Für mehr Aktienkultur in Deutschland - Eine Partneraktion der Bayerischen Börse und ING DiBa
Südseiten Ausgabe 1/2011Börse München und ING-DiBa machen sich stark für die Aktie
Gemeinsam mit Deutschlands größter Direktbank bietet die Börse München den Anlegern ein Höchstmaß an Sicherheit beim Ordern.
Die Börse München setzt für das Jahr 2011 voll auf das Thema Aktien. Keine andere Anlageform bietet für den Anleger eine so hohe Transparenz. Und langfristig gilt ein Investment in Aktien noch immer als das mit der höchsten Rendite. Ein Investment in Aktien setzt einen aktiven, interessierten, intelligenten und flexiblen Anleger voraus – und, seien wir ehrlich, wer möchte sich nicht so sehen? Investieren in Aktien kann zur Leidenschaft werden, denn „die Börse“ übt zweifelsfrei eine große Faszinationskraft aus. Das Investieren in Aktien kann aber auch eine Leidenschaft befriedigen – hier sei nur an die Geschichte des Bernd Geske erinnert, der immer, wenn er konnte, sein Geld in seinen Lieblingsverein BVB Dortmund investierte – und inzwischen über 10 Prozent aller Aktien hält und somit zum „Ankerinvestor“ aus Leidenschaft wurde.
Doch ein Investment in Aktien ist selbstverständlich riskanter als ein Sparbuch und insofern wollen gerade Aktienanleger ihr Investment soweit wie möglich absichern. Einem Drittel aller Wertpapieranleger geht Sicherheit vor Renditeerwartung und schon ein zeitweiliger Wertverlust von über 10 Prozent wird von etwa der Hälfte aller Aktienbesitzer nicht akzeptiert. Deshalb gilt es, dem Anleger ein Sicherheitsgerüst rund um den Aktienkauf und -verkauf und während der Haltedauer zu vermitteln, seine Order auf die „Spur“ zu bringen und zwischen sicheren Leitplanken zu halten. Dazu hat die Börse München das Active Order Control-System entwickelt, das dem Anleger auf vielerlei Art „Geleitschutz“ beim Aktieninvestment bietet.
Active Order Control setzt sich aus dem Dreiklang von Personal Order Control, Stop-Loss Control und Best-Price Control zusammen. Personal Order Control ist der direkte Draht zur unabhängigen Handelsüberwachungsstelle der Börse München. Bei allen Unklarheiten oder Unzufriedenheiten rund um den Handel von Wertpapieren kann hier ganz unkompliziert Auskunft eingeholt werden. Mit Stop Loss Control begrenzen Anleger das Risiko in ihrem Depot. Solche Stop Loss Limits sollen eigentlich der Absicherung und Vereinfachung dienen – der Anleger muss die Kurse all seiner Werte nicht sekündlich im Auge behalten – können sich aber schnell ins Gegenteil verkehren, wenn der Kurs eines Papiers einmal eine Millisekunde das festgelegte Stop Loss unterschreitet und danach sofort wieder nach oben geht. [...]
Den vollständigen Beitrag aus den Südseiten 1/2011 finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
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Dr. Christine BortenlängerBayerische Börse Aktiengesellschaft München | Mitglied der Geschäftsführung der Börse München, Vorstand der Bayerische Börse AG


