Dass flexible Arbeits- zeitgestaltung in Form von Zeitwertkonten immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, hat die SICK AG frühzeitig erkannt. Und bereits im Jahr 2004, als abzusehen war, dass die Altersteilzeit auslaufen und das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre erhöht wird, entsprechend reagiert.
„Wir haben uns damals entschlossen, unseren Beschäftigten eine Möglichkeit zu bieten, Zeit in Geld umzuwandeln. Zum Beispiel für einen ,betrieblichen Vorruhestand, aber auch, um Sabbaticals während der Berufstätigkeit nehmen zu können“, so Rudolf Kast, Personalleiter der SICK AG. Dass SICK damit den richtigen Weg eingeschlagen hat, belegen die Ergebnisse des Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“, der alljährlich vom Great Place To Work Institute veranstaltet wird. Hier zeigt sich deutlich, dass das Spektrum der Maßnahmen im Personalbereich bei den Siegerunternehmen viel umfassender und differenzierter als im restlichen Teilnehmerfeld ist. Vor allem das Thema Work-Life-Balance steht bei den Top-Arbeitgebern im Vordergrund. Die SICK AG konnte sich seit dem Start des Wettbewerbs in 2003 immer unter den TOP 50 platzieren.
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