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  • Im Bereich der Personaleinsatzplanung wird die Flexibilisierung und Automatisierung weiter fortschreiten. Hierbei wird der Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen und dabei seine eigenen Entscheidungen treffen. Die „vollautomatische“ Schichtplanung wird hingegen keine Zukunft haben, da es sich nicht an den Mitarbeitern orientiert und somit demotivierend wirkt. Wir von MEP24 werden, unter Berücksichtigung der Erwartungen und des Kenntnisstandes des Mitarbeiters, sinnvoll Funktionen der Software automatisieren und vereinfachen. Nur so können wir langfristig die Anwender zufrieden stellen und die Kunden binden.
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  • Die wichtigen Akteure auf dem Markt für Personaleinsatzplanung sind momentan noch zu sehr auf die elektronische Zeiterfassung fixiert. Deren Bedeutung wird durch die mögliche Einbindung von Technologien wie iBeacon oder NFC abnehmen. An Bedeutung werden deshalb Lösungen gewinnen, welche die Einsatzplanung als ganzheitliche Management-Aufgabe verstehen und sich nicht nur die reine Zeiterfassung im Blick haben. Wir von MEP24 bieten den Anwendern vor allem Unterstützung in allen Fragen der täglichen Einsatzplanung. Auf Fragen wie „Welche „besseren“, motivierenden Arbeitszeit-Modelle sind möglich? Wie kann Bürokratie vermieden werden? Wie ist die Zeiterfassung mitarbeiterorientiert zu organisieren? Welche Berechnungsmethoden gibt es für die bezahlten Fehlzeiten (Feiertage, Krankheit, Urlaub)?“ individuelle Antworten zu finden, ist das Ziel von MEP24. Unser Anliegen ist es, neben der Software, als Kompetenzpartner das entsprechende Grundlagenwissen zum Thema Personalplanung zu vermitteln. Dieses Wissen geben wir im Rahmen einer Rundumberatung über das Internet oder gerne auch als Vor-Ort-Schulung in seinen Räumlichkeiten an die Anwender erfolgreich weiter.
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  • Aufgrund des hohen Kostendrucks sowie einer von Brüssel verordneten Steigerung des Wettbewerbs standen in den letzten Jahren die Bodenverkehrsdienste der deutschen Verkehrsflughäfen vor der Herausforderung ihre Personaleinsatzplanung maximal im Sinne der Kosteneffizienz zu optimieren. Am erfolgreichsten waren dabei die Unternehmen, die zunächst ihre aktuellen Strukturen, Prozesse und Geschäftstreiber analysierten. Die Erkenntnisse wurden zunächst in neuen Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen manifestiert um erst im Anschluss die technische Unterstützung zu adressieren. Teilweise wurden dabei bestehende Softwarestrukturen auf die neuen Geschäftsziele hin ausgerichtet, teilweise wurde neue Software unter Berücksichtigung der aktualisierten Herausforderungen und Erfordernissen beschafft. Wichtig in beiden Fällen war die Reihenfolge von Analyse, Optimierung und anschließender Umsetzung. Bei einem Kunden wurde ein statisches Rahmendienstplanmodell durch mehrere, differenzierte und demographisch ausgerichtete Arbeitszeitmodelle abgelöst. In der Folge konnten drastisch geänderte Bedarfsanforderungen mit höherer Produktivität bei gleichzeitig gestiegener Mitarbeiterzufriedenheit bedient werden. Das Unternehmen konnte daraufhin aus einer Phase der Sanierung heraus wieder zurück einen konsolidierten Geschäftsbetrieb finden.
