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Ergebnis der Suche Dialog , Mittelstand (374)

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  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 22.5.2013, 7:00:36 Zu beobachten: Schnecken, BYOD, Cloud-Sicherheit und SaaS

    BYOD im Blick behalten Wer einen Garten oder Schrebergarten hat, der weiß: Der Krieg hat wieder begonnen – gegen die Nacktschnecken. Und wer sich seinen Salat nicht mit Schneckenkorn verseuchen möchte, der weiß auch, dass es nur ein probates Mittel gibt, die Schneckenzahl zu dezimieren: einsammeln! Was danach mit...

    BYOD im Blick behalten Wer einen Garten oder Schrebergarten hat, der weiß: Der Krieg hat wieder begonnen – gegen die Nacktschnecken. Und wer sich seinen Salat nicht mit Schneckenkorn verseuchen möchte, der weiß auch, dass es nur ein probates Mittel gibt, die Schneckenzahl zu dezimieren: einsammeln! Was danach mit den Schnecken zu geschehen hat, darüber wollen wir hier lieber den Mantel des Schweigens decken. Nur so viel: In der Dämmerung am Abend ebenso wie im Morgengrauen gilt es, wachen Auges den Gemüsegarten zu inspizieren und die „Feinde“ an ihrem Vernichtungswerk zu hindern – handgreiflicher Weise. „Holzauge, sei wachsam!“ – so lautet nicht nur das Motto gegen die schleimige Kriechtierplage, sondern auch gegen die Risiken, die mit „Bring your own device“ einhergehen. So meint Alexander Dix, der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit: „Das Phänomen BYOD ist weiter zu beobachten.“ Behalten wir also Schnecken und BYOD gleichermaßen im Blick und wer keinen Garten hat, kann in aller Ruhe den „ITespresso“-Beitrag „Berliner Datenschutzbeauftragter will BYOD genau beobachten“ lesen – allen anderen raten wir, doch bitte mal nach den Schnecken zu sehen Darüber hinaus empfehlen wir zur „Bring-your-own-device“- Thematik auch den „Enterprise CIO Forum“-Artikel „BYOD – Produktivitätstreiber oder IT-Albtraum?“ … Sicherheitsexperten führen Schattendasein Das Problem bei BYOD ist laut Herrn Dix, dass Privatgeräte meist nicht vom IT-Management eines Unternehmens verwaltet und kontrolliert werden: „Ihr Einsatz birgt deshalb auch datenschutzrechtliche und technische Risiken“, so Dix in seinem „Tätigkeitsbericht für das Jahr 2012“. Ja, Datenschutz und Datensicherheit werden in vielen Unternehmen immer noch stiefmütterlich behandelt. Zwar gibt es Sicherheitsexperten, aber die haben wenig zu sagen – sei es bei der Entwicklung von Anwendungen oder bei der Beurteilung von Outsourcing-Anbietern. Das ist das Ergebnis der sechsten „Global Information Security Workforce Study, für die der Fachverband (ISC)² und die Beratung Booz Allen Hamilton weltweit mehr als 12.000 IT-Sicherheitsexperten“ befragt hat. Auch beim Cloud Computing sollen Sicherheitsspezialisten eine untergeordnete Rolle spielen. Dazu erklärt Thomas Hemker, Vorstandsvorsitzender für Öffentlichkeitsarbeit des (ISC)² Chapter Germany: „Wer ein Sicherheits-Management-System aufbaut, muss auch die Sicherheit des Servers, der beim Cloud-Anbieter steht, garantieren können. Datenschutz und die Überprüfung des Systems müssen in die Service-Level-Agreements (SLAs) einziehen.“ Mehr dazu lesen Sie im „Computerwoche“-Bericht „Herausforderung Cloud Computing: IT-Sicherheitsprofis früher einbinden“ … SaaS – der Cloud-Treiber im Mittelstand Auch an die Cloud-Anbieter richtet Thomas Hemker vom (ISC)² einen Appell: „Wer Cloud-Dienste bereitstellt, muss nachweisen, dass er alles tut, um die in der Cloud bearbeiteten Daten zu schützen. Das ist bislang aber noch nicht oft der Fall.“ Nun, bei Pironet NDH schon. Schließlich sind wir gemäß der internationalen IT-Sicherheitsnorm ISO 27001 zertifiziert. Das heißt: Wir wurden in allen Bereichen (und nicht nur in Teilbereichen wie viele andere Anbieter) nach den Kriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eingehend geprüft und haben danach das ISO 27001-Siegel erhalten, das als De-facto-Standard für IT-Sicherheit in Deutschland gilt. Nicht zuletzt deshalb sind unsere Lösungen, alle voran SaaS, im Mittelstand sehr beliebt. SaaS ist überhaupt bei mittelständischen Unternehmen heiß begehrt, wie jetzt der „IT-Cloud-Index Mittelstand“ von Techconsult herausgefunden hat. Demnach „ist dem SaaS-Modell nach wie vor der größte Wachstumseffekt zuzuschreiben [… Daher darf  SaaS] auch als der Cloud-Treiber im Mittelstand verstanden werden. Die Nachfragesteigerung für Cloud-Infrastrukturleistungen liegt gegenüber dem Vorquartal auf leicht steigendem Niveau und bestätigt die vorausgesagte positive Entwicklung.“ Weitere Details verrät Ihnen der „SearchCloudComputing“-Beitrag „IT-Cloud-Index Mittelstand von Techconsult: Steigende Nachfrage nach Security-Lösungen aus der Cloud“ …
  • Pantaleon Fassbender
    Empfehlung von Dr. Pantaleon Fassbender , Kambs Consulting für Dr. Pantaleon Fassbender | 9.5.2013, 12:05:30 Innovationen im 360-Grad-Feedback

