Positive Konjunkturüberraschungen / Günstiges Szenario für Aktien - Droht eine Schwellenmarktblase / Erholung des US-Dollars
Frankfurt, 5. Januar 2011 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management glauben aufgrund verschiedener Frühindikatoren und der zusätzlichen geldpolitischen Anreize an ein Ende der aktuellen konjunkturellen Schwächephase. Nach Ansicht von David Shairp, globaler Stratege bei J.P. Morgan Asset Management, liegt das reale BIP-Wachstum für 2011 gemäß Bloomberg-Konsens bei 2,6 Prozent – nach 2,8 Prozent 2010. Dies ist seiner Meinung nach eher ein historischer Maßstab, denn einige Volkswirte erwarten ein Wachstum von bis zu vier Prozent – ein Wert, bei dem die Arbeitslosenquote sinken würde. Außerdem gibt es Hinweise auf eine Lockerung der geldpolitischen Bedingungen in den USA und in China, zusätzlich zu den nach wie vor expansiven Bedingungen in der Eurozone. „Unser firmeneigener Indikator für die USA zeigt wieder expansive Bedingungen an: In der Vergangenheit folgte kurz darauf ein Anstieg der offiziellen Frühindikatoren. So haben die Kennzahlen unseres Währungsteams für die USA bereits im September 2010 die Trendwende eingeläutet“, erläutert Shairp. [...]
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