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  • Der Markt der Anbieter für Lösungen der Personaleinsatzplanung hat sich in den letzten Jahren ziemlich konsolidiert. Es gibt zwar immer noch eine Vielzahl von Softwareanbietern, welche Produkte in diesem Segment anbieten, dennoch trennt sich sehr schnell die „Spreu vom Weizen“, wenn es um die Erfüllung weitreichender Anforderungen seitens der Unternehmen geht. Hier gibt es aus unserer Sicht 3-4 führende Softwareanbieter, die sich in den vergangenen Jahren im Markt der Personaleinsatzplanung abgehoben haben. Dahinter gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die sowohl sehr branchenspezifische Lösungen anbieten, z.B. im Call-Center Bereich oder im Einzelhandel, als auch Softwareanbieter, die versuchen sich auf Unternehmen < 500 Mitarbeiter zu konzentrieren. Die Lösungen der drei führenden Anbieter im Markt strotzen heute nur so vor Funktionalitäten und diese werden von Releasestand zu Releasestand immer mehr. Die Lösungen der führenden Anbieter werden damit aber auch immer schwerer beherrschbar. Eine erfolgreiche Implementierung hängt nicht zuletzt von einem sehr guten IT-Berater ab, der all diese Funktionlitäten noch beherrscht und beim jeweiligen Kunden die bestmögliche Lösung zum Einsatz bringt. Das stellt aber zunehmend die Schwäche der Systeme der führenden Anbieter dar. Es gibt zwar „unendlich“ viel Funktionalität und Skalierbarkeit in den Systemen, diese wird aber oftmals auch zum Ballast für schlanke und weniger aufwendige Planungsprozesse. In solchen Fällen haben dann Lösungen und Anbieter eine realistische Chance, die mit weniger Funktionalität dennoch den geforderten Planungsprozess hinreicht genug unterstützen.   Diese Entwicklung wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Es wird meiner Einschätzung nach in 4-5 Jahren nur noch 2-3 führende Softwareanbieter im deutschen Markt geben und ggf. eine Hand voll Anbieter für Spezialbereiche, wie z.B. dem Call-Center Markt oder dem Lebensmitteleinzel-handel.
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  • Der Vertrieb macht den Umsatz? Nicht nur der Vertrieb. Potenziale und Voraussetzungen des Cross Channel Management. Die konsistente Ansprache der Kunden ist erfolgskritisch, insbesondere wenn das Angebot über mehrere, unterschiedliche Vertriebskanäle platziert wird. Dabei ist zu prüfen, ob unterschiedliche Kanäle und Kontexte (App, Social Media, Landing Page, Homepage, Telefon, Ladengeschäft etc.) prinzipiell auch angepasste Produktangebote und dezidierte Prozesse der Kundenansprache bedürfen. Weiterlesen... http://blog.ibo.de/2014/05/02/cross-statt-multi-channel-management/ (http://blog.ibo.de/2014/05/02/cross-statt-multi-channel-management/)
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  • Der Kern ist das Verständnis, dass in Zukunft bei der Fertigung eines Produktes nicht mehr der Prozess im Vordergrund steht, sondern das Datum, das das Gut und seine aktuelle Verwendung beschreibt. Das bedeutet: Die virtuelle Abbildung muss jederzeit parallel zum Produkt und unabhängig von Informationssystemgrenzen verfügbar sein. Die setzt ein funktionierendes unternehmensweites Datenmanagement über alle beteiligten Bereiche zwingend voraus. Die Etablierung einer zentralen Institution für das Datenmanagement mit weichreichenden Kompetenzen bis in die „Silos“ der einzelnen Unternehmensbereiche hinein ist unerlässlich. Das verlangt den absoluten Willen und auch das Verständnis der Unternehmensführung für diesen Paradigmenwechsel von Prozess zu Datum. Zentral ist dabei, das Datenmanagement tatsächlich als Managementdisziplin mit einer starken Governance-Ausrichtung zu verstehen. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, „think big“ (Verständnis und Umsetzungswille des neuen Paradigmas) und „start small“ (Entwicklung des Datenmanagements aus einem dezidierten Anwendungsbereiches heraus) zu einem Vorgehensmodell zu kombinieren.
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  • Die Unternehmen müssen sich davon lösen, ihre eigene Situation optimieren zu wollen, und sich stattdessen verstärkt mit der geänderten Kundenperspektive beschäftigen. Denn diese hat sich von der Haltung „das Produkt muss günstig sein“ zu „das Produkt muss individuell und dazu entsprechend günstig sein“ verschoben. Also werden in Zukunft Produkte und Dienstleitungen immer individueller auf die persönlichen Kundenwünsche angepasst werden. Gleichzeitig muss diese Individualisierung aber auch industrialisiert werden. Nur so lässt sich eine Effektivität erreichen, die das Bestehen am Markt gewährleistet. Daher ist es nutzlos, die Produktion von Großserien weiter zu optimieren und langfristige, stabile Prozesse zu etablieren. Vielmehr muss das Ziel sein, das Großserien-Know-how für die individualisierte Kleinserie zu adaptieren sowie kurzfristige und dynamische Prozesse zu managen.
