Die Schober Information Group hat ein Whitepaper in Auftrag gegeben, das für werbetreibende Unternehmen alle Fragen rund um rechtssicheres Direktmarketing unter besonderer Berücksichtigung von Datenschutz- und Wettbewerbsrecht praxisbezogen und anschaulich darstellt. >>zum Download des Datenschutz-Whitepapers auf schober.de
Der Newsletter ist die meistgenutzte und wahrscheinlich wichtigste Maßnahme im E-Mail Marketing. Solange andere Maßnahmen nicht explizit erwähnt werden, wird E-Mail Marketing oftmals sogar mit dem Versand von Newslettern gleichgesetzt.
Haben Sie schon einmal im Zug, in der S-Bahn/U-Bahn oder im Bus die Menschen um sich herum beobachtet? Nahezu jeder ist beschäftigt: entweder mit einem Smartphone, einem Tablet oder einem anderen technischen Gerät. Laut einer Umfrage der IDG...
Die Schober Information Group hat ein Whitepaper in Auftrag gegeben, das für werbetreibende Unternehmen alle Fragen rund um rechtssicheres Direktmarketing unter besonderer Berücksichtigung von Datenschutz- und Wettbewerbsrecht praxisbezogen und anschaulich darstellt. >>zum Download des Datenschutz-Whitepapers auf schober.de
Ende vergangener Woche verabschiedete der Bundestag ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie. Es regelt unter anderem, wer Rücksendekosten im E-Commerce zu tragen hat, wenn das Widerrufsrecht in Anspruch genommen wird. Der Gesetzgeber legt fest: Onlineshopper müssen ab Juni 2014 die Kosten für ihre Rücksendungen selbst tragen.
75 Euro werden in Deutschland pro Internetnutzer für Online-Werbung ausgegeben. Damit liegt die Bundesrepublik im europäischen Vergleich zwar im Mittelfeld, die Spitzenreiter aus Norwegen investieren allerdings das zweieinhalb-fache in die digitale Kundenansprache. Eine aktuelle Studie zeigt die Werbeausgaben nach Ländern in Europa.
Tätigkeit: Unterstützung bei der Aktualisierung der Website, Planung von Online-Marketing Maßnahmen Position: Angestellter o. Leitungsfunktion Branche: Bildung, Wissen, Training Ausbildung: technische AUSBILDUNG, kaufmännische AUSBILDUNG Berufsfeld: Marketing, PR, Werbung
Der Workshop findet am erten Tag der 16. STAS Mittelstandstage unter dem Motto "100 Prozent mein BI" statt. Die Agenda der STAS Mittelstandstage finden Sie unter www.mittelstandstage.de
Informationen zur Veranstaltung:
Machen Sie den ersten Schritt zu Ihrem Wunsch-BI und kommen zu den 16. STAS Mittelstandstagen am 19. und 20. Juni nach Reilingen. ...
Der Workshop findet am erten Tag der 16. STAS Mittelstandstage unter dem Motto "100 Prozent mein BI" statt. Die Agenda der STAS Mittelstandstage finden Sie unter www.mittelstandstage.de
Informationen zur Veranstaltung:
Machen Sie den ersten Schritt zu Ihrem Wunsch-BI und kommen zu den 16. STAS Mittelstandstagen am 19. und 20. Juni nach Reilingen. ...
Die Wirkung von variabler Vergütung und Systemen zum Vereinbaren von Zielen flacht oft ab, wenn die Systeme nicht an veränderte Bedingungen angepasst werden. Aktuelles Wissen zur Optimierung des Zielsystems und der variablen Vergütung erhalten Entscheider in den Sommerseminaren 2013 in Frankfurt, Köln, Leipzig und...
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Die Wirkung von variabler Vergütung und Systemen zum Vereinbaren von Zielen flacht oft ab, wenn die Systeme nicht an veränderte Bedingungen angepasst werden. Aktuelles Wissen zur Optimierung des Zielsystems und der variablen Vergütung erhalten Entscheider in den Sommerseminaren 2013 in Frankfurt, Köln, Leipzig und Hannover.
“Manche Fehler liegen in dem System, wie die Ziele vereinbart werden”, so Gunther Wolf, der Referent der vier Sommerseminare 2013. Mit dem Diplom-Ökonom und Psychologen der Wolf Managementberatung konnte der Veranstalter einen Experten gewinnen, der nicht nur Bücher und Fachartikel über Ziele, Zieloptimierung und variable Vergütung schreibt, sondern sein Wissen seit 25 Jahren in Unternehmen erfolgreich umsetzt.
