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  •   News
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    25.4.2014
    Herkömmliche BPM-Systeme, so wie sie heute noch in vielen Unternehmen im Einsatz sind, haben keine Zukunft mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie*, welche die Software Initiative Deutschland e.V. (SID) und die Metasonic AG in Auftrag gegeben haben.
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  •   News
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    2.12.2010
    Die neue GL-Richtlinie zur Zertifizierung von Windenergieanlagen ist erschienen! Sie beschreibt eindeutig die Anforderungen an die Steuerungskomponenten zur Risikominderung! Als eine geeignete Maßnahme wird die Auslegung und die Validierung sicherheitsrelevanter Steuerungsfunktionen nach EN ISO 13849-1 genannt. Pilz als Sicherheitsexperte bietet Ihnen im Umgang mit der neuen GL-Richtlinie: Vollständige Risikoanalyse und -bewertung der Windenergieanlage Untersuchung sämtlicher Gefahren innerhalb des gesamten Lebenszyklus und aller Betriebphasen der Windenergieanlage Unterstützung bei der Auslegung von steuerungstechnischen Funktionen zur Risikominderung - ohne Systemwechsel! Unterstützung bei der Verifikation der Sicherheitsfunktionen
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  •   News
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    15.7.2010
    Die Steigerung unserer internen Effizienz, die Entwicklung unserer Bestandskunden und das Gewinnen von Neukunden – das sind die drei großen Themenbereiche, die im Management der Fiege Gruppe intensiv diskutiert wurden. Für sie wurden Lösungen erarbeitet und diese in praktische und schnell nutzbare Pläne eingefügt: Das „Programm 2011 – Effizienz, Bestandskunden, Neukunden“, von den Top-Führungskräften entworfen und getragen, wird unterstützt durch eine neue schlanke und effiziente Organisationsstruktur des Unternehmens. Wichtigster Punkt der jetzt erfolgten Umstrukturierung ist der Eintritt von Dr. Stefan Kurrle als stellvertretender Vorstandsvorsitzender in die oberste Führungsspitze, das Board des Unternehmens, das von Dr. Hugo Fiege und Heinz Fiege als Vorstandsvorsitzende, Jens Fiege und Alfred Messink gebildet wird. Dr. Kurrle, ausgewiesener Experte der Kontraktlogistik, besitzt langjährige Branchenerfahrung und eine bewiesene Managementkompetenz. Er verantwortet alle operativen Bereiche. Alfred Messink, zuständig für Finanzen/Controlling, berichtet weiterhin direkt an Dr. Hugo Fiege. Das operative Geschäft wird in fünf Regionen unterteilt, die in der Funktion des CEO geführt werden: Jens Fiege, Germany West + South, Thomas Knopf, Schweiz + Far East, Stefano Vincinelli, Southern Europe + Eastern Europe, Michael Müller, Germany North + North West Europe, Peter Scherbel, Media + Germany East. Den Vertrieb führt weiterhin Felix Fiege in der Funktion des CEO Engineering. Sie alle berichten an Dr. Stefan Kurrle.
