"Sieben Milliarden Gründe für ein Wasserinvestment"
Rund zehn Prozent von Chinas Ackerland sind mit Schwermetallen wie zum Beispiel Blei verseucht. Diese erschreckende Meldung stammt vom chinesischen Umweltministerium und ist gleichzeitig eine Aufforderung an die Regierung zum Handeln. Denn Schwermetalle in der Nahrung können die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen. Besonders gefährdet sind das Nervensystem und die Nieren. Und gerade bei Kindern sind die Auswirkungen extrem schädlich.
Gerhard Wagner, Manager des Wasserfonds aus dem Hause Swisscanto, meint dazu: "Diese Nachricht unterstreicht das große Problem in der Landwirtschaft des Reichs der Mitte. Die Bewässerung der Felder erfolgt zu einem großen Teil aus stark verunreinigten Flüssen. Deren Wasserqualität ist leider häufig so schlecht, dass die Flutung der Felder zu hohen Schadstoffbelastungen führt. Um dieses Problem zu beheben, wird China in punkto Wassersauberkeit und -reinigung enorme Investitionen tätigen müssen. Daher sehe ich bei den entsprechend tätigen Unternehmen ein hohes Wachstumspotenzial." [...]
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
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