J.P. Morgan Asset Management setzt auf globale Konsumtrends
JPMorgan Funds – Global Consumer Trends Fund partizipiert seit drei Jahren an weltweiten Wachstumstreibern
Frankfurt, 2. Mai 2011
Der demografische Wandel und das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer können sich für den Anleger auszahlen – wenn er auf die richtigen Unternehmen setzt. Der JPM Global Consumer Trends Fund von J.P. Morgan Asset Management hat mit dieser Strategie bereits seit drei Jahren Erfolg: Mit der gezielten Auswahl von Unternehmen, die von globalen Konsumtrends profitieren, konnte der Fonds seit Auflegung im April 2008 einen Ertrag von kumuliert 30,7 Prozent erzielen und damit seinen Vergleichsindex, den Morgan Stanley Capital Internation (MSCI) World (Total Return Net), um 23,73 Prozent übertreffen. „Das Verbraucherverhalten ändert sich in einigen Bereichen zurzeit fundamental – und zwar weltweit“, sagt Tilmann Galler, der als Experte für globale Aktien bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt arbeitet. „Dadurch erschließen sich vielen Unternehmen völlig neue Absatzmärkte, wovon insbesondere langfristig orientierte Investoren profitieren können.“
Demografie, Wohlstand und Gesundheit bringen Wachstum
Das Team rund um den Fondsmanager Peter Kirkman hat drei Megatrends identifiziert, die als Wachstumstreiber vor allem in den Schwellenländern, aber auch in den entwickelten Märkten, attraktive Investmentchancen bieten: der demografische Wandel und die zunehmende Verstädterung, steigender Wohlstand und wachsende Ansprüche sowie die steigende Bedeutung von Gesundheit und Wellness. So haben Unternehmen, die wie Pharmakonzerne oder Hersteller von Medizintechnik die Bedürfnisse der alternden Gesellschaften der Industrieländer bedienen können, glänzende Perspektiven. Zum demografischen Wandel gehört auch die zunehmende Verstädterung, wodurch bis 2030 rund fünf Milliarden Menschen in Städten leben werden – nahezu doppelt so viel wie im Jahr 2000. „Dieser Trend führt zu einer zunehmenden Industrialisierung, wachsenden Volkswirtschaften und damit auch höherem Konsum in den Schwellenländern, wo die Löhne teilweise um 15 bis 20 Prozent pro Jahr steigen können“, erläutert Galler. [...]
Die vollständige Pressemitteilung von J.P. Morgan AM finden Sie hier!
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.

