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  •   News
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    22.2.2011
    Die Landeshauptstadt Düsseldorf macht es vor: Künftige Bachelor-Studenten werden zeitgemäß ausgewählt – online, interaktiv, modern. Als Basis des Bewerbungsprozesses dient dabei die Bewerbermanagement Software von rexx systems. Die Interessenten bewerben sich direkt über die Online Plattform und können selbstverständlich auch eigene Dokumente wie Lebenslauf, Zeugnisse usw. einfach und bequem hochladen.
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  •   News
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    15.11.2013
    MES-Lösungen bzw. Manufacturing Execution Systems sind der Hoffnungsträger für die Produktion von morgen. Um mögliche Zukunftspotenziale von MES aufzuzeigen, aber auch Lösungen für das Hier und Heute zu transportieren, hat das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche das kostenloses Competence Book „MES kompakt“ als E-Book realisiert.
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  •   News
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    28.5.2010
    Effizientes Handeln und prozessorientiertes Denken mithilfe von Manufacturing Execution Systems (MES) Nach der Veröffentlichung des VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 1 – einer Leitlinie für standardisierte, technische MES-Kennzahlen – hat der DIN-Arbeitskreis „NA 060-30-05-03" nun den zweiten Teil seiner MES-Roadmap in ein neues Einheitsblatt gegossen. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 2 stellt Unternehmen der Industrie ein relationales Wirkmodell für die in Teil 1 definierten Key Performance Indicators (KPI) zur Verfügung. Mithilfe dieses transparenten Modells sind Unternehmen noch effizienter in der Lage, abteilungsübergreifende und prozessorientierte Analysenmethoden zur kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Produktionseffizienz zu etablieren. Andreas Kirsch, Leiter des DIN-Arbeitskreises MES und Co-Convenior ISO TC 184/SC5/WG9: „Kennzahlen stehen über ihre zugrunde liegenden Parameter in Beziehungen zueinander. Über eine Kennzahlenmatrix sowie über Beziehungsdiagramme zeigt das neue Wirkmodell zum einen auf, wie die Abhängigkeiten zwischen den KPI und ihren Faktoren untereinander inhaltlich und organisatorisch wirken. Zum anderen beschreibt das Wirkmodell, welche Konsequenzen eine einzelne, veränderte Einflussgröße auf verschiedenste KPI hat, die vielleicht auf den ersten Blick nur wenige Zusammenhänge aufweisen“. Das VDMA Einheitsblatt 66412 Teil 1 beschreibt jene Kennzahlen, die eine MES-Anwendung auf einer einheitlichen Datenbasis per Definition zu liefern hat. Somit sind erstmals einheitliche und vor allem zuverlässige Leistungs- und Qualitätsvergleiche zwischen Werken, Ländern oder auch Herstellern möglich. Die Wirkmodelle des jetzt veröffentlichten VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 geben Auskunft darüber, wie die definierten Kennzahlen über ihre Einflussgrößen in Beziehung stehen und aufeinander wirken. Kennzahlenaufbau – Die Basis für bereichsübergreifende Analysen Ein zentrales Element des Wirkmodells ist der Kennzahlenaufbau. Er stellt die KPI und deren erforderliche Faktoren in einer Matrix dar. Dabei unterteilt die Matrix alle Einflussgrößen (Faktoren) in ihre Zugehörigkeit: Plan- und Ist-Zeiten, logistische Mengen sowie Qualitätszahlen. Liegen nun Kennzahlen außerhalb ihrer Zielwerte kann im Zuge der Ursachenanalyse genau abgeleitet werden, welche Ausgangsfaktoren in einer KPI zusammenspielen und ob diese Parameter auch in anderen KPI zum Tragen kommen. „Diese Verbindungen sind sowohl bei der Detailanalyse als auch bei der Umsetzung von bereichsübergreifenden Maßnahmen entscheidend. Denn was auf der einen Seite Verbesserungen mit sich bringt, kann für einen anderen Bereich negative Folge haben“, beschreibt Andreas Kirsch das Abhängigkeitsgefüge. Ein Beispiel: Sinkt die logistische Einflussgröße „produzierte Menge“ ab, gibt die Matrix Auskunft darüber, auf welche KPI sich dieser Faktor auswirkt. Fünf MES-Kennzahlen werden durch die „produzierte Menge“ beeinflusst: Durchsatz, Effektivität, Qualitätsrate, Ausschussquote und Nacharbeitsquote. Zu dieser Grundaussage gesellt sich die bereichsübergreifende Prozesssicht des Kennzahlenaufbaus. Läuft etwa eine Produktionsanlage langsamer, so kann sie eventuell eine höhere Qualitätsrate erreichen – die Gutmenge steigt also im Verhältnis zur produzierten Menge an. Doch die Produktionskennzahl