Ziele oft nicht flexibel genug
Selbst die besten Instrumente stumpfen ab, wenn sie nicht geschärft und an sich ändernden Bedingungen angepasst werden. Das gilt auch für das vor knapp 60 Jahren von Peter F. Drucker entwickelte Management- und Führungsinstrument “Führen durch Zielvereinbarung” (Management by objectives, MbO).
Der Leitgedanke des Drucker´schen Zielvereinbarungssystems ist es, dass Führungskräfte die Ziele für einzelne Mitarbeiter oder Teams von den Unternehmenszielen ableiten und an diese übertragen. Die dort getroffene Zielvereinbarung soll gewährleisten, dass die Mitarbeiter ihren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten. Dazu treffen sich Vorgesetzter und Mitarbeiter in der Regel einmal jährlich im Zielvereinbarungsgespräch, um die Zielerreichung zu überprüfen und neue Ziele zu vereinbaren.
Zeitlicher Rahmen von Zielvereinbarungen zu lang
Im heutigen schnelllebigen Business ist der Zeitrahmen einer jährlichen Zielvereinbarung jedoch viel zu weit gespannt. Oftmals muss die Unternehmensleitung kurzfristig auf Marktentwicklungen reagieren und Unternehmensziele auch unterjährig neu definieren. Unter diesen Umständen ist es ungünstig, wenn die Ziele selbst und die Strukturen der Zielvereinbarung starr und unflexibel sind.
Besser ist es, Möglichkeiten zu unterjährigen Anpassungen der vereinbarten Ziele direkt im System einzubauen. Gleichzeitig sollten Möglichkeiten zum Messen der Zielerreichung eingeplant werden, die an sich verändernde Zielsetzungen angepasst werden können, beispielsweise durch Scoring-Systeme.
Zielvereinbarungs- und variable Vergütungssysteme modernisieren
Durch flexiblere Strukturen beim Vereinbaren der Ziele sowie beim Messen und Bewerten der Zielerreichung kann sichergestellt werden, dass veränderte Unternehmensziele zeitnah von allen Mitarbeitern verfolgt werden. Zusätzlich fördert dies die Motivation für ein zielorientiertes Arbeiten.
Die Unternehmensleitung hat es zusammen mit der Personalabteilung in der Hand, die bisherigen Zielsysteme auf ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen und veraltete Zielsysteme zu modernisieren. Oberstes Ziel sowohl für ein modernes Zielsystem als auch für die möglicherweise damit zu verknüpfende variable Vergütung sollte sein, dass es zum Unternehmen und zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passt.
Sommerseminare in Frankfurt, Köln, Hannover und Leipzig
Welche Möglichkeiten es hierzu gibt und wie moderne Zielvereinbarungs- und Vergütungssysteme geplant und umgesetzt werden, ist Thema der Sommerseminare in Frankfurt, Köln, Leipzig und Hannover. Die von der Dashöfer Akademie veranstalteten Seminare richten sich vorwiegend an Mitglieder der Unternehmensleitung und HR-Manager aus Frankfurt, Köln, Hannover sowie Leipzig und aus der jeweiligen Umgebung.
Die diesjährigen Sommerseminare beginnen am 27.06.2013 in Frankfurt. Im Juli ist der erste Seminartermin am 04.07.2013 in Köln. In der Folgewoche am 10.07.2013 findet das Seminar in Leipzig statt. Der letzte Termin der Sommerseminare 2013 ist in Hannover am 13.08.2013.
Folgetermine für Seminare im Herbst 2013
Weitere Seminartermine sind für den 18.09.2013 in Düsseldorf und den 25.09.2013 in Berlin vorgesehen. Einzelheiten zum Inhalt und Ablauf der Seminare sowie zur Anmeldung erhalten Interessenten auf Anfrage gern im Kompetenz Center Variable Vergütung.
Social Media sind aus dem Geschäftsleben kaum mehr wegzudenken. Doch die geschäftliche Nutzung der Social Media hat ihre Tücken: Daher lassen immer mehr Unternehmen ihre Social Media Mitarbeiter speziell ausbilden. Eine solche professionelle Schulung bietet der FVHG im Sommer 2013 als dreitägiges Seminar in Frankfurt...
