Personalmanagement

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    Personalmanagement – Bedeutung, Definitionen, Ziele/Aufgaben, Fakten

    In dieser Einleitung zum Competence Center HR-Software möchten wir kurz auf die Bedeutung bzw. Perspektiven des Themas eingehen, das Thema definieren, Ziele und wichtige Aufgaben aufzeigen und einige wichtige Fakten zu HR-Software präsentieren.

     

    Bedeutung: HR-Software erlangt in Deutschland vor allem durch die computergestützte Prozessoptimierung und Digitalisierung eine immer wichtigere Bedeutung in den Personalabteilungen der Unternehmen: „Seit ca. 2003 wachsen permanent die technischen Möglichkeiten und verändern den Aktionsradius der Personaler.“, erläutert Raphaele Rose, Vertriebsleitern von SP_Data.1 Dabei sind vor allem drei Dimensionen von besonderer Bedeutung, wie Wolfgang Witte erklärt: „Die Software muss inhaltlich und technologisch attraktiv sein und der Anbieter im Service überzeugen.“²

     

    Definition: Was genau ist also HR-Software? Eine der Definitionen stammt dabei von SoftSelect: „Eine Human Resource Software, zu Deutsch „Personalinformations-System“, dient der Erfassung, Verarbeitung, Bearbeitung und der Analyse personenbezogener Daten in einer Organisation.“³ Laut Wikipedia ist HR-Software für „Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Pflege, Analyse, Benutzung, Verbreitung, Disposition, Übertragung und Anzeige von Informationen, die die Personalverwaltung betreffen.“, zuständig.4

     

    Ziele / Aufgaben: Die Ziele und Aufgaben von HR-Software sind je nach Anwendung unterschiedlich, da nahezu jeder Prozess im HR durch Software unterstützt werden kann. Dabei kann HR-Software unterstützend wirken in:

    • Recruiting
    • Personalmarketing
    • Digitale Personalakte
    • Personaldiagnostik
    • Personaleinsatzplanung
    • Personalentwicklung
    • Zeitwirtschaft
    • Talent Management

     

    Fakten: Im Competence Center HR-Software finden Sie die relevanten Zahlen und Fakten zum Thema, u.a. zu Treibern, Kundenfokus und Trendthemen:

    • Laut der SoftTrend HR Studie 2013 sind besonders der demografische Wandel und Fachkräftemangel Umsatztreiber für Anbieter von HR-Systemen.5
    • Der Kundenfokus von HR-Anbietern liegt meistens auf dem Mittelstand oder Großunternehmen.5
    • Die drei wichtigsten Trendthemen sind Cloud Computing, Software für Recruiting & Talent Management sowie Social Media Komponenten der Software. Danach folgen die Bereiche Wissensmanagement, Self Service und Mobile.6

     

    Quellen:

