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    Center Personaleinsatzplanung

    Andreas OberederPeter BollenbeckThomas EggertGunda Cassens-RöhrigBurkhard Scherf
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    Beschreibung

    Personaleinsatzplanung: Competence Center Personaleinsatzplanung: Umfassende Fachinformationen, führender Unternehmen, Fachexperten, News Termine, Stellenangebote und Kommunikationsmodule zum Thema Personaleinsatzplanung stehen Ihnen hier zur Verfügung.

    Semantisches Klassifikations-Profil

    Übercenter : HR-Software, Personalmanagement
    Untercenter : Personaleinsatzplanung im Gesundheitswesen, Personaleinsatzplanung für Contact Center, Personaleinsatzplanung im Handel, Personaleinsatzplanung für Finanzdienstleister
    Beispielhafte Objekte aus dem Center
    • Andreas Obereder und die ATOSS Software AG: 20 Jahre Erfolg im Markt der Personaleinsatzplanung, Dokument, Obereder, ATOSS Software AG
    • E-Interview mit Peter Bollenbeck: Workforce Management im Handel mit der InVision Software AG, Dokument, Peter Bollenbeck, InVision Software
    • Warum es sich lohnt, das teuerste Unternehmenskapital zu pflegen, Dokument, Hahn
    • Personaleinsatzplanung als Mittel gegen das Burnout-Syndrom, Dokument, Guido Zander, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH
    • Integriertes System für Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle, Produkt, Kaba GmbH
    • Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen - Begriffe, Definitionen, Zeiterfassung und Berechnung (VDI 3423), Dokument, VDI-Gesellschaft Produktionstechnik
    • Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung und demografische Entwicklung: „Flexibilität wird wichtiger“, Dokument, Scherf, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH
    • Diplomarbeit "Optimierungsmöglichkeiten der Personaleinsatzplanung", Dokument, Brit Gebhardt, Hoffmann Datentechnik GmbH
    • Softwareanbieter für Lösungen zur Personaleinsatzplanung, Dokument, Matthias Fank, IfeM - Institut für e-Managment e.V.
    • Personaleinsatzplanung in Gastronomie und Hotellerie: ATOSS präsentiert eine neue effiziente PEP-Software, Dokument, Obereder, ATOSS Software AG
    • Personaleinsatzplanung, Dokument, Center Management Competence Site
    • Personaleinsatzplanung als Prozess, Dokument, Scherf, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH
    • Personaleinsatzplanung: Alle an einem Strang, Dokument, Jäger, Personalwirtschaft, eine Marke der Wolters Kluwer Deutschland GmbH
    • Personaleinsatzplanung mittels Optimierung, Dokument, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
    • Personaleinsatzplanung: Handlungsdruck steigt, Dokument, Alfred Quenzler, Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH - PERSONAL
     
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    • Guido Zander
      Antwort von Guido Zander, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH zu Gibt es einen „German Way“ der Personaleinsatzplanung? von Manuel Pradas | 9.12.2011, 10:53:51 RE: ( 2 ) Gibt es einen „German Way“ der Personaleinsatzplanung?

      Die Konzepte, Technologien und Trends werden sicherlich konvergieren, da die Problemstellung im Wesentlichen überall gleich ist. Allerdings wird es sicherlich regionale Besonderheiten geben, je nach Gesetzgebung, Tarifverträgen oder anderen Rahmenbedingungen. Nischen und Teilmärkte gibt es viele. Nehmen wir z.B. das... mehr

      Die Konzepte, Technologien und Trends werden sicherlich konvergieren, da die Problemstellung im Wesentlichen überall gleich ist. Allerdings wird es sicherlich regionale Besonderheiten geben, je nach Gesetzgebung, Tarifverträgen oder anderen Rahmenbedingungen. Nischen und Teilmärkte gibt es viele. Nehmen wir z.B. das Thema Personalbedarfsermittlung. Die ist von Branche zu Branche absolut unterschiedlich und sehr komplex. Selbst innerhalb einer Branche kann es zwischen den einzelnen Unternehmen große Unterschiede geben. Auch regionale Nischen wird es aufgrund von unterschiedlichen Gesetzen immer geben.

      Early Adopter auf Anwenderseite haben die Chance, dem Mitbewerb in der Kostenstruktur und der Servicequalität einen Schritt voraus zu sein. In sich konsolidierenden Märkten kann man diesen Vorteil gar nicht hoch genug bewerten.

    • Guido Zander
      Antwort von Guido Zander, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH zu Wie sieht ein Vorgehen zur Realisierung von softwaregestützter Personaleinsatzplanug aus? von Manuel Pradas | 9.12.2011, 10:52:07 RE: ( 3 ) Wie sieht ein Vorgehen zur Realisierung von softwaregestützter Personaleinsatzplanug aus?

      In jedem Fall sollten die Hausaufgaben in Form von optimierten und definierten Prozessen, ermittelten Personalbedarfen, benötigten Arbeitszeitmodellen und Qualifikationsprofilen gemacht sein. Hiefür bedarf es eines professionell geplanten und durchgeführten Projektes. In dessen Rahmen sollte auch ein Anbieter für eine... mehr

      In jedem Fall sollten die Hausaufgaben in Form von optimierten und definierten Prozessen, ermittelten Personalbedarfen, benötigten Arbeitszeitmodellen und Qualifikationsprofilen gemacht sein. Hiefür bedarf es eines professionell geplanten und durchgeführten Projektes. In dessen Rahmen sollte auch ein Anbieter für eine Personaleinsatzplanung gesucht werden, der die Anforderungen des Personaleinsatzplanungsprozesses am besten umsetzt. Es gibt heute verschiedene Systeme mit verschiedenen Schwerpunkten im Markt. Je nach Schwerpunkt (z.B. Krankhäuser, Call-Center etc.) kann das eine oder das andere besser sein. Die Wirtschaftlichkeit wurde schon in vielen Projekten nachgewiesen. Neben den harten Fakten, wie z.B. Reduktion von kostenpflichtigen Überstunden oder Vermeidung von Leerzeiten gibt es natürlich noch die weichen Faktoren wie Verlängerung von Servicezeiten und damit bessere Kundennähe, die zweifelsfrei Nutzen bringen, der aber eben nicht so einfach quantifizierbar ist.

    • Guido Zander
      Antwort von Guido Zander, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH zu Wer sollte für Personaleinsatzplanung der Treiber im Unternehmen sein? von Manuel Pradas | 9.12.2011, 10:49:57 RE: ( 3 ) Wer sollte für Personaleinsatzplanung der Treiber im Unternehmen sein?

      Im ersten Schritt ist eine Personaleinsatzplanung die Lösung eines Problems der operativen Abteilungen, welche immer flexibler auf Kundenwünsche eingehen und gleichzeitig oft auch wirtschaftlicher werden müssen. Insofern sitzen diesen Abteilungen oft der Vertrieb und das Controlling im Nacken. Die Personalabteilung wird... mehr

      Im ersten Schritt ist eine Personaleinsatzplanung die Lösung eines Problems der operativen Abteilungen, welche immer flexibler auf Kundenwünsche eingehen und gleichzeitig oft auch wirtschaftlicher werden müssen. Insofern sitzen diesen Abteilungen oft der Vertrieb und das Controlling im Nacken. Die Personalabteilung wird benötigt, um die für flexiblen Personaleinsatz notwendigen Rahmenbedingungen in den Betriebsvereinbarungen zu schaffen und die notwendigen Schulungs- bzw. Personalentwicklungsmaßnahmen zu managen. Inhaltlicher Treiber müsste demnach am ehesten die operative Einheit sein. Wir haben es aber auch schon oft erlebt, dass die Projektleitung aus der Personal- oder auch IT-Abteilung kam. Insgesamt ist es eher unwichtig, wer der Treiber oder Projektleiter ist solange alle an einem Strang ziehen. Aus unserer Erfahrung heraus kann aber eine größere Veränderung nur gelingen, wenn das Top-Management hinter dem Projekt steht und auch Gesicht zeigt.

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