Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
Hinweis
 
Die aktuelle Filterkombination ergab leider keine Treffer. Alternativ wird folgendes Ergebnis angeboten.

Möchten Sie dieses Ergebnis weiterverwenden?
Bitte klicken Sie hier.
ANZAHL: 11685
 
  • NPS als Veränderungsinstrument sorgt für Kundenorientierung an jedem Punkt des Kundenkontakts, weil es Kundenzufriedenheit lokalisiert und individualisiert. Die gesamte Organisation und jeder Mitarbeiter erkennt und lernt, loyale Kunden zu erzeugen oder Kunden zu loyalisieren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Produktion ist nicht erst durch Industrie 4.0 im Wandel, aber mit Industrie 4.0 hat der Wandel wieder einen prominenten Namen bekommen.  Auch die Energiewende und andere Treiber sorgen für Veränderungsdruck. Hiervon können MES und MES-Anbieter profitieren. MES als zentrale Drehscheibe einer agilen Produktion mit maximaler Top-Management-Attention – das wäre sicher im Sinne der Branche. Aber sind wir schon so weit bzw. wie weit sind wir davon noch entfernt? Wo stehen wir heute bei MES-Systemen im Sinne aller relevanten Dimensionen, also bei der Top-Management-Attention, Marktdurchdringung und Lösungsreife? Wo ist MES heute schon erfolgreich etabliert und wo sind immer noch die weißen Flecken? Wie hat sich MES dabei rückblickend bis zum heutigen Status-Quo entwickelt? Sind wir also schon bei selbstabstimmenden Produktionsprozessen oder doch noch BDE  oder mangelt es oft noch an Grundsätzlichem wie einheitlichen Kennzahlen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •  von  | Competence Site | 
    29.5.2012
    „Engineered Systems“ verbinden die Middleware und Datenbanksoftware mit Servern, Speichern und Netzwerktechnologie zu einem Gesamtsystem. Die Architektur der unterschiedlichen Systeme ermöglicht die Ausführung außergewöhnlicher Aufgaben. Vorkonfiguriert und gründlich getestet sind die Systeme sofort einsatzbereit. „Engineered Systems“ von Oracle werden so zum Schlüssel für Kostensenkungen und reduzierte Komplexität. Exadata - die schnellste Datenbankmaschine der Welt (http://schneller-zusammen.de/exadata.html) Exadata ist nicht einfach nur die beste kombinierte Data Warehouse, OLTP und Datenbank-Konsolidierungsplattform, die zur Zeit am Markt ist. Es ist die schnellste Datenbankmaschine der Welt und so profitieren Sie: Höhere Performanz, Qualität und Vielfältigkeit von Data Warehouses Geringere RZ Kosten durch Datenbankserver-Konsolidierung Performantere transaktionsorientierte Anwendungen Oracle Database Appliance - ein Komplettsystem (http://schneller-zusammen.de/database_appliance.html) Die Oracle Database Appliance ist ein hochverfügbares, vorkonfiguriertes Datenbank System, welches leicht zu installieren und zu managen ist. Es beinhaltet alle notwendige Software, Speicherkapazität und Netzwerkinfrastruktur in einem System und so profitieren Sie: Pay-as-you-grow Lizenzierung Reduktion der Betriebskosten Weniger Ausfallzeiten Einfache Installation und Inbetriebnahme Hand in Hand: Unglaubliche Exadata - Performance für SAP (http://schneller-zusammen.de/exadata_sap.html) Die Oracle Exadata ist für den Einsatz bei SAP Anwendungen zertifiziert. SAP-Nutzer, die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit (24/7) ihrer Anwendungen benötigen, profitieren von der Maximum Availability Architecture von Oracle, auf die bereits viele SAP-Kunden vertrauen. Oracle und Inforsacom: Eine starkes Team für Sie Die inforsacom Informationssysteme GmbH ist mit ihrem Lösungs- und Serviceportfolio im Bereich des Rechenzentrums seit mehr