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RE: ( 3 ) Wie sind in naher Zukunft die Personaleinsatzplanungs-Potenziale zu bewerten?

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Antwort von Guido Zander , Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH | 9.12.2011, 10:45:08

Die Potenziale hängen nicht zwingend von der Größe eines Unternehmens ab, sondern eher von den Prozessen und dem Umfeld der Firmen. Insofern gibt es sicherlich auch im Mittelstand noch erhebliche Potenziale. Die größten Hinderungsgründe sind oft Unkenntnis der Materie und / oder Ängste vor Veränderungen, die ein Personaleinsatzplanungsprojekt mit sich bringt. Es geht eben nicht nur um ein Softwareprojekt. Wenn man die gesamten Potenziale erschließen möchte, muss man auch über Veränderung von Arbeitszeitmodellen und Prozessen reden. Dies kann sogar Einfluss auf die Bezahlung (Z.B. Überstundenzuschläge) haben. Davor scheuen manche Unternehmen noch zurück.

Helfen kann da sicherlich Aufklärungsarbeit, die auch durch die einzelnen Verbände geleistet werden kann. Es gibt gute Gründe, das Thema anzugehen.
Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplatzsicherheit gehen jeden an. Hierzu leistet die PEP einen Beitrag. Außerdem muss man die Ängste nehmen. Wer sagt denn, dass eine Arbeitszeitflexibilisierung einseitig zu Lasten der Mitarbeiter geht? Es wurde schon vielfach gezeigt, dass man hier sowohl für Mitarbeiter als auch Unternehmen Win-Win- Situationen schaffen kann.
 
 
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