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  • Wo waren Sie, als die IBM /360-Architektur angekündigt wurde? Oder: Was machten Sie mit Ihrem ersten PC? Oder mit Ihrem ersten Smartphone? Tablet? Welches Wort
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  • Facebook ist eines der größten Social Media Kanäle die es momentan gibt, natürlich nutzen auch wir als Competence Site für Sie diese Schnittstelle um Ihre Expertise zu multiplizieren. Wir würden uns freuen wenn Sie auch Teil unserer Facebook-Community werden.
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  • Exklusiver Business-Intelligence-Workshop von IBM und Cubeware für Interessenten – Business-Intelligence-(BI-)Projekte von Anfang bis Ende richtig umsetzen – passgenau für den Mittelstand und Fachabteilungen großer Unternehmen! 10. April 2014, 10.30–17.30 Uhr IBM Research & Development GmbH Entwicklungszentrum Böblingen Schönaicher Str. 220 71032 Böblingen  Zur Anmeldung>> (http://de.cubeware.com/termine/terminkalender/ibm-workshop-2014.html?cs) Zur Agenda (http://de.cubeware.com/termine/terminkalender/ibm-workshop-2014/agenda-ibm-workshop-2014.html?cs)>>
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  • Wer sich jetzt als Entscheider auf die Zukunft der Intralogistik (des Handels, der Industrie 4.0, ...) einstellen möchte, dem bietet die LogiMAT 2014 eine ideale Plattform. Was bieten Sie den Entscheidern in der Intralogistik als Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2014? Was sind ihre eigenen Pläne / Ihre Agenda bis 2020?
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    Antworten (5)
  • Mit der Einführung des Lagerverwaltungssystems pl-Store von proLogistik konnten wir im Lager eine Stundenreduzierung von 9 Prozent verzeichen, bei gleichzeitigem Anstieg des Volumens um 10 Prozent. Ich glaube besser kann man nicht dokumentieren, wie erfolgreich das System in unserem Lager eingesetzt wird.
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  • Keynote von Gunther Wolf beim Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg
    Wie kann ein Unternehmen seine Arbeitgeberattraktivität verbessern? Auf diese und viele andere Fragen rund um das Thema Mitarbeiterbindung erhielten die Mitglieder des Arbeitgeberverbands Chemie Baden-Württemberg Antworten von einem, der es wissen muss: Der Unternehmensberater und vielfache Autor Gunther Wolf war als Keynote-Speaker geladen. Dass natürliche Schönheit von innen kommt, darauf vertrauen die Käufer spezieller Dragees eines Mitgliedsunternehmens des benachbarten Arbeitgeberverbands HessenChemie bereits seit Jahrzenten. Da liegt es nahe, sich auch dann an der Weisheit “Wahre Schönheit kommt von innen” zu orientieren, wenn es darum geht, die Arbeitgeberattraktivität zu verbessern. In der Keynote von Gunther Wolf auf der Jahrestagung des Arbeitgeberverbands Chemie Baden-Württemberg e.V. erfuhren die Zuhörer, wie sich dieses Credo im Unternehmen praktisch umsetzen lässt. Erst vorhandene Mitarbeiter binden Abgestimmt auf das Thema “Arbeitgeberattraktivität verbessern” bedeutet “Wahre Schönheit kommt von innen”, dass es zunächst darauf ankommt, die Bindung der aktuell im Unternehmen tätigen Mitarbeiter zu verbessern. Erst im zweiten Schritt empfiehlt Gunther Wolf, ein Projekt zum Employer Branding mit anschließenden gezielten Maßnahmen für das Personalmarketing und Recruiting in Angriff zu nehmen. Wie wichtig es ist, Schritte in die Wege zu leiten, um die Arbeitgeberattraktivität zu verbessern, erfuhren die Zuhörer direkt zu Beginn des Vortrags: Durch den demografischen Wandel gehen bereits jetzt mehr Arbeitnehmer in Rente als junge Menschen ihre berufliche Laufbahn beginnen. Bevölkerungsrückgang trotz Wanderungsgewinn Auf lange Sicht werden daher Erwerbstätige auf dem Arbeitsmarkt fehlen. Diese Entwicklung wird zwar derzeit abgemildert durch den seit 2011 zu verzeichnenden starken Zuzug von Einwanderern, vorwiegend aus Ost- und Südeuropa. Da sich jedoch auch in den meisten Herkunftsländern der Migranten ein ähnlicher demografischer Wandel vollzieht, wird sich durch Zuwanderung allein diese negative Bevölkerungsentwicklung auf lange Sicht kaum ausgleichen lassen. Unternehmen, die auch in Zukunft jederzeit über die nötigen Humanressourcen verfügen wollen, die sie zur Abwicklung ihrer Produktion oder Dienstleistung benötigen, sollten jetzt ihre Arbeitgeberattraktivität verbessern. Die Basis dafür ist eine sorgfältige Analyse. Schließlich geht es bei der Arbeitgeberattraktivität darum zu zeigen, wofür das Unternehmen als Arbeitgeber steht und welche Werte dort wichtig sind. Analyse besonders wichtig bei Mitarbeiterbindung Folglich widmete Gunther Wolf in seiner Keynote dem Thema Analyse besondere Aufmerksamkeit. So nahmen die Zuhörer aus der Keynote der Jahrestagung ihres Verbands viele neue Erkenntnisse hierzu mit. Sie nahmen wertvolle Informationen darüber mit, welche Analyseschritte und welche hilfreichen Instrumente für die Implementierung eines professionellen Systems der Mitarbeiterbindung notwendig sind. Um welche Analyseschritte und Tools es sich dabei genau handelt, hat das Kompetenzcenter Mitarbeiterbindung für interessierte Leser in einem Beitrag zusammengestellt: “Leistungsfähige Mitarbeiter binden”. Links: - Keynote von Gunther Wolf zum Thema Arbeitgeberattraktivität verbessern  guntherwolf.de/speaker-mitarbeiterbindung/ - Keynote Speaker Gunther Wolf für das Thema Arbeitgeberattraktivität verbessern – Erfolgskritische Mitarbeiter erkennen und binden  redner-speaker.systagon.de/gunther-wolf-mitarbeiter-erkennen-binden/ (http://redner-speaker.systagon.de/gunther-wolf-mitarbeiter-erkennen-binden/) Kompetenz Center Mitarbeiterbindung Engelsstr. 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal Tel: +49 (0)202 479629-0 E-Mail: info@wiog.de Internet: mitarbeiterbindung.info
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  • Die strategische Bedeutung von Workforce Management wird zunehmen. Ein klares Ziel für die Zukunft ist es, bei der Personaleinsatzplanung die Belange von Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei wird die langfristige Sicht auf die Entwicklung von Personalkapazität und -bedarf immer wichtiger. Deshalb haben wir das Modul Strategische Jahresplanung entwickelt. Es berücksichtigt alle Faktoren, die die Personalkapazität langfristig beeinflussen: Von der allgemeinen Personalstruktur wie Vollzeit, Teilzeit oder Aushilfe bis hin zu Freizeitanspruch, Urlaub, Krankheit und Qualifikation. Durch Simulationen lässt sich zum Beispiel erkennen, wie sich eine Kapazitätenplanung auf Stellenpläne auswirkt. Auch die Funktionalitäten für ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement erweitern wir kontinuierlich. Tauschbörse, Wunschdienstplan, Employee & Manager Self Services und mobile Apps gehören bereits zu unseren Standards.   Darüber hinaus gewinnt die qualitative Planung an Bedeutung. Die Mitarbeiter bringen Qualifikationen in das Unternehmen ein oder erwerben sie dort. Dieses Wissen bzw. diese Kompetenzen sind wichtig für eine zukunftsfähige Personaleinsatzplanung und für den Unternehmenserfolg. Unsere Lösungen schließen deshalb auch interne und externe Trainings  ein. Eine neue Qualifikation beispielsweise kann direkt in der Disposition berücksichtigt werden. Vorhandene Qualifikationen werden systematisch überwacht und aktuelle Wissensstände sichtbar. Entwicklungsbedarfe werden rechtzeitig erkannt. Es entsteht eine fundierte Basis für ein professionelles Wissensmanagement – ein Thema, das in Zeiten des Fachkräftemangels und zunehmender Fluktuation immer relevanter wird. Genau hier liegt der Schwerpunkt unserer Entwicklungstätigkeit: Die strategischen Funktionen unserer Workforce Management Lösungen konsequent ausbauen.      Der Druck zur Produktivitätssteigerung wird weiter zunehmen. Arbeitskraft muss wirtschaftlich und punktgenau eingesetzt werden. Unser erklärtes Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu verbessern. Daran arbeiten wir. Und daran lassen wir uns gerne messen.
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  • Industrie 4.0 kann Produkte bzw. Services und Prozesse maßgeblich auf Basis der neuen technologischen Optionen verändern. Was kann der Endkunde von Industrie 4.0 in den unterschiedlichen Branchen erwarten? Was bedeutet Industrie 4.0 für die dahinter liegenden Wertschöpfungssysteme und Zuliefererketten in der Zukunft? Können Sie hier beispielhafte Innovationen von Produkten / Services und Prozessen aus Ihrem Kontext skizzieren? Wie bewerten Sie Einzelaspekte wie 3D-Drucker als Basis neuer Wertschöpfung?
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  • Eine Schlüsselrolle im Bereich der Usability im Gesundheitswesen nimmt die Norm IEC-62366 ein (und EC 60601-1-6, ...). Können Sie uns kurz schildern, was die IEC-62366 regelt? Wer muss sich mit dieser Norm auseinandersetzen? Was müssen Unternehmen tun, um IEC-62366 konform zu sein? Welche Vorteile und Nachteile sehen sie oder die Branche im Bezug auf die IEC-62366 Konformität für deutsche Unternehmen?
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    Antworten (1)
  • Angenommen, es gibt ein Budget von 50.000 Euro. Welcher Anteil sollte in die Suchmaschinenoptimierung und wie viel in das Suchmaschinenmarketing gesteckt werden? Wie und warum ergibt sich eine sinnvolle Aufteilung?
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    Antworten (5)
current time: 2015-03-30 04:18:19 live
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