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Social Media sind aus dem Geschäftsleben kaum mehr wegzudenken. Doch die geschäftliche Nutzung der Social Media hat ihre Tücken: Daher lassen immer mehr Unternehmen ihre Social Media Mitarbeiter speziell ausbilden. Eine solche professionelle Schulung bietet der FVHG im Sommer 2013 als dreitägiges Seminar in Frankfurt an.
Es scheint alles kinderleicht zu sein: Eine Facebook Fanpage, ein Unternehmensprofil bei XING oder LinkedIn, ein Account bei Twitter oder GooglePlus sowie ein Unternehmensblog sind schnell eingerichtet. Doch bringen all diese Präsenzen in den Social Media wirklich einen Nutzen in Bezug auf die Bekanntheit der Produkte und des Unternehmens?
Social Media: Marketing professionell wie im echten Leben
Werden neue Kunden gewonnen und wird der Umsatz tatsächlich gesteigert, weil das Unternehmen nun auch in den Social Media präsent ist? Dies lässt sich nur dann bejahen, wenn wichtige, auch jenseits des Onlinemarketings gültige Kriterien beachtet werden. Dazu gehört ein strategisches Vorgehen inklusive der Definition der gewünschten Zielgruppen und der Auswahl dazu passender Social Media Plattformen und Netzwerke.
Im Vorfeld sollten zudem bereits geeignete Kennziffern für das professionelle Erfolgscontrolling der Social Media Kanäle bestimmt werden. Darüber hinaus sind für den Erfolg des Social Media Einsatzes die über die neuen Social Media Kanäle transportierten Inhalte von höchster Bedeutung.
Den Social Media Usern einen Nutzen bieten
Die User der Zielgruppe müssen einen Nutzen darin erkennen, die Social Media-Präsenz eines Unternehmens oder eines Produkts zu besuchen, zum Fan zu werden oder dessen Posts zu abonnieren. Nur auf diesem Wege lässt sich auch ein Nutzen für das Unternehmen generieren.
Für die User können z.B. interessante Neuigkeiten aus dem Unternehmen nutzbringend sein oder Zusatzinformationen über dessen Produkte und Dienstleistungen, die an keiner anderen Stelle zugänglich sind. Nutzen für die potenziellen Kunden lässt sich auch durch ein Gewinnspiel, durch die Einladung zu einer spannenden Veranstaltung oder durch Neuigkeiten aus der Branche, aus der Region oder über den gesponserten Sportverein generieren.
Wie aus Usern Kunden werden
Wie Unternehmen mithilfe einer Social Media Marketing- und Vertriebsstrategie neue Verkaufsmöglichkeiten erschließen und systematisch steuern können, erfahren die Teilnehmer in dem dreitägigen Seminar in Frankfurt. Alle wichtigen Schritte von der Kontaktpflege in den Social Media über die sprachliche Gestaltung der Dialoge mit den Usern bis hin zu Vertragsabschlüssen und Mitteln der Kundenbindung sind Bestandteile dieser Schulung.
Die Teilnehmer lernen in Frankfurt die wichtigsten Social Media Plattformen und –kanäle sowie deren Besonderheiten kennen. Sie gewinnen zudem wertvolles Wissen über die Verknüpfung der Social Media Kanäle mit der Unternehmenswebsite, dem Online-Shop oder mit Unternehmensblogs.
Seminar zum professionellen Nutzen von Social Media
Als Referenten für das Seminar in Frankfurt konnte der FVHG zwei Social Media Experten gewinnen. Von deren geballtem, praxiserprobtem Wissen profitieren die Teilnehmer durch viele anschauliche Anwendungsbeispiele: Der Unternehmensberater und XING-Moderator Gunther Wolf gestaltet die auf Marketing- und Vertriebsstrategie ausgerichteten Teile des Seminars.
René Stejskal zeigt den Seminarteilnehmern Tricks und Kniffe für die praktische Umsetzung. Während des Seminars in Frankfurt haben die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, den Referenten Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.
Seminar in Frankfurt im Sommer 2013
Das Seminar findet vom 30.07. bis 01.08.2013 in Frankfurt statt. Alle Teilnehmer erhalten vertiefende Seminarskripte zur Vorbereitung auf den Abschlusstest. Diese Prüfung zum professionellen Social Media Manager kann im Anschluss an das Seminar in Frankfurt in der Zeit vom 02.08. bis 19.08.2013 ortsunabhängig online abgelegt werden. Nach bestandener Prüfung wird den Teilnehmern das begehrte Zertifikat “Business Manager Social Media” zugesandt.
