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  • Kaum eine Woche vergeht, in der nicht von neuen Projekten berichtet wird, die sich die stärkere Vernetzung der relevanten Akteure und Institutionen, seien es junge Unternehmer, Investoren, Wissenschaftler, Inkubatoren oder Acceleratoren in einer Stadt oder Region auf die Fahnen geschrieben haben. Ziel ist die Schaffung eines Ökosystems, das durch seine Vielfalt (Diversität) Unternehmensgründer, Kapital und Talente in gleicher Weise anzieht. Vor allem an die Gründung junger Unternehmen, sog. Startups, aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind große Erwartungen gerichtet. ... Mehr: http://bankstil.blogspot.de/2014/05/die-fintech-startup-okosysteme-in.html (http://bankstil.blogspot.de/2014/05/die-fintech-startup-okosysteme-in.html) 
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  • Bundesinnenminister Friedrich hat einen Offenbarungseid geleistet, als er sagte, die Bürger müssen sich selbst um den Datenschutz mehr bemühen. Ist dies überhaupt von Bürgern und kleinen Unternehmen leistbar, wo selbst Großunternehmen an technische, organisatorische und finanzielle Grenzen stoßen? Wie weit muss der Schutz von Regierung und Behörden für Unternehmen gehen und wo beginnt deren Verantwortung? Muss der Staat mit Gesetzen, Standards, Prüfungen und Empfehlungen für die Sicherheit der Information Sorge tragen, wie er es z.B. mit De-Mail versucht? Sind die Maßnahmen von Politik und Verwaltung adäquat oder hängen sie Jahrzehnte hinter dem technologischen Wandel hinterher? Und wird wirklich das vorangetrieben, was die Unternehmen brauchen und nicht etwa unter dem Etikett "Datensicherheit" Entwicklungen vorangetrieben, die sogar kontraproduktiv sind?
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  • Der ROI für die Einführung einer Digitalen Personalakte liegt heute bei unter 18 Monaten. Daran sieht man bereits, dass sich der einzusetzende Aufwand (sowohl finanziell als auch personell) sehr schnell rechnet. Hier die Beispiele zweier Kunden, bei denen die Einführung der Digitalen Personalakte zu enormen Effizienzsteigerungen geführt hat: 1. Bei der GFK Gruppe leistet die aconso Digitale Personalakte einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der HR-Prozesse  Mit der aconso Digitalen Personalakte hat die GfK eine zeitgemäße Technologie eingeführt, um mehr Zeit und Raum für strategische Personalarbeit zu haben. Elisabeth Huj, Senior Specialist HR Administration bei der GfK, fasst das Projekt zusammen: „Die aconso Digitale Personalakte hat eine papieraktenähnliche Oberfläche, die dem Nutzer vertraut erscheint und die Bedienung erleichtert. Der für unser Unternehmen unerlässliche standortunabhängige Zugriff sowie die Übernahme von Berechtigungen aus dem bestehenden HR-System waren ausschlaggebende Voraussetzungen bei der Entscheidung für aconso. Mit Hilfe dieses hervorragenden Instruments haben wir einen wichtigen Schritt bei der Optimierung unserer Prozesse getan. Unsere Arbeitsabläufe haben sich spürbar verbessert und nicht zuletzt macht es auch Freude, mit der neuen Digitalen Personalakte zu arbeiten“.  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Case_Study_GfK.pdf). 2.Globaler Roll-out bei Accenture: HR-Management effizient steuern Die weltweit agierende Accenture GmbH setzt die aconso Digitale Personalakte international ein. Über einen direkten Zugang aus dem HR-Verwaltungssystem SAP ERP HCM können die Personaler einfach per Mausklick auf die gesuchten Informationen zum jeweiligen Mitarbeiter zugreifen. „Eine enge Integration mit dem SAP-HR-System und die gleichzeitige Unabhängigkeit waren für uns der ausschlaggebende Punkt für die Wahl der aconso-Lösung," sagt Ioannis Blume von Accenture, Solution Manager für SAP ERP HCM Dokumentenmanagementlösungen. "In unserer heterogenen HR-Service-Landschaft benötigen wir ein flexibles Berechtigungsmodell, das von Land zu Land variieren kann. Mit der aconso Lösung haben wir alle Möglichkeiten, diese Berechtigungsmethoden und –systeme flexibel zu gestalten. „  Mehr Infos zur Case-Study finden Sie hier (http://www.aconso.com/fileadmin/data/Case_Studies/2012_09_Success_Story_Accenture.pdf).