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  •   News
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    13.7.2014
    Die Aufgabe ist nicht ganz klar umrissen, die Rahmenbestimmungen sind noch offen, die ersten Symptome des demographischen Wandels sind mehr oder weniger sichtbar, die Uhr tickt und man weiß, dass man etwas tun muss – nur nicht genau was alles… Für das größte Organisationsprojekt seit 100 Jahren, das auf die Wirtschaft zukommt, sind das denkbar schlechte Vorzeichen. Doch wie nun was richtig machen? Was muss ich tun, damit ich nicht von Anfang an ins Leere laufe? Die Antwort darauf ist so individuell, wie die Unternehmen sind. Es gibt keine idealtypische Vorgehensweise. Es kann sie schlichtweg nicht geben. Daher ist richtig und falsch eher eine Frage von zweckmäßig und unzweckmäßig. Doch gar nichts zu tun, ist mit Sicherheit die erste richtig falsche Lösung. Daher versuchen wir es einmal andersherum: Was muss ich tun oder lassen, damit es garantiert schief geht?  Hier eine Aufstellung von Möglichkeiten sich selbst das Bein zu stellen: 1.) Ich habe noch Zeit und kann abwarten und sehen, wie andere das machen! Das ist die Vogel-Strauß-Politik. Kopf in den Sand und den Löwen ignorieren, der da angehechtet kommt. Und dann überrascht aufblicken und sich wundern. – Das kennen wir alle. Das funktioniert auch, wenn man jemanden zwischen Löwen und den eigenen gefiederten Hintern schieben kann. Den Sündenbock! Zigtausende Menschen machen sich Gedanken, wie die ersten Symptome des demographischen Wandels (z.B. zunehmender Fachkräfte- und Azubi-Mangel oder höhere Krankenstände bei älteren Akkordarbeitern) auffangen kann und selbst gönnt man sich besinnliche Stille in abwartender Haltung. Wartet noch zehn Jahre. Wartet auf die hohe Politik. Fundamental richtige und wichtige Entscheidungen, die hinreichende Lösungen als Download bereitstellen. Und wenn andere jetzt schon tätig werden wollen, ist das ein Zeichen von Hektik, die es zu vermeiden gilt. Es ist schließlich noch immer gut gegangen! Und es kommt wie es kommt! – Zwei Kölner Weisheiten, die hier sehr schön passen. 2.) Die Politik wird es richten! Klar! – Hat sie schon immer getan. Darauf ist Verlass. Deutlichste JEINs sind der politische Inbegriff des pragmatischen Handelns. Vielleicht noch mit einer Prise Karlsruhe und Bundesverfassungsgericht, falls sich jemand zu schnell und zu einfach durchsetzt. Rente nicht mehr mit 67, sondern auf die Schnelle mit 63. 67 war zwar nach Expertenschätzungen nötig und richtig, doch was ist wichtiger als eine Wählerstimme? Und solange die Lage nicht wirklich wählerbeunruhigend ernst wird, richtet die Politik nur eines: sich selbst! Ruhestandsbezüge, Aufsichtsratsmandate, Vorstandspositionen… Das ist auch eine Art von Future Work, die Vertrauen schafft und rechtfertigt. 3.) Gott wird es schon richten. Ich bin nicht sonderlich religiös, kenne aber noch die Weisheit: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! Ich kann mich aber daran erinnern, dass Gott bei seinem Projekt Schöpfung erst einmal die Arbeitsbasis geschaffen hat: Licht an, festen Boden schaffen und störende Elemente weg. Das kann sich geändert haben. Ich habe das nicht weiterverfolgt. Auch sind uns seit 2000 Jahren die Erzengel und seit 1500 Jahren die Propheten ausgegangen. Der letzte, Mohammed, überlieferte uns, dass Allah 99 Namen habe. Der Barmherzige, der Gütige, der Liebende, auch der Zürnende und Strafende – aber kein der Abwartende. – Glaube ich zumindest in Erinnerung zu haben. Allerdings ist jetzt Zug im Kamin, es ändert sich was. Die katholische Kirche hat jemanden nach nur ein paar Jahren heilig gesprochen. Das dauerte früher bis zu 200 Jahre. Das könnte – ich beschwör es aber nicht – darauf hindeuten, dass da wieder eine Verbindung ist. Nach oben… Aber wie gesagt: ich bin nicht sonderlich religiös…Theologen könnten hier Unternehmensberater werden. 