Der Bericht „Magic Quadrant for E-Commerce“ informiert führende E-Commerce-Unternehmen über die aktuellen Markttrends, die Vor- und Nachteile von Technologieanbietern im E-Commerce-Bereich sowie ihre Innovationsfähigkeit.
Die Lösung Oracle Marketing Cloud beinhaltet Technologien zur Marketing-Automatisierung von Eloqua Inc., einem kürzlich von Oracle übernommenen Unternehmen, und steht damit an der Spitze der aktuellen Revolution im Marketing.
Der Bericht „Magic Quadrant for E-Commerce“ informiert führende E-Commerce-Unternehmen über die aktuellen Markttrends, die Vor- und Nachteile von Technologieanbietern im E-Commerce-Bereich sowie ihre Innovationsfähigkeit.
Die Lösung Oracle Marketing Cloud beinhaltet Technologien zur Marketing-Automatisierung von Eloqua Inc., einem kürzlich von Oracle übernommenen Unternehmen, und steht damit an der Spitze der aktuellen Revolution im Marketing.
Der eBusiness Trend erfasst zunehmend das Geschäft zwischen Unternehmen. Amazon Supply ist nur ein – wenn auch markantes – Beispiel dafür. Welche Aufgaben jetzt auf die Supply Chains von Unternehmen zukommen, haben Vertreter von J&M auf den StrategieTagen Vertrieb & Marketing in Bensberg vorgestellt.
Multichanneling steht bei vielen Händlern mittlerweile ganz oben auf der Agenda – für einige ist die Abstimmung und Verschränkung der Vertriebskanäle stationär, Katalog, Online und Mobile aber nach wie vor Neuland. In einer Kooperation mit der hybris Austria GmbH bietet der Handelsverband zum Start des Seminarbetriebs 2013 am 30. Jänner 2013 ein halbtägiges...
SALT Solution auf dmexco 2012
Vom 12. bis 13.September 2012, findet in Köln die dmexco statt. Auch auf dieser Konferenz und Ausstellung sind wir mit einem Stand vertreten und steuern unseren Teil zu den Innovationen rund um digitales Marketing und E-Commerce bei.
Weitere Informationen zur dmexco finden Sie unter http://www.dmexco.de/...
SALT Solution auf dem ECR-Tag 2012
Unsere Themen dort: Die Wertschöpfungsketten im Handel sind im Umbruch – global.lokal.digital. Folgen Sie unserem gemeinsam mit Benjamin Brüser, Mitbegründer von Emmas Enkel gehaltenen Vortrag „Multi-/Cross- und Omni-Channel - Das Spiel mit den Erwartungshaltungen“ Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem...
Die mittelständische Fertigungsindustrie erreicht 2010 einen BPI-Wert von 71/100 für die Region D/A/CH. Die Zufriedenheit mit der Umsetzung von Prozess- Geschäftsanforderungen in Relation zur Relevanz für Unternehmen liegt auf einem akzeptablen Niveau, im oberen Drittel der Skala. Der Zusammenhang zwischen der...
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Die mittelständische Fertigungsindustrie erreicht 2010 einen BPI-Wert von 71/100 für die Region D/A/CH. Die Zufriedenheit mit der Umsetzung von Prozess- Geschäftsanforderungen in Relation zur Relevanz für Unternehmen liegt auf einem akzeptablen Niveau, im oberen Drittel der Skala.
Der Zusammenhang zwischen der individuellen Höhe des BPI-Wertes, einer positiven Leistungsbilanz und der IT-Unterstützung im Unternehmen wurde eindeutig über die Auswertung belegt. Je höher der BPI, desto besser die Leistungsbilanz und um so besser der IT-Unterstützungsgrad. Ergo: Investitionen in IT-Lösungen erhöhen die Prozessperformance und damit die Leistungsbilanz des gesamten Unternehmens. Die Differenzierung des BPI-Wertes nach Subbranchen, Unternehmensbereichen und Größenklassen zeigt ein heterogenes Bild. So erzielt die Metallindustrie das beste Ergebnis und die Holz/Möbelindustrie das schlechteste.
Branchenübergreifend sind die Produktentwicklung und der Service als eigenständiges Geschäftsfeld die Problemzonen der mittelständischen Fertigungsindustrie, Verkauf/Marketing scheinen indes gut zu funktionieren.
In einer differenzierten Betrachtung der Fertigungstypen ist offensichtlich, dass neben dem BPI-Wert auch alle weiteren Performance Indikatoren bei Serien- und Mischfertigern durchweg höher liegen, als dies bei Variantenfertigern und Projektfertigern bzw. Anlagenbauern der Fall ist.
Der BPI Größenklassenvergleich zeigt Gewinner und Verlierer auf verhältnismäßig hohem Niveau. Übergreifend lässt sich festhalten, dass Unternehmen am unteren Rand des Mittelstands der Fertigungsindustrie auf sichtbar schlechtere Ergebniswerte kommen. Die Größenklasse 20 bis 99 kann nicht mit dem durchschnittlichen BPI-Wert der Fertigungsindustrie mithalten. Die besten Ergebnisse konnten Unternehmen ab der Mitarbeiterzahl 500 erzielen.
Als größte Herausforderung für die Zukunft wird die Beschaffung und das Halten von qualifiziertem Personal gesehen, gerade der Mittelstand hat hier eine Riesenherausforderung im „Krieg um die Talente“. Erstaunlich ist dabei, dass das Personalwesen gerade in diesen Tätigkeiten keine Unterstützung in ihren Prozessen erfährt, weder über innovative IT-Lösungen noch über den generellen ITUnterstützungsgrad. Hier gilt: Problem erkannt, Gefahr noch lange nicht gebannt!