als 12 Jahren als anerkannter Spezialist erfolgreich im deutschen Markt vertreten und ist als Oracle Gold Partner und OPN Specialized Database Partner (Award 2010 und 2011) Ihr erster Ansprechpartner. Jetzt anrufen und unabhängige Analyse der Umgebung und ROI/TCO Ermittlung beim Einsatz von Engineered Systems abholen: Gabriele Bardelang Business Partner Executive inforsacom Informationssysteme GmbH Tel:(0) 89 - 944940 - 141 Gabriele.Bardelang@inforsacom.com (mailto:Gabriele.Bardelang@inforsacom.com)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Competence Site | 
    11.4.2014
    Die EU-Kommission, die erst vor Kurzem die Wattzahl von Staubsaugern auf 1.600 Watt (ab September 2014) limitierte, hat nun im April 2014 einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Staubsauger ab 2017 auf 900 Watt Leistung begrenzt. Ist das sinnvoll? Gibt es Hersteller wie, die schon aktuell solche Grenzwerte anstreben? Staubsauger unter 900 Watt Hierfür lohnt sich ein Blick zu den Branchengrößen im Bereich der Staubsaugermodelle: Der Siemens Q5.0 Extreme-Silence-Power wurde beispielsweise eine Zeit lang mit 870 Watt angeboten, inzwischen gibt es nur noch ein Modell mit 1.200 Watt (vgl. die Modelle auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/bodenpflege.htm l (http://www.siemens-home.de/produktsuche/bodenpflege.html) ). Den leistungsärmeren Staubsauger hat der Hersteller vom Markt genommen . Offensichtlich genügte die Leistung nicht für befriedigende Saugergebnisse, obgleich die Innovation im Januar 2014 von diversen Portalen, darunter der Stiftung Warentest, sehr bejubelt worden war. Diese hatte sieben von 15 Modellen für "gut" befinden, die allesamt den noch in diesem Jahr gültigen Grenzwert von 1.600 Watt unterschreiten . Immerhin lässt sich bei den Staubsaugern einiges über die Düsen, die Motortechnologie und die Abdichtung erreichen, die alten Leistungsriesen mit einer Stromaufnahme von 2.200 Watt und teilweise deutlich darüber gelten längst als obsolet . Allerdings sind sie noch im Handel, sie dürfen bis August 2014 verkauft werden. Andererseits reichen an die früheren Geräte heutige Modelle mit 1.200 bis 1.400 Watt heran, wie die Stiftung Warentest ermittelte. Doch unter 900 Watt? Ist das realistisch? Siemens Q5.0 Extreme-Silence Power: im Test ein gutes Gerät Bei diversen Tests Anfang 2014 schneiden vor allem die Siemens gegenüber Marken wie Dirt Devil, Philips pder Kärcher gut ab, also nicht schlechter als die Konkurrenz, und zwar das Modell mit den 870 Watt. Die Gründe, warum das Siemens-Marketing das Gerät vom Markt nahm, erscheinen etwas unerklärlich, vermutlich war es nicht durchweg ausgereift. Das Nachfolgemodell unter gleichem Namen mit 1.200 Watt kommt ebenfalls überwiegend mit einer Leistungsaufnahme von deutlich unter 900 Watt aus , wie Testergebnisse zeigen, allerdings sind 1.200 Watt ausgewiesen, mithin erfüllt dieses Gerät - wie auch kein Staubsauger der Konkurrenz - die ab 2017 geforderte EU-Norm. An dieser wird jedoch nicht mehr zu rütteln sein, dass was sich Eurokraten vornehmen, das wird für uns Verbraucher alsbald Realität . Es macht sich daher auf allen Kanälen Unmut breit, doch diesen gab es schon gegen die Öko-Richtlinie ab September 2014, die neue Staubsaugermodelle ab diesem Zeitpunkt nur noch mit maximal 1.600 Watt Leistung zulässt. Inzwischen sind diese Modelle Realität, weswegen die Hersteller ganz sicher auch bis 2017 genügend Innovationskraft entfalten werden, um die neue Norm von 900 Watt zu unterbieten. Wer mag, kauft sich noch schnell einen leistungsstärkeren Staubsauger.  
