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ANZAHL: 11493
 
  • Im Jahre 2012 hat sich gezeigt: Qualität zeichnet sich aus. Wer in puncto Qualität in den letzten Jahren gut gearbeitet hat, der hatte 2012 die Auftragsbücher voll. Dieser Trend wird sich auch 2013 noch fortsetzen.   In diesem Jahr wird auch der E-Commerce weiter wachsen. Hierbei werden auch bisherige „E-Commerce-Nischenprodukte“, wie beispielsweise die Online-Bestellung von Lebensmitteln, zunehmend an Bedeutung gewinnen.
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  •  von  | Competence Site | 
    11.4.2014
    Die EU-Kommission, die erst vor Kurzem die Wattzahl von Staubsaugern auf 1.600 Watt (ab September 2014) limitierte, hat nun im April 2014 einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Staubsauger ab 2017 auf 900 Watt Leistung begrenzt. Ist das sinnvoll? Gibt es Hersteller wie, die schon aktuell solche Grenzwerte anstreben? Staubsauger unter 900 Watt Hierfür lohnt sich ein Blick zu den Branchengrößen im Bereich der Staubsaugermodelle: Der Siemens Q5.0 Extreme-Silence-Power wurde beispielsweise eine Zeit lang mit 870 Watt angeboten, inzwischen gibt es nur noch ein Modell mit 1.200 Watt (vgl. die Modelle auf http://www.siemens-home.de/produktsuche/bodenpflege.htm l (http://www.siemens-home.de/produktsuche/bodenpflege.html) ). Den leistungsärmeren Staubsauger hat der Hersteller vom Markt genommen . Offensichtlich genügte die Leistung nicht für befriedigende Saugergebnisse, obgleich die Innovation im Januar 2014 von diversen Portalen, darunter der Stiftung Warentest, sehr bejubelt worden war. Diese hatte sieben von 15 Modellen für "gut" befinden, die allesamt den noch in diesem Jahr gültigen Grenzwert von 1.600 Watt unterschreiten . Immerhin lässt sich bei den Staubsaugern einiges über die Düsen, die Motortechnologie und die Abdichtung erreichen, die alten Leistungsriesen mit einer Stromaufnahme von 2.200 Watt und teilweise deutlich darüber gelten längst als obsolet . Allerdings sind sie noch im Handel, sie dürfen bis August 2014 verkauft werden. Andererseits reichen an die früheren Geräte heutige Modelle mit 1.200 bis 1.400 Watt heran, wie die Stiftung Warentest ermittelte. Doch unter 900 Watt? Ist das realistisch? Siemens Q5.0 Extreme-Silence Power: im Test ein gutes Gerät Bei diversen Tests Anfang 2014 schneiden vor allem die Siemens gegenüber Marken wie Dirt Devil, Philips pder Kärcher gut ab, also nicht schlechter als die Konkurrenz, und zwar das Modell mit den 870 Watt. Die Gründe, warum das Siemens-Marketing das Gerät vom Markt nahm, erscheinen etwas unerklärlich, vermutlich war es nicht durchweg ausgereift. Das Nachfolgemodell unter gleichem Namen mit 1.200 Watt kommt ebenfalls überwiegend mit einer Leistungsaufnahme von deutlich unter 900 Watt aus , wie Testergebnisse zeigen, allerdings sind 1.200 Watt ausgewiesen, mithin erfüllt dieses Gerät - wie auch kein Staubsauger der Konkurrenz - die ab 2017 geforderte EU-Norm. An dieser wird jedoch nicht mehr zu rütteln sein, dass was sich Eurokraten vornehmen, das wird für uns Verbraucher alsbald Realität . Es macht sich daher auf allen Kanälen Unmut breit, doch diesen gab es schon gegen die Öko-Richtlinie ab September 2014, die neue Staubsaugermodelle ab diesem Zeitpunkt nur noch mit maximal 1.600 Watt Leistung zulässt. Inzwischen sind diese Modelle Realität, weswegen die Hersteller ganz sicher auch bis 2017 genügend Innovationskraft entfalten werden, um die neue Norm von 900 Watt zu unterbieten. Wer mag, kauft sich noch schnell einen leistungsstärkeren Staubsauger.  
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  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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    Antworten (5)
  •   AntwortQuerschnittsfunktion
    Ich denke, Drucker hat auch heute noch recht: "Marketing ist so grundlegend, dass man es nicht als separate betriebliche Funktion sehen darf. Marketing umfasst das gesamte Unternehmen, und zwar vom Endergebnis her betrachtet - d.h. vom Standpunkt des Kunden." (1954) Eher liegt die Vermutung nahe, dass viele Führungskräfte nicht mehr wissen, was sich hinter dem Marketingbegriff eigentlich verbirgt.