4.) Das soll mal einer machen und dann schauen wir mal! Die Einzelpersonenlösung! – Alle Kompetenzen sind vereint in einer Person. Die Kommunikationswege extrem kurz. Optimal könnte man sagen und das Projekt in fähigen zwei Händen. Dazu ein netter Arbeitstitel: “Gesamtprojektleiter für die Realisierung von Future Work 2025″, oder so. Egal was man dazu sagen kann, er oder sie wird auf einen funktionierenden Punkt 3 angewiesen sein… 5.) Neue Ideen brauchen neue Leute! Neue Besen kehren gut, so eine alte Weisheit. Und wer neue Ideen haben will braucht auch neue Leute. Solche, die noch nicht durch die grausame Realität der Arbeit verbogen wurden. Gradlinige Charaktere, dynamisch, kreativ und leistungsorientiert. – Macher! Gerne auch losgelöst von denen, die schon seit 40 Jahren die Arbeit machen, die diese neuen Köpfe nun optimieren wollen. Im Hinblick auf altersgerechte Rollen, machbare Prozesse und – ganz wichtig – billig. Am besten Absolventen. Als Team eingekauft. Die Generation Y at work… Ausgestattet mit dem Prädikat “wichtig” und dem Zusatz “sehr” ist das der Garant für eine kurze Kommunikation, große / hohe Lernkurve und nachhaltige Konfliktstrategien bei der Umsetzung. Alle alten Hasen haben darauf nur gewartet, dass da so ein Dynamiker kommt und nette Ideen hat. Und da es hier um Arbeitsplätze, Zukunft, Altersvorsorge und andere Bagatellen arbeitnehmersensitiver Belange geht, ist innerbetriebliche Ruhe quasi vorprogrammiert. 6.) Alles Blödsinn – wir brauchen nur ein besseres Recruiting! Das Problem wurde gut subsummiert. Wir machen alles wie bisher und füllen die Lücken wieder mit neuen Leuten. Das geht, wenn unser Recruiting besser ist als von denen (egal wer das alles ist). Dann machen wir so weiter wie gehabt. Wer unsere Leistungsstandards nicht erfüllt, fliegt (da warten ja angeblich andere, die die dann gerne einstellen wollen…) und Vakanzen werden mit Frischfleisch bestückt. – Ich habe fertig! 7.) In der Stille liegt die Kraft! Sollen andere sich die Köpfe heiß reden. Wir machen das anders: Im stillen Kämmerlein. Ein, zwei Jahre Planung und dann kommt der große Wurf. En detail ausgetüftelt, stimmig zu Papier gebracht, vier bis fünf Ordner, pardon: Sticks voll und mit einer großen Info-Kampagne im Intranet und in der Cafeteria. Möglichst keine Konsultationen, Abstimmungen und Gespräche mit Gremienvertretern. Die könnten in der (Planungs-)Zeit ja wechseln und hätten sich dann umsonst aufgeregt. Schlimmer noch: Sand ins Getriebe gekippt. Und was außerhalb des Unternehmens geredet wird, ist egal. Jeder Berater hat ja immer gesagt, dass die Lösung für jedes Unternehmen individuell zu suchen ist, da keines dem anderen gleicht. Also… Das war böse genug. Aber es zeigt auf, dass gewisse Lösungen nicht wirklich den Dimensionen der Herausforderung gewachsen sind. Überspitzt und pointiert wird hier der ein oder andere Hintergedanke, warum ich denn noch nichts machen will, bloßgestellt. Auch wenn man darüber lachen konnte, am Ende wird es nichts zu lachen geben. Zumindest nicht für die, die von der Konkurrenz (der Wirklichkeit) abgehängt worden sind. In zehn Jahren kann eine Menge passieren. Wenn wir allein die letzten zehn Jahre betrachten, gibt es einen Anhalt, WIE sich die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Welt verändert hat. Zum Beispiel internetfähige Handys. Die gibt es erst seit sieben Jahren??? Und was hat sich vertrieblich alles auf Handys zugeschnitten verändert! Der demographische Wandel kommt. Er ist unaufhaltsam und mittelfristig gesehen auch unumkehrbar. Und daher ist die Altersvorsoge eben nicht sicher, wie Norbert Blüm es in den 80igern postulierte. Damals hat man schon gelacht. Jetzt vergeht uns das Lachen und wir müssen immer länger arbeiten. Und darauf muss sich die Gesellschaft und die Wirtschaft insgesamt sowie jedes Unternehmen für sich einstellen. Und da wären wir dann wieder bei Gott und seiner Schöpfung: Licht an, festen belastbaren Boden schaffen und alles Störende weg! Future Work ist eigentlich recht einfach zu verstehen!
