Nachhaltige Investments entwachsen ihrem Nischendasein und werden von Anlegern mehr und mehr nachgefragt. Bereits seit Mitte der neunziger Jahre zeichnet sich eine veränderte Einstellung der Gesellschaft im Hinblick auf ihre Grundwerte und damit auch auf ihre Anlagemotive ab. Den Investoren liegt es zunehmend am Herzen, bei ihrer Anlageentscheidung neben der Rendite auch soziale und ökologische Kriterien zu berücksichtigen. Auch die Unternehmen selbst haben diese Entwicklung erkannt und begreifen Nachhaltigkeit verstärkt als Qualitätsmanagement, Wettbewerbsfaktor und Risikomanagement. Zu diesem Prozess haben sicherlich auch der Klimawandel und die Globalisierung einen Beitrag geleistet und nicht zuletzt auch die Finanz- und Wirtschaftskrise. Sie hat das Konzept Nachhaltigkeit erneut auf die Agenda gesetzt und dem Thema nachhaltige Geldanlagen neue Schubkraft verliehen.
Highlights der Studie
- Nachhaltiger Anlagemarkt um 67 Prozent gewachsen
- Nachhaltige Publikumsfonds legen um 73 Prozent zu
- Starkes Wachstum bei den Mandaten
- Heterogene Entwicklung bei den Themenfonds
- Österreich: Anteil nachhaltiger Assets am Gesamtmarkt
liegt erstmals über einem Prozent - Deutschland: Best-in-Class kommt bei über 60 Prozent
der nachhaltigen Investments zum Einsatz - Schweiz: Weiterhin starke Marktposition der privaten
Anleger
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