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Gibt es einen echten Brückenschlag zwischen Human Capital Bestimmung und individuellen Kompetenzen?

John Erpenbeck
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Beschreibung
Gefragt wird zunehmend nach dem Beitrag von Individualkompetenzen zum Wissenskapital, zum Kompetenzkapital, zum Humankapital des Unternehmens, zu seinen Humanressour-cen. Die Lösungen umfassen eine deutliche Individuensicht, eine Unternehmenssicht und eine beide verklammernde Strukturebenensicht. Dabei spannt die Individuensicht den Bogen zur Unternehmenssicht hin, die Unternehmenssicht schlägt den Bogen zur Individuensicht zurück. Überwölbt wird dies von der Strukturebenensicht.


Deutlich ist: Das Gesamtbild ist nur unter Verwendung ebenenspezifischer selbstorganisati-onstheoretischer Ansätze zu zeichnen und zu begreifen; zugleich ist, das Ganze mehr als die Summe seiner Teile; auf jeder Komplexitätsebene kommt ‑ um das Nicolai Hartmann Diktum zu verwenden ‑ ein „kategoriales Novum“ hinzu, das uns wohl nach den Verbindun-gen fragen lässt, aber uns zugleich klar macht, dass es „umfassende“, alles einschließende reduktionistische Theorien nicht geben wird.

Herr Prof. Dr. John Erpenbeck hält einen Vortrag zum Thema Bildungscontrolling auf dem 6. Deutschen Fachkongress für Bildungscontrolling der findet parallel zur Zukunft Personal 2008, 9. Fachmesse für Personalwesen statt.
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