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  • Mit Industrie 4.0 beschäftigen sich bislang zwar eher Großunternehmen. Aber auch für kleine und mittlere Unternehmen wird vertikale und horizontale Integration im internationalen Wettbewerb wichtiger – auch wenn sich dieser Prozess deutlich langsamer vollzieht. Dabei dokumentieren Pilotprojekte von Unternehmen und Instituten eindrucksvoll, welche vielfältigen Vorteile mit Industrie 4.0 verbunden sind. Zweifelsohne wird das Thema damit also weiter an Dynamik gewinnen. Dennoch leiden die mit Industrie 4.0 firmierenden Angebote derzeit noch unter den aus Marketing-Gründen überzogenen Erwartungen und der mangelnden Abgrenzung des Begriffs im weiten Feld zwischen Cloud Computing, Cyber-Physical-Systems, RFID, Embedded Systems, Internet der Dinge und Dienste, Machine-to-Machine-Kommunikation, Smart X und Ressourceneffizienz. Daher ist es nach dem für solche neuen Bereiche typischen Hype und der anstehenden Desillusion gut möglich, dass in wenigen Jahren keiner mehr von Industrie 4.0 sprechen wird. Alles in allem hat die mit dem Modewort Industrie 4.0 verbundene Idee gute Erfolgsaussichten; dies allerdings nicht über die kurze Frist, sondern eher über eine Dekade betrachtet. Dies gilt umso mehr, wenn die derzeit noch offenen Fragen hinsichtlich Kontrollhoheit, Sicherheit, Vertraulichkeit, Standardisierung, Rechtsrahmen und Infrastrukturausstattung (z.B. Ausbau moderner Strom- bzw. Kommunikationsnetze) konstruktiv angegangen werden. Wenn sich also Wirtschaft, Forschung und Politik weiter engagieren, hat Deutschland gute Chancen, bei Industrie 4.0 weltweit führend zu sein – und damit auch frühzeitig global akzeptierte Standards setzen zu können. „Industrie 4.0: Enorme Wertschöpfungspotenziale wollen gehoben werden“. (http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000335241.pdf)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    31.3.2014
    Ihr Unternehmen ist national oder international aufgestellt und benötigt daher einen einfachen und standortunabhängigen Zugriff auf alle Personaldokumente weltweit?   Sie haben eine hohe Anzahl an Personalakten- und Dokumenten und wollen Lager- und Registraturkosten senken?   Sie wollen die bestehende „Zelttelwirtschaft“ in Ihrer Personalabteilung  eliminieren, endlich Ordnung schaffen und Fehlerquellen reduzieren?   Sie und Ihr Team stehen täglich vor neuen Herausforderungen? Entlasten Sie Ihre Mitarbeiter mit der Digitalen Personalakte und schaffen Sie mehr Zeit für strategische Personalaufgaben.   Sie möchten  verlorene Dokumente und Schattenakten vermeiden? Eröffnen Sie autorisierten Führungskräften einen direkten und zentralen Zugriff auf die Personalaktendokumente.   Sie müssen Kosten senken, Zeit einsparen und die Produktivität Ihrer Abteilungsprozesse steigern?   Sie wollen stets alle relevanten Daten des Personals einsehen, diese jederzeit verwalten und gegebenenfalls sofort anpassen?   Sie wollen Ihre Stellung im Unternehmen festigen und Ihre Abteilung an die Spitze führen?   Wir kennen mehr als 160 Kunden weltweit die ein oder mehrerer dieser Anforderungen zu bewältigen hatten! Vor welchen Anforderungen stehen Sie?   Ihr aconso –Team www.aconso.com (http://www.aconso.com)  
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  • Hallo, ich bitte darum Herrn Daniel Fischer bei seiner Umfrage zu unterstützen. www.xing.com/net/pric09e68x/pminwirtschaftundtechnik/fragen-zum-projektmanagement-133348/jetzt-an-studie-teilnehmen-der-faktor-mensch-in-der-erfolgreichen-projektsteuerung-45103640/45103640/#45103640 (https://www.xing.com/net/pric09e68x/pminwirtschaftundtechnik/fragen-zum-projektmanagement-133348/jetzt-an-studie-teilnehmen-der-faktor-mensch-in-der-erfolgreichen-projektsteuerung-45103640/45103640/#45103640) Die Teilnehmer bekommen die Auswertung. Der human factor in Projekten ist, wie wir alle wissen, von zunehmender Bedeutung im Projektgeschäft. Die Komplexität der Projekte steigt, die Kompetenzanforderungen an das Personal logischerweise auch und neue Tendenzen (Agilität, home office / externe PMOs, Cloud PM, ...) lassen die Bedeutung des hf deutlich ansteigen. Nur dass genau dieser aus der Kostenbetrachtung meist rausfällt...