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/ (http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/)

    Unser aktueller Newsletter zum Thema "Innovationen beim 360-Grad-Feedback": http://campaign.vpweb.com/1cc90700-dd33-4984-b5af-344e9632d3af/
  • Martin Bartonitz
    Antwort von Dr. Martin Bartonitz , OPTIMAL SYSTEMS GmbH zu BPM Business Process Management als Infrastruktur? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 3.5.2013, 9:45:11 RE: BPM Business Process Management als Infrastruktur?

    Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder...  mehr

    Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind.

    BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden.

    Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen.

    Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung.

    Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.

  • Manuel Pradas
    Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG zu 30 Jahre perbit Software GmbH – prägende Kraft im HR-Wandel | 26.4.2013, 11:06:28 Demografie-Studie: Einladung zur Teilnahme an einer Online-Umfrage

    Ziel der perbit Studie ist es, den aktuellen Stand der Etablierung eines personalstrategischen Demografiemanagements in deutschen Unternehmen zu ermitteln: Inwieweit sind Unternehmen bereits heute für das Thema der demografischen Entwicklung sensibilisiert und vorbereitet? Gibt es klare Verantwortlichkeiten und...  mehr

    Ziel der perbit Studie ist es, den aktuellen Stand der Etablierung eines personalstrategischen Demografiemanagements in deutschen Unternehmen zu ermitteln:

    Inwieweit sind Unternehmen bereits heute für das Thema der demografischen Entwicklung sensibilisiert und vorbereitet? Gibt es klare Verantwortlichkeiten und Strategien für die Fachkräftesicherung im Unternehmen? Wurden bereits ein Status quo in Bezug auf zukünftige Produktmärkte und Personalressourcen ermittelt sowie Simulationen unterschiedlicher Zukunftsszenarien durchgeführt? Welche personalwirtschaftlichen Handlungsfelder besetzen Unternehmen schon heute, um Zukunftssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zu erzielen?

    Diese und weitere Fragestellungen behandelt die aktuelle perbit Studie. Wir laden Sie herzlich ein, an der Studie teilzunehmen. Die Bearbeitung des Fragebogens nimmt etwa 15 Minuten Zeit in Anspruch. Die Umfrage wird anonym durchgeführt. Bis zum 20. Mai 2013 haben Sie Gelegenheit, sich an der Studie zu beteiligen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Ergebnisse der Studie gerne zu.