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  •   News
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    11.7.2014
    Der Onlineshop Jepo (http://www.jepo.de/) hat die neue Kollektion von Kauffeld und Jahn Couture bei der diesjährigen Eröffnungsshow der Fashion Week in Berlin mit Schuhen ausgestattet. Im Humboldt Carré am Gendarmenmarkt defilierten die Models am Montag, 07. Juli 2014 stilecht in klassischen Pumps, transparenten Peeptoes und Sandaletten mit Goldketten von Jepo über den Laufsteg.   Die Abendkleider-Kollektion des Designer-Duos Niklas Kauffeld und Matthias Jahn für den Frühling/Sommer 2015 stand unter dem Motto „Wild Blood“. Fließende Stoffe mit Rückendekolleté in schimmernden Materialien dominierten den Look der neuen Kollektion. Die harmonische Palette an Unifarben wie Rot und Braun wurde ergänzt um einen funkelnden Paillettenbesatz und aufregende Animal-Prints. Das Label Kauffeld und Jahn kreiert vor allem tragbare Kleider für den festlichen Auftritt auf dem Red Carpet in hohen Schuhen. Extravagante Silhouetten in Kombination mit einer modischen Avantgarde sowie einer Handfertigung mit hohem Aufwand gehören von jeher zu den Markenzeichen des Labels.   Mitarbeiter des Onlineshops für Damenschuhe Jepo waren persönlich vor Ort und machten sich einen Eindruck von der Show. Darüber hinaus war die Veranstaltung auch ein gesellschaftliches Ereignis und fand bei der Prominenz großen Anklang. Zu den Stargästen des Abends in der Front Row gehörte – mit einer blonden Perücke ausgestattet – das Model Micaela Schäfer. Passend zum Motto der Show „Wild Blood“ gab sich eine Reihe von ehemaligen Teilnehmern der Fernseh-Serie „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” ein Stelldichein. Dschungelcamp-Stars wie Katy Karrenbauer, Julian F. Stöckel und Kader Loth sorgten für ein wahres Blitzlichtgewitter. Die Eröffnung der Show auf dem Runway nahm schließlich die ehemalige Topmodel-Kandidatin Sarah Knappik vor.   Auf der Fashion Week in Berlin treffen sich eine Woche lang Modekenner und Medienvertreter aus der ganzen Welt. Das Festival der deutschen Modemacher endet am 13. Juli 2014.
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  •   News
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    9.10.2012
    Durch ein vereinfachtes Login über die neue XING-API ist man als Besucher der Competence Site in Zukunft mit einem Click automatisch auf der Competence-Site registriert und für alle Inhalte frei geschaltet. Kein lästiges erneutes Anmelden, kein Hin- und Her-Klicken, alles mit einer Anmeldung realisiert. Was im B2C-Bereich bei Plattformen wie Pinterest und Spotify dank Facebook möglich ist, wird jetzt so auch von XING für den B2B-Bereich unterstützt. Der Login auf Dritt-Seiten erfolgt über die neue XING-API (Schnittstelle). Ein Klick und schon steht der fachliche Content der Competence Site zur Verfügung.
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  • Die Beratung beginnt bei den Prozessen und nicht bei der Software. Wenn der stationäre Handel im Zeitalter von E-Commerce überleben will, muss er handeln, auch oder gerade im Personalwesen. Viele Händler suchen daher nach einer maß-geschneiderten Software zur Personaleinsatzplanung.
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  •   News
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    5.5.2014
    München, 05. Mai 2014 ATOSS präsentiert ein umfassendes Produktspektrum rund um das moderne Workforce Management und den bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Dazu gehören die Enterprise Lösung ATOSS Staff Efficiency Suite, Branchenlösungen für Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Produktion sowie die Mittelstandslösung ATOSS Time Control. Die JAVA-basierten Softwarefamilien unterstützen Unternehmen aller Größen und Branchen bei der bedarfsoptimierten Einsatzplanung und der mitarbeiterorientierten Arbeitszeitgestaltung. Umfassende Prozessanalysen ergänzen das Portfolio.
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  •   News
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    23.7.2014
    Rezension: Konfiguration ist erwachsen geworden – das wird sehr deutlich mit dem neuen Buch „Knowledge-based Configuration – From Research to Business Cases“. Der Titel, im Mai 2014 bei Morgan Kaufmann erschienen, gibt einen aktuellen Einblick zum Thema, der weit über eine rein wissenschaftliche Sicht hinausgeht. Dr. Thorsten Krebs, Co-Author des Buches, gibt in seiner Rezension einen kurzen Abriss über Ziele und Inhalte dieses interessanten Werkes.
