Das Thema Arbeitszeitflexibilisierung ist in aller Munde. Die produzierende Industrie setzt zwar schon lange auf das Just-in-time-Prinzip. Vollbewegliche und konsequent am Bedarf orientierte Arbeitszeiten haben sich aber bisher nur punktuell durchgesetzt. Integrierte Systeme für Arbeitszeitmanagement unterstützen Unternehmen aus Dienstleistung und Industrie dabei, den Personaleinsatz zu flexibilisieren.
Um ihren Standort zu sichern, setzen deutsche Top-1000-Unternehmen auf
bedarfsorientierten Personaleinsatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
Gemeinschaftsstudie von ATOSS, der SRH Fachhochschule Heidelberg und der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung.