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  • Mit der Einführung des Lagerverwaltungssystems pl-Store von proLogistik konnten wir im Lager eine Stundenreduzierung von 9 Prozent verzeichen, bei gleichzeitigem Anstieg des Volumens um 10 Prozent. Ich glaube besser kann man nicht dokumentieren, wie erfolgreich das System in unserem Lager eingesetzt wird.
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  • Die strategische Bedeutung von Workforce Management wird zunehmen. Ein klares Ziel für die Zukunft ist es, bei der Personaleinsatzplanung die Belange von Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei wird die langfristige Sicht auf die Entwicklung von Personalkapazität und -bedarf immer wichtiger. Deshalb haben wir das Modul Strategische Jahresplanung entwickelt. Es berücksichtigt alle Faktoren, die die Personalkapazität langfristig beeinflussen: Von der allgemeinen Personalstruktur wie Vollzeit, Teilzeit oder Aushilfe bis hin zu Freizeitanspruch, Urlaub, Krankheit und Qualifikation. Durch Simulationen lässt sich zum Beispiel erkennen, wie sich eine Kapazitätenplanung auf Stellenpläne auswirkt. Auch die Funktionalitäten für ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement erweitern wir kontinuierlich. Tauschbörse, Wunschdienstplan, Employee & Manager Self Services und mobile Apps gehören bereits zu unseren Standards.   Darüber hinaus gewinnt die qualitative Planung an Bedeutung. Die Mitarbeiter bringen Qualifikationen in das Unternehmen ein oder erwerben sie dort. Dieses Wissen bzw. diese Kompetenzen sind wichtig für eine zukunftsfähige Personaleinsatzplanung und für den Unternehmenserfolg. Unsere Lösungen schließen deshalb auch interne und externe Trainings  ein. Eine neue Qualifikation beispielsweise kann direkt in der Disposition berücksichtigt werden. Vorhandene Qualifikationen werden systematisch überwacht und aktuelle Wissensstände sichtbar. Entwicklungsbedarfe werden rechtzeitig erkannt. Es entsteht eine fundierte Basis für ein professionelles Wissensmanagement – ein Thema, das in Zeiten des Fachkräftemangels und zunehmender Fluktuation immer relevanter wird. Genau hier liegt der Schwerpunkt unserer Entwicklungstätigkeit: Die strategischen Funktionen unserer Workforce Management Lösungen konsequent ausbauen.      Der Druck zur Produktivitätssteigerung wird weiter zunehmen. Arbeitskraft muss wirtschaftlich und punktgenau eingesetzt werden. Unser erklärtes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu verbessern. Daran arbeiten wir. Und daran lassen wir uns gerne messen.
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  • Eine Schlüsselrolle im Bereich der Usability im Gesundheitswesen nimmt die Norm IEC-62366 ein (und EC 60601-1-6, ...). Können Sie uns kurz schildern, was die IEC-62366 regelt? Wer muss sich mit dieser Norm auseinandersetzen? Was müssen Unternehmen tun, um IEC-62366 konform zu sein? Welche Vorteile und Nachteile sehen sie oder die Branche im Bezug auf die IEC-62366 Konformität für deutsche Unternehmen?
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    Antworten (1)
  • CRM als Leitprinzip. Ohne CRM geht gar nichts. Das CRM System muss endlich das Leitsystem für alle IT Systeme werden. Wenn wir ein neues Beziehungs- und „Netzwerk-Marketing“ als Weg sehen, muss CRM hier die Maurerkelle an unserer Baustelle werden. Ein mögliches wertschöpfendes Web 4.0 (nach dem semantischen Web 3.0) braucht eine Beziehungsmanagement 4.0 – also nicht mehr nur mitmachen, das war 2.0, sondern Werte schaffen, erhalten, messbar machen und Interaktion in Taten, Erfüllung von Wünschen umsetzen. Hier ist CRM oder xRM die Drehscheibe. Wie sehen Sie das? Wird CRM in Zukunft eine solche zentrale Rolle spielen? Was ist Ihre Zukunftsvision für das CRM und Marketing von morgen?
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  • Angenommen, es gibt ein Budget von 50.000 Euro. Welcher Anteil sollte in die Suchmaschinenoptimierung und wie viel in das Suchmaschinenmarketing gesteckt werden? Wie und warum ergibt sich eine sinnvolle Aufteilung?
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    Antworten (5)
  • Lösungen verdeutlicht man am besten am konkreten Beispiel. Können Sie ein typisches Projekt (gegebenenfalls anonymisiert) kurz skizzieren, an dem Sie mitgewirkt haben? Was war der Auslöser für die Zusammenarbeit? Was waren wichtige Meilensteine? Welche Ergebnisse wurden realisiert? Was war Ihre Rolle bzw.  Ihre Dienstleistung in diesem Projekt?
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    Antworten (5)
  • MES-Lösungen werden von einer Vielzahl von Treibern beeinflusst. Die technischen Möglichkeiten werden immer besser (RFID, Evernet, Mobile, Apps, ...), zugleich  wächst der Druck in Richtung Flexibilisierung, Kundenindividualisierung oder Effizienz. Was sind Ihrer Meinung nach dabei die wichtigsten Treiber für Innovation im MES-Umfeld? Mit welchen relevanten MES-Trends bzw. -Veränderungen rechnen Sie für die Zukunft bis 2020? Wie werden sich also Anforderungen und Lösungen/ Funktionen noch verändern? Wie stellen Sie und ihr Unternehmen sich auf den Wandel ein?  
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    Antworten (5)
  • Die moderne ITK hat uns vereinnahmt - Surfen, Mobile, Ubiquituous, Tablets, Video-Conferencing, einfache Suche, etc. - und alles mit intuitiven Oberflächen. Gehen die Sicherheitsaspekte dabei unter? Unterlaufen USB, BYOD und BYONetwork, Browser über ungeschützte Leitung, Sharing mittels Dropbox und Co., automatische Synchronisation mit dem Smartphone und die vielen anderen Gadgets unsere mühsam errichteten Sicherheitsarchitekturen? Könnte man organisatorisch ohne vielen technischen Aufwand mit einfachen Mitteln besser dastehen? Werden vorhandene Techniken nicht oder nicht effektiv genug eingesetzt? Fehlt ein Bewußtsein für die mögliche Bedrohung bei den Mitarbeitern? Ist der Preis für die Bequemlichkeit die totale Ausforschung? Wird die nächste Stufe, die Manipulation der Information und die Abhängigkeit von Verfügbarkeit und Richtigkeit der Information noch zu sehr unterschätzt?
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    Antworten (4)
  • Business Intelligence als automatisiertes Berichtswesen zur Analyse von unternehmenseigenen elektronischen Daten war bislang eher auf harte Unternehmenskennzahlen gerichtet, nicht auf die Performance der eigenen Website oder auf das Suchen user-generierten Contents über das eigene Unternehmen im World Wide Web. Welche Herausforderungen sehen Sie auf sich als BI-Anbieter durch Social Media zukommen? Können Sie eine eigene, weit genug fassende Analyse-Lösung anbieten oder bedarf es externer Kompetenz und Technologien? Wie würde eine Integrations-Lösung aussehen, die Business Intelligence, Web Analytics und Webmonitoring kombiniert und welche Vorteile bringt dies dem potentiellen Kunden?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von Competence Site | 
    3.9.2012
    Welches sind aus Ihrer Sicht die 4 wichtigsten und erfolgskritischen Herausforderungen beim internationalen Einsatz von SAP?
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    Antworten (5)
current time: 2015-03-02 08:20:47 live
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