Sehr geehrter Herr Streubel,
soziale Medien und die virale Wirkung derer nehmen in unserer tagtäglichen Arbeit eine immer größer werdende Stellung und Wichtigkeit ein.
Heute ist es für uns selbstverständlich, auf den Seiten von XING, Facebook, Twitter & LinkedIn nach Aktuellem, Neuem und Wichtigem...
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Sehr geehrter Herr Streubel,
soziale Medien und die virale Wirkung derer nehmen in unserer tagtäglichen Arbeit eine immer größer werdende Stellung und Wichtigkeit ein.
Heute ist es für uns selbstverständlich, auf den Seiten von XING, Facebook, Twitter & LinkedIn nach Aktuellem, Neuem und Wichtigem zu schauen. Wir informieren uns teilweise über diese Medien, wie früher die Tageszeitung an den Frühstückstisch gehörte.
Und ist es dann nicht auch selbstverständlich, wenn wir über diese Kanäle auf uns aufmerksam machen?
Nachrichten, Informationen, Services und Angebote unseres Büros können wir schnell und effizient an unsere Kunden reichen. Adhoc stehen diese dann jedem Interessierten zur Verfügung. Auf Facebook multiplizieren wir unsere Informationen vor allem für private Versicherungssparten, wie die neue Pflege-Bahr oder die einfache Kfz-Versicherung und auf Netzwerken wie Xing sprechen wir Themen für Unternehmen und Gewerbetreibende und deren Versicherungsschutz an. Möchten wir nur eine Zielgruppe mit Informationen ausstatten, bieten uns Foren und Gruppen den jeweils richtigen Kanal.
Erfolg kann dieses Online-Marketing aber nur bringen, wenn man authentisch und offen agiert, sich persönlich einbringt und mit den Usern interagiert. Über Aktuelles und Interessantes können so schöne Online-Gespräche und Diskussionen entstehen, die weitere Leser hoffentlich aufhören lassen und im besten Fall in den Bann ziehen.
So entsteht die beste Werbung: „Betroffene zu Beteiligten machen“.
Natürlich birgt jede Aussage im Internet, jede schnell geschriebene Zeile und Meinung in einem Forum auch gleichzeitig eine Gefahr. Die Gefahr falsch verstanden zu werden, die Gefahr mit seiner Meinung könnte man andere verletzen oder sogar schädigen oder es besteht die Gefahr der Haftung für Falschaussagen, doch ist diese nicht anders gelagert als im gesprochen Wort der tagtäglichen Praxis. Nach dem Gesetz der großen Zahlen sollte man jedoch bei Statements, die einen normalerweise kurz zögern lassen, in sozialen Medien Zurückhaltung üben und auf ein normales Bauchgefühl vertrauen, streitbare Meinungen nicht zu schnell in die große Öffentlichkeit des Internets zu tragen.
Für uns sind soziale Medien ein Instrument. War es vor 10 Jahren noch so, dass man nur jedes Jahr einmal etwas vom Versicherer seines Vertrauens gehört hat und die zeitliche Distanz zu emotionaler Distanz wurde, können wir heute mit Aktionen immer wieder auf uns aufmerksam machen. Wir können auch unbeteiligte Kunden und Interessenten an unserer tagtäglichen Arbeit teilhaben lassen und Sie dafür sensibilisieren, dass wir da sind, wenn man uns braucht. Die stetige Präsenz schafft Nähe und Nähe heißt Vertrauen. Was will ein Ansprechpartner für Versicherungsfragen mehr? Der Erfolg wird sich einstellen. Nicht zwingend heute, aber vielleicht morgen.
Ich hoffe ich konnte kurz unsere Meinung zu Social-Media darlegen und verbleibe
In der Initiative „Customer 2020“ wird aktuell mit führenden Experten beleuchtet, wie sich die Unternehmensstrukturen bis zum Ende des Jahrzehnts wandeln werden.
In der Initiative „ERP 2020“ wird aktuell mit führenden Experten beleuchtet, wie sich die Unternehmensstrukturen bis zum Ende des Jahrzehnts wandeln werden. Wo also geht es hin mit den „Märkten“ bis zum Ende dieses Jahrzehnts? Seit den fast vergessenen Zeiten der New Economy hat sich bereits vieles verändert, trotz der nicht erfüllten Blütenträume und geplatzter...