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  • An Mobile CRM kommt keiner mehr vorbei und der Trend in die neue, interaktive, Echtzeit-Beziehungspflege mit Menschen und Organisationen geht durch Social CRM in die nächste Runde. Wie hat Ihr Unternehmen „Mobile“ konkret umgesetzt – wo ist der Entwicklungspfad der nächsten 24 Monate? Was machen Sie konkret mit Ihrem Unternehmen in Richtung Social CRM? Nur Lip Service oder (bald) nutzbare, verkaufbare Lösungen? Wie preiswert werden Ihre Lösungen sein?
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  • Lösungen verdeutlicht man am besten am konkreten Beispiel. Können Sie ein typisches Projekt (gegebenenfalls anonymisiert) kurz skizzieren, an dem Sie mitgewirkt haben? Was war der Auslöser für die Zusammenarbeit? Was waren wichtige Meilensteine? Welche Ergebnisse wurden realisiert? Was war Ihre Rolle bzw.  Ihre Dienstleistung in diesem Projekt?
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    Antworten (2)
  • Sechstägiger Lehrgang zum zertifizierten Personalcontroller
    Endlich ist es soweit: Der erste Lehrgang Personalcontrolling startet in Hamburg. Der Lehrgang Personalcontrolling ermöglicht die qualifizierte Ausbildung zum zertifizierten Personalcontroller in nur 6 Tagen. Als Referenten konnte die veranstaltende Dashöfer Akademie drei hochklassige Experten gewinnen: Jochen Ruge, Angela Kuusik und Gunther Wolf. Die Aufgaben eines Personalcontrollers werden immer vielschichtiger. Viele Mitarbeiter, die mit Aufgaben im Personalcontrolling betraut sind, suchen daher nach einer umfassenden, zertifizierten Weiterbildung im Personalcontrolling. Aus diesem Grund hat die Dashöfer Akademie den Lehrgang Personalcontrolling gemeinsam in Zusammenarbeit mit der EBC Hochschule konzipiert. Das Ergebnis überzeugt: Ein Lehrgang Personalcontrolling mit hohem Praxisbezug wie bei jeder Weiterbildung der Dashöfer Akademie, der zusätzlich von einer anerkannten Hochschule zertifiziert ist. Gute Chancen für Personalcontroller Wer sich die Stellenanzeigen für den Bereich Personalcontrolling ansieht, wird feststellen, dass Bewerber mit Kenntnissen im Personalcontrolling bundesweit sehr gefragt sind. So werden bereits im Einstiegsbereich studentische Praktikanten mit Kenntnissen im Personalcontrolling gesucht. Diese haben zum Beispiel die Aufgabe, eigenverantwortlich die Personalkennzahlen für den neuen Jahresbericht zusammenzustellen und diesen Teil des Jahresberichts selbständig zu aktualisieren. Das weitere Spektrum bei der Suche nach Mitarbeitern mit Personalcontrolling-Fachkenntnissen reicht von HR-Mitarbeitern im Bereich Personalcontrolling über Personalreferenten, die zum Personalcontrolling an den Personalleiter oder direkt an die Unternehmensleitung berichten, bis hin zum hochspezialisierten Consultant für Personalcontrolling. Ein solcher Consultant sollte in der Lage sein, die Kunden des Unternehmens zu allen Fragen des Personalcontrollings umfassend zu beraten. Grundlegendes Personalcontrolling-Wissen Für diese Anforderungen an die vielfältigen Aufgabengebiete des Personalcontrollings vermittelt der Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg umfassendes Wissen. Dazu gehören in den ersten drei Tagen des Lehrgangs zum Beispiel die Auswahl und Aussagekraft von Kennziffern und sonstigen Datenquellen sowie deren Aufbereitung für Excel. Auch der Aufbau von Personalberichten und das Verfassen derselben unter Einbeziehung erläuternder Grafiken und der Nutzung von Beispielen zählen zu den Inhalten des Lehrgangs Personalcontrolling in Hamburg ebenso wie das Benchmarking. Die Teilnehmer lernen die wesentlichen Vorteile des quantitativen Personalcontrollings und des qualitativen Personalcontrollings kennen, die Datengenerierung durch eine Mitarbeiterbefragung sowie zum Ende des ersten Moduls auch die Instrumente des Bildungscontrollings. Spezielle Tools für das Personalcontrolling Im dreitägigen zweiten Modul des Lehrgangs Personalcontrolling in Hamburg bekommen die Teilnehmer konkrete Tools für das Risikomanagement, die Prozesse der Personalplanung sowie für das Controlling der Personalkosten an die Hand. Dabei lernen sie unter anderem unterschiedliche Budgetierungsverfahren kennen und erfahren, wie sie für ihr Unternehmen ein passgenaues Kennzahlensystem entwickeln. Anschließend steht das Performance Management auf dem Programm. Hier lernen die Teilnehmer die verschiedenen Möglichkeiten des Personalcontrollings in Bezug auf die Steuerung der Performance über Zielvereinbarungssysteme und die vielfältigen Formen des variablen Entgelts kennen. Garant für die Wissensvermittlung bezogen auf die Grundlagen, die Konzeption und die Umsetzung von praxistauglichen Zielvereinbarungs- und Entgeltsystemen ist der seit vielen Jahren in den Bereichen Entgelt, Controlling, Personalcontrolling und Performance Management tätige Managementberater Gunther Wolf. Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg Zum Ende des zweiten Moduls werden in Hamburg alle Inhalte des Lehrgangs Personalcontrolling noch einmal wiederholt. Im Anschluss daran dokumentieren die Teilnehmer in einer eineinhalbstündigen schriftlichen Prüfung ihr neu erworbenes Wissen. Circa drei Wochen später erhalten alle Teilnehmer, die diese Abschlussklausur bestanden haben, ihr Zertifikat, das sie als Geprüfte/r Personalcontroller/in auszeichnet. Der Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg eignet sich besonders für Fach- und Führungskräfte, Personalreferenten, Controller und andere Mitarbeiter, die mit Aufgaben des Personalcontrollings betraut sind. Durch den Erwerb des Zertifikats im Personalcontrolling nach erfolgreichem Abschluss, ist dieser Lehrgang auch für Consultants interessant, denn sie können auf diese Weise ihr Wissen nachweisen. Termine in Hamburg Das erste Modul des Lehrgangs Personalcontrolling findet vom 23. – 25. Februar in Hamburg statt, das zweite Modul vom 23. – 25 März. Der Veranstaltungsort der beiden dreitägigen Module ist ein Tagungshotel in Hamburg. Wo genau der Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg stattfindet, wird den Teilnehmern rechtzeitig bekannt gegeben. Weitere Auskünfte inhaltlicher oder organisatorischer Art teilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SYSTAGON Unternehmensberatung und Training den Interessenten auf Anfrage gern mit. Links: - Zur Beschreibung: Lehrgang Personalcontrolling  seminar-training.systagon.de/zertifikatslehrgang-personalcontrolling-lehrgang-zum-geprueften-personalcontroller/ - Informationen zum Thema Personalcontrolling  systagon.de/tag/personalcontrolling/ (http://systagon.de/tag/personalcontrolling/) SYSTAGON Unternehmensberatung und Training Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: systagon.de
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  • Seminar in Köln über Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität
    Mitarbeiter binden von Beginn an und so einer möglichen späteren Fluktuation vorbeugen, bringt Vorteile für alle Beteiligten. Erfolgreiche Führungskräfte wissen: Wenn sie neu eingestellte Mitarbeiter von Beginn an binden und sorgfältig einarbeiten, erreichen diese schneller das erforderliche Leistungsniveau und sind zufriedener. Dadurch lässt sich einer ungewollten Fluktuation vorbeugen. Welcher Personalverantwortliche möchte nicht, dass die oft in einem langen Recruiting Prozess mühsam gefundenen, zu Jahresbeginn eingestellten neuen Mitarbeiter dem Unternehmen möglichst lange erhalten bleiben? Worauf es gerade am Anfang eines neuen Arbeitsverhältnisses ankommt, um Mitarbeiter von Beginn an gut an das Unternehmen zu binden und ersten Gedanken des Mitarbeiters an eine Fluktuation vorzubeugen, ist eines der Themen in einem Seminar über Mitarbeiterbindung mit Gunther Wolf in Köln. Ungewollter Fluktuation vorbeugen Ungewollte Fluktuation ist immer ärgerlich. Im Falle von Mitarbeitern, die noch nicht lange im Unternehmen sind, ist Fluktuation besonders teuer, da die Fluktuationskosten ohne nennenswerte Gegenleistung erneut anfallen. Besonders bei neu eingestellten Mitarbeitern ist es daher ratsam, alles Erdenkliche zu tun, um einer Fluktuation vorzubeugen. Führungskräfte sind daher gut beraten, die besten Voraussetzungen zu schaffen, um die neuen Mitarbeiter von Beginn an zu binden. Wie geht das? Eigentlich ist es ganz einfach, denn Mitarbeiterbindung beginnt mit einer guten Einarbeitung des neuen Mitarbeiters und zwar unter der Federführung des direkten Vorgesetzten. Mitarbeiter binden von Beginn an So ist es denn auch