    Umfrage starten

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 16.4.2013, 4:25:55 Wer sind die Top 10 Recruiter Deutschlands? – Der Mittelstand punktet…

    Bereits zum zweiten Mal wurden unter dem Label “Career’s Best Recruiters” die besten Recruitingprozesse in der Deutschen Unternehmenslandschaft ausgezeichnet. Was es damit auf sich hat und wer die besten Recruiter sind verrät uns einer der Initiatoren, Markus Gruber. Auf geht’s: saatkorn.: Herr Gruber, bitte erklären Sie...

    Bereits zum zweiten Mal wurden unter dem Label “Career’s Best Recruiters” die besten Recruitingprozesse in der Deutschen Unternehmenslandschaft ausgezeichnet. Was es damit auf sich hat und wer die besten Recruiter sind verrät uns einer der Initiatoren, Markus Gruber. Auf geht’s: saatkorn.: Herr Gruber, bitte erklären Sie den saatkorn-LeserInnen doch kurz, wer und was sich hinter...
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 8.4.2013, 7:00:08 Cloud Monitor 2013 – Wolkenvorhersage rosa und schwarz

    Cloud Computing in Deutschland: gute und schlechte Nachrichten Was wollen Sie zuerst hören beziehungsweise lesen – die gute oder die schlechte Nachricht über Cloud Computing? Generell gilt: Wenn Sie jeweils eine gute und eine schlechte Nachricht haben, dann verkünden Sie am besten die schlechte zuerst, einfach weil das...

    Cloud Computing in Deutschland: gute und schlechte Nachrichten Was wollen Sie zuerst hören beziehungsweise lesen – die gute oder die schlechte Nachricht über Cloud Computing? Generell gilt: Wenn Sie jeweils eine gute und eine schlechte Nachricht haben, dann verkünden Sie am besten die schlechte zuerst, einfach weil das zuletzt Gesagte, also das  Positive, dann besser hängen bleibt. Jedoch: Sagt man das Schlechte zuerst, besteht durchaus die Gefahr, dass das Gute gar nicht mehr gehört wird. Hm? Versuchen wir es daher einfach mal mit einer „gleichzeitigen“ Gut-schlecht-Nachrichtenmeldung und sagen: Sowohl die Anzahl der Cloud-Befürworter als auch die der Cloud-Skeptiker wächst. So in etwa lautet das gleich gute wie schlechte Cloud-Computing-im-Unternehmenseinsatz-Ergebnis des „Cloud Monitor 2013“ – einer „repräsentative[n] Umfrage unter 436 Unternehmen im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG“. Die Details dazu lesen Sie in der Pressemeldung des Bitkom „Jedes dritte Unternehmen setzt Cloud Computing ein“ … Cloud-Markt wächst immer schneller Noch besser über die Ergebnisse des diesjährigen „Cloud Monitor“ informieren Sie die Infografiken, die der BITKOM für die Pressekonferenz erstellt hat. Daraus lässt sich wunderbar die Entwicklung der Wolkennutzung in Deutschland ablesen – zum Beispiel der Anstieg von 28 Prozent Cloud-Nutzern im vorletzten auf 37 Prozent Cloud-Anwender im vergangenen Jahr. Der vom BITKOM ausgemachte Trend zur Cloud wird von aktuellen Marktzahlen der Experton Group bestätigt. So erwartet die Experton Group, dass sich das „hochdynamische Wachstum des Marktes für Cloud Computing […] in den kommenden Jahren noch weiter beschleunigen [wird].“ Zudem soll laut Experton „der Markt für Cloud Computing in Deutschland auch in 2014 mit über 50% wachsen. Allerdings wird er dies sehr unterschiedlich tun, je nachdem welches Segment und welche Kategorie man betrachtet“. Detaillierte Informationen über die künftigen Cloud-Wachstumssegmente und -kategorien finden Sie in der Experton Group-Pressemitteilung „5%-Hürde erreicht – Aktuelle Marktzahlen zum deutschen Cloud Computing Markt“ … PS: Übrigens auch bei unseren Nachbarn in Österreich steht die Cloud im Allzeithoch, wie IDC Austria gerade herausgefunden hat. Lesen Sie dazu den „Computerwelt“-Beitrag „IDC: Cloud Report für Österreich“ … Spezielle Clouds für den Mittelstand Ein weiterer Punkt, in dem sich die Analysen von BITKOM und Experton Group gleichen, ist das Wolkennutzungsverhalten des Mittelstandes. Im Vergleich zu großen Unternehmen zieht der Mittelstand nämlich nicht mit wehenden Fahnen in die Cloud. Vielmehr ist Zurückhaltung angesagt. So stellt der BITKOM fest, dass bei Großunternehmen ab 2.000 Mitarbeitern fast zwei Drittel (65 Prozent) Cloud Computing nutzen, im Mittelstand mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern jedoch mit 45 Prozent nur fast die Hälfte. Und die Experton Group zeigt auf, dass „insbesondere mittelständische Unternehmen diese Services [SaaS ERP] deutlich zögerlicher annehmen als noch vor 12 Monaten prognostiziert.“ Nun, nachdem wir von Pironet NDH auf SaaS-Lösungen für den Mittelstand spezialisiert sind, wissen wir freilich, dass ein mittelständisches Unternehmen sehr „konservativ“ (was ja nichts anderes als „bewahrend“ heißt) mit seinen Daten umgeht. Deshalb haben wir mit „My Buiness Cloud“ – der Cloud im eigenen Haus – eine spezielle Lösung für den Mittelstand geschaffen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blog-Beitrag „Private Cloud – Trend zur Cloud im eigenen Haus“ …
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 27.3.2013, 8:00:56 Frohe Ostern – fröhlicher Mittelstand

