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Erfolgreiche Existenzgründung - Das von der StartUp Factory geförderte Projekt „Verimatic“ steht kurz vor dem Markteintritt.
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Herausgebende Organisation
KOM TU Darmstadt & httc e.V.
Beschreibung
Die Erfolgsgeschichte begann im Jahr 2007. Damals hatte sich Matthias Siegel bei der von Professor Ralf Steinmetz ins Leben gerufenen und von Dr. Wolfgang Johannsen geleiteten Gründerinitiative „StartUp Factory“ mit seiner Geschäftsidee beworben: Ein Monitoringsystem für Baumaschinen. Inspiriert wurde Siegel, zu diesem Zeitpunkt noch Student an der TU Darmstadt im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Maschinenbau, durch seinen Vater, der als Maschinenführer auf dem Bau arbeitet.
„Mein Vater hat früher oft zu Hause erzählt, dass Einbruch, Vandalismus und Diebstahl, vor allem von Dieselöl aus den Fahrzeugen, ein großes Problem auf Baustellen ist“, erinnert sich Matthias Siegel. Seine Idee sei es deshalb gewesen, die technischen Möglichkeiten, die er in seinem Studium kennengelernt hatte, für ein System einzusetzen, mit dem man den Tankfüllstand von Baumaschinen überwachen und so dem Dieselklau vorbeugen kann.
Zunächst musste der Jungunternehmer jedoch eine Reihe von Hürden überwinden. „Anfangs wurde ich oft belächelt und musste mir anhören, dass ich noch viel zu jung sei und erstmal fertig studieren solle. Oder dass ich als Student und Theoretiker nicht genug praktische Erfahrung hätte“, so Siegel. In dieser Phase sei er auf die StartUp Factory aufmerksam geworden. Hier bekam er die nötige fachliche und finanzielle Anschubhilfe für sein Vorhaben. Dazu gehörten beispielsweise die Bereitstellung von Räumlichkeiten, PCs und sonstiger Infrastruktur, die Vermittlung von Ansprechpartnern und Kontaktpersonen, der Transfer von Erfahrung und Know How sowie ein kleines HiWi-Gehalt. „Hier hatte ich auch eine Anlaufstelle, wo ich mir jederzeit Rat und Hilfe holen konnte“, erzählt Siegel rückblickend.
Matthias Siegel ist sich daher sicher. Die StartUp Factory von Professor Steinmetz an der TU Darmstadt war für seine Existenzgründung entscheidend: „Ohne diese Unterstützung wäre das Vorhaben nicht umsetzbar gewesen, hätte es die Entwicklung von der Idee zum fertigen Produkt nicht gegeben.“ Wichtig sei vor allem auch die Reputation der TU gewesen. „Wenn ich bei Kunden die TU erwähnt habe, waren sie sofort viel aufgeschlossener und interessierter an unserem System.“
Aus dem anfänglich geplanten Überwachungssystem gegen Dieselklau ist mittlerweile ein komplettes Flottenmanagementsystem für Bau- und Nutzfahrzeuge geworden. Das System der Verimatic GmbH erfasst verschiedene Informationen einzelner Baumaschinen, etwa den Standort, den Verbrauch oder die Arbeitsleistung und überträgt die Daten satellitengestützt an eine zentrale Dienststelle. Mit Hilfe der Daten können dann beispielsweise die laufenden Kosten bestimmt, Fehler identifiziert und so erhebliche Einsparungen realisiert werden. Da das System herstellerunabhängig funktioniert, kann es Fuhrpark übergreifend eingesetzt werden.
Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover stellte die Firma Verimatic GmbH erstmals ihr neues Flottenmanagement für Baumaschinen einer breiten Öffentlichkeit vor. Ein weiterer Auftritt ist auf der im April in München stattfindenden BauMa geplant.
Kontakt:
Dr. phil. nat. Wolfgang Johannsen
Technische Universität Darmstadt
Fachgebiet Multimedia Kommunikation
Rundeturmstr. 10, 64283 Darmstadt
Telefon: 06151 16-2078
Fax: 06151 16-6152
E-Mail: Wolfgang.Johannsen@kom.tu-darmstadt.de
„Mein Vater hat früher oft zu Hause erzählt, dass Einbruch, Vandalismus und Diebstahl, vor allem von Dieselöl aus den Fahrzeugen, ein großes Problem auf Baustellen ist“, erinnert sich Matthias Siegel. Seine Idee sei es deshalb gewesen, die technischen Möglichkeiten, die er in seinem Studium kennengelernt hatte, für ein System einzusetzen, mit dem man den Tankfüllstand von Baumaschinen überwachen und so dem Dieselklau vorbeugen kann.
Zunächst musste der Jungunternehmer jedoch eine Reihe von Hürden überwinden. „Anfangs wurde ich oft belächelt und musste mir anhören, dass ich noch viel zu jung sei und erstmal fertig studieren solle. Oder dass ich als Student und Theoretiker nicht genug praktische Erfahrung hätte“, so Siegel. In dieser Phase sei er auf die StartUp Factory aufmerksam geworden. Hier bekam er die nötige fachliche und finanzielle Anschubhilfe für sein Vorhaben. Dazu gehörten beispielsweise die Bereitstellung von Räumlichkeiten, PCs und sonstiger Infrastruktur, die Vermittlung von Ansprechpartnern und Kontaktpersonen, der Transfer von Erfahrung und Know How sowie ein kleines HiWi-Gehalt. „Hier hatte ich auch eine Anlaufstelle, wo ich mir jederzeit Rat und Hilfe holen konnte“, erzählt Siegel rückblickend.
Matthias Siegel ist sich daher sicher. Die StartUp Factory von Professor Steinmetz an der TU Darmstadt war für seine Existenzgründung entscheidend: „Ohne diese Unterstützung wäre das Vorhaben nicht umsetzbar gewesen, hätte es die Entwicklung von der Idee zum fertigen Produkt nicht gegeben.“ Wichtig sei vor allem auch die Reputation der TU gewesen. „Wenn ich bei Kunden die TU erwähnt habe, waren sie sofort viel aufgeschlossener und interessierter an unserem System.“
Aus dem anfänglich geplanten Überwachungssystem gegen Dieselklau ist mittlerweile ein komplettes Flottenmanagementsystem für Bau- und Nutzfahrzeuge geworden. Das System der Verimatic GmbH erfasst verschiedene Informationen einzelner Baumaschinen, etwa den Standort, den Verbrauch oder die Arbeitsleistung und überträgt die Daten satellitengestützt an eine zentrale Dienststelle. Mit Hilfe der Daten können dann beispielsweise die laufenden Kosten bestimmt, Fehler identifiziert und so erhebliche Einsparungen realisiert werden. Da das System herstellerunabhängig funktioniert, kann es Fuhrpark übergreifend eingesetzt werden.
Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover stellte die Firma Verimatic GmbH erstmals ihr neues Flottenmanagement für Baumaschinen einer breiten Öffentlichkeit vor. Ein weiterer Auftritt ist auf der im April in München stattfindenden BauMa geplant.
Kontakt:
Dr. phil. nat. Wolfgang Johannsen
Technische Universität Darmstadt
Fachgebiet Multimedia Kommunikation
Rundeturmstr. 10, 64283 Darmstadt
Telefon: 06151 16-2078
Fax: 06151 16-6152
E-Mail: Wolfgang.Johannsen@kom.tu-darmstadt.de
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