Aufgabe der direkten Führungskraft, den neuen Mitarbeiter an seinem ersten Arbeitstag im Unternehmen persönlich zu empfangen. Dies beinhaltet auch, ihn zu Arbeitsbeginn selbst zu begleiten und ihm einen erfahrenen Kollegen für die Einarbeitung an die Seite zu stellen. Dazu gehört auch die Vorstellung des neuen Mitarbeiters bei den Kollegen des direkten Arbeitsumfelds, die Begleitung zum eigenen, vorab bereits eingerichteten Arbeitsplatz sowie die Zuteilung einer Arbeitsaufgabe für den ersten Arbeitstag. Weitere wertvolle Hinweise haben die Unternehmensberater der Wolf I.O. Group GmbH in zwei Checklisten zur Einführung neuer Mitarbeiter und zum ersten Arbeitstag zusammengefasst. Diese stehen zum kostenfreien Download zur Verfügung. Gute Einarbeitung schafft die Basis für Mitarbeiterbindung Mithilfe einer solch guten Einarbeitung der neuen Mitarbeiter im Unternehmen wird ein solides Fundament für eine gute Mitarbeiterbindung gelegt. Damit kann das Unternehmen nicht nur einer Fluktuation vorbeugen, es investiert so auch in doppelter Hinsicht: Erstens in das Humankapital des Unternehmens und zweitens in die unternehmensspezifische Weiterentwicklung des Mitarbeiters, die diesen wiederum stärker an das Unternehmen bindet. Die Zeit, die für eine gute Einarbeitung des neuen Mitarbeiters benötigt wird, lohnt sich außerdem noch bezüglich eines anderen Punktes: Bekanntlich dauert eine gute Einarbeitung umso länger, je anspruchsvoller die Stelle ist. Die Fluktuationskosten sind jedoch bei gehobenen Positionen ebenfalls wesentlich höher als bei Stellen mit einfacheren Tätigkeitsbereichen. Mit einer sorgfältigen Einarbeitung in den gehobenen Positionen einer derart kostenintensiven Fluktuation vorzubeugen, ist also für das Unternehmen auch finanziell von großem Interesse. Fluktuation: Vorbeugen ist besser als heilen Der Fluktuation vorzubeugen ist schließlich auch bei den Positionen besonders wichtig, in denen klar ist, dass ein ausgeschiedener Stelleninhaber auf dem Arbeitsmarkt nur schwer neu gefunden werden kann. Gleiches gilt für neue Mitarbeiter in Funktionen, die eine existenzielle Bedeutung für das Unternehmen haben. Auch in diesen beiden Fällen gilt es, der Fluktuation vorzubeugen und diese Mitarbeiter besonders von Beginn an zu binden. Wie man neue Mitarbeiter von Beginn an binden kann und auch die bestehende Belegschaft, erfahren die Teilnehmer eines Seminars zum Thema Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität von dem renommierten Referenten Gunther Wolf. Sein zum Seminar passendes Buch über Mitarbeiterbindung wurde als Managementbuch des Jahres 2013 ausgezeichnet. Seminar Mitarbeiterbindung in Köln Das erste Seminar im neuen Jahr findet am 23. und 24. Februar im Best Western Premier Hotel Park Consul in Köln statt. Weitere Termine für dieses Seminar sind für den 18. und 19. Juni in Berlin sowie für den 23. und 24. September in Stuttgart geplant. Interessenten, die einem der Seminare teilnehmen wollen, wird aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfohlen, sich frühzeitig anzumelden. Links: - Zur Seminarbeschreibung Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität  seminar-training.systagon.de/mitarbeiterbindung-arbeitgeberattraktivitaet/ - Informationen zum Thema Fluktuation  mitarbeiterbindung.info/tag/fluktuation-fluktuationsrate-senken-verringern-reduzieren/ (http://mitarbeiterbindung.info/tag/fluktuation-fluktuationsrate-senken-verringern-reduzieren/) Kompetenz Center Mitarbeiterbindung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Der generelle Trend zum flexibleren und mobileren Arbeiten macht vor der Nutzung von einem ERP-System nicht halt.Die Gesellschaft und das Nutzerverhalten verändern sich. Heute hat jeder bereits ein Smartphone oder ein Tablet,ausschließlich oder als Ergänzung zum PC oder Notebook. Selbstverständlich wird die Nutzungserfahrung im privatenBereich die Erwartungen im geschäftlichen Bereich beeinflussen und umgekehrt. Die Bedingung der Systeme muss vor allem intuitiv und einfach sein. Mit unserem Leitbild „Business Software für Menschen“ stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt, um Systeme zu schaffen die sich optimal an den Bedürfnissen und Rollen der Menschen orientieren die mit der Software arbeiten.