    Mittelstand: Heiterer IT-Index Moment, Moment, Moment! Haben wir nicht erst vor kurzem „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen? Ist Weihnachten denn nicht erst seit ein paar Wochen vorbei? Ist tatsächlich bereits nächsten Sonntag Ostern? Nun, auf den Tag genau haben wir vor drei Monaten Weihnachten gefeiert.  Oder...

    Mittelstand: Heiterer IT-Index Moment, Moment, Moment! Haben wir nicht erst vor kurzem „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen? Ist Weihnachten denn nicht erst seit ein paar Wochen vorbei? Ist tatsächlich bereits nächsten Sonntag Ostern? Nun, auf den Tag genau haben wir vor drei Monaten Weihnachten gefeiert.  Oder anders formuliert: Ja, das erste Quartal des „neuen“ Jahres ist tatsächlich schon fast vorbei und am kommenden letzten Erstquartalstag, also dem 31. März, ist tatsächlich Ostern. Insofern dürfen wir Ihnen bereits an dieser Stelle frohe Ostertage wünschen! Damit Sie gleich mal in Ostersonntagsstimmung kommen, gibt es hier fröhliche Nachrichten – zwar nicht vom Osterhasen, aber immerhin vom beziehungsweise über den deutschen Mittelstand: Laut dem „IT Mittelstandsindex“ von Fujitsu und techconsult stehen die Zeichen im deutschen Mittelstand auf Wachstum, ja von einem „signifikanten Wirtschaftswachstum“ ist das die Rede und was die IT anbelangt, so soll sich der Mittelstand in „Investitionslaune auf hohem Niveau“ befinden. Lesen Sie also die frohe Kunde aus dem Hause „silicon.de“: „Gute Stimmung im Mittelstand zum Jahresbeginn“ … Suboptimal: Cloud-Nutzung im Öffentlichen Sektor Machen Sie sich übrigens bitte gleich einen Knoten ins Taschentuch: In der Nacht zum Ostersonntag beginnt die Sommerzeit, die Uhren werden eine Stunde VOR gestellt! Wer also plant, einen der Auferstehungsgottesdienste mit Osterfeuer zu besuchen, die in der Regel in der Früh um 5 Uhr stattfinden, der braucht im Prinzip erst gar nicht schlafen zu gehen. Aber zurück zum „IT Mittelstandsindex“. Dort heißt es unter anderem, dass sich der Öffentliche Sektor „etwas weniger euphorisch“ zeigt. Nichtsdestotrotz liegen Öffentliche Verwaltungen beim „Planungs-Index für IT-/TK-Ausgaben“ vorn, wollen also in „neue IT-/TK-Produkte und Lösungen investieren“. Ob es sich hier um Cloud-Lösungen handelt, verrät uns der „IT Mittelstandsindex“ nicht. Dazu gilt es eine andere Studie zu Rate zu ziehen, nämlich die von Ricoh Europe. Daraus geht hervor, „dass der Öffentliche Sektor die Vorteile des Cloud Computing – einschließlich einfacheren Zugriffs auf Informationen, besseren Wissensaustauschs und erhöhter Flexibilität im Geschäft – nicht optimal ausnutzt“. Wie das? Der „SearchCloudComputing“-Beitrag „Public Sector nutzt die Cloud nur zum Dokumententausch“ liefert Ihnen die Details …
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 22.3.2013, 10:10:36 Videointerview: Private Cloud oder Public Cloud?

