich in besonderem Maß auf die werksinternen Logistikprozesse aus, die Amplitude schlägt nicht so hoch aber in wesentlich höherer Frequenz aus. Dieser Umstand wird bisher kaum berücksichtigt. Zur Beruhigung ist vorrangig die Zusammenarbeit zwischen Logistik, Vertrieb und Einkauf zu verstärken.

     

    Prozessvernetzung

    Wesentliche Risikoeinflüsse für interne Lieferketten werden für die Intralogistik stiefmütterlich behandelt. Die Vernetzung aus der Produktionssteuerung, d.h. klassisch innerhalb des Schichtfensters, ist beispielsweise nur in Großbetrieben ausgeprägt. Bedeutsame Vorteile können für den Mittelstand geschöpft werden, wenn Anlagen- und Schichtausfälle aber auch veränderte Ausschussquoten in der Montage o.ä. für den innerbetrieblichen Versorgungsfluss berücksichtigt werden. Technisch können solche Informationen heute z.B. aus Durchlaufregalanlagen vollelektronisch abgefragt und eingeplant werden (LEAN OBJECTS). Solche Informationen können beispielsweise zur besseren Auslastung bei Routenzügen genutzt werden, wobei in Effizienzvergleichen bis zu 60% Kosten- und Zeitreduzierung ermittelt wurden. Umgelegt auf die Flächenproduktivität wäre sogar in Ballungszentren ein substantiell höherer Output pro m² bei vergleichbarer Fixkostenstruktur möglich.

     

    Prozessautomatisierung & BigData

    Die Kombination von Industrie 4.0 und BigData bietet die Möglichkeit, gerade in Europa kostengünstiger zu fertigen und die verkürzten Entwicklungszeiten intensiver zu nutzen. Durch die reduzierten Entwicklungszeiten, gerade im Automotive, gehen viele Erprobungszyklen verloren oder werden unzureichend ausgeführt. Informationen, die aus den laufenden Produktionen gewonnen und genutzt werden können, fliessen in die Neuentwicklungen nur begrenzt ein. Konzepte, die bereits für Integrationen dieser Art bestehen, bspw. im Rahmen erweiterter Toleranzstudien, sind im Mittelstand kaum und bei OEM nur unzureichend bekannt. Wer in dieser Beziehung „die Nase vorne hat“ gewinnt ohne weiteres 2-3 Lebenszyklen Vorsprung, was immerhin knappen zwanzig Jahren entspricht.

  • Blog-Eintrag von Dipl. Wirtschaftsinformatiker Torsten Scholz , itelligence AG blog.it | 4.2.2014, 12:29:00 Mitmachen lohnt sich! Einladung zur Online-Umfrage “Cloud Computing im Mittelstand”

    In der heutigen schnell und global wachsenden Welt stehen IT-Verantwortliche mehr denn je vor der Herausforderung, zeitnah auf Marktentwicklungen und neue Trends zu reagieren. Einer dieser Trends ist auch im Jahr 2014 weiterhin das Thema Cloud Computing. Hierbei ist insbesondere die Nutzung von...

    In der heutigen schnell und global wachsenden Welt stehen IT-Verantwortliche mehr denn je vor der Herausforderung, zeitnah auf Marktentwicklungen und neue Trends zu reagieren. Einer dieser Trends ist auch im Jahr 2014 weiterhin das Thema Cloud Computing. Hierbei ist insbesondere die Nutzung von geschäftsprozessrelevanten Diensten aus der Cloud, wie z.B. Paypal im Zahlungsverkehr, CRM im Kundenmanagement oder mobile Apps im Außendienst, ein sich abzeichnendes Szenario zukünftiger Geschäftsprozessplattformen. Die damit verbundene Integration dieser Dienste in bestehende Prozess- und IT-Landschaften stellt nach wie vor eine Herausforderung dar. Trotz vieler Vorteile einer flexiblen und nahezu unbegrenzten Verfügbarkeit von Diensten aus der Cloud, haben viele Unternehmen dennoch Bedenken, den Einsatz von Cloud Computing voranzutreiben. Was sind Gründe für diese Zurückhaltung? Inwiefern muss sich das Leistungsspektrum von Cloud-Anbietern ändern, um Cloud-Dienstleistungen attraktiver für Unternehmen zu gestalten? Welche Erfahrungen haben Unternehmen bisher mit der Nutzung von Cloud Computing gemacht? Wie denkt der Mittelstand zum Thema „Cloud“? Die Antwort auf diese und weitere Fragen rund um das Hype-Thema “Cloud” erhalten Sie im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie, die von der itelligence AG, der SAP AG und der Universität Paderborn beauftragt wurde. Mit dieser Umfrage möchten wir ein aktuelles Stimmungsbild über Anforderungen, Wissen, Akzeptanz, Komplexitäts- und Sicherheitsbedenken zu „Diensten aus der Wolke“ ermitteln. Eine aussagekräftige Studie benötigt Ihre Antworten als Basis. Daher möchten wir Sie bitten, 5 – 10 Minuten Ihrer Zeit zu investieren und an unserer Online-Umfrage teilzunehmen. Mitmachen lohnt sich! Allen Teilnehmern dieser Umfrage wird die Studie kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem verlosen wir unter allen Teilnehmern 25 Amazon Gutscheine im Wert von je 50,00 €. Hier geht´s zur Umfrage: cloudsurvey.itelligence.de/s3/ Die Umfrage ist bis zum 28. Februar 2014 für Sie geöffnet. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! - von Martin Tieves, Technologieberatung der itelligence AG -
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 31.1.2014, 8:00:52 Cloud-Fakten 2014: Der Mittelstand holt auf

    – Mehr Interaktion, bitte! Mittelständler wollen CRM verbessern – Und schon ist er vorbei, der erste Monat des Jahres. Und was ist aus den vielen guten Vorsätzen geworden? Wie effizient und produktiv waren Sie denn so in den ersten vier Wochen des neuen Jahres? Wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass Effizienz &...

