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Herausgebende Organisation
FH Darmstadt
Beschreibung
Auf dem Mobilfunk der dritten Generation ruhen große Hoffnungen der Anbieter. Besonders neue mobile Dienste sollen den dringend benötigten Umsatz generieren. Dazu zählen neben dem schnellen mobilen Internet-Zugang beispielsweise Nachrichtenservices, Location Based Services wie Navigation oder das Auffinden von Freunden oder Kindern, aber auch die Möglichkeit, Produkte, Eintrittkarten oder Fahrkarten mit dem Handy zu bezahlen. Eben dieses Bezahlen von Services gilt als Schlüssel zum M-Commerce.
Die technische Realisierung einschließlich Fragen der Standardisierung ist seit langem Thema der verschiedensten Gremien und Konsortien wie zum Beispiel von PayCircle (www.paycircle.org) oder der Open Mobile Alliance (OMA, www.openmobilealliance.org). Zugleich ist klar, dass M-Commerce neue Geschäftsmodelle erfordert, zumal er neue Partner ins Spiel bringt, die sich oftmals noch immer als Konkurrenten verstehen. Neben den Betreibern der Mobilfunknetze und den Service Providern kommt Banken und Kreditkartenorganisationen große Bedeutung zu; aber auch das Entstehen neuer Unternehmen ist im Umfeld mobiler Anwendungen dringend erforderlich.
Doch Innovationen, die von Marktforschern hoch gelobt werden und die zudem technisch ausgereift sind ‑ hierzu zählen zum Beispiel Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit oder einfache Bedienbarkeit - haben trotzdem nicht automatisch Erfolg am Markt. Die Kommunikation spielt hier eine immer größere Rolle. Notwendig sind im frühen Stadium von Innovationen beispielsweise das Ermitteln von Einstellungen der unterschiedlichen Stakeholder und negativer Issues sowie die Entwicklung von Handlungsstrategien. Innovationen sind ‑ selbstverständlich ‑ neu. Das bedeutet jedoch, dass eine bestimmte Innovation noch lange vor ihrem Markterfolg auf Bekanntheit angewiesen ist. Gerade bei technischen und erklärungsbedürftigen Innovationen ist dies eng damit verbunden, bei den Stakeholdern Verständnis zu schaffen und konkreten Nutzen zu kommunizieren.
Im Rahmen eines Projektseminars an der FH Darmstadt haben Studenten des PR-Schwerpunktes im Studiengang Onlinejournalismus im Frühjahr 2004 eine Befragung durchgeführt, mit der ermittelt wurde, wie bekannt neue bzw. geplante M-Commerce-Anwendungen sind und welche Akzeptanz für diese Dienste zu erwarten ist. Die Befragung diente als eine Grundlage für ein Kommunikationskonzept für M-Payment, das im Auftrag des Konsortiums PayCircle erarbeitet wurde.
Die technische Realisierung einschließlich Fragen der Standardisierung ist seit langem Thema der verschiedensten Gremien und Konsortien wie zum Beispiel von PayCircle (www.paycircle.org) oder der Open Mobile Alliance (OMA, www.openmobilealliance.org). Zugleich ist klar, dass M-Commerce neue Geschäftsmodelle erfordert, zumal er neue Partner ins Spiel bringt, die sich oftmals noch immer als Konkurrenten verstehen. Neben den Betreibern der Mobilfunknetze und den Service Providern kommt Banken und Kreditkartenorganisationen große Bedeutung zu; aber auch das Entstehen neuer Unternehmen ist im Umfeld mobiler Anwendungen dringend erforderlich.
Doch Innovationen, die von Marktforschern hoch gelobt werden und die zudem technisch ausgereift sind ‑ hierzu zählen zum Beispiel Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit oder einfache Bedienbarkeit - haben trotzdem nicht automatisch Erfolg am Markt. Die Kommunikation spielt hier eine immer größere Rolle. Notwendig sind im frühen Stadium von Innovationen beispielsweise das Ermitteln von Einstellungen der unterschiedlichen Stakeholder und negativer Issues sowie die Entwicklung von Handlungsstrategien. Innovationen sind ‑ selbstverständlich ‑ neu. Das bedeutet jedoch, dass eine bestimmte Innovation noch lange vor ihrem Markterfolg auf Bekanntheit angewiesen ist. Gerade bei technischen und erklärungsbedürftigen Innovationen ist dies eng damit verbunden, bei den Stakeholdern Verständnis zu schaffen und konkreten Nutzen zu kommunizieren.
Im Rahmen eines Projektseminars an der FH Darmstadt haben Studenten des PR-Schwerpunktes im Studiengang Onlinejournalismus im Frühjahr 2004 eine Befragung durchgeführt, mit der ermittelt wurde, wie bekannt neue bzw. geplante M-Commerce-Anwendungen sind und welche Akzeptanz für diese Dienste zu erwarten ist. Die Befragung diente als eine Grundlage für ein Kommunikationskonzept für M-Payment, das im Auftrag des Konsortiums PayCircle erarbeitet wurde.
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