    Die CeBIT 2013 hat gezeigt, dass Cloud Computing inzwischen auch im Mittelstand angekommen ist. Während einige Unternehmen eine Private Cloud im eigenen Hause betreiben, lagern andere ihre IT komplett oder in Teilen in ein externes Rechenzentrum aus. In Hannover stellten die Cloud-Experten Klaus Nowitzky und Thorsten...

    Die CeBIT 2013 hat gezeigt, dass Cloud Computing inzwischen auch im Mittelstand angekommen ist. Während einige Unternehmen eine Private Cloud im eigenen Hause betreiben, lagern andere ihre IT komplett oder in Teilen in ein externes Rechenzentrum aus. In Hannover stellten die Cloud-Experten Klaus Nowitzky und Thorsten Göbel von Pironet NDH die Konzepte gegenüber und diskutierten Vor- und Nachteile von Private und Public Clouds.
  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich , ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 19.3.2013, 11:48:56 Geschäftsrisiken minimieren

    Geschäftsrisiken minimieren – ein zentrales Anliegen für jeden Unternehmer! Es gibt ganz konkrete Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Business auf sichere Füße zu stellen. Michael Carstens, Senior Vertriebsleiter Technologie Mittelstand für die Region Nord bei Oracle, erklärt im 10-min-Video ganz konkret, welche...

    Geschäftsrisiken minimieren – ein zentrales Anliegen für jeden Unternehmer! Es gibt ganz konkrete Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihr Business auf sichere Füße zu stellen. Michael Carstens, Senior Vertriebsleiter Technologie Mittelstand für die Region Nord bei Oracle, erklärt im 10-min-Video ganz konkret, welche Möglichkeiten Sie haben. Lesen Sie weitere Informationen zum Thema im ONE Magazin 17. Weitere spannende Sendungen zu aktuellen ITK-Trends finden Sie auf der Webseite des CeBIT Studio Mittelstand.
  • Empfehlung von Kathrin Hettich , Telenet GmbH Kommunikationssysteme zu Telenet GmbH Kommunikationssysteme | 14.3.2013, 9:28:52 Nachricht genügt?

    http://www.youtube.com/watch?v=q5oZXQCD_fM (http://www.youtube.com/watch?v=q5oZXQCD_fM) Unser Pandabär hat wieder eine Nebenrolle ergattert: Im zweiten Teil unserer Filmreihe "Wenn der Kunde mal wieder stört". Woher kommt eigentlich dieses "Plopp"?

    http://www.youtube.com/watch?v=q5oZXQCD_fM
    Unser Pandabär hat wieder eine Nebenrolle ergattert: Im zweiten Teil unserer Filmreihe "Wenn der Kunde mal wieder stört". Woher kommt eigentlich dieses "Plopp"?
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