Effektivität verlangt eine hohe produzierte Menge im Verhältnis zur Hauptnutzungszeit beziehungsweise zur Produktionszeit je Einheit. Nun müssen Qualitäts- und Produktionsverantwortliche beide Kenngrößen (Qualitätsrate und Effektivität) in ein effizientes Gleichgewicht bringen, da sie sich durch den Faktor „produzierte Menge“ gegenseitig bedingen. Verständliche Wirkmodelle Das zweite Element des neuen VDMA Einheitsblatts 66412 Teil 2 ist die hierarchisch strukturierte, einfach lesbare Darstellung der KPI-Einflussgrößen. Die Diagramme beschreiben dabei die organisatorischen Bezüge innerhalb einer KPI. Für ein besseres Verständnis der Abbildungen sorgt deren Lesbarkeit anhand einer „sprechenden Legende“. Sie spiegelt das organisatorische Zusammenwirken der einzelnen Wertschöpfungselemente eines Unternehmens (Mitarbeiter, Produktionseinheit, Maschine, Werk, Fertigungsauftrag etc.) exakt wider. Ein Beispiel-Diagramm für den Index Overall Equipment Effectiveness (OEE): Ein Produkt „hat“ einen Fertigungsauftrag, welcher aus Arbeitsfolgen „besteht“. Die Arbeitsfolge „beinhaltet“ zum einen Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze, die folgende Faktoren „haben bzw. buchen“: Hauptnutzungszeit, produzierte Menge und Gutmenge. Zum anderen „beinhaltet“ die Arbeitsfolge den geplanten Faktor „Produktionszeiten je Einheit“. Hinzu kommt der Betriebskalender. Er „besteht“ aus Kalendertagen. Jeder Kalendertag „hat“ zugeordnete Maschinen beziehungsweise Arbeitsplätze. Letztere „haben“ Betriebszeiten mit Planbelegungszeit. Zu guter Letzt: Die fünf Faktoren Hauptnutzungszeit, produzierte Menge, Gutmenge, Produktionszeit je Einheit sowie Planbelegungszeit „ergeben über eine Formel“ den OEE Index – zu deutsch: die Gesamtanlageneffizienz. Von der kumulierten Kennzahl zum einzelnen Messwert und zurück Anhand der detaillierten Wirkmodelle lässt sich die Analyse von KPI-Faktoren gezielt auf einzelne organisatorische Elemente einschränken. Beispiel Qualitätsrate – ein Bestandteil des OEE-Indexes: Ist die Qualitätsrate außerhalb der Toleranz, kann der Anwender die betroffenen Einflußgrößen produzierte Menge und Gutmenge gemäß des KPI-Diagramms in Bezug zu einer Maschine analysieren, oder auch zu einer Arbeitsfolge (Drehen, Fräsen, Bohren etc.), zu einem Fertigungsauftrag oder kumuliert zu einem Produkt über den Zeithorizont. Ein weiteres Vertiefen der Zusammenhänge (drill-down) ergibt die Verbindung der Maschine zu der KPI Prozessfähigkeitsindex. Das KPI-Diagramm dieses Indexes zeigt den organisatorischen Bezug von Maschine/Arbeitsplatz zu einem Prüfauftrag und dessen Merkmalen mit Spezifikationsgrenzen. Das Ergebnis: Der Anwender kann den direkten Bezug eines einzelnen Messwertes bis hin zu einer stark kumulierten KPI wie dem OEE-Index nahtlos und anschaulich nachvollziehen. Ergo: Um eine gute OEE-Kennzahl zu erhalten, muß der Anwender unter anderem die Prozessfähigkeit im Auge behalten. Weitere Informationen: Andreas Kirsch Leiter des NA DIN Arbeitskreise MES und Co-Convenior ISO TC184/SC5/WG9 GUARDUS Solutions AG Postgasse 1 – 89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77 0 Fax: : +49 731 88 01 77 29 Zu den Mitgliedern des DIN Arbeitskreises MES NA 060-30-05.3, zählen u.a. folgende Unternehmen und Organisationen: Continental AG, GBO Datacomp GmbH,  GFOS mbH, GUARDUS Solutions AG, iTAC Software AG, MFP Messtechnik und Fertigungstechnologie GmbH, MPDV Mikrolab GmbH, Seidenader Automation GmbH & Co. KG, Siemens Product Lifecycle Management Software GmbH, PSI Production GSI mbH sowie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA). Namensnennung in alphabetischer Reihenfolge
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  •   News
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    26.8.2010
    Neues Poster Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061jetzt verfügbar! Die Neuauflage unseres Posters "Funktionale Sicherheit mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061" ist ab sofort verfügbar. Das Poster beschreibt übersichtlich und auf einen Blick, welche Schritte Sie bei der Risikobeurteilung und Risikominderung von Maschinen beachten müssen und wie die Sicherheitsfunktionen mit EN ISO 12100, 13849-1 und EN/IEC 62061 bewertet und verifiziert werden können. Im Abschnitt "Lexikon" werden die wichtigsten Begrifflichkeiten geklärt. Laden Sie die aktuelle Version herunter oder bestellen Sie das Poster in Papierform über die Infoanforderung. Mehr Informationen zu den neuen Normen finden Sie im Fachwissen (unten bei den Links).