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Der HANSAgold erhält erneut einen Fund Award. Die Wirtschafts- und Finanztitel „€uro“ und „€uro am Sonntag“ haben die Auszeichnung für den dritten Platz in der Kategorie „Rohstoff-Fonds“ im 5-Jahres-Zeitraum verliehen. Den als „Goldener Bulle“ bekannten Preis erhält der Goldfonds nach 2011, 2012 und 2013 bereits zum vierten Mal.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Führe gerade eine Umfrage zum Thema "Social Media in der Speditions- und Logistikbranche" durch. Für die Studie verwerte ich auch Best Practice Beispiele. Schwerpunkt B2B. Hat jemand einen Tip?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  •  von Oracle | 
    22.9.2014
    Selbst im Cloudzeitalter sind Menschen wichtiger denn je für das Geschäft, nicht wahr? Besonders, wenn es um ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen geht, für das es noch schwieriger ist, Toptalente von großen namhaften Unternehmen abzuziehen. Schließlich wird Innovation um einiges einfacher, wenn Sie clevere Mitarbeiter haben. Und Innovation ist das, was Ihnen einen Vorteil verschafft. Moderne Talentmanagementtechnologie kann Ihnen helfen, die besten Leute anzuziehen, ans Unternehmen zu binden und zu motivieren, sowie deren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu messen. Das Ergebnis: eine dauerhafte Performancekultur, die für kontinuierlichen Erfolg sorgt. Oracle Taleo Business Edition Cloud Service ist ein erschwingliches, integriertes Talentmanagementsystem, das Sie beim Kampf um Talente unterstützt. »»Überzeugen Sie sich mit einem kostenlosen Test selbst von den Vorteilen: oracle.com/goto/oracle-cloud/de
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Im Interim Management gibt es dazu mittlerweile eine aussagekräftige Kennziffer. Die Leitzahl RoIM (Return on Interim Management) wird seit dem letzten Jahr im Rahmen einer jährlich durchgeführten Studie zum Thema Interim Management von der Ludwig Heuse GmbH gemessen. Ausgehend von der Frage, welchen monetären Vorteil der Einsatz eines Interim Managers seinem Kunden tatsächlich bringt, wurden 501 abgeschlossene Interim Projekte ausgewertet. Im Ergebnis ist zu sehen, dass 8 von 10 Interim Managern für ihren Kunden das Doppelte ihres Honorars erwirtschaftet haben. 20% aller Interim Manager konnten sogar mindestens das 10-fache ihres Honorars erwirtschaften. Diese beeindruckenden Zahlen und die gemessene Kennziffer RoIM sind ein wichtiger Anhaltspunkt für Unternehmen, die sich für den Einsatz eines Interim Managers interessieren. Darüber hinaus darf aber bei einer rein monetären Bewertung nicht vergessen werden, dass ein positiver ROI nicht das alleinige Kriterium für den Einsatz eines Interim Managers ist. Argumente wie kurzfristige Verfügbarkeit, zeitliche Flexibilität oder auch die Minimierung eines ansonsten drohenden Schadens (z. B. bei einer Nichtbesetzung der Vakanz) spielen in der Praxis oftmals eine weitaus größere Rolle. Dabei geht es also um die sogenannten Opportunitätskosten , die entstehen, wenn ein Projekt nicht fristgerecht startet oder Fehlentscheidungen aufgrund nicht verfügbaren Experten-Knowhows getroffen werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-09-30 13:49:18 live
generated in 1.587 sec