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Virtual Roundtable "E-Marketing: Status Quo und Zukunft (oder: Mit geringeren Kosten mehr erreichen)"

E-Marketing in seinen vielen Varianten (Online-Kampagnen, Suchmaschinen-Promotion, E-Mail-Marketing, Online-PR, Sponsoring, Virtuelle Messen, ...) bietet prinzipiell viele Potenziale. Vielfach zeichnet sich E-Marketing im Vergleich zu Alternativen durch geringere Kosten und höhere Effektivität bei gleichzeitig besserem Marketing-Controlling aus (bis hin zum gewünschten Closed-Loop-Marketing).

Dennoch bleibt E-Marketing in vielen Bereichen (noch) unter den Erwartungen. Wie realistisch sind die Erwartungen? Welche Ansätze sind heute schon erfolgreich und welche Ansätze noch eher unentdeckt? Für wen und für welche Marketing-Maßnahmen eignet sich generell der Ansatz bzw. wann ist er klassischen Alternativen überlegen?

Die Antworten zu diesen und weiteren spannenden Fragen finden Sie in diesem Virtual Roundtable. Dabei konnten Vertreter aller Akteure des E-Marketing ebenso wie Forschung und Medien für diesen VR gewonnen werden.

Übersicht über die Teilnehmer des Roundtables (Über den Link zu jedem Teilnehmer können Sie seine/ihre Antworten zu allen Fragen nachlesen.):


Christian Muche
(Yahoo! Deutschland GmbH)

Stefan Wattendorff
(Lycos Europe GmbH)

Matthias Ehrlich
(WEB.DE AG)

Alexander Holl
(Overture Services GmbH)

Heiner Weigand
(BBDO Interactive GmbH)

Matthias Kurwig
(Planetactive GmbH)

Christian Reschke
(kuehlhaus AG)

Rainer Wiedmann
(argonauten360°)

Holger M. Klein
(AdSponse GmbH)

Thomas Kellner
(121DMAgent GmbH)

Thilo Burgey
(TerraTec Ad2Net AG)

Oliver Gertz
(Plan.Net media GmbH)

Claus Fesel (DATEV eG)

Martina Schimmel-Schloo (acquisa)

Übersicht über die Fragen des Roundtables (Über den Link zu jeder Frage können Sie alle Antworten zu dieser Frage nachlesen.):

Frage 1: E-Marketing-Potenziale
Das Marketing steht vor einem Dilemma. Mit geringeren Budgets und weniger Personal soll nachweisbar mehr erreicht werden. Hier könnte das E-Marketing einen Weg aus diesem Dilemma bieten (Kosten, Effektivität, Controlling / Closed Loop).
Wie hoch ist Ihrer Einschätzung nach aber derzeit tatsächlich der Druck auf Marketing und Marketing-Partner, innovativ neue Marketing-Optionen zu nutzen?
Wie hoch schätzen Sie das Optimierungspotenzial (z.B. in Prozent) ein, das prinzipiell durch einen verstärkten Einsatz von E-Marketing realisiert werden kann? Zu den Antworten

Frage 2: E-Marketing-Status-Quo und -Ausblick
E-Marketing bietet langfristig sicherlich enorme Potenziale. Dennoch bleibt aktuell E-Marketing noch hinter den Erwartungen und hinter der Bedeutung von E-Medien zurück.
Welche Rolle kann E-Marketing realistisch in den nächsten 5 Jahren einnehmen? Welche E-Marketing-Ansätze sind in Ihrem Erfahrungsbereich heute schon erfolgreich (z.B. Banner-Werbung, Suchmaschinen-Promotion, Affiliate Marketing, ...) und welche Ansätze sind heute noch besonders weit unterhalb ihres Potenzials? Zu den Antworten

Frage 3: E-Marketing versus ‚Non-E-Marketing’
E-Marketing und ‚Non-E-Marketing’ bzw. klassische Marketing-Ansätze sollten nicht konkurrieren, sondern sinnvoll aufeinander, cross-medial abgestimmt werden.
Bei welchen Marketing-Maßnahmen (Image, Vertrieb, ...) ist Ihrer Meinung nach der E-Ansatz anderen, klassischen Alternativen besonders überlegen und worin liegt dort die Stärke des E-Marketing? Wo sind umgekehrt ‚E-Grenzen’?
Welche Synergien (z.B. Stichwort Cross-Media) bietet die Integration von E- und Non-E-Marketing? Wie sehen erfolgreiche Beispiele vernetzter Lösungen aus? Zu den Antworten

Frage 4: E-Marketing Engpässe
Was sind heute noch Erfolgsengpässe für E-Marketing?
Mangelt es u.U. nur an Know-how? Viele scheinen E-Marketing immer noch mit unfokussierten Banner-Kampagnen gleichzusetzen. Wie bekannt sind eigentlich neue E-Marketing-Ansätze und -Potenziale bei Marketing-Leitern und ihren Partnern? Wie können diese Innovationen erfolgreich an alle Akteure der Kette vermittelt werden?
Auch Motivation könnte ein Engpass sein. Anbieter von TV-, Print- und Online-Medien müssen eine Kannibalisierung fürchten, Agenturen drohen Umsatzeinbußen bei Online-Kampagne, die in Produktion und Schaltung günstiger als klassische Kampagnen sind. Wie können diese Partner ohne Zwang zur Selbstkasteiung für E-Marketing gewonnen werden? Wie sehen mögliche Win&Win-Szenarien und (anbieterseitig) crossmediale Erfolgs-Stories aus, die alle für E-Marketing begeistern? Zu den Antworten

Frage 5: E-Marketing-Akteure/-Partner
Wenn Unternehmen sich für E-Marketing entscheiden, müssen Sie in der Regel eine Vielfalt von Partnern nutzen. Die E-Marketing-Branche ist dabei sehr fragmentiert.
Wer sind Ihrer Einschätzung nach aktuell in Deutschland in ihrem Wirkungsbereich die wichtigsten Player / Partner in der E-Marketing-Wertschöpfungskette? Wie können Unternehmen hier einen ausreichenden Überblick erhalten?
Wie positionieren Sie und Ihre Organisation sich in der E-Marketing-Community? Was differenziert Sie gegenüber möglichen Wettbewerbern? Zu den Antworten

Frage 6: E-Marketing-Ausblick
Welche Ereignisse, Entwicklungen und Veranstaltungen werden für die E-Marketing-Akteure in den nächsten 12 Monaten besonders relevant sein?
Was sind Ihre Ziele als Person und Unternehmen für die nächsten 12 Monate? Zu den Antworten

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