Hannover (ots) - Mit der Bildbearbeitung Gimp hat die
Open-Source-Gemeinde längst bewiesen, dass Linux-Software selbst bei
Multimediaanwendungen kommerziellen Produkten das Wasser reichen
kann. Bei Videoschnittprogrammen kann man sogar wählen: von einfach
und übersichtlich bis zu komplex und speicherhungrig, so das
Computermagazin c't in seinem Sonderheft "Linux", das am 18. Mai in
den Handel kommt.
"Die Zeiten, in denen Linux-Nutzer für den Videoschnitt auf andere
Systeme
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