FACTS hat drei Scanner der 1.000-Euro- Klasse unter die Lupe genommen. Die kompakten Scanner DR-M160 von Canon, fi-6130 von Fujitsu sowie i2600 von Kodak bieten nicht nur wertvolle Funktionalitäten in einer papierintensiven Arbeitsumgebung, die Geräte nehmen auch kaum Platz in Anspruch. Nach der Nutzung lassen sich Papierzuführung und Ablagefach einklappen, wodurch die Scanner weniger Stellfläche benötigen als kleine Tintenstrahldrucker (siehe Foto auf Seite 42). Für den Anschluss an einen Arbeitsplatzrechner setzen die Hersteller für die schnelle Datenübertragung auf eine USB-2.0-Highspeed- Schnittstelle. Alle drei Modelle werden mit einem kompletten Softwarepaket zur Dokumentenverwaltung, optischen Schrifterkennung (OCR) und Bildbearbeitung ausgeliefert. Eine direkte Netzwerkanbindung ist bei allen drei Modellen nicht vorgesehen.
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