Der Countdown läuft: Mit dem Regulation National Market System (Reg NMS) und der Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) treten demnächst gleich zwei neue Direktiven in Kraft, die von der deutschen Finanzindustrie noch mehr Datenqualität erfordern. Falsche, unvollständige oder inkonsistente Referenzdaten können hier eine Menge Ärger bereiten: Es drohen ‑ neben möglichen Kundenverlusten ‑ Regressforderungen und Schwierigkeiten mit den Behörden. Dabei kommt, wie das Beratungsunternehmen Agens Consulting jetzt in einer Studie ermittelte, mangelhafte Datenqualität die Branche schon heute teuer zu stehen: Kosten in Höhe von 40 bis 50 Prozent des IT-Budgets entstehen Finanzdienstleistern durch Datenverschmutzung.
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