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  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  • Praxisworkshop mit Zertifizierung auf Basis der international anerkannten Standards für Informationssicherheit aus der ISO 27001-Reihe mit den wichtigen Elementen zum Aufbau und Umsetzung eines Information-Security-Management-Systems (ISMS) kompakt und praxisnah inkl. umfangreiches Wissen über Planung, Organisation, Techniken eines internen Audits im Bereich Informationssicherheits-Management.  Diverse Seminartermine ! Weitere Informationen finden Sie HIER.  (http://www.it-informationssicherheit.de/Seminar/Zertifizierungslehrgang-zum-ISMS-Spezialist-ISO-27001--Lead-Auditor.html)
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  • Industrie 4.0 steht und fällt mit der Standardisierung der Kommunikation auf dem Shop Floor. Nicht eine Prozessstandardisierung ist ausschlaggebend, sondern eine Standardisierung von Schnittstellen und Services, die die Systeme nutzen. Erst entfaltet sich das große Potenzial der Flexibilisierung. Die Intralogistik bietet sicher Möglichkeiten zur Optimierung, z.B. durch Ablösung von Stetigförderern durch intelligente selbstfahrende Automaten. Aber das eigentliche Potenzial entsteht in der Fertigung, wo Maschinen und Waren sich autonom optimieren können. Wenn ich auch persönlich nicht mit einer vollständigern Auflösung von planenden Zentralsystemen rechne, so werden diese Systeme sich dennoch stark verändern. Die Planungsfrequenz wird sich erhöhen, auf Störungen wird in Echtzeit mit Neuplanungen reagiert, Detailplanungen können sogar entfallen, da die Maschinen und Waren sich in Grenzen selbst optimieren werden. Dadurch entstehen fehlertolerante und selbstheilende Fertigungssysteme, die den namen Industrie 4.0 tatsächlich verdienen. SALT Solutions beschäftigt sich auf der SAP Platform seit Langem mit diesen Integrationsszenarien. Mit Add-Ons zu SAP PP können Fertigungsprozesse z.B. nach Methoden des Lean Production eingerichtet und dimensioniert werden und für eine dynamische Selbststeuerung vorbereitet werden. Jegliche Arten der Kommunikation von Maschinen und Menschen mit IT Systemen sind bereits möglich. Basistechnologien wie RFID, Augmented Reality etc. werden unterstützt bzw. befinden sich in Erprobung. Der nächste Schritt wird dabei sein, die Produktionsplanung und –steuerung mit modernen InMemory Technologien, wie z.B. SAP HANA, zu optimieren und auf Basis dieser neuen Technolgie auch neue Industrie 4.0-konforme Steuerungskonzepte zu entwickeln.  
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  • Man möchte ja gar nicht mehr aufhören zu lachen, wäre es nicht so traurig, so teuer, so peinlich. Deshalb hat "Europas modernster Flughafen" (Eigenwerbung) schon im Dezember das Rennen um die Kolumne im LT-manager (http://www.lt-manager.de/)gemacht. Doch Deutschlands zurzeit berühmteste drei Buchstaben sind nur der vorläufige Höhepunkt eines längst alltäglichen Phänomens. Die deutschen Vorzeigeunternehmen scheitern seit Jahren bei Infrastruktur- und Technologieprojekten regelmäßig an ihren Kernkompetenzen. Das könne nicht sein, schmipft sogar die Bundeskanzlerin. Siemens war erst Ende 2012 in den Schlagzeilen, weil man keine ICEs mehr bauen konnte, und unvergessen: das LKW-Mautsystem. Es schrumpfte vom Hightech-Traum der Politik zur riesen Blamage und endete nach unzähligen Softwareproblemen, mit zweieinhalb Jahren Verspätung, zwei Geschäftsführerwechseln und sieben Milliarden Euro Schaden als Ladenhüter, der jetzt neu ausgeschrieben wird. Dabei rasen (Infrastruktur-)Projekte erst dann völlig entfesselt an die Wand, wenn die Neigung der Politik ins Spiel kommt, sich Denkmäler zu setzen.  Die Reihe ist lang: Der Raumbahnhof in der Stuttgarter Pampa 21, Transrapid, der Größenwahn am Nürburgring, das LKW-Mautsystem, und auch beim BER übertraf erst dann Realität jedes Vorurteil, als die Verwaltung mit dem OB an der Spitze Planung, Bau und Betrieb des Flughafens zur Chefsache erklärte und es aus dem Stand besser und billiger machen wollte, als alle Bauexperten zusammen. Der Rest der lustigen Geschichte ist täglich auf allen Sendern zu bestaunen. Was weniger lustig ist: Je größer die Schlagzeile, desto höher die Rechnung, denn proportional zum Grad der öffentlichen Beobachtung schnellen die Kosten solcher Projekte in die Höhe - ja, Schadenfreude ist immer besonders teuer. Wie groß der Realitätsverlust oft ist, zeigt sich, wenn Projekte in der Stunde des Scheitern zur Chefsache werden, als könnte der Chef Softwareprobleme durch Handauflegen heilen oder, frei nach eine Herbert Frankenhauser (CSU), eine "stellvertretende Pfeife" einen Flughafen durch Fingerschnippen starten. Zu viele Manager, zu wenig Macher. Zu viel Politik, zu wenig Sachverstand. Umgekehrt muss es sein. "ICE und andere Chefsachen" ist auch Thema der Kolumne  "Was Wuermser wurmt", erschienen im LT-manager 1/2013 (http://www.lt-manager.de/inhaltsverzeichnis-ausgabe-nr-01-2013). Weitere Informationen finden Sie hier (http://www.wuermser.com/home/233-neu-erschienen-im-lt-manager-qwas-wuermser-wurmtq-ice-und-andere-chefsachen)!