    – Mehr Interaktion, bitte! Mittelständler wollen CRM verbessern – Und schon ist er vorbei, der erste Monat des Jahres. Und was ist aus den vielen guten Vorsätzen geworden? Wie effizient und produktiv waren Sie denn so in den ersten vier Wochen des neuen Jahres? Wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass Effizienz & Produktivität allein ja auch nicht das Maß aller Dinge sein können, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Genau zu dieser Schlussfolgerung kommt nämlich auch eine aktuelle IBM-Studie, die mittelständische Unternehmen nach ihren Business-Prioritäten gefragt hat. Der Studie zufolge wollen sich die KMUs nicht mehr auf eine rein interne Produktivitätssteigerung fokussieren, sondern mit einer stärkeren Öffnung und Transparenz nach außen erfolgreicher werden und ihre Beziehungen zu Mitarbeitern, Partnern und Kunden deutlich ausbauen. Hierfür würden sich insbesondere soziale Netzwerke und die Interaktion über mobile Endgeräte anbieten und für solche Prozesse wiederum – richtig! – flexible Lösungen aus der Cloud. Jedoch gestehen sich rund zwei Drittel der Befragten auch ein, dass es bis zum durchgängigen Social-Media-Konzept noch ein weiter Weg ist. Ein solches umzusetzen ist doch auch mal ein guter Vorsatz für das restliche Jahr! Mehr zu den Ergebnissen der IBM-Mittelstandsstudie lesen Sie im „tecchannel“-Artikel „IT-Potenziale noch nicht ausgeschöpft – Mittelstand will Kundenbeziehungen stärken“ … – Cloud-Index: Soziale Inkompetenz in deutschen KMUs? – Apropos Mittelstand und Social-Media-Stolpersteine – dass es vielen KMUs noch an einer digitalen Strategie mangelt, liegt zu einem nicht allzu geringen Teil sicherlich auch daran, dass der Mittelstand in puncto Social Media doch noch so Einiges nachzuholen hat. Laut dem aktuellen IT-Cloud-Index-Mittelstand nämlich sieht ein Großteil der Befragten keinen direkten Mehrwert durch Social Business. Den Ergebnissen der quartalsweise durchgeführten Studie des Marktforschungsunternehmens Techconsult zufolge glauben nämlich nur 18 Prozent der Befragten daran, dass Cloud-basierte Social Business Services ihrer Firma konkreten Mehrwert bescheren. Tztztz – heißt das etwa, dass bei den KMUs hierzulande – NSA & Co. sei Dank – Cloud-Verdrossenheit herrscht? Nein, so generell lässt sich das dann doch nicht behaupten: „Die Abhöraktivitäten der Geheimdienste haben Cloud-Lösungen grundsätzlich nicht ins Abseits gestellt.[…] Die Forderung von Anwenderunternehmen an Cloud-Anbieter, hohe Sicherheitsstandards bei Cloud-Lösungen einzusetzen, werden langfristig den Cloud-Markt transparenter gestalten und den Fortbestand der Cloud-Technologie sichern“, ist sich Techconsult Analyst Max Schulze sicher. Auf „cloudcomputing-insider.de“ finden Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse des aktuellen IT-Cloud-Index Mittelstand … – Und nun die Aussichten: Heiter und zunehmend wolkig! – Na also, geht doch! Ein bisschen mehr Zuversicht in die wolkige Zukunft kann man aus besagtem Cloud-Index Mittelstand nämlich genauso herauslesen. Auch wenn es beim Thema Social Business noch hapert, so plant der Großteil der Studienteilnehmer, im Laufe des Jahres Cloud-Lösungen im Unternehmen einzuführen. Daraus folgert unser Blogautor Jan Erlinghagen ganz richtig: „Eines der wichtigsten Resultate der aktuellen Befragung mittelständischer Unternehmen in Deutschland zu ihrer Einstellung gegenüber der Cloud: Von wegen Tristesse! An die 62 Prozent der befragten Mittelständler wollen in den kommenden zwölf Monaten Cloud-Computing-Lösungen in ihren Unternehmen einsetzen“. Eine Konsequenz aus der NSA-Debatte lässt sich dann aber doch noch ablesen, denn an die 58 Prozent der befragten Firmen bevorzugen eine Private Cloud anstelle der Public Cloud. In seinem auf „Business-Cloud.de“ erschienenen Bericht „Cloud-Tristesse? Von wegen!“ können Sie Jan Erlinghagens Fazit zum aktuellen Cloud Index und der wolkigen Stimmung im deutschen Mittelstand nachlesen …
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