Die erste Auswertung zum Business Performance Index (BPI) liegt für die Fertigungsindustrie vor. Können Sie wichtige Ergebnisse für uns zusammenfassen: Wie leistungsfähig ist die Fertigungsindustrie im Vergleich zu anderen Branchen? Welcher Zusammenhang existiert in zwischen Unternehmenserfolg, BPI und IT? Welche...
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Die erste Auswertung zum Business Performance Index (BPI) liegt für die Fertigungsindustrie vor. Können Sie wichtige Ergebnisse für uns zusammenfassen: Wie leistungsfähig ist die Fertigungsindustrie im Vergleich zu anderen Branchen? Welcher Zusammenhang existiert in zwischen Unternehmenserfolg, BPI und IT? Welche Bereiche weisen besonderen Bedarf aus, was sind Herausforderungen?
Das mittelständische Dienstleistungssegment erreicht 2011 einen BPI-Wert von 68/100 für die Region D/A/CH. Die Zufriedenheit mit der Umsetzung von Prozess- Geschäftsanforderungen in Relation zur Relevanz für Unternehmen liegt auf einem passablen Niveau, im oberen Drittel der Skala. Der Zusammenhang zwischen...
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Das mittelständische Dienstleistungssegment erreicht 2011 einen BPI-Wert von 68/100 für die Region D/A/CH. Die Zufriedenheit mit der Umsetzung von Prozess- Geschäftsanforderungen in Relation zur Relevanz für Unternehmen liegt auf einem passablen Niveau, im oberen Drittel der Skala.
Der Zusammenhang zwischen der individuellen Höhe des BPI-Wertes, dem Unternehmenserfolg und der IT-Unterstützung im Unternehmen wurde eindeutig über die Auswertung belegt. Je höher der BPI, um so erfolgreicher snd die Unternehmen, die sich zu dem durch einen hohen IT-Unterstützungsgrad auszeichnen. Ergo: Investitionen in IT-Lösungen erhöhen die Prozessperformance und damit den Geschäftserfolg des gesamten Unternehmens. Unternehmen, die ihre IT-Systeme gezielt auf die zu unterstützenden Geschäftsprozesse anpassen, erreichen dabei die höchsten Werte.
Die Differenzierung des BPI-Wertes nach Subbranchen und Unternehmensbereichen zeigt ein heterogenes Bild. So erzielt die technische Planung und Beratung das beste Ergebnis, Forschung und Entwicklung das schlechteste. Generelle Problemzonen des geamten Dienstleistungsbereichs sind bspw. Produkt-/Serviceentwicklung, Lieferanten- und Lagermanagement sowie in Teilen Vertrieb & Marketing.
Die BPI-Messung zeigt aber auch, dass die technische Planung und Beratung in den relevanten Branchen des Dienstleistungsbereichs besonders gut aufgestellt ist. Darüber hinaus fällt das Gastgewerbe - als eine Subbranche des Dienstleistungssektor - positiv auf. In diesem Branchensegment sind signifikante Problemzonen in den einzelnen Unternehmensbereichen kaum sichtbar. Neben zufriedenstellenden Ergebnissen, die sich z.B. innerhalb des Personalwesens im Immobilien-Sektor und der Serviceerbringung im Bereich Forschung und Entwicklung identifizieren lassen, zeigen sich jedoch auch Schattenseiten in anderen Subsegmenten.
Besonders auffallend sind die im Verhältnis geringen BPI-Werte für das Vertragsmanagement im Immobilien-Sektor und das Lagermanagement im Fall der Transport und Logistik Unternehmen. Dies ist umso bedeutender, da es sich hier um segmentspezifisch geprägte Tätigkeitsfelder handelt, die aus Sicht der Unternehmen eine hohe Relevanz besitzen. In diesen Kernbereichen gilt es für die Unternehmen tätig zu werden, Problemfelder zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um die Prozess-Performance zu erhöhen.
Der BPI Größenklassenvergleich zeigt Gewinner und Verlierer. Unternehmen unterhalb von 100 Mitarbeitern und oberhalb von 1000 Mitarbeitern schlagen sich insgesamt etwas besser im BPI-Wettbewerbsvergleich als Unternehmen im definierten Mittelfeld. Die Klasse 100-499 Mitarbeiter kämpft den Ergebnissen zufolge am stärksten mit heterogenen Strukturen.
Als größte Herausforderung der Zukunft wird subbranchenübergreifend die Kostensenkung angegeben. Auf Platz zwei steht die Personalakquise und somit der gesamte Prozess der Identifikation, Bewertung und Auswahl adäquater Mitarbeiter. Hier werden Optionen der Personalentwicklung sorgfältig mit den Optionen der Personalneugewinnung abgewogen.
Es ist wieder soweit! Bereits zum neunten Mal geht im kommenden Herbst die jährlich stattfindende MARKETING ON TOUR Konferenzreihe im gesamten deutschsprachigen Raum auf große Reise. Als eine der renommiertesten Veranstaltungen dieser Art konzentriert sich die Tour auf marktreife Online Marketing-Lösungen und ermittelt einmal im Jahr die aktuellen...
Ein ansprechend gestalteter, intuitiv zu bedienender Online-Shop ist eine wichtige Grundlage für Ihren Geschäftserfolg. Doch der wird sich erst einstellen, wenn Interessenten Ihr Angebot in der großen Einkaufsmeile des Internets finden.
In diesem Special werden Strategien zur Kundengewinnung erläutert.