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  • Zufriedene Mitarbeiter leisten mehr und bleiben lange treu. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels ist dieses Engagement wichtiger denn je. Wie motivieren Sie jeden Einzelnen im Unternehmen zu Höchstleistungen? SuccessFactors Germany GmbH  haben für Sie umfangreiche Informationen zur Mitarbeitermotivation zusammengestellt. Erfahren Sie im Whitepaper, in Studien und Webseminaren (http://go.successfactors.com/Mn0J0Q04U9J6W00kM0CW0a2)wie Sie: Motivation richtig messen, Ihren Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern, Teamwork im Unternehmen fördern. Jetzt kostenfrei herunterladen. (http://go.successfactors.com/v0J40n9b0WMJUCl6W02Q000) Profitieren Sie exklusiv von Experten-Tipps – damit alle im Unternehmen ihr Bestes geben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
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  • Wir gratulieren den ‚Best Retail Brands‘ 2013. Die internationale Markenstudie von Interbrand kürt Deutschlands wertvollste Handelsmarken http://www.interbrand.com/de/BestRetailBrands/2013/Best-Retail-Brands-Brand-View.aspx?country=Germany (http://www.interbrand.com/de/BestRetailBrands/2013/Best-Retail-Brands-Brand-View.aspx?country=Germany) Die ATOSS Kunden ALDI SÜD, Edeka und Douglas gehören zu den Top 10. Mehr Informationen zu unseren Kunden und Lösungen im Handel finden Sie hier: http://www.atoss.com/handel (http://www.atoss.com/handel)
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  •  von  | Competence Site | 
    28.8.2012
    Retail Banking ist im Wandel begriffen. Vor allem die Vertriebskanäle verändern sich. Heute präsentiere ich Ihnen im Bank Blog drei neue Studien über Multikanal Banking, Bankfilialen und Online Banking.   Die Multikanalbank der Zukunft / Winning Strategies for Omnichannel Banking Die vier wesentlichen Säulen für das Bankgeschäft der Zukunft sind (neue) Filialen, Mobile, soziale Netzwerke und Video.   Online Strategie in deutschen Retail Banken / Trends, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und Lösungsansätze Neue Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Retail Banken im Zeitalter der Digitalisierung.   Zukunft der Bankfiliale / The Future of the Full-service Bank Branch Interessante Studie aus den USA über Verbraucherpräferenzen im Hinblick auf die Nutzung von Bankfilialen   Wie immer mit einem Link zum Bezug der Studie: http://www.der-bank-blog.de/?p=7082   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  • Vom 25. bis 27. September 2012 öffnet die Zukunft Personal , Europas größte Fachmesse für Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, in der Koelnmesse bereits zum 13. Mal ihre Tore. Über 500 HR-Anbieter präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem eigenen Messestand. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2012 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution aktiv mitzugestalten und so den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Im branchenübergreifenden Austausch sollen Technologien, Standards, Geschäfts- und Organisationsmodelle entwickelt und die praktische Umsetzung vorangetrieben werden. An den Arbeiten beteiligten sind auch Unternehmen der Fertigungsindustrie, Forschungsinstitutionen wie zum Beispiel das FIR an der RWTH Aachen, aber natürlich auch Technologie-Anbieter wie die SAP. Hier gehen wir den richtigen Weg. Auf der Ebene der Fertigungsunternehmen selbst, also derjenigen, die im Mittelpunkt stehen, sieht die Welt jedoch noch ein wenig anders aus. Zwar nutzen gerade im Mittelstand viele Unternehmen bereits Teile von Industrie 4.0, das Bewusstsein für konkrete Chancen und Handlungsfelder fehlt jedoch noch häufig. Dies zeigen auch die Ergebnisse der von SAP unterstützten Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“: Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Zwar ist der Bekanntheitsgrad von Industrie 4.0 im Vergleich zu 2013 leicht gestiegen, aber generell gilt es bei den Unternehmen noch mehr Bewusstsein zu schaffen. Dass Industrie 4.0 kommt, steht außer Frage. Fertigungsunternehmen müssen also lernen, die Digitalisierung als Chance für verbesserte Geschäftsprozesse, neue Geschäftsmodelle und  damit für ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit zu begreifen.
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current time: 2014-12-20 09:02:22 live
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