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  •   News
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    20.7.2014
    Die Quadratmeterpreise der 15 Eigentumswohnungen liegen mit zwischen 3.300 Euro/qm bis 4.600 Euro /qm circa 1.000 Euro unter dem aktuellen Quadratmeterpreis vergleichbarer Projekte. Am Sonntag, den 03. August 2014 um 15:00 Uhr werden 15 Eigentumswohnungen in der Roßstraße 136 in Düsseldorf Golzheim (http://www.living136.de) interessierten Investoren vorgestellt. Makler ist die WohnPLUS AG mit Referenzen wie Vivacon AG, W. Paschertz Grundstücks GmbH, HOCHTIEF, Tecklenburg, Dornieden und die Design Bau AG. Das Mehrfamilienhaus wird von der Bella Vista GmbH als Bauträger zu einer exklusiven Wohnimmobilie umgebaut. Das Objekt verfügt über 15 geplante, modern ausgestattete, Eigentumswohnungen zwischen 60qm und 154qm, inkl. eines Penthouses, welche jeweils zum Erwerb stehen. Die Kaufpreise liegen zwischen EUR 3.300/qm und EUR 4.600/qm. Aktuelle vergleichbare Projekte liegen ca. 1.000 Euro pro qm über den Preisen des Bauträgers. Natürlich können Wohnungen nach Wunsch auch zusammengelegt und Grundrisse angepasst werden. Eingebettet in ein familienfreundliches Umfeld, "erblüht" hier in 2014 / 2015 ein Wohnangebot, das für Familien aber auch Singles reizvoll ist. Der Standort Golzheim / Derendorf steht für die typische Verbindung von Natur, Ruhe und "rheinischer Gemütlichkeit". Die Nähe zu prominenten Businessstandorten, vielfältiger Gastronomie und allen Belangen des täglichen Lebens bieten eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Alle Schulen sind fußläufig zu erreichen, dazu gehören sowohl Grundschulen als auch alle Formen der weiterführenden Schulen. Eine Kindertagesstätte befindet sich zudem in direkter Nähe zum Projekt. Der ÖPNV erfolgt sowohl über die Bahnlinien 715 und 707, die in wenigen Minuten zu Fuß auf der Tannenstraße zu erreichen sind. Zudem liegen wenige Fußminuten von der Rossstraße entfernt die Haltestellen der Buslinien 722, 758 und 756. Die Teilnehmerzahl der Präsentation ist limitiert. Wir bitten deshalb um Anmeldung bis zum 27. Juli 2014. (E-Mail an: dey@wohnplus-ag.de) Hier klicken für weitere Informationen zum Objekt. (http://www.living136.de) Vermittelt werden die Eigentumswohnungen von der alteingesessenen WohnPLUS AG. Bildquelle:kein externes Copyright Über die WohnPLUS AG Die WohnPLUS AG ist bundesweit tätig im Bereich Vertrieb von Wohn- und Gewerbeimmobilien, Neubau, Bestands- und Denkmalschutzimmobilien, Immobilien im Gastronomie und Hotelbereich, sowie im Bereich Pflegeimmobilien. Zu unseren Referenzen gehören bereits zahlreiche Bauträger, wie Vivacon AG, W. Paschertz Grundstücks GmbH, HOCHTIEF, Tecklenburg, Dornieden und die Design Bau AG. Die Beratung von Mandanten im Rahmen individueller Immobilientransaktionen, sowie die Erläuterung der Kaufverträge, Teilungserklärung und die Begleitung zum Notartermin sind Teil unserer individuellen Tätigkeit. Der Vertrieb an Kapitalanleger erfolgt bundesweit durch aktuell 185 aktive Vertriebspartner, die Insgesamt über mehr als 350 Beraterinnen und Berater verfügen. Wohnplus Marcus Dey Tannenstraße 27 40476 Düsseldorf 0211/65027503 dey@wohnplus-ag.de www.wohnplus-ag.de (http://www.wohnplus-ag.de) WohnPLUS AG Marcus Deyy Tannenstraße 27 40476 Düsseldorf Telefon: +49 (0)211 - 650 27 503 dey@wohnplus-ag.de www.living136.de (http://www.living136.de) Besichtigungstermin, Eigentumswohnungen, Düsseldorf,
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