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  • Zusammen mit unserem Partner KWP zeigen wir Ihnen praxisnah, wie Unternehmen in der Produktion durch den Einsatz IT-gestützter Personaleinsatzplanung bedarfsorientiert, flexibel und effizient planen. Thema der Veranstaltung ist auch die professionelle Personaleinsatzplanung im SAP® Umfeld. Mehr Informationen zu den zwei Terminen finden Sie hier: München, 6. Mai 2014: www.atoss.com/personaleinsatz-im-fokus (http://www.atoss.com/personaleinsatz-im-fokus) Hamburg, 15. Mai 2014: https://www.atoss.com/branchentreff-produktion (https://www.atoss.com/branchentreff-produktion) Wir freuen uns auf Sie!
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  • Wie bewerten Sie das Jahr 2012 für die Logistik-Branche und Ihr Unternehmen? Was erwarten Sie von 2013? Was wollen Sie für Ihre Performance bis 2020 tun?
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  • Pressemeldung Arabisch lernen im Oman. Zielgruppe: Deutsche Expats und Manager, die in der Golfregion wie Saudi Arabien, VAE oder Oman arbeiten oder Geschäfte abwickeln   Sprachreise und Kulturreise Oman. Arabisch lernen in Maskat   Frankfurt, im Juli.2012 - Das rasante Wirtschaftswachstum lockt immer mehr deutsche Unternehmen und Organisationen in die Golfregion vor allem in Saudi Arabien, VAE, Oman, Kuwait, Katar und Bahrain. „Made in Germany“ war und ist im gesamten arabischen Raum nach wie vor sehr gefragt. Trotzdem ist es nicht einfach für deutsche Unternehmen dort Fuß zu fassen. Selbstverständlich kommt man mit gutem English bzw.  ‚Business-English’ überall weiter. Doch internationale und deutsche Geschäftspartner, die Basis-Arabisch sprechen und mit der dortigen Kultur aber vor allem Business- und Management Kultur vertraut sind, haben einen echten Wettbewerbs­vorteil. Die erste zweiwöchige Sprach- und Kulturreise für Deutsche in den Oman, die gleichzeitig Begegnungen mit Land und Leuten sowie intensiven Sprachunterricht durch einen erfahrenen arabischen Sprachlehrer aus Deutschland einschließt, gibt die Chance sich in kurzer Zeit auf  Arabienkontakte gut vorzubereiten. In der anregenden Atmosphäre des Sultanats Oman werden die Teilnehmer ganz in das Erlernen und den Klang dieser Weltsprache eintauchen. Nach zwei Wochen und 40 Stunden Arabischunterricht werden die Teilnehmer in der Lage sein, einfache Texte zu lesen, einfache Sätze und Floskeln zu sprechen und zu verstehen.  Genug um ihre arabischen Geschäftspartner zu beeindrucken. Gleichzeitig werden sie vertraut mit der arabischen Lebens- und Arbeitsweise. Und zwar in einem Land, das seine Ursprünglichkeit noch bewahrt hat. Und so werden sie nach der Reise ihre arabischen Geschäftspartner nicht nur sprachlich besser verstehen. Sondern mental und kulturell auch. Und das ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Denn allzu leicht täuscht man sich: Auch die, die Araber die im Ausland studiert haben und oft fließend bis perfekt Englisch sprechen, sind in ihrem Verhalten meist noch stark von der traditionellen Kultur des Nahen Ostens / Golfregion geprägt. Arabisch lernen im Oman - Exklusive Sprachaufenthalt und Kulturreise Weitere Informationen im Internet unter: www.iranee.de (http://www.iranee.de/) Pressekontakt Samir L. Iranee, Dipl.-Betriebswirt / MBA in IMC Arabisch-Dozent Fachhochschule Frankfurt & Interkultureller Trainer Orient Rödelheimer Landstraße 75-85,   D-60487 Frankfurt am Main Tel: 069-9552 0229   Fax: 069-9552 0239   Mail: s_iranee@web.de Internet: http://www.iranee.de (http://www.iranee.de) Sprachkurse - Orientkunde - Interkulturelles Training Islam Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland  Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien-, Hoch- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien (u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Teambuilding, Kundenmanagement, Verhandlungen, Messeauftritte) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien) an. Arabien, Arabisch, Expatriate, Golfregion, Interkulturelles, Maskat, Oman, Orient, Sprachreise, Training,
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