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    13.6.2012
    Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung durch pünktlichen und verlässlichen Lieferservice – das hat für viele Unternehmen Priorität. Wie schaffen es global agierende Unternehmen ihre Beschaffungs- und Lieferprozesse transparenter zu gestalten..
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    8.10.2010
    Zertifikate gewinnen im Projektmanagement zunehmend an Bedeutung. Die im Branchenjargon „Projektführerschein“ genannten Dokumente weisen nach, dass Projektmanager ihr Handwerk verstehen. So hat der Fachverband „GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.“ in Deutschland bislang rund 20.000 Zertifikate ausgestellt – Tendenz stark steigend. Auch andere unabhängige Organisationen, die Projektmanager zertifizieren, berichten von wachsendem Interesse der Wirtschaft. Der Grund dafür: Unternehmen belegen mit diesen Kompetenznachweisen gegenüber Kunden, dass sie Projekt- Profis beschäftigen und damit komplexen Projekten gewachsen sind. Doch die begehrte Zertifizierung ist nicht ganz ohne Tücke. Das jeweils erworbene Zertifikat muss zum Unternehmen, zu Kunden und zur Branche passen. „Beispielsweise bevorzugen angloamerikanisch geprägte Unternehmen die PMI Zertifizierung, erklärt Felix Schauerte, PMI Experte beim Beratungsinstitut „next level consulting“ (Bonn). In Europa wiederum ist das IPMA-Zertif
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    22.8.2013
    Spielerisches Prozessdesign auf Acryl-Platten mit t.BPM (tangible Business Process Modeling) zwischen der BPM&O Akademie und den Erfindern von t.BPM.
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  • Das Jahr 2011 rückt langsam näher. Für alle, die einen druckbaren Wand-/Tisch-Kalender suchen, haben wir den SEAL Systems-Jahresplaner mit Serviceadressen zum Download (http://www.sealsystems.de/SEAL_Kalender_2011.pdf) als PDF bereitgestellt. (http://www.sealsystems.de/fileadmin/mediaFiles/News/images/seal_kalender_2011_800.jpg) Auf der Seite zwei des PDF-Dokuments sind alle Ferientermine der einzelnen Bundesländer abgedruckt. Es gibt auch eine Übersicht über alle gesetzlichen Feiertage inklusive der Information, in welchen Bundesländern sie jeweils gelten. Das PDF kann in beliebiger Größe, zum Beispiel A4 oder A0, ausgedruckt werden.
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  • Sehr geehrte Damen und Herren, traditionell veranstaltet Siemens am ersten Messeabend in Hannover eine internationale Presse-konferenz. Wir laden Sie dazu am Montag, 4. April 2011 in das Convention Center, Saal 1, ein. Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Mitglied des Siemens-Vorstandes und CEO des Sektors Industry, ist Gastgeber der diesjährigen Pressekonferenz. Im Mittelpunkt seiner Rede stehen die Technologie-trends im globalen Industriegeschäft und die Strategie des Sektors Industry. Programm : 17.30 Uhr Einlass, Empfang 18.00 Uhr Beginn Pressekonferenz Prof. Dr. Siegfried Russwurm, CEO Siemens Sektor Industry „Industriesoftware und Branchenwissen - die Motoren der industriellen IT Revolution“ Fragen und Antworten Anschließend laden wir Sie zum Meinungsaustausch mit dem Management des Siemens-Industriegeschäftes beim gemeinsamen Abendessen ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit dem angehängten Formblatt oder mit einer kurzen Nach-richt an: julia.wiemer@siemens.com. Anmeldung bitte bis spätestens 25.03.2011
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  •   News
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    30.6.2014
    Mit Competence Books und Kompetenz-Beiträgen Zielgruppen über Google, Presseportale, XING, Slideshare, Messen und Mailings erreichen   30. Juni 201 3   Es ist so weit, mit dem Competence Book CRM konnte die Competence Site bzw. NetSkill AG jetzt mittlerweile das vierte Competence Book erfolgreich zusammen mit führenden Experten und Partnern der Branche vollenden. Jetzt beginnen für jedes Thema auf allen Kanälen die Kampagnen „ 50.000 Entscheider“ , um jeweils möglichst alle relevanten Entscheider und Multiplikatoren zu erreichen.   CRM, BI, MES und BPM , dies sind die ersten vier Titel einer Serie von am Schluss 100 Titeln. Aktuell vorbereitet werden als nächstes die Themen Industrie 4.0, Intralogistik, SAP, ERP, Talent Management, Personaleinsatzplanung und HR-Effizienz – die Liste der Themen und der Partner ist lang. Mit dem Initiatoren-Modell werden dabei in Zukunft die wichtigsten nächsten Themen identifiziert, indem führende Köpfe Themen vorschlagen und ihre Branche bzw. führende Experten und Unternehmen zusammen mit der Competence Site mobilisieren.   Und die Liste der teilnehmenden Unternehmen ist prominent. Nicht nur führende internationale Top-Unternehmen wie SAP, Oracle, Microsoft oder Siemens bzw. Tochterunternehmen von Siemens sind dabei, sondern in jedem Thema vor allem auch die Hidden Champions wie z.B. MPDV, GUARDUS Solutions oder SALT Solutions für das Thema MES. Gerade mittelständische Unternehmen treiben sehr oft sehr engagiert neue Ideen in ihrer Branche voran . „Von Experten für Entscheider“, bei diesem Anspruch ist es entscheidend, solche führende Vordenker einer Branche dabei zu haben.   „Von Experten für Entscheider – das bedeutet aber auch, die Vernetzung für jedes Thema auf allen relevanten Kanälen herzustellen. Wir müssen daher mit unseren Kampagnen 50.000 Entscheider (für jedes Thema) da sein, wo die Zielgruppen unserer Partner sind“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der NetSkill AG. So beginnt die Veröffentlichung der Competence Books und aller relevanten Fachbeiträge auf der Competence Site. Sie schließt daran aber alle multiplikativen Kanäle an. „Um möglichst viele Entscheider zu erreichen, reichen heute Google, Suchmaschinenen-Optimierung und –Marketing nicht mehr aus. Sie müssen heute natürlich auch alle Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn, soziale Kanäle wie Twitter, Veröffentlichungsplattformen wie Slideshare und Pinterest, Presseportale, aber vor allem auch weiterhin Klassiker wie Messen und Mailings berücksichtigen“. Auch im Online-Zeitalter sollten die klassischen Kanäle nicht vernachlässigt werden, so Felser, da gerade mancher Top-Entscheider immer noch das gedruckte Werk bevorzuge, um sich in der Tiefe zu informieren. Und so gebe es natürlich die Competence Books, aber auch die wichtigsten Beiträge für diesen Zweck in gedruckter Form. „Die gingen weg wie warme Semmeln“, diese Aussage eines Messe-Partners auf der CeBIT zum Competence Book MES hat das Competence Site-Team besonders gefreut. „Wir setzen aber auch nicht zuletzt auf unsere Partner selbst als Multiplikatoren“ so Filipe Felix, der bei der Competence Site u.a. die Themen BPM, Business Intelligence und MES koordiniert und auch Jörg Jörissen, der die Zukunftsthemen „Industrie 4.0“ und „Intralogistik“ initiiert hat, kann das bestätigen. „Wenn Sie wirklich alle relevanten Entscheider erreichen wollen, sind ihre Partner von fundamentaler Bedeutung“. So werden daher Competence Books aber auch Beiträge auch auf Partner-Seiten und in Partner-Mailings integriert.   Am Ende zählt dann vor allem die Qualität der Inhalte. Wir müssen alles Wesentliche zusammen tragen, um die noch vorhandenen Lücken zu schließen. „Infografiken, Fachbeiträgen, Roundtables mit führenden Köpfen der Branche,  Verzeichnisse zu Studien, Literatur, Veranstaltungen, Experten und Unternehmen bis hin zum Glossar sind für Entscheider und Fachexperten die ideale Basis für das, um ihre Wissens-Basis zu aktualisieren“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der Netskill AG, dem Betreiber der Competence Site. „Wir können nicht alles zum Thema abbilden, aber zu allen wichtigen Konzepten und Köpfen den Zugang ermöglichen, das ist dann die Basis für mehr“.
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current time: 2014-09-15 06:02:14 live
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