    1. http://www.competence-site.de/zukunftsinitiative-personal/Kernkompetenzen-Personalwesen-Ist-Outsourcing-HR-Image-vereinbar2. http://www.competence-site.de/hr-software/HR-Software-Ich-brenne-immer-noch-fuer-Personalarbeit3. http://www.softselect.de/business-software-glossar/hr-software4. http://de.wikipedia.org/wiki/Personalinformationssystem5. http://www.softselect.de/it-studien/hr-studie-2013-human-resources-software6. http://www.softselect.de/wissenspool/human-resources-hr-systems-trends-entwicklungen
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  • Die Digitalisierung durchdringt mehr Aspekte des privaten und beruflichen Lebens als Vielen bewusst ist. Vor dieser Entwicklung sollte niemand die Augen verschließen. Wir ändern unser Kommunikations-, Konsum-, Informations- und vielleicht sogar in Teilen unser Entscheidungsverhalten durch den Einfluss von „One click buy“, „Like“, „Share“ und „Bewertungen“. Und dieses geänderte Verhalten wird Teil unseres beruflichen Miteinanders.
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  • Der demografische Wandel und der damit einhergehende Wertewandel wirken sich stark auf das Personalmanagement aus und bringen zahlreiche Aufgaben mit sich: Altersgerechte Arbeitsplätze und neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdenden Belegschaften müssen geschaffen werden.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema PEP - Personaleinsatzplanung. Die Infografik befasst sich mit Themen wie: Herausforderung Demografie Bedeutung von Personaleinsatzplanung für Unternehmen Top 5 Probleme, Systeme, Zufriedenheit Arbeitszeitmodelle & Personalbedarfsermittlung ...
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  • Demotivation, Stress und sogar Gewinnrückgang können die Folge einer nicht gut durchdachten, rein technologieorientierten Einsatzplanung sein. Dieser Artikel sensibilisiert die Systemeinführung und zeigt sinnvolle Elemente für die modulare, mitarbeiterorientierte Einführung von Workforce Managememt Systemen auf.
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  • In der Produktion gehören starke Nachfrageschwankungen zum Tagesgeschäft. Das und der Preiskampf mit Billiglohnländern machen der Fertigungsindustrie zu schaffen. Zwingende Voraussetzung für ein Bestehen im Markt sind agile Prozesse und Handlungsspielraum bei der der Arbeitszeit. Modernes Workforce Management leistet dabei konkrete Unterstützung.
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  •   News
     von  | 
    14.1.2015
    Viele Unternehmen zeichnen die Arbeitszeiten ihrer Angestellten gar nicht oder lediglich manuell auf. Dies stellt nun vor dem Hintergrund des Mindestlohngesetzes, das am 1. Januar 2015 in Kraft getreten ist, ein Problem dar. Denn ein wichtiger Aspekt aus Arbeitgebersicht ist, dass der Arbeitgeber verpflichtet ist, die Arbeitszeiten von Beschäftigten aufzuzeichnen.
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  •  von 
    6.2.2015
    In vielen Unternehmen fallen heutzutage riesige HR-Datenmengen an, die möglichst schnell verarbeitet werden sollen. Im beruflichen Alltag eines HR-Spezialisten können diese jedoch häufig nicht gewinnbringend für das Unternehmen eingesetzt werden.
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  • Warum Workforce Management mehr denn je doppelt unverzichtbar ist!
    Nach wie vor bzw. mehr denn je gelten im HR-Bereich demografischer Wandel und Wertewandel als Megatrends für die kommenden Jahre. Dieser Wandel erfordert ein besseres Management der Engpass-Ressource Mensch. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, warum Workforce Management daher doppelt unverzichtbar ist und wie ein erfolgreiches Workforce Management heute und auch in Zukunft gelingt.
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  • Die Personaleinsatzplanung birgt das größte innerbetriebliche Konfliktpotenzial. Kaum ein anderes Thema im HR-Management führt zu mehr Auseinandersetzungen zwischen Unternehmen auf der einen Seite sowie der Arbeitnehmervertretung auf der anderen Seite. Immer häufiger werden Konflikte bis in die letzte Instanz einer Einigungsstelle oder einer gerichtlichen Auseinandersetzung geführt.
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  • Im Grußwort zum Competence Book Personaleinsatzplanung warnt Jürgen Wintzen: „Features & Functions bestimmen oftmals die Ausprägung einer implementierten Lösung. Die konsequente Ausrichtung an den eigentlichen Bedürfnissen im Unternehmen wird dabei in vielen Unternehmen zur Nebensache“. Zugleich glaubt es aber an das Potenzial der Personaleinsatzplanung: "Der richtige Umgang mit Arbeitszeit und Personaleinsatz hat einen enormen Einfluss auf die Wertschöpfung, welcher oft über das Sein oder Nicht-Sein von Unternehmen entscheidet. Das belegt auch unsere Studie mit den Partnern der Work Time Alliance. Gerade deswegen aber sollten wir nicht an realen Problem scheitern!“
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current time: 2015-03-01 02:36:09 live
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