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Altersstrukturanalyse, von der quantitativen zur qualitativen Betrachtung.

Tim Gerdes
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Autor Tim Gerdes
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Beschreibung
Es scheint inzwischen einigermaßen unbestritten zu sein, dass zur Vorbereitung auf das, was gemeinhin unter dem Stichwort „demographischer Wandel“ auch bezüglich alternder Belegschaften subsumiert wird (Überalterung der Workforce, Erhalt der Arbeitsfähigkeit, Rente mit 67, Abschaffung der ATZ-Regelung, Fachkräftemangel u.v.m.) eine Alterstrukturanalyse (ASA) unumgänglich ist und an erster Stelle stehen sollte.

Dieser an und für sich erfreulichen Erkenntnis steht leider gegenüber, dass es z.Zt. keinen Standard dafür gibt, wie eine vernünftige ASA auszusehen hat, was also an Eingangsdaten zu berücksichtigen sein sollte und was an Auswertungen sinnvoll oder unbedingt zu erheben sein sollte.
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Autor
  • Tim Gerdes
    Tim Gerdes

    Studium der Betriebswirtschaftslehre (internationales Management, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht) an der Uni GH Paderborn; 01.10.2000 bis 30.06.2002: Mitarbeiter der Gedilan Consulting, als Berater, Projektmanager, seit 01.06.2003 selbständiger Unternehmer (Gerdes Consulting); seit 01. 06. 2005 freier Mitarbeiter der h-Faktor GmbH Dortmund seit...

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