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ANZAHL: 11844
 
  • Es sind vor allem globale technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen, die sich aktuell und zukünftig auf das Controlling in zweierlei Hinsicht auswirken. Zum einen bringen sie neue Anforderungen mit sich, die das Controlling zu einer Weiterentwicklung bzw. Verbesserung seiner Methoden, Prozesse, Systeme und Organisation zwingen. Zum anderen bringen diese Trends und Entwicklungen dem Controlling neue Möglichkeiten, die aktuellen und künftigen Anforderungen zu meistern. Des Weiteren ist die Entwicklung im Controlling bestimmt durch die unternehmensinterne Forderung nach exzellenter Leistung des Controllings.   Bei den technologischen Entwicklungen sind es vor allem die hohe Innovationsgeschwindigkeit, neue Formen der Wertschöpfung sowie das Web 2.0, die das Controlling durch seine Informationen und entsprechend weiterentwickelte Instrumente abbilden muss. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungen, muss mit Blick auf das dynamische Umfeld und volatile Märkte vor allem die kurz- und mittelfristige Ergebnis- und liquiditätsorientierte Steuerung weiterentwickelt werden. Die Aktualität von Informationen sowie der Blick in die Zukunft, um Chancen und Risiken rechtzeitig erkennen und als Unternehmen flexibel reagieren zu können, werden immer wichtiger. Das hat vor allem Auswirkungen auf Planung, Reporting und Forecasting. Bei den gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für Unternehmen, dass sie neben den ökonomischen Zielen wie z. B. Gewinn oder Unternehmenswertsteigerung ökologische und soziale Ziele verfolgen müssen und hier in der Verantwortung stehen. Außerdem erkennen Unternehmen zunehmend, dass mit einer ökologischen Ausrichtung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Wertschöpfungskette einerseits Kosten reduziert und andererseits neue Innovations-, Umsatz- und Gewinnpotenziale erschlossen werden können. Das Controlling muss die entsprechenden Steuerungsinformationen und -instrumente bereitstellen, um Unternehmen bezüglich der Potenziale aus Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Performance auf Zielkurs zu bringen.   Neue Möglichkeiten für das Controlling ergeben sich vor allem aus den Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Wesentliche Themen sind hier u. a. die weiter voranschreitende Digitalisierung, leistungsfähigere BI (Business Intelligence), Internet bzw. mobiles Internet, Cloud Computing und Internet der Dinge. In der künftigen IT-Welt wird ein schneller Zugriff auf das unternehmensweite Daten- und Informationsnetz sowie auf externe Informationsquellen möglich sein. Alle zur Verfügung stehenden internen und externen Daten werden jederzeit abrufbar und in stringenten Gesamtkonzepten integriert sein, was aus heutiger Sicht noch eine Herausforderung darstellt. Über harmonisierte IT-Systeme und eine vereinheitlichte Datenbasis lassen sich zukünftig alle Anforderungen des weiterentwickelten Controllings bedienen. Eine optimierte Datenbasis ist der kritische Erfolgsfaktor für das Controlling, um komplexere Reportinganforderungen, z. B. die Abbildung eines volatileren Wirtschaftsumfelds, glaubwürdig umsetzen zu können. Integrierte BI-Lösungen werden besser als heute die Simulation möglicher Zukunftsszenarien und deren Konsequenzen auf die Unternehmensperformance ermöglichen. Die Integration von BI- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wird den angestrebten Idealzustand darstellen. Das Controlling wird in die Lage versetzt, Daten schneller zu aggregieren, zu validieren und somit zeitnahe Planungsaktualisierungen zu erstellen oder schnelle Entscheidungen zu ermöglichen. Web 2.0 liefert ein immenses Volumen an Daten und Informationen, die für Marketing, Innovation und Produktentwicklung von hoher Relevanz sind. Diese Daten können mit geeigneten Tools zugänglich gemacht werden und sind quantifizierbar. Damit erschließen sich ganz neue Möglichkeiten z.B. für das Marketing- und Vertriebscontrolling.