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  • Wirkungsvolles Business Process Empowerment (oder BPE, siehe http://www.competence-site.de/qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff (qualitaetsmanagement/Business-Process-Empowerment-Powerful-New-Capabilities-for-Front-Office-Staff)), d.h. die Entwicklung von effizienten wie agilen Prozess-Management-Fähigkeiten, kann weder durch Lean/BPR Prozessoptimierung (einmalige Kraftakte, deren Wirkung verpufft?), BPMS-Technologie (Millionengräber?) oder den Aufbau einer „Prozesskultur“ (wirkungslose Esoterik?) allein gelingen – es Bedarf eines integrierten Ansatzes, der kontinuierliche Verbesserung, Kultur-Wandel und Prozess-Technologien intelligent miteinander verbindet.   Wie sind Unternehmen heute aufgestellt, um eine solch integriertes Prozess-Empowerment zu erreichen?  Was fehlt?  Wo im Unternehmen sollte diese Kompetenz verantwortet und vorangetrieben werden?
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  • Hallo Herr Kramer, wenn man die Vertriebseffizienz gemessen hat, was macht man dann? Spannend wäre es, solche Werkzeuge in ein Change Management zu integrieren. Und wie integrationsfähig sind Sie in Richtung CRM? Wie hoch ist der Overhead? Wodurch unterscheiden sie sich von Vertriebs-Controlling-Möglichkeiten, die CRM-Systeme schon bieten? Beste Grüße Winfried Felser
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  • Wir brauchen in Deutschland Records Management genauso wie es jeder andere braucht. Und wir machen es auch seit Jahrzehnten eben genau unter den Begrifflichkeiten des Dokumentenmanagements, der revisionssicheren Archivierung und der elektronischen Akte. Vermutlich liegt die Wiege des Records Management in Deutschland, nur halt nicht unter diesem Begriff, den hier niemand braucht.
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  • Um erfolgreich den Wandel zu realisieren, sind Herausforderungen zu erkennen und geeignete Lösungsanzätze und Best-Practices für den Wandel zu nutzen. Können Sie über eigene Projekte oder Best-Practice-Lösungen berichten, die zukunftsorientiert und beispielhaft für die Logistik sind? Wie gelang dort der Erfolg?
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    Antworten (1)
  •   Frage
     von  | Lizenzmanagement | 
    29.8.2012
    Kosteneffizienz und Compliance sind sicherlich die Hauptgründe für Unternehmen in Zukunft einen genaueren Blick auf ein professionelles Lizenzmanagement zu werfen. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die Konsequenz, die eine Unterlizenzierung auf die Reputation des jeweils verantwortlichen Mitarbeiters haben kann. Wer möchte schon seinem Chef klar machen müssen, für Nachlizenzierungen verantwortlich zu sein, die in die Millionen gehen können.
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    Antworten (1)
  • Das Gewinnen von geeigneten Bewerbern für das eigene Unternehmen bindet immer mehr Ressourcen in den Personalabteilungen. Woran liegt das? Nur am viel zitierten Bewerbermangel oder schauen Unternehmen auch genauer hin als früher, ehe sie sich für neue Mitarbeiter entscheiden?
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    Antworten (3)
  •   Frage
     von Karriere in der Logistik | 
    16.1.2013
    Welche Ratschläge würden Sie den Absolventen mit auf den Weg geben, um in der Logistik erfolgreich zu sein? Beschreiben Sie Voraussetzungen und Hürden. Wie können interessierte Studenten mit Ihnen in Verbindung treten?
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    Antworten (1)
current time: 2014-10-23 13:42:00 live
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