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  • Grau ist jede Theorie, überzeugender ist oft ein erfolgreiches Beispiel. Können Sie aus Ihrem eigenen Erfahrungs-Kontext Beispiele skizzieren, wo eine Steigerung der HR-Effizienz durch moderne Konzepte und Lösungen gelungen ist. Wie gelingt am Ende eines solchen Projekts der Erfolgsnachweis bzw. die ROI-Berechnung?
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  • Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in fünf Jahren? Welche Veränderungen erwarten Sie im DMS-Umfeld in dieser Zeit?
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  • Nach den Jahren maximaler Flexibilisierungsbemühungen mit den damit einhergehenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung drängen sich aktuell die Aspekte des Fachkräftemangels, demographische Entwicklungen sowie die restriktiveren Möglichkeiten der Leiharbeitnehmerüberlassung in den Vordergrund. Hatte man in der Vergangenheit maximales Augenmerk auf die Bedarfsorientierung des Mitarbeitereinsatzes gelegt, so werden nun Arbeitszeitmodelle angestrebt und umgesetzt, die nach wie vor den wirtschaftlichen Einsatz der Ressource Mitarbeiter ermöglichen, aber gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, Ergonomie sowie das massive Insourcing von Leistungen fokussieren. Da somit die Entscheidungen der Personaleinsatzplanung von weitaus mehr Dimensionen / Restriktionen als der Bedarfsabdeckung beeinflusst werden, steigt die Komplexität dieser Aufgabe merklich an. Der optimale Einsatz von Mitarbeitern kann daher zukünftig nur noch mit einer softwaregestützten Entscheidungsunterstützung gelingen. Ebenso steigt die Bedeutung eines zielgrößenorientierten Controllings, das in der Lage ist, auch „weiche“ Bewertungskriterien transparent und vorausschauend darzustellen und zu prognostizieren.
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  • Aus eigenen Projekterfahrungen und Studien wissen wir, dass sich die  Top 3 der häufigsten Fehler wie folgt zusammensetzt: die Komplexität der eigenen Unternehmensprozesse zu unterschätzen, nicht frühzeitig die Wünsche und Erwartungen aller Beteiligten zusammen zu tragen und sich die Zeit für Test-Installationen nicht zu nehmen. Mancher sucht dann später die erhofften Funktionen. In jedem Fall empfiehlt sich vor einer Produktauswahl eine Analyse der eigene Unternehmens- und Informationsprozesse durchzuführen sowie unternehmensweite Implementierungsteams für das Dokumentenmanagement-Projekt bzw. das ECM-Projekt zu bilden. Danach fällt die Software- und Herstellerauswahl hinsichtlich der Verfolgung einer Gesamtstrategie viel leichter, denn es liegen bereits erste grobe Bewertungskriterien und Vorstellungen für Test- und Präsentationsszenarien vor. 
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  • Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben nicht erst seit Fukushima an Bedeutung gewonnen. Auch die CeMAT hat frühzeitig auf Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz gesetzt. Elektrogetriebene Gabelstapler, energieeffiziente Fördertechnik und wärmeisolierte Tore waren die Highlights der Messe. Hat sich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz also auch in der Intralogistik in der Breite als fundamentaler Wandel und echter Kunden-Nutzen durchgesetzt oder ist Nachhaltigkeit oft noch Marketing-Gag und alter Wein in neuen Schläuchen?
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  •  von  | NEO 7EVEN | 
    21.10.2014
      EmpfehlungNEO 7EVEN stellt ein!
    Java-Entwickler (w/m)
    Die Entwicklung der NEO 7EVEN GmbH ist weiter auf Erfolgskurs. Daher suchen wir zum nächstmöglichen Termin neue Experten als Java-Entwickler. Zum Stellenangebot (http://www.neo7even.de/#!Karriere&sub=Aktuell)
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current time: 2014-10-31 10:47:26 live
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