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  •   Frage
     von  | Pia Ruppert | 
    18.9.2014
    Die aktuelle Kienbaum HR-Trendstudie 2014 goo.gl/NT2Zwn (http://goo.gl/NT2Zwn) ergab, dass 37% der Befragten das Thema Arbeitgeberattraktivität als höchste Priorität bei der Personalarbeit im Fokus haben. Dafür wurden 190 Personalverantwortliche führender Unternehmen befragt. Zudem hat der Fachkräftemangel bereits in vielen Unternehmen Einzug gehalten. Ein Großteil gab an, diesen bereits deutlich zu spüren. Dabei sind neben dem Recruiting passender Mitarbeiter auch Themen wie strategische Personalplanung und Kompetenzplanung wichtig. Für mehr als die Hälfte der Befragten steht fest, dass dies in 3 bis 5 Jahren signifikant an Bedeutung gewinnen wird. Ebenfalls klar ist die Tatsache, dass die Ergebnisse der strategischen Planung deutliche Auswirkungen auf Geschäftsentscheidungen haben werden. Jedoch zeigt die Auswertung, dass die Planungsinstrumente noch nicht fest in Unternehmen verankert sind. Als häufigste Schwierigkeit gaben die Befragten fehlende Business Prozesse bzw. Methoden und unzureichende Expertise an. ATOSS bietet neben IT-gestützten Tools zur bedarfsoptimierten Einsatzplanung auch ein breites Consulting Portfolio zur Optimierung von Personalprozessen an. Mehr unter www.atoss.com (http://www.atoss.com)
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  • Der Begriff „Governance“ leitet sich ab vom lateinischen Gubernator, dem Steuermann. Häufig denkt man beim Thema Governance jedoch nur ans Kontrollieren, dabei meint der Begriff „control“ eher aktiv steuern. Was ist Ihrer Meinung nach überhaupt unter Information Governance zu verstehen? Wie müssen sich Unternehmen aufstellen, um Information Governance als aktives Steuerungsmittel einzusetzen? Wie wird „Governance“ wirtschaftlich und bringt einen Nutzen für den Geschäftserfolg? Welche organisatorischen Maßnahmen sind notwendig, um Information Governance durchgängig und nachvollziehbar umzusetzen?
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    Antworten (5)
  • Aus eigenen Projekterfahrungen und Studien wissen wir, dass sich die  Top 3 der häufigsten Fehler wie folgt zusammensetzt: die Komplexität der eigenen Unternehmensprozesse zu unterschätzen, nicht frühzeitig die Wünsche und Erwartungen aller Beteiligten zusammen zu tragen und sich die Zeit für Test-Installationen nicht zu nehmen. Mancher sucht dann später die erhofften Funktionen. In jedem Fall empfiehlt sich vor einer Produktauswahl eine Analyse der eigene Unternehmens- und Informationsprozesse durchzuführen sowie unternehmensweite Implementierungsteams für das Dokumentenmanagement-Projekt bzw. das ECM-Projekt zu bilden. Danach fällt die Software- und Herstellerauswahl hinsichtlich der Verfolgung einer Gesamtstrategie viel leichter, denn es liegen bereits erste grobe Bewertungskriterien und Vorstellungen für Test- und Präsentationsszenarien vor. 
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  • Kaum eine Woche vergeht, in der nicht von neuen Projekten berichtet wird, die sich die stärkere Vernetzung der relevanten Akteure und Institutionen, seien es junge Unternehmer, Investoren, Wissenschaftler, Inkubatoren oder Acceleratoren in einer Stadt oder Region auf die Fahnen geschrieben haben. Ziel ist die Schaffung eines Ökosystems, das durch seine Vielfalt (Diversität) Unternehmensgründer, Kapital und Talente in gleicher Weise anzieht. Vor allem an die Gründung junger Unternehmen, sog. Startups, aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind große Erwartungen gerichtet. ... Mehr: http://bankstil.blogspot.de/2014/05/die-fintech-startup-okosysteme-in.html (http://bankstil.blogspot.de/2014/05/die-fintech-startup-okosysteme-in.html) 
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  • Bundesinnenminister Friedrich hat einen Offenbarungseid geleistet, als er sagte, die Bürger müssen sich selbst um den Datenschutz mehr bemühen. Ist dies überhaupt von Bürgern und kleinen Unternehmen leistbar, wo selbst Großunternehmen an technische, organisatorische und finanzielle Grenzen stoßen? Wie weit muss der Schutz von Regierung und Behörden für Unternehmen gehen und wo beginnt deren Verantwortung? Muss der Staat mit Gesetzen, Standards, Prüfungen und Empfehlungen für die Sicherheit der Information Sorge tragen, wie er es z.B. mit De-Mail versucht? Sind die Maßnahmen von Politik und Verwaltung adäquat oder hängen sie Jahrzehnte hinter dem technologischen Wandel hinterher? Und wird wirklich das vorangetrieben, was die Unternehmen brauchen und nicht etwa unter dem Etikett "Datensicherheit" Entwicklungen vorangetrieben, die sogar kontraproduktiv sind?
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    Antworten (1)
  • Der ROI für die Einführung einer Digitalen Personalakte liegt heute bei unter 18 Monaten. Daran sieht man bereits, dass sich der einzusetzende Aufwand (sowohl finanziell als auch personell) sehr schnell rechnet. Hier die Beispiele zweier Kunden, bei denen die Einführung der Digitalen Personalakte zu enormen Effizienzsteigerungen geführt hat: 1. Bei der GFK Gruppe leistet die aconso Digitale Personalakte einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der HR-Prozesse  Mit der aconso Digitalen Personalakte hat die GfK eine zeitgemäße Technologie eingeführt, um mehr Zeit und Raum für strategische Personalarbeit zu haben. Elisabeth Huj, Senior Specialist HR Administration bei der GfK, fasst das Projekt zusammen: „Die aconso Digitale Personalakte hat eine papieraktenähnliche Oberfläche, die dem Nutzer vertraut erscheint und die Bedienung erleichtert. Der für unser Unternehmen unerlässliche standortunabhängige Zugriff sowie die Übernahme von Berechtigungen aus dem bestehenden HR-System waren ausschlaggebende Voraussetzungen bei der Entscheidung für aconso. Mit Hilfe dieses hervorragenden Instruments haben wir einen wichtigen Schritt bei der Optimierung unserer Prozesse getan. Unsere Arbeitsabläufe haben sich spürbar verbessert und nicht zuletzt macht es auch Freude, mit der neuen Digitalen Personalakte zu arbeiten“.  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Case_Study_GfK.pdf). 2.Globaler Roll-out bei Accenture: HR-Management effizient steuern Die weltweit agierende Accenture GmbH setzt die aconso Digitale Personalakte international ein. Über einen direkten Zugang aus dem HR-Verwaltungssystem SAP ERP HCM können die Personaler einfach per Mausklick auf die gesuchten Informationen zum jeweiligen Mitarbeiter zugreifen. „Eine enge Integration mit dem SAP-HR-System und die gleichzeitige Unabhängigkeit waren für uns der ausschlaggebende Punkt für die Wahl der aconso-Lösung," sagt Ioannis Blume von Accenture, Solution Manager für SAP ERP HCM Dokumentenmanagementlösungen. "In unserer heterogenen HR-Service-Landschaft benötigen wir ein flexibles Berechtigungsmodell, das von Land zu Land variieren kann. Mit der aconso Lösung haben wir alle Möglichkeiten, diese Berechtigungsmethoden und –systeme flexibel zu gestalten. „  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Success_Story_Accenture.pdf).
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  • Wirkungsvolles Business Process Empowerment (oder BPE, siehe http://www.competence-site.de/qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff (qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff)), d.h. die Entwicklung von effizienten wie agilen Prozess-Management-Fähigkeiten, kann weder durch Lean/BPR Prozessoptimierung (einmalige Kraftakte, deren Wirkung verpufft?), BPMS-Technologie (Millionengräber?) oder den Aufbau einer „Prozesskultur“ (wirkungslose Esoterik?) allein gelingen – es Bedarf eines integrierten Ansatzes, der kontinuierliche Verbesserung, Kultur-Wandel und Prozess-Technologien intelligent miteinander verbindet.   Wie sind Unternehmen heute aufgestellt, um eine solch integriertes Prozess-Empowerment zu erreichen?  Was fehlt?  Wo im Unternehmen sollte diese Kompetenz verantwortet und vorangetrieben werden?
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    Antworten (2)
  • Hallo Herr Kramer, wenn man die Vertriebseffizienz gemessen hat, was macht man dann? Spannend wäre es, solche Werkzeuge in ein Change Management zu integrieren. Und wie integrationsfähig sind Sie in Richtung CRM? Wie hoch ist der Overhead? Wodurch unterscheiden sie sich von Vertriebs-Controlling-Möglichkeiten, die CRM-Systeme schon bieten? Beste Grüße Winfried Felser
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    Antworten (1)
  • Wir brauchen in Deutschland Records Management genauso wie es jeder andere braucht. Und wir machen es auch seit Jahrzehnten eben genau unter den Begrifflichkeiten des Dokumentenmanagements, der revisionssicheren Archivierung und der elektronischen Akte. Vermutlich liegt die Wiege des Records Management in Deutschland, nur halt nicht unter diesem Begriff, den hier niemand braucht.
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current time: 2014-10-24 22:28:40 live
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