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  • Wenn sich BPM-Werkzeuge nicht an den gängigen Standards orientieren, sind diese definitiv zu isoliert. Seit der Veröffentlichung von BPMN 2.0 geht der Trend bei den meisten BPM-Werkzeugen aber zur Unterstützung dieses Standards und ermöglicht somit ein einfacheres Austauschen der modellierten Prozessdefinitionen. Bei BPEL und XPDL handelt es sich um XML-basierte Sprachen für die Beschreibung der Ausführungsregeln von Prozessen. Der Schwerpunkt von BPMN liegt in der grafischen Visualisierung der Prozesse. Mit der Version 2.0 von BPMN wurde ebenfalls das XML-Format für das Speichern standardisiert und kann somit auch zum Ausführen von Prozessen genutzt werden. Es ist davon auszugehen, dass BPMN mittelfristig BPEL und XPDL ablösen wird. Insofern erscheint mir BPMN 2.0 eine sehr gute Wahl für die Übertragbarkeit und Wiedernutzbarkeit von Prozessdefinitionen zu sein. Damit ein BPM-System vollständig in die IT-Infrastruktur integriert werden kann, benötigt das System standardisierte Schnittstellen, über die andere Systeme die BPM-Funktionalität nutzen können und das BPM-System wiederum auf die anderen Systeme zugreifen kann. Der aktuelle Trend geht hier zu RESTful-APIs, da diese deutlich schlanker als SOAP-basierte WebServices sind. Tiefere Integrationsmöglichkeiten bieten sich, wenn das BPM System auf den gleichen schon im Unternehmen benutzen Platform Standard aufsetzt (z.B. Java EE). Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass offene Authentifzierungsvarianten wie OAuth genutzt werden können.
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  • Die Nominierung als bester Fondsmanager Europas ist ein großer Erfolg. Verlässlichkeit, Know-how und Service haben für uns elementare Bedeutung. Umso mehr freuen wir uns, im dritten Jahr in Folge diese Würdigung vom Thomson Reuters Extel Survey erhalten zu haben. Es ist ein Beleg für die harte Arbeit und die hohe Servicequalität, die wir unseren Kunden bieten. Die Auszeichnung unterstreicht unser kontinuierliches Engagement, fundamentales Research für das Fondsangebot von J.P. Morgan Asset Management bereitzustellen.
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  • Wir finden die Social Media-Kampagne von Siemens IT Solutions and Services für das Application Management-Angebot sehr gelungen – aus mehreren Gründen: 1. Im Rahmen einer ganzheitlichen Social Media-Strategie wird die Kampagne auf ausgewählte Kanäle fokussiert, kontinuierlich mit Beiträgen bedient und global aufgebaut – zu sehen beispielsweise unter www.linkedin.com/groups?gid=2865118&trk=hb_side_g (http://www.linkedin.com/groups?gid=2865118&trk=hb_side_g) oder www.facebook.com/Application.Management.Experts (https://www.facebook.com/Application.Management.Experts) 2. Für die inhaltliche Tiefe werden ausgewiesene Experten wie Marktanalysten aber auch Kunden zu einem Fachthema eingebunden. Dies bedarf natürlicher intensiver Betreuung. Ebenso kontinuierlich muss eine XING-Gruppe betreut werden, soll sie lebendig sein, siehe etwa www.xing.com/net/applicationmngt. (https://www.xing.com/net/applicationmngt) Außerdem werden regelmäßig substantielle Inhalte generiert – beispielsweise im Application Management Competence Center: http://www.competence-site.de/applicationmanagement (../application-management)) 3. Das Konzept "Online meets Offline" wurde bereits erfolgreich umgesetzt, mit Präsenz-Konferenzen der XING-Gruppe Application Management Experts in mehreren europäischen Großstädten. Das Ergebnis sind einige Hundert neue Geschäftskontakte in nur 10 Monaten und ein wertvoller Austausch mit Kunden, Multiplikatoren und anderen am Thema interessierten Experten.
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current time